Posts by Karlo!

    Hallo Ronny,


    ich habe den Brinkmann auch u.a. an einem Aktivmonitor betrieben, einem Modell von ADAM. Hatte den gleichen Eindruck wie du: der VV spielt außergewöhnlich farbig und natürlich. Ich habe die große Marmorplatte unter dem eigentlichen VV, aber die Schwachstelle ist das Netzteil. Muss ich auch mal auf Stein stellen. Außerdem habe ich das Gefühl, dass das Gerät häufiges ein- und ausschalten nicht so mag....
    Ist ja schon klasse, dass die noch Ersatzteile für Geräte aus den Achtzigern haben!
    Wobei so manche Geräte aus den Achtzigern ein live-feeling vermitteln (zB die Chrome Bumper Naim), das man heute häufig vermisst.


    Gruß
    Karlo

    Ja, hab schnell Antwort bekommen, es gibt noch neue Netzteile, kostet incl. MwSt rund 400 Euro. Es würde sich allerdings empfehlen die Vorstufe einzuschicken, um einen eventuell nötigen Abgleich mit dem Netzteil zu machen.


    Ich bin momentan mit einem Resto-Projekt einer Naim Nap 160 von 1975 beschäftigt, einem der allerersten Amps von Naim überhaupt, so dass der Brinkmann gegenwärtig ins zweite Glied zurückgetreten ist. Das Teil hat Kultstatus und soll außergewöhnlich gut klingen. Man wird sehen......


    Gruß
    Karlo

    Hallo Naimis,


    ich habe in meiner Nac 62 Chrom Bumper und in meiner Nac 72 ein Phonoboard MC Werksausrüstung S-version (400 Ohm) und alternativ ein neues Phonoboard von Neil Jardman MC K-Version (560 Ohm)in Betrieb. TA ist ein Koetsu Black.


    Beide Boards haben meine Erwartungen nicht so richtig erfüllt. Das Niveau von CD/Aux wird nicht erreicht :(. das Werksboard klingt wärmer und weicher, aber etwas unkonturiert und schaumgebremst. Die Jardman-Platine klingt sehr detailliert und frisch, aber in der Klangfülle limitiert. meine Phonostufe Sugden Phono two bietet dagegen die eindeutig bessere Performance. Sie hat eine separate Stromversorgung und die Impedanz ist auf 100 Ohm justiert.
    Ich frage mich nun, ob die landläufig als gut apostrophierten Phonoboards vlt. doch nicht so gut sind oder ob das Koetsu einfach nicht so gut mit ihnen läuft. Eigentlich finde ich integrierte Phonolösungen verlockend wegen der kurzen Signalwege. Und die Stromversorgung mit externem HiCap dürfte auch keine Wünsche offen lassen.


    Gruß Karlo

    der Jelco 750D ist fürs Geld sehr sehr gut. Schon die Verarbeitung und das Design sind ausgezeichnet. Wie so oft im Leben gilt: wenn man nichts Besseres kennt, kann man glücklich und zufrieden mit ihm leben. Wobei das Bessere dann halt das teurere ist: you get what you pay for.

    Hallo,


    diese Marmorständer 50x30x30 sind eine Spezailanfertigung, die ich mal für ne Spendor gekauft hatte. Stoisch in Festigkeit und Klang und elegant, wie ich meine.


    Gruß Karlo

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    danke mal für eure Infos! Habe den *Brinkmann*, der schon eingemottet war, wieder genauer angeschaut und die Verarbeitung des Geräts ist schon toll. Auch klanglich hat er mir mit seinem kräftigen farbigen Ton gut gefallen. Ich habe ihn als reine Phonostufe über Tape out verwendet.


    Leider habe ich das Netzteil in einem Anfall von Jähzorn, nachdems wieder mal durchgeknallt war, entsorgt :S Habe jetzt mal beim Herrn Brinkmann nachgefragt, ob er noch was auf Lager hat.


    Gruß
    Karlo

    Hallo Analogis,


    ich habe einen Brinkmann Vorverstärker von Anfang der neunziger Jahre. Das Gerät klingt gut und sieht auch ganz schnuckelig aus. Leider ist das Netzteil Murks. Es war nun schon mehrmals defekt . Außerdem macht es einen mörderischen Einschaltplop - unschön. Das Einschicken und Reparatur Löhnen reicht mir jetzt langsam.
    Ich dachte daran, das Gerät in Zukunft mit einem werksfremden Netzteil zu betreiben. Ist so was möglich? Verrät die Anschlussbuchse, welches Netzteil da passen könnte?


    Gruß
    Karlo

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    Eric Burdon and the animals im 'Tollhaus' in KA im Dezember. Habe ich vor 2 Jahren schon mal gehört und der alte Mann war bärenstark :thumbup:


    Eventuell noch Ten Years After in einer Blues-Session in Europahalle KA.
    Bin mir da noch nicht sicher. Weiß jemand, obs die Jungs noch bringen?

    Quote

    Die "kleinen" Koetsu's sind wirklich zu dick

    Kann ich nicht bestätigen: mein Black lief sowohl am Graham Phantom wie SME 3500 wie Jelco 750 D ohne jede Verfettung um die Hüften. Es klingt farbenfroh und natürlich und einfach gut.


    Im Preisbereich bis 1k Euro würde ich auch das Dynavector 20X2 empfehlen, klingt sehr angenehm. Die Shelter (301/501) sind auch ne Überlegung wert. Spielen allerdings "sachlicher" als Dynavector und Black, aber nicht überanalytisch.


    Gruß
    Karlo!

    Der M2 wird wirklich unterschätzt, wohl weil er auf den Fotos etwas altbacken aussieht. Tatsächlich ist er in der Klasse bis 1k Euro wirklich gut. 1k Euro würde ich auch nicht zahlen,
    aber im Netz gibts schon viele realistische Angebote unter 1k Euro.


    Gruß
    Karlo

    Hi,


    ich hatte den SME M2-9 auf einem Thorens TD 124 und dann auf nem Scheu Premier, den Jelco 750D ebenfalls Scheu Premier und jetzt Technics 1210, Tonabnehmer jeweils MC Shelter 301 II. Ich würde den SME vorziehen. Sieht auf den Bildern vlt. irgendwie murkelig aus, real aber durchaus handsome und vertrauenerweckend. Der Jelco sieht zugegeben eleganter aus.Der SME hat noch das blöde Antiskatinggewicht mit Faden und Galgen, der Jelco die komfortable Einstellung per Rändelrad. Ganz großes Handling Plus beim SME:eine ordentliche VTA-Verstellung, während man beim Jelco pimaldaumen den losen Arm hochheben oder absenken muss.
    Klanglich fand ich den SME einen guten Allrounder ohne ohrenfällige Defizite. Der Jelco kam mir zwar exact, präzise und recht dynamisch vor, aber insgesamt im Klangbild etwas dünn ab Grundton und tiefer.


    Gruß
    Karlo!