Niemand hier, der einen Euphya Verstärker nutzt bzw. besitzt?
Beiträge von aoxo
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Hallo zusammen,
ich habe mal eine etwas ungewöhnlichere Frage/Bitte. Ich bin auf der Suche nach einem Besitzer eines Euphya Verstärkers mit Fernbedienung. Grund ist, daß ich hier einen Alliance 250 ohne Fernbedienung habe und mir eine kleine Seki Slim geholt habe, die ich gerne programmieren (lassen) würde. Wäre toll, wenn sich jemand bereit erklären würde, mir eine leihweise zu schicken (wenn das Gerät nicht in Betrieb ist) oder die Seki für mich programmieren würde, wenn ich ihm diese zuschicke. Portokosten übernehme ich selbstverständlich.
Bin gespannt, ob es hier überhaupt Besitzer gibt…?!?
Danke vorab, Gruß Dietmar
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Sehr schön. Dann gerne mal berichten wie Du ihn findest..
Gruß, Dietmar
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Ah, immer noch mit den guten KP1832 und NSF Styroflex. Davon muss er einige Zentner gebunkert haben, die hat er schon vor 25 oder 30 Jahren benutzt. Seine Hybrid Endstufe aus Klang und Ton war schon sehr gut, und mit 500 Mark auch vernünftig bepreist. Das hat sich leider geändert, seit er auch international vertreten sein will und auch recht zweifelhafte Produkte verkaufen möchte.
Klanglich waren die Sachen von Holger Stein immer sehr gut und sind es wahrscheinlich immer noch, wie ihr beide ja bestätigen könnt.
Wobei man sagen muss, daß die frühere DIY-Anmutung bei den aktuellen Geräten nicht mehr vorhanden ist. Ich habe selten einen so professionell und perfekt aufgebauten Verstärker gesehen - wobei ich mich als Elektronik-Laie auf die Optik beschränken muss, aber das ist schon prima und von DIY weit, weit entfernt und rechtfertigt ein Stück weit auch die höheren Preise, denke ich.
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Guten Abend,
die nicht vorhandene Resonanz hier passt leider ins vorher recherchierte Bild der bisher (fast) nicht vorhandenen Berichte in deutschen Foren.
Der Amp spielt nun ein paar Wochen bei mir und ich möchte zumindest eine kurze Rückmeldung geben. Vielleicht stolpert ja mal ein Interessent über diesen Eintrag...
Für mich ist es inzwischen noch unverständlicher, daß man kaum was zu dem Gerät findet, spielt es doch wirklich famos auf. Ich kann die euphorischen Testberichte in der Image Hifi und im Hörerlebnis (zum Vorgänger) inzwischen nachvollziehen und auch bestätigen. Wenn ich mich auf ein Wort beschränken müsste, wäre es: Natürlichkeit. Wenn man ihn das erste Mal hört, drängt sich da nichts sofort auf. Es ist zwar alles „da“, die Räumlichkeit ist famos, die Wiedergabe ist farbstark und an den richtigen Stellen emotional. Er löst sehr gut auf, spielt dabei aber absolut stressfrei und geschmeidig. Trotz der „nur“ 20W hat er meine Breitbänder voll im Griff und hat genug Autorität und liefert den richtigen Druck.
Ich erwische mich immer wieder dabei, daß ich länger höre als ursprünglich geplant. Dabei höre ich dann eigentlich keinem Verstärker zu, sondern „nur“ der Musik. Selbst wenn ich mich auf bestimmte Aspekte konzentrieren möchte, gerät dieses analysieren dann sehr schnell in den Hintergrund. Mehr Komplimente kann ich einer Komponente kaum machen.
Der Amp ist fernbedienbar (die kleine Lautstärke-FB kostet bei Stein Music nur 15,-), hat offensichtlich einen ganz guten D/A-Wandler an Board, er rauscht nicht, brummt nicht, sieht auch noch ganz hübsch aus und man hebt sich keinen Bruch, wenn man ihn mal bewegen muss - je älter ich werde, umso mehr weiß ich solche Details zu schätzen...
Hört sich jetzt fast wie ein Werbetext an, aber ich bekomme (leider) nichts dafür, versprochen. Bin nur richtig angetan von dem Teil. Bin mal gespannt, was sich dann noch mit dem Signature-Upgrade tut, welches fest eingeplant ist für das Frühjahr.
