Posts by Maxi

    Hallo Robert,
    das war auch schon meine Idee gewesen.

    Aber mit ca. 3mm Aussendurchmesser passte das leider nicht in das Ventil. Bei der AT666 liegt das Dichtgummi nämlich im Ventil (siehe Foto), daher habe ich bei dem Aussendurchmesser des Schlauches kein Spielraum.


    Gruß

    Max

    Hallo in die Runde


    Ich habe hier eine AT666 Disc Stabilizer Auflage die leider das Vakuum nicht hält. Für den Unterdruckverlust ist ein defekt im Ventil verantwortlich. Dort ist sehr dünnwandiges Gummi für die Abdichtung zuständig, was leider nicht mehr in völlig vorhanden ist. Es fehlt ca. 50% in der Länge, so das der Unterdruck nur noch sehr kurz gehalten wird. Natürlich gibt es diese Ventile als Zubehör schon lange nicht mehr, so das ich versuche ein Latexschlauch zu finden, der das gewünschte Maß und möglichst ähnliche Eigenschaften aufweist. Auf dem 1. Fotos sieht man sehr gut wo die Gummidichtung (Innen hohl, Wandstärke ca. 0,2mm) beschädigt ist, bzw. etwas fehlt.


    Innendurchmesser vom Ventil ist 2,59mm

    Gummidichtung ca. 2,5-2,6mm, Länge: min. 33mm, Härte min. 40 Shore A oder weicher


    Ich habe nach lager Suche endlich auch ein Anbieter gefunden der ein Schlauch mit passenden Mass anbietet. Nur weiß ich nicht ob es damit auch klappen wird, so das der Einsatz von 44€ + Versand für einen Versuch etwas zu viel des guten ist.


    Vielleicht hat jemand eine Idee wo ich auch kleinere Längen eines passenden Schlauches bekomme, oder sogar noch eine alte AT666 rumliegen hat wo das Ventil wegen defekt der Dichtlippen nicht mehr benötigt wird.


    Bin für jeden Reparatur Tip dankbar!



    Gruß

    Max

    :meld:Die Vorstufe ist vom Service zurück. Allerdings wurde keinerlei Defekte gefunden,
    wie mir Herr Bohlmeier von Einstein mitteilte. Wie nun!? Also muß der Fehler wohl im Plattenspieler liegen!


    Dazu muß ich sagen, das der Fehler unregelmäßig auftrat. Beim umstecken des Plattenspieler-Kabel von rechts und links konnte ich ein wandern des Fehlers leider nicht nachvollziehen, so das ich alles was messbar war auf Durchgang prüfte. Da war auch nix zu finden. Mittlerweile ist der Fehler aber gefunden. Ich benutze ein Yamaha PX-2 mit Tangentialtonarm. Dieser wird mit einem 12-Pol Flachbandkabel gesteuert, das durch den Transport seit den 1980er Jahren stetig in Bewegung ist. Und zwei der Litzen die das Signal führen hatten einen Bruch. Das fand ich aber erst nachdem ich den Tonarmschlitten komplett ausgebaut hatte und dort Schritt-für-Schritt durch messen konnte. Offensichtlich waren auch Temperaturunterschiede mit am wandern des Fehlers mit verantwortlich gewesen, da die Isolierung des Flachbandkabels härter oder weicher wurde.
    Mittlerweile habe ich das defekte Stück und drei weitere Litzen entfernt und die komplette Signalführung erneuert. Das fuzt prima und sollte auch noch viele Jahre gut funktionieren. Trotzdem denke ich, das ich den PX-2 schon bald komplett durch verkabele, da die ganzen Übergänge im Signalweg ab dem Tonarm zu viele mögliche Fehlerquellen darstellen die sich einmischen könnten.


    Immerhin wurde die Volt nach den ganzen Jahren auch mal ausgiebig geprüft aber offenbar waren noch alle Arbeitspunkte im grünen Bereich, so das außer einem neuen Abgleich nichts weiter nötig war. Klar, hätte man bestimmt einige Teile prophylaktisch austