Posts by Maxi

    Der Widerstand und die Induktivität

    Hallo ?


    Ich hatte bis jetzt nur diese Monos die etwas sensibler auf die LS- Kabellänge anschlugen. Aus diesem Grund sollen die ja auch in der nähe der LS betrieben werden was die LS-Stippen schön kurz hält. Die meisten Amps sollten damit aber kein Problem haben. Dein Vollverstärker sicherlich auch nicht. Da sind die zarten Phono Signale auf einer 11 Meter Strippe schon eine etwas größere Herausforderung, wie ich finde.


    Gruß

    Max

    Hallo ?


    Was spräche denn dagegen, den Vollverstärker in die Nähe des Phono Pre zu bringen und die LS-Kabel zu verlängern? Dann brauchst du nach dem absenken der Nadel auch nicht immer 11 Meter zum nachregeln der Lautstärke zwischen den Geräten abzulaufen ... ;) Oder ist die Aufstellung in einem Fitnessprogramm mit eingebunden?


    Mit Bergischem Gruße

    Max

    Ich glaube ich kann mir das Denon gut an einem Orsonic AV-101 B vorstellen oder auch an einem Clearaudio Stabilty. Hat jemand was davon und könnte mal die Maße (vor allem die Breite) angeben und eventuell auch was dazu sagen?

    Hallo Thomas


    Bei mir passt das DL103R sehr gut ans Orsonic. Kann ich also empfehlen.

    [Im Alu Body und Retipp: MicroRidge auf Boron]



    Gruß

    Max

    Yep! Bei einem großen Bildschirm + Sound v. d. Anlage ist das Erlebnis unglaublich intensiv. Hab es auf einem HD-Beamer mit Omni-LS genossen ... ^^


    Gruß

    Max

    Moin


    Bin ich vor einigen Tagen bei Arte drüber gestolpert. Sehr bildgewaltiger Kurzfilm aus Belgien in S/W, mit einem sehr reduzieren aber intensiven Sound. Ein filmisches Erlebnis, das herrlich endschleunigt! 3:thumbup::thumbup::thumbup:von mir dafür!

    Gruß

    Max

    Hallo Rainer


    Wenn dein MC20 ein Alu Nadelträger hat und du dich wieder für Alu entscheiden möchtest, wird sehr wahrscheinlich mit einem Adapter der neue Nadelträger mit dem Bruchstück verbunden. Etwas besser finde ich allerdings ein Boron Nadelträger, der je nach Anbieter ein geringeren Durchmesser aufweist und einfach ins Bruchstück einzuführen und zu fixieren ist. Ich habe auch schon ein Ortofon mit Boron/Shibata bestücken lassen. Das sieht dann so aus:


    Finde ich schon etwas besser als mit einem Adapterstück. Habe mein Ortofon bei TechneAudio machen lassen.


    Gruß

    Max

    Hallo Sascha,


    neben Elac mit dem MC21 gab es noch verschiedene PrePre Lösungen von Ortofon (MCA76/MCA10), Denon (HA-500 MC), Technics (SU 300 MC) und viele weitere von anderen Anbietern.


    So richtig durchsetzen konnten sich die MC Prepre's oder auch aktiven Übertrager genannten Lösungen aber scheinbar nicht, das Angebot ist doch recht beschränkt. Mich würde ein direkter Vergleich aber mal interessieren.

    Moin!


    Im hifimuseum gab´s mal eine breite Vergleichsaufstellung von Übertragern / Pre´s ...


    Man wundert sich doch immer wieder wie einige Geräte messtechnisch eher bescheiden abschneiden, während sie von Klang her doch zu gefallen wissen ;)

    Ich allerdings bevorzuge in der Regel die aktive Lösung an meinen MC´s


    Gruß

    Max

    An Max: Die "Kennis" sind sicherlich sehr gute Lautsprecher, aber die Optik sagt mir leider nicht zu! Obwohl sie ja zum Retro-Design des SU-G700 passen würden! ^^ Trotzdem Danke!

    Da hast du allerdings recht. Ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Nur wenn du sie mal gehört hast ... ;)


    Wünsche gutes Gelingen bei der Auswahl!

    - Da ich eher der rockige Musikhörer bin und mehr auf den Bassbereich als auf die Höhen achte, ist mir ein kräftiger Bass wichtig.

    -Der Hörraum wird eine Größe von gut 30 qm haben.

