Posts by Maxi

    Hallo Frank


    Ich glaube, das Tonstudios andere Parameter verfolgen was den Raum und die Aufstellung der Arbeitsgeräte angeht.


    Irgend wie passt das Bild von deiner Anlage nicht zu deinem Text ... Mehr Altar geht doch kaum!?


    Aber passt schon. Irgendwie.


    Gruß

    Max

    Hallo Frank,

    sicherlich haben Rack/Basen/Pucks/Spikes etc. irgend einen Effekt auf die Geräte.
    Preisschilder meist weniger. Meiner Erfahrung nach, dürfen die Geräte sehr gerne an einem möglichst ruhigen Platz stehen, was mitunter einen nicht gerade unerheblichen Einfluss auf das Klangbild nehmen kann. Nur ist dieser für mich nicht zwischen oder hinter den Lautsprechern wenn diese auch "Bass" können.


    Die Ironie scheint mir, das du dein Geraffel erst an einem Akustisch nicht gerade unbelasteten Platz aufstellst, um das ganze dann mit viel Tuningaufwand wieder ruhig zu stellen. Irgend wie ein seltsames vorgehen, findest du nicht? Und genau das ist auch der springende Punkt!


    Für mich ist die beliebte Altar-Aufstellung eher Mittel der Präsentation im Einzelhandel oder auf Hifi-Messen. Das Gensehende soll Begehrlichkeiten hervorrufen, was offensichtlich im Schnitt auch gut funktioniert. Kunststück. Nehmen wir in der Regel doch stärker Visuell als Akustisch wahr.


    Und viele Nutzer haben genau diese Aufstellung einfach übernommen. Sieht ja auch Klasse aus. Hab´ nix dagegen!


    Aber irgend wie scheinen mir viele Einbauküchen sinnvoller und nutzerfreundlicher Aufgestellt ;)



    Gruß

    Max

    Ich habe vieles getestet. Im Grunde kann man den Stellplatz der Geräte immer mehr oder weniger raushören.


    Grüße

    Frank

    Hallo Frank


    Stellplatz vs.Stellort ... Die Kabel vom Boden (mit Holzklötzchen!?) an- oder entkoppeln, wenn alles andere vom Luftschall weiter lustig zum Mitschwingen angeregt wird, ist wohl wie in den Wind gekippter Wodka. Prost! ;)


    Gruß

    Max


    P.S. Wofür waren die Klötzchen nochmal angedacht?



    Hallo Christian


    Habe mir eben mal die Aufstellung in deiner Galerie angeschaut. Das sieht doch eigentlich schon ganz gut aus. Allerdings betreibst du ja Dipol-LS die schon etwas mehr Aufmerksamkeit brauchen. Hatte mal Acoustat Model 4 in verschiedenen Räumen stehen, die jedes mal andere Effekte hervorriefen. Kein einfaches Brot, wie ein Freund mal treffend formulierte. Versuch doch es mal mit etwas mehr Abstand zur Rückwand und die Basisbreite zwischen den LS etwas zu erhöhen. Zielführend könnte aber sein, wenn du ein nicht so großes Regal zwischen Tür und linken LS (um 90 Grad gedreht) aufstellen würdest das dann eine Raumecke simuliert und die rückseitigen Reflektionen ähnlich wie auf der rechten Seite ausfallen läßt. Auch würden ein paar Pflanzen hinter deinem Hörplatz auf der Fensterbank positive Auswirkungen haben. Sofa abrücken könnte auch ein bissle was bringen, zumal die Heizung dann wieder Atmen darf. Oftmals sind es viele kleine Schritte, die dann eine größere Veränderung zum gewünschten hin ermöglichen.


    Ich selber höre mit normalen Lautsprecher mit ca. 240cm Abstand von L nach R und ca. 200cm zum Hörplatz in einem 24m² Raum. Also im Nahfeld, was die Reflektionen zum Hörplatz schön abmildert. Bei kreuzten sich die LS ca. 40-50cm hinter der Hörzone, was aber wohl meinen Hörgewohnheiten geschuldet ist. Bei mir erziele ich u.a. durch diese Aufstellung ein sehr ausgewogenes Klangbild zwischen Fokussierung und breiter Bühne. Allerdings trägt auch die Anordnung meiner Einrichtung ihren Teil dazu bei, das ich eine recht trockene Performance genießen kann.


    Besten Gruß

    Max

    Vielen Dank für den Tipp! Das würde ich mir gerne ansehen, aber die Uhrzeit der Wiederholung...

    Gibt es eigentlich keine Mediathek für Phoenix?