Schönen Abend, Gruß Dietmar
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Hallo zusammen,
wie in diesem Thread
ThemaSeltsames hochfrequentes Summen/Pfeifen bei Audio Agile Step A/B Verstärker
Hallo zusammen,
da es hier ja doch einige Fachleute gibt, wende ich mich mal mit einem Problem ans Forum und die anwesenden Techniker.
Ich habe eine gebrauchten Step A/B Verstärker gekauft, der kurze Zeit nach dem Einschalten (< 1 Min.) anfängt, ein hochfrequentes Summen/Brummen über die Lautsprecher auszugeben. Hört sich fast wie ein Pfeifen an. Auf dem linken Kanal recht laut, rechts nur dicht am Lautsprecherchassis (Breitbänder) zu hören.
Das Geräusch bleibt gleich laut, unabhängig vom…
aoxo24. Oktober 2025 um 15:38 beschrieben, habe ich mit dem Step erfahren, wieviel mehr meine Breitbänder können im Vergleich zum scheinbar nicht passenden Rega Elicit (nicht falsch verstehen, der klingt prima, aber musste im Vergleich zum Audio Agile doch deutlich den kürzeren ziehen). Nachdem ich diesen aufgrund der beschriebenen Probleme wieder zurück gegeben hatte, habe ich mich natürlich nach Alternativen umgeschaut, da so ein Step doch eher selten gebraucht auftaucht und dann ja auch schon einige Jährchen auf dem Buckel hat..
Ich bin in den Kleinanzeigen dann über den Stein Amp „gestolpert“ und nachdem man sich auf einen fairen Preis einigen konnte, habe ich einfach mal „blind“ zugeschlagen. Ist nun auf dem Weg zu mir und wenn man den Testberichten im Netz (meist im Ausland) und einem fast schon euphorischen in der Image Hifi glauben schenken kann, scheint das doch ein ganz nettes Verstärkerchen zu sein...
Hat schon jemand Erfahrung mit dem Gerät gemacht? Nachdem ich Kontakt zu Holger Stein wegen einer Ersatzfernbedienung hatte und er ein Upgrade auf die Signature Version (für 699,-) angeboten hat, würde mich natürlich auch interessieren, was sich mit dem Upgrade noch tut.
Nachdem man ansonsten doch recht wenig in Foren dazu findet, bin ich gespannt, ob es hier vielleicht doch den einen oder anderen Besitzer gab/gibt.
Freue mich auf jeden Fall auf Erfahrungsberichte...
Danke & Gruß, Dietmar
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Ich würde das ND7 empfehlen. Bei meinem P8 war ein Excalibur Black dabei, welches auch richtig gut performte. Nachdem ich aber diesen Artikel gelesen hatte, war klar, daß ich wieder zurück zu MM wechsle und das habe ich definitiv nicht bereut.
Auch am P6 wird das schon richtig gut spielen und die Einrichtung ist dank der 3 Schrauben kinderleicht. Also meine Wahl wäre klar, zumal mich die bisher gehörten Ortofon-Abnehmer nie richtig überzeugen konnten - aber das ist natürlich, wie immer, Geschmacksache.
Beste Grüße, Dietmar
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Jetzt bin ich doch wieder unsicher...
Aber wenn Du die Teile schon repariert hast und es somit doch nicht so eine Raketenwissenschaft ist, dann wäre Reparatur doch wieder eine Möglichkeit. Mit FTBW habe ich schon super Erfahrungen gemacht - die wären auf jeden Fall meine erste Wahl.
Aber wenn da ein ähnliches Problem wie oben beschrieben vorliegt, wäre das Störgeräusch dann auch auf beiden Seiten hörbar? Links ist es ja eher laut, rechts aber auch leise vorhanden. Und war es in Deinen Fällen auch ein hoher Summton, fast ein Pfeifen?
Danke & Gruß, Dietmar
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Eine Reparatur wäre bei diesem einfachen Verstärker leicht möglich, gäbe es dazu Schaltunterlagen oder wären die Leiterbahnen der Platine leicht zugänglich. Beides ist - warum auch immer - nicht der Fall.
Darum muss ein Reparateur, der nicht im Nebel herumstochern will, erst umständlich die Schaltung aufnehmen. Das dauert und darum ist eine Werkstattreparatur bei diesem Gerät, das gebraucht nicht sehr teuer ist , unwirtschaftlich.
