Posts by KarlForster

    Danke für eure Rückmeldungen, also wie immer "nach oben offen" ...;)

    Wollte diesen Beitrag hier nicht weiter stören.

    P.S. Gemessen an den Revisionskosten (beim Fachmann) für eine Studer B67 von rund 500€ hätte ich beim TD 126 an max. 300€ gedacht... , vielleicht etwas "naiv"...

    Offenbar wird dort im Chor gesungen, was einem nicht gefällt.

    Also wenn dieser "Wink mit dem Osterei" bedeuten sollte, dass ich mir, ohne das auch nur beim Abhören bemerken zu dürfen, in Zukunft jede CCIR-entzerrte Aufnahme bei Wiedergabe auf einer auf NAB eingemessenen Maschine toll finden sollte, so muss ich zugeben, dass mir dies bei der ursprünglichen Abrede bei Initiierung des TBKP so nicht in Erinnerung ist..

    Dass die Aufnahmen trotzdem Freude gemacht haben, habe ich gesagt :)

    Ich mach dann erst einmal eine Pause. :24:

    Habe im Hintergrund nochmals an anderer Stelle nachgesehen, was einem dann selbst bei bereits vermindertem Hörvermögen derart auffallen kann.

    Vielleicht mache ich den nächsten Beitrag mal mit c4 und warte auf das Echo ;) (nö, mach'ich nicht!)


    Genießt das schöne Osterwetter!

    Da ich ja keinem von euch Senkelfreunden, ob nun Profi oder begabter Liebhaber, zu nahe treten wollte, konnte ich mich halt nur auf das beziehen, was ich im Unterschied zu anderen Aufnahmen des TBKP mit meinen nur noch begrenzt funktionierenden Ohren wahrnehmen konnte - messtechnische Akribie liegt mir da fern und wäre wohl bei dem Spaß am Anhören eurer tollen Aufnahmen und beim Projekt TBKP fehl am Platze.

    Ich selbst jage meine Files ab und zu durch die Music Scope - Softwarekontrolle um als Liebhaber (nicht Profi) selbst bessere Erkenntnisse über meine Aufnahmen zu erhalten und daraus zu lernen.


    Mir blieben nur bei diesen meinen Eindrücken immer die Fragen:

    Könnte die Unterschiede, die ich wahrnehme, liegen

    1) nur an mir bzw. meiner Wiedergabetechnik? Warum habe ich dann andere TBKP-Aufnahmen anders wahrgenommen?

    2) an der Aufnahmetechnik bei Live- / Konzertmitschnitten in toto, der Raumakustik oder sonstigen technischen Voraussetzungen? Hierbei ließ ich mich im Bereich der TB-Technik von der Aussage von Sengpiel "Der Wiedergabe-frequenzgang eines IEC-Bandes, das mit der NAB-Norm wiedergegeben wird, klingt zu hell, weil zu viel Höhen wiedergegeben werden und außerdem Tiefen fehlen (Korrekturwerte)" leiten, die ja eine geminderte Höhenwiedergabe diesbezüglich verneint.

    Ich weiß es nicht, werde aber noch einmal nachlesen und weiter verfolgen, was andere Freunde und Teilnehmer unseres TBKP aus ihrer Hör-Sicht dazu sagen. Meine Aussage war doch die: All das, was ich an Aufnahmen hören durfte, war mir ein Hörvergnügen, und dafür ein dickes Dankeschön! :) :merci:

    Ein freundliches Hallo in die TBKP-Runde und ein frohes Osterfest!


    Es war wieder einmal ein große Freude sich das TBKP anhören zu dürfen, so viele richtig gute Aufnahmen von engagierten TB-Freunden mit ohrenscheinlich gut gewarteten Maschinen (egal welche!).

    Möglichst ohne Rücksicht auf den eigenen Musikgenregeschmack sind mir bei Wiedergabe auf meiner STUDER B67 /0,75 Ts) nur wenige der Beiträge in den ##15-18 durch m.M.n. "etwas belegten Klang", "eingeschränkte Dynamik", Pegeldifferenzen zwischen den einzelnen Aufnahmen, Kanalungleichheiten oder andere, nicht konkret zu benennende aufnahmetechnische Auffälligkeiten (nicht!) im Ohr geblieben, die sich gemäß Sengpiel eher nicht an CCIR-Entzerrung bei Aufnahme und dann bei Wiedergabe auf NAB entzerrter Einstellung erklären ließen; wohl aber mögen doch Unterschiede zwischen "Rohdaten" von nicht nachoptimierten Live-Mitschnitten und den Kopien von abgemischten analogen oder digitalen Audiofiles liegen... Und auf die angewandten Abmischtechniken und die bereits stattgehabten Aufnahmebedingungen sowie die technische Abhängigkeit vom Aufnahmejahrgang haben wir ja eh keinen Einfluss.