    Drei mal die Hacken zusammengeschlagen ... ;)


    Guckst du hier



    Gruß

    Max


    P.S. Wo waren wir als Amiga für 1 Deutsche Mark verscherbelt wurde?

    Hallo Maxi,

    ob ich die Erfahrung gemacht habe, spielt doch keine Rolle, es sind physikalische Grundgesetze!

    Und ja ich habe diese Erfahrung gemacht, wie jeder, der einen Tangentialtonarm betreibt.

    Du hast doch alles richtig gemacht und die eff. Masse erhöht, so das es funktioniert. :)

    Hallo Volker


    Ein interessantes Thema mit offenen vielen Fragen zur Tangentialabtastung (für mich). Vielleicht sollte man ein eigenen Thread dazu aufmachen!? Oder gibt es den schon?


    Mit Bergischen Grüßen

    Max

    Mit welchem Tangentialtonarm & Tonabnehmer hast du diese Erfahrungen gemacht?

    Das trifft bei mir schon mal nicht zu. Mein Tangentialarm ist einer der schwerer Sorte (Standard effektive Masse: 15,5-18,8) wobei ich mit Headshell und neuen Reitergewichten die Masse für das DL-103R noch hoch gesetzt habe. Das Feder/Masse System scheint dabei ideal zu sein. Natürlich kann ein Tonabnehmer mit unpassender Compliance das alles wieder ruinieren, wie ich bei mir mit einem Ortofon mal erlebte. Da war in der Tat das Klangbild etwas nervig und dünn.

    Moin Steffen


    Bis zur Schieferplatte bin ich ganz bei dir. So wurden auch bei mir das Geraffel unterbaut um den Laminatboden in der Resonanzkette zu entschärfen. Allerdings werden die Lautsprecher bei mir nicht "schwimmend" aufgestellt. Hab´s ausprobiert und recht flott wieder verworfen. Meine beiden 12" schaffen es mühelos die Gehäuse mit rund 60Kg in Wallung zu bringen. Da muß der LS einfach fest stehen um ein akkurates Bassfundament zu erzeugen. Allerdings war bei meiner Lectron JH-50 der Effekt nicht so stark ausgeprägt, da sie den Bass etwas gerundet hatte. Aber das ist Geschichte 8)

    Gruß

    Max

    Tangebtialtonarmen fehlt die Rückstellkraft, daher hat der TA weniger Auslenkung an der Nadel und daher ist der Bass weniger prominent. Hier greift nunmal die Physik.

    Hallo Volker,


    kannst du mir das etwas genauer erklären?


    Ich höre nun seit einigen Jahren mit einem Yamaha PX-2 und konnte derartige Effekte noch nicht nachvollziehen. Allerdings wird mein Arm auch anderes geführt. Mit einem überarbeiteten Denon DL103R auf Boron/MicroRige spielt mein Tangetialarm vorzüglich und tastet 90µ problemlos ab. Ein tolles Match bis in die tiefsten Lagen hinunter. Klasse!


    Sicherlich gibt es auch Tangentialtonarme die nicht so gut funktionieren, aber sicherlich nicht bei Bergmann. Ein Freund hat den Mange schon mal genießen können. Und das im wahrsten Sinne des Wortes! Klanglich und auch von der Verarbeitung her ein wahres Fest der Vinyl Abtastung, wie er mir berichtet hat. Sicherlich kann man so ein Laufwerk auch zwischen oder hinter die Lautsprecher stellen, und damit viele Vorzüge dieser Abtastung limitieren, aber das macht ja keiner von uns ;)


    Gruß

    Max

    Hallo Herbert Gratuliere zum neuen Rack!


    Wo wenig Fläche ist Schwingt auch weniger. Z.B. wurde beim Piano Forte von Musica Nova das Prinzip ähnlich umgesetzt. Dort ist der Unterbau Sternförmig und Masse reduziert ausgeführt, was sich offensichtlich bewährt hat. Die Basis wird durch weniger Fläche nicht so stark angeregt und entstehende Resonanzen definiert abgeleitet.

    Glas als Standfläche hat bei mir auch nicht gefruchtet, so das ich bei Schiefer gelandet bin. Mein Laminatboden ist wirklich ein Sensibelchen ;)

    Gruß

    Max

    Klanglich höre ich nix-wahrscheinlich in den Jahrzehnten gehörmäßig schon abgestumpft.



    Beste Grüße

    Costa

    Hallo Costa


    Originale plane Matte vs. Neue mit Höhenschlag!? Eigentlich sollte die Wahl einfach sein ;)


    Im übrigen macht dein Tonabnehmer auf der Arbeit nix anderes als Kniebeugen & Hüfte schütteln.

    Yep!



    Gruß

    Max