Posts by kui64

    Moin,


    läuft er 5% zu schnell oder zu langsam?

    Dass das Pulley abnutzt, habe ich noch nie gehört.

    Hat die Motorachse auch einen Tropfen Öl (nicht mehr) bekommen?


    Gruß Kai-Uwe

    Moin Lars,


    also beim OM40 würde ich auch erst einmal bleiben.

    Meine Experimente in den letzten zwei Jahren mit verschiedenen Drehern und Systemen haben eigentlich durchweg ergeben, dass der Dreher wesentlich entscheidender für die Performance des Systems ist, als umgekehrt.

    Gruß Kai-Uwe

    Moin,


    wichtig ist als Einsteiger, sich nicht durch das Forum hier kirre machen zu lassen. Denn besser geht immer, aber man muss selber erst einmal einschätzen können, was besser ist.

    Also mein Tipp, erst einmal den Dreher besorgen, anschließen und hören. Und wenn alles funktioniert und eigentlich akzeptabel klingt nicht erwarten, dass durch den Einsatz von 200 Euro sich Welten ändern.

    Und wenn es nicht akzeptabel klingt möglichst selber heraus finden woran es liegt und dann dort gezielt das vorhandene Geld einsetzen.

    Gruß Kai-Uwe

    IMG_20210601_170215.jpg


    Moin allerseits,


    der Teller verrät es schon. Rega P7, bei mir seit ca. einem Monat im Einsatz. Für mich eigentlich einer der schönsten Dreher überhaupt, wegen des Tellers und der filigranen, schlichten Optik.

    Nicht nur wegen des Namens hängt ein Arcam P77 dran und das Ganze wird mit einem Arcam rPhono verstärkt.

    Ich bin sehr zufrieden mit dieser Kombination. Insbesondere das P77 hatte mir auf einem anderen Rega nicht so gut gefallen. Die Basis macht doch schon eine Menge aus.

    Demnächst probiere ich ein ADC QLM 36 aus. Davon erwarte ich noch etwas mehr.


    Gruß Kai-Uwe

    Moin,

    ich hatte einmal einen gebrauchten Rega gekauft, der ebenfalls sehr hell und überspitzt klang. Ursache war dann ein Riemen, der viel kürzer war als das Original.

    Nach dem Austausch war es dann gut, auch wenn die Drehzahl, Rega typisch, weiter etwas zu hoch war.

    Gruß Kai-Uwe

    VMS 20.jpg


    Ortofon VMS 20 am Thorens TD 166J.

    Ich habe das Ortofon seit Jahren rumliegen und bin jetzt sehr positiv überrascht über das Klangergebnis an dem Thorens. Bereits nach der dritten Plattenseite ein schönes Klangbild, insbesondere auffällig breit in der Abbildung. Hatte es früher an schwereren Armen, da war es mir nicht so positiv in Erinnerung.

    Habe jetzt viel mit ADC gehört und bin von denen auch sehr angetan. MI scheint mir wirklich die Lösung meiner Tonabnehmerversuche zu sein.

    Gruß Kai-Uwe

    Hallo Dieter,


    original QLM 36 II bei Thakker.

    Habe ich auch gerde als Tipp hier aus dem Forum bekommen. Habe es an einem Rega RB250, also auch so mittelschwer.

    Habe noch eine QLM 30 III Nadel (Ja, 4 g) und eine Nachbau XLM von Dreher&Kauf (glaube die hießen so) und kann nach nur fünf Plattenseiten schon sagen: Passt und ist richtig gut.

    Gruß Kai-Uwe

    Moin,


    da kann man wieder einmal sehen, wie unterschiedlich Geschmäcker sind. Und das ist auch gut so!

    Ich finde, dass der P7-Teller optisch mit das Tollste ist, was jemals angeboten wurde und würde nie, niemals gegen einen Aluteller tauschen.

    Was den Klang betrifft: Ich habe neben dem P7 auch noch einen P5 Body der Rest ist aus einem P2. Den P7 würde ich als entspannt, detailreich und gut gestaffelt beschreiben. Den P2/5 als quirlig, leicht nervös und schnell.

    Irgendwie fast wie Herbert, aber dennoch vom Fazit her ganz anders. Geschmacksache eben.

    Es freut mich, dass wir alle mit unserem Hobby so viel Freude haben, egal was wir letztlich gut finden.

    Gruß Kai-Uwe

    Hallo Christian,


    nein, P5 ist deutlich im Vorteil ggü. dem P2 Brett. Warum, kann ich nicht sagen. Ich empfinde das Klangbild in sich wesentlich quirliger, dabei aber auch differenzierter. Die Abbildung ist etwas breiter. So, als würde er schneller drehen, was aber nicht sein kann, da die restlichen Teile gleich geblieben sind.

    Es handelt sich ursprünglich um einen P2/2000, mit RB 250 Arm und Glasteller.