Grüße
Achim
Das ist ein guter Hinweis, vielen Dank Achim. Wie schon angekündigt geht der Step dann zurück zum Verkäufer.
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Hallo Matze,
die Überlegung gab/gibt es ja durchaus. Mich hat aber etwas unsicher gemacht, daß Björn Langlie von einem bisher nicht bekannten Fehler spricht. Und das Fehlerbild spricht eigentlich auch gegen Kurzschluss oder einen fehlerhaften Kondensator - diese Fehler würden sich normalerweise anders äußern. Was, wenn sich der Fehler als gravierender rausstellt? Ganz trivial scheint es nicht zu sein, sonst hätte sich hier sicherlich schon einer der Fachleute mit einer Diagnose bzw. Einschätzung gemeldet.
Mal nebenbei: hast Du den Phonoeingang mal getestet bzw. hast Du diesen laufen? Ich habe derzeit "nur" einen MM-Abnehmer hier und "mein" Step hat die MC-Karte verbaut und ein Wechsel auf MM ist mit einem kleinen Umbau inkl. Widerstand und Kondensatortausch verbunden, was ich bei der wahrscheinlichen Rückgabe nicht machen will. Mich würde interessieren, wie gut dieser im Vergleich abschneidet. Laut Tests in der Image Hifi sollen diese richtig, richtig gut sein.
Und hast Du bei Deinem Step A mal einen Check gemacht? Die Class A Schaltung ist ja doch ziemlich belastend für die Bauteile?!
Gruß, Dietmar
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Da hier wohl niemand helfen kann, was per Ferndiagnose ja eh schwierig ist, werde ich den Verstärker schweren Herzens zum Verkäufer zurückschicken.
Immerhin zwei positive Dinge erfahren: es gibt durchaus kulante und ehrliche Verkäufer bei Kleinanzeigen und es gibt Hersteller, die auch für ein älteres, längst ausgemustertes Gerät noch richtig tollen Support anbieten.
Ist doch immerhin auch was

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Ein Oszilloskop habe ich leider nicht und ich hätte auch nicht die Kenntnisse damit umzugehen

Natürlich könnte ich den Verstärker zum Fachmann geben, aber die Kosten/Nutzen-Rechnung würde einigermaßen in Schräglage geraten, befürchte ich. Und ob der Fehler dann überhaupt mit überschaubarem finanziellen Aufwand behoben werden könnte, wäre dann auch noch nicht klar.
Ich hatte gehofft, daß jemand schon einmal solch ein, oder ein ähnliches Problem hatte und eine Idee hat, was der Grund dafür sein könnte...
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Hallo zusammen,
da es hier ja doch einige Fachleute gibt, wende ich mich mal mit einem Problem ans Forum und die anwesenden Techniker.
Ich habe eine gebrauchten Step A/B Verstärker gekauft, der kurze Zeit nach dem Einschalten (< 1 Min.) anfängt, ein hochfrequentes Summen/Brummen über die Lautsprecher auszugeben. Hört sich fast wie ein Pfeifen an. Auf dem linken Kanal recht laut, rechts nur dicht am Lautsprecherchassis (Breitbänder) zu hören.
Das Geräusch bleibt gleich laut, unabhängig vom Lautstärkeregler und ist zu hören, egal ob noch weitere Geräte angeschlossen sind, oder nicht.
Mir ist klar, daß der Verstärker einige Jährchen auf dem Buckel hat, die Elkos zeigen aber zumindest optisch keine offensichtlichen Schäden und ich glaube auch, daß so ein Pfeifen nicht mit defekten Kondensatoren zu tun hat, kann mich aber täuschen, bin da sicherlich kein Experte.
Ich hatte auch schon mit Björn Langlie (Agile) Kontakt, der trotz eines so alten Geräts mit Rat zur Seite steht und bisher (fast) jede Frage zum Verstärker beantworten konnte. Beim Pfeifen ist aber auch er ratlos. Nebenbei gesagt, finde ich es ziemlich herausragend, wie sich ein Hersteller auch noch um so ein altes, längst ausgemustertes Gerät kümmert - muss auch mal sehr lobend erwähnt werden.