    Moin


    Wenn du auch für gebrauchte Schallwandler zu begeistern bist, dann halte mal ein Ohr hier rein wenn es sich ergibt. Hätte selber nicht gedacht, was die Kennis in der Lange sind abzuliefern. Die machen in meinem Raum (25m²) ein richtig satten Bass, haben ein tolle Auflösung, und spielen auch laut laut so gelassen, wie ich es selten bei anderen LS gehört habe. Bei deiner bevorzugten Musikrichtung und der Größe deines Raumes könnten sie dir ne menge Spaß bereiten. Leider sind sie recht selten auf dem Gebrauchtmarkt zu finden.


    Gruß

    Max

    Moin!


    Bei uns im AJZ Bahndamm (Wermelskirchen) veranstalten wir jedes Jahr ende November ne kleine Vinyl &CD Börse, die sich immer mehr mausert. Ist ja auch schön gemütlich bei uns. Yep! Die Besucherzahlen wachsen also stetig, so das alle Anbieter sehr zufrieden sind. Zu beobachten ist aber auch, daß das Publikum bei uns auch stetig Jünger wird. Sogar 14 Jährige hatte wir diese Jahr unter den Gästen die nach Vinyl jagten, was ich als eine durchaus positive Entwicklung sehe. Klar, die üblichen Verdächtigen aus meinem Jahrgang sind natürlich auch immer sehr Zahlreich vertreten, was aber auch wohl daran liegt das wir mit dem schwarzen Gold aufgewachsen sind.


    Alles in allem also eine sehr gute Entwicklung, wie ich finde. Viel mehr Sorgen machen da mir da einige Freunde, die ihre alten Anlagen immer mehr zurück bauen und mehr auf Designer Gedöse von den üblichen Großmärkten setzen.

    Das ist die wirkliche Tragödie! ||


    Gruß

    Marx

    Ich verfolge das schon länger hier und frage mich, ob eventuell die Beschichtung (Galvanik) der Stecker/Buchsen, bzw. auch das Kabelmaterial sowie die Übergänge schuld an den genannten Effekt sind? Hatte mal einige Kabel (8x) mit Cinchstecker konfektioniert. Eine Stippe machte dann nicht so ganz was sie sollte, was dann bei Duchmessen (Danke EVL!) auch nachvollziehbar war. Da hatte der Hersteller wohl etwas bei den verschiedenen Beschichtungen geschludert, so das der pöse Pursche einen anderen Wert aufwies als der Rest der Truppe.


    Das wollte ich nun etwas genauer nachvollziehen können, und habe im Net ein wenig herumgewühlt. Interessantes dazu fand ich dann auf der Seite von Gecom Technologies. Leider weiß ich nicht ob deren Erfahrung auf das Problem mit der Netzleiste anzuwenden ist. Aber Interessant ist es allemal.


    Messung an Lautsprechersteckern


    Messung an Polklemmen


    Störungen auf Erdleitungen



    Gruß

    Max

    Hmm noch nicht zufriedenstellend Also dann müssten ja viele die einen Tonarm mit Magnetaufhängung haben bei denen ja auch noch das Tonarm-Kabel in 2cm abstand vorbei geführt wird bescheiden klingen, oder mit Magnet die Antiskating Einstellung vornehmen, Geschweige mein Plattenspieler mit extra starken Magneten für die Plattentellerlagerung. ich war gerade am LP hören mit Supertramp bei über 88db lautstärke (Ja Apfelphonmessung) sorry kein springen der Nadel.

    zugeben muß ich meine Erfahrung mit dem Outerlimitring das wenn die Nadel vom Colibri sehr nahe am Ring in die Spur geht dies eine Klanglich Auswirkung hat allerdings wenn diese eine Umdrehungsspur weiter ist, ist davon nichts mehr zu hören.

    Moin saher


    Ich gehe mal davon aus, das die Magneten deiner Bass Chassis ein wesentlich größere Feldstärke haben als die Magneten vom Antiskating-und Tonarmaufhängung deines Plattenspielers!? ;) Eine magnetische Lagerentkopplung wird ja auch nicht ohne Grund geschirmt. Die Stärke dieser verschiedenen Magnetfelder ist schon enorm.


    Als damals meine Transrotor an einem anderen Stellplatz stand, lieferte er auch wieder mit viel Spiellaune überzeugende Ergebnisse ab.


    Daraus folgerte für mich, das ein Rack oder Wandhalterung auch nur so gut sein können wie der Standplatz gewählt ist. Da bin ich ganz bei der Aussage von Lizard & Handscchuh


    Gruß

    Max

    Hallo saher,


    aus leidlicher Erfahrung stützt sich meine Aussage!