    Zusätzlich habe ich ein Gegengewicht von Transrotor, v.d.H. NF Kabel und die Füsse des P7/P9.

    Gruß Kai-Uwe

    Moin Kaherdin,

    ich bin sehr angetan von deinem Ergebnis. Spiele auch gern mit den Regas, weil sie einfach eine Menge Angriffspotential bieten, wobei ich mittlerweile zu dem Ergebnis gekommen bin, dass die Rega-Leute auch nicht unbedingt alles verkehrt machen.

    Jedenfalls hat es bei mir eigentlich zu den besten Ergebnissen geführt, einfach höherwertige Rega-Teile zu verwenden. So z.B. das Brett des P5 gegen das des P2 zu tauschen und den Rest so zu lassen wie er ist. Auch die Füsse der P7/P9 verbessern das Klangbild, obwohl sie eigentlich nicht viel anders sind als die unter den P2/P3.

    Bei den Antriebsriemen bin ich z.B. wieder bei dem schwarzen Original gelandet, nachdem ich rote, blaue und weiße aus Silikon ausprobiert habe.

    Letztlich ist alles Geschmackssache, sowohl klanglich wie optisch.


    Gruß Kai-Uwe

    Moin,


    ich finde es ja immer gut, wenn ein Problem geschildert und nach vielen, möglichst hilfreichen, Antworten auch ein Ergebnis geliefert wird.


    Ich habe jetzt zwischendurch meine PWM zurück bekommen und zwei der extrem haftenden Platten gewaschen. Und es hat wirklich geholfen. Es erklärt sich mir zwar nicht so ganz, aber letztlich zählt das Ergebnis. :thumbup:


    Also danke an alle, die sich hier beteiligt haben.


    Gruß Kai-Uwe

    Moin zusammen,

    nach nunmehr einigen Regas und Tuningmaßnahmen bin ich doch überrascht, wie wichtig letztlich bei dem RB 250 das Gegengewicht und bei eigentlich allen die Aufstellung bzw. die Füsse sind.

    Mit den Riemen kann man auch experimentieren, wobei ich da letztlich wieder beim Original gelandet bin.

    Glücklich ist der, der auch das ein oder andere Teil selbst bauen kann.

    Gruß Kai-Uwe

    Moin zusammen,


    vielen Dank für die Infos.

    Mit Waschen werden ich jetzt mal experimentieren. Ich habe Waschen eigentlich nie unter dem Gesichtspunkt der Aufladung gesehen. Habe eine PWM, aber die habe ich seit letztem Ostern verliehen. Habe ich gestern dann zurück gefordert.:)

    Mit verschiedenen Matten hatte ich auch experimentiert, finde Leder aber eigentlich klanglich am Besten und das sollte ja eigentlich der Maßstab sein. Versuche jetzt nochmal eine Ringmat, die aber eigentlich einen festen Platz auf einem Metallteller hat.


    @ Philipp: Hatte ich auch nicht als "böse gemeint" verstanden. Oberlehrerhaft trifft es vielleicht am ehesten. Ich empfinde dieses Forum oft als sehr oberlehrerhaft. Musste einmal raus. :sorry:, dass es dich gerade getroffen hat.


    Herzliche Grüße

    Kai-Uwe

    Danke Philipp für den Tipp.

    Habe ich gerade eben noch einmal gemacht und zwei Treffer. Deinen Beitrag und meinen. :)

    Und wenn du nicht inhaltlich antworten willst, warum lässt du es dann nicht! Es wird doch niemand gezwungen auf dumme Fragen oder solche, die man durch einfache Nutzung der Suchenfunktion beantworten kann, zu reagieren.

    Da reicht doch ein einfaches Kopfschütteln.

    Herzlichen Gruß Kai-Uwe

    Moin,

    ich habe immer wieder zwischendurch Platten, die

    extrem statisch aufgeladen sind. So, dass sogar eine Ledermatte beim abheben haften bleibt. Bei der nächsten Platte dann nichts, aber überhaupt nichts.

    Gleicher Dreher, gleiche Behandlung, gleiche Innenhülle.

    Kann mir jemand erklären woran es liegt?

    Schon einmal danke

    Kai-Uwe

    Hallo Volker,

    deshalb lese ich weder Beipackzettel von Medikamenten- oder Systemherstellern. Macht das Leben wesentlich einfacher. :)

    Bei den von mir genannten Systemen war auch ein Ortofon dabei. Alles gut. Jeder wie er will.

    Gruß Kai-Uwe

    Moin,

    ich nutze seit Ewigkeiten den flüssigen Nadel-Reiniger AT 607.

    Mir ist noch nie eine geklebte Nadel abgefallen und im Gegensatz zu anderen flüssigen Reinigern die ich zwischendurch probiert habe, haftet auch nichts an. Bei manchen hat man den Eindruck die sind geradezu dazu gemacht, um Dreck anzuziehen.

    Gruß Kai-Uwe