Jetzt wäre das alles kein so großes Problem, da der Verkäufer eine Rückwicklung angeboten hat, aber erstens war der Preis einfach sehr fair und zweitens, noch viel wichtiger, klingt der Step einfach gradndios an meinen Alpair-Breitbändern. Beim ersten Probehören habe ich den Mund fast nicht mehr zubekommen, so eklatant besser war der Klang.
Deshalb wäre es prima, wenn jemand schon einmal ein solches Problem hatte und/oder den Fehler einigermaßen eingrenzen könnte. Bauteiletausch wäre kein Problem, die passenden Geräte (Entlötstation und Lötkolben und die Basisausstattung zum Messen) sind vorhanden. Das würde ich aber erst machen, wenn man das Problem einigermaßen dingfest machen könnte. Ansonsten würde das Gerät schweren Herzens zurück gehen und ich würde mich auf die Suche nach Ersatz machen, was aber natürlich mit viel Geduld einhergehen müsste, da die Gerät nicht so oft im Gebrauchtmarkt auftauchen.
Danke vorab für Eure Hilfe.
Gruß, Dietmar
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Guten Morgen,
also, wenn die wirklich von Pear Audio sind, dann werden die schon korrekt sein. Jonathan Burns ist wohl einer der größten Fachleute in Europa, wenn es um Shahinian geht.
Sie sehen auch genau so aus, wie die in meiner Arc 2, die ich jedoch schon vor einer Weile verkauft habe, da leider nicht korrekt zu betreiben in meinem Wohnzimmer.
Sind soweit ich weiß von LPG in Neu-Ulm.
Zu den Elfs kann ich leider nichts sagen.
Gruß Dietmar
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...zumal man die Klammern ja auch an der Rückseite versteckt anbringen kann...
Da wäre ich mir nicht so sicher, da die Module ja hinten geschlossen sind. Aber dazu sollen die Besitzer was schreiben.
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aoxo die Rio Regale hatte ich noch nicht auf dem Schirm, auch sehr schön! Allerdings doch nochmal ein ganzes Stück teurer als die von stocubo, fast 50% Aufpreis bei gleicher Konfiguration

Muss man halt wissen, ob einem die Optik, Stabilität und Flexibilität den Aufpreis wert ist. Ich stand ja auch vor der Entscheidung und bereue sie bis heute definitiv nicht. Sowas kauft man sich in der Regel halt ein Mal und da würde ich persönlich jedenfalls inzwischen nicht mehr sparen wollen.
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Ich kann aus eigener Erfahrung das Rio-Regalsystem empfehlen. Habe sowohl meine Plattenregale als auch das große Bücherregal daraus zusammengebaut. Kostet bissle was, aber Verarbeitung, Stabilität und Optik sprechen dafür. Ein befreundeter Schreiner war auch erst skeptisch, als er von dem Stecksystem hörte, aber nachdem er es live in Augenschein genommen hatte, war alle Skepsis verflogen. Man ist damit sehr flexibel und kann jederzeit umbauen und erweitern.
Hatte mir vorher auch das Stocubo-System angeschaut, aber die Optik mit den MDF-Kanten und diesen Klemmteilen konnte mich nicht überzeugen.
Gruß, Dietmar
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Ich durfte vor einiger Zeit mal an einem Messeabend beruflich Mäuschen spielen bei einer geselligen, durchaus feucht-fröhlichen Runde von renommierten Entwicklern/Herstellern und Vertriebsmitarbeitern in der Hotelbar. Die Heiterkeit beim Thema Zubehör wie Kabel etc. würde so manchem hier wohl übel aufstossen und anderen evtl. die Augen bzw. Ohren öffnen

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Hallo zusammen,
bin durch einen Nachlass an einen B795 gekommen. Nadel vom Ortofon 520 Mk II offensichtlich verbogen. Beim Abnehmen der Tonarm-Schutzhülle aus Alu ist mir dann dieses Teil entgegengekommen:
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Hat jemand eine Idee, wo die fehlt?
Und soweit funktioniert auch alles bei dem Dreher. Ist es aber normal, das es doch vernehmlich klackt, wenn die Nadel abgesenkt wird? Offensichtlich ein Relais. Aber ist das normal, daß es recht laut seine Arbeit verrichtet?
Danke für Eure Hilfe,
Gruß Dietmar