    In #15 haben mir die Aufn. von Dietmar beide richtg gut gefallen.


    Den Probenmitschnitt und den akustischen Einblick in die Aufnahme der Johannis Passion, Harald (von deinem Master), interessierte mich persönlich besonders, da ich von früher diese "Probenatmosphäre" (wenn im Konzertsaal dann bei oft noch unbesetzter Bestuhlung) oder auch die Aufnahmeatmoshäre an entsprechenden Orten noch gut in Erinnerung habe. Ob aufnahmetechnisch oder raumakustisch bedingt (deine M15A ist CCIR-entzerrt? - Das kannn es eigentlich nicht gewesen sein?) vermisste ich ein wenig im oberen Frequenzgang ("Diskant", "Frische", "Luftigkeit") - das kann aber auch an meiner Presbyakusis liegen ;)


    In #16 entlässt Andre mit seiner Latin Music ein wahres Feuerwerk dieses Genres - auch wenn Santana nicht immer meine erste Wahl ist: Sehr gelungen! Für meine B67 (gut bei Herrn Sittinger eingepflegt) etwas unerklärlich erschienen mir Pegel z.T. -6dB bis -12dB unter dem Möglichen; habe das bei meinen Überspielungen über DAW dann nachgepegelt.

    Bei Rainers sicher mit viel Professionalität und Engagement abgenommenen und schönen Aufnahmen vermisste ich auch ein wenig die "Frische" und "Luftigkeit" : Möglich sind hier neben techn. "Inkompatibilitäten" (nicht zwischen CCIR- Aufnahme und NAB -Wiedergabe erklärbar, s. Sengpiel) wie auch meiner Presbyakusis die schon angesprochene Unterschiede zwischen Live-Mitschnitten und oft bis ins Extrem nachoptimierten "Konsumerfiles"(?) Für meine B67 (gut bei Herrn Sittinger eingepflegt) etwas unerklärlich erschienen mir Pegel z.T. -6dB bis -10dB unter dem Möglichen. Übrigens traten diese Einfrücke beim Titel 4 "0 du mein holder Abendstern" schon etwas zurück um dann bei den weiteren Titeln einem für mich reicher werdenden Klangeindruck zu weichen - sehr schön, danke!

    Ulf: Ein Fest für mein Maschinchen und meine Ohren; auch dir lieben Dank dafür! Nur der Chabrier hätte wohl, der Aufnahme geschuldet, noch etwas Luft nach oben ("Diskant") gehabt.


    In #17 Jürgen, was soll ich sagen? Bekanntes Equipment, konstate Qualität - super Aufnahmen, danke! Besonders hatten es mir Maria Glenn "The Cost of Fredom" von der Manger LP "Musik wie von einem anderen Stern", Patty Griffin "Get Ready Marie" von der LP "American Kid" und natürlich auch die Gütersloher Glocken angetan.

    Bei Willi habe ich (unbotmäßigerweise :) ) die Pegel des Fieldrecordings beim Überspielen für mich etwas hochgesetzt - die Stille der ursprünglichen Pegel war sicher stimmungs-authentischer. Ich liebe diese Atmos! Aber eine Frage: Ich nehme an, diese Knackser in "Eternal Caravan Of Reincanation" ff stammten alle vom Lagerfeuer? ;)

    Gerhard setzte dann für mich die Reihenfolge überaus hörenswerter Titel unter sehr guten Aufnahmebedingungen fort - ein weiteres "Hör-Osterei"! Der Titel "That Train"; Ewen Caruthers, Stockfisch R ecords 201 [14:41] hat mir persönlich besonders gefallen (die anderen aber auch).


    Weiter geht's In #18 mit den durchweg tollen und auch in technischer Hinsicht m.M.n. sehr gut ausgesteuerten Files von Robert: Meine Highlights waren hier "Jerry Williams - Babe", "Karen Gillan - Chandelier" und "Lorde - Liability".

    Martin hatte bei insgesamt sehr ansprechenden und guten Aufnahmen bei Tomita etwas "prasseldes und leicht zerrendes analoges Störfeuer" (ich glaube, ich habe die Tomita-LP auch, muss mir das auch mal wieder auflegen). Mein Favorit: Andreas Vollenweider Cosmopoly 1989; Cor Do Amor - Ganz großes Ohrenkino, danke!

    Über den Rest will ich das Tuch des Schweigens breiten, zumal ich mal wieder die Spiellängen- und Bandzählerangaben vergessen habe... ;(


    VIelen Dank für eure wunderschönen Aufnahmen! Euch allen ein gesegnetes, frohes Osterfest!