    Hatte mal ein Transrotor mit SME Arm auf meinem Rack schön nahe der Lautsprecher stehen, was schon vom Abtasten her nicht recht funktionieren wollte da einfach alles mit rappelte. Auch Klanglich war das eher ein kleene Katastrophe. Der TA konnte bei Bassimpulsen der Rille einfach nicht mehr akkurat folgen. Auf meinem Laminat Spüre ich den Bass auch bei entkoppelten Lautsprecher gut noch in den Füßen. Das Rack steht allerdings direkt daneben ...
    Des weiteren sollte man das Magnetfeld einen Bass Chassis nicht unterschätzen. Kannst ja mal mit einem Kompass (kein Apfel Telefon) in der Hand deinen Lautsprechern nähern. Der TA ist da schon recht empfindlich auf Veränderungen in seinem Gefüge. Nicht ohne Grund sollte man auch auf leicht magnetische Schrauben bei der Befestigung des TA ans HS verzichten.


    Manchmal sind es schon Kleinigkeiten, die aber in der Summe eine recht große Veränderung bewirken können. Daher rate ich immer es auszuprobieren und selbst zu entscheiden. Auch wenn manche Dinge, wie z.B. die Aufstellung von Geräten immer in einem möglichst Resonanzarmen Platz erfolgen sollte, geschieht das oft nicht und es wird wild mit Basen, Pucks, Spikes usw. versucht das Problem anders in den Griff zu bekommen.



    Gruß

    Max

    Scheint mir nicht so, als ob da jemand was weiß. Da hat wer nen Versuch gemacht, festgestellt daß dei Platte 900 mal abgespielt werden muß, bis er nen Unterschied hört und daß er nach 1300 mal Platte abspielen ( evtl. etwa 900 Stunden ) immer noch keinen Verschleiß am TA heraushören konnte.

    Wen ich mir den Versuchsaufbau durchlese, komme ich zu dieser Aussage:

    Schneidet jeden 50. Durchlauf per Tascam US122L und Adobe Audition CS6 digital mit, vergleicht dann den jüngsten mit dem ersten Durchgang, nutzt dazu Analyseprogramm und Ohren.


    Da wurde schon etwas tiefer als nur mit den eigenen Löffeln der mögliche Verschleiss bewertet. Yep! ;)


    Gruß

    Max


    P.S.

    Ein ähnlicher Versuchsaufbau mit 2 gleichen Tonabnehmern (1x NOS + 1x Neu) wäre vielleicht Zielführender bei der Ausgangsfrage.

    Hallo Thomas


    Sicherlich hat eine ruhigere Standfläche durchweg positive Auswirkungen auf die gesamte Performance deiner Anlage. Aber das Rack, bzw. die verwendeten Materialien können auch nur so gut sein, wie der Standplatz es hergibt. Wenn du z.B. Lautsprecher hast die auch Bass können und du auch mal etwas lauter Hörst, wäre es nicht sehr Zielführend sich das Rack genau zwischen die Schallerzeuger oder auch noch an die Rückwand aufzustellen. Eine oder mehrerer Wandhalterungen hinter den Lautsprechern, womöglich noch in einer Raumecke regt deine Geräte unnötigerweise stark an, was du ja eigentlich vermeiden möchtest. Also auch per se keine Pauschallösung. Alles was auf der Ebene der Lautsprecher oder dahinter steht, steht halt wirklich suboptimal, wie ich meine. Manch einer stellt sogar seinen Plattenspieler sehr nahe an die Lautsprecher (Altar ist schön :pinch:). Da arbeiten zusätzlich zur Basswelle auch noch die Magnetfelder der Chassis gegen den Tonabnehmer, wenn diese nicht geschirmt sind.


    Kannst ja mal sehr Basslastige Musik auflegen, und im Raum umher wandern. Nehme dir ruhig etwas Zeit dafür, und du wirst schnell herausfinden wo der geeigneter Standplatz für deine Geräte ist. Oftmals bringt es noch etwas mehr Ruhe ins Geschehen, wenn du dein Rack auch noch etwas von der Wand vorziehst. Allerdings nur bei einer seitlichen Aufstellung im Raum.


    Gruß

    Max

    Möglicherweise dazu noch etwas zur Klarstellung, eine mechanische Abtastung muss eben mit Reibung und Abrieb leben und schädigt damit mit der ersten Abtastung. Wie relevant dieser Schaden ist, steht auf einem anderen Blatt.

    Guckst du hier, wenn du wissen möchtest wie sehr das Vinyl/Tonabnehmer bei der Abtastung verschleisst.


    Gruß

    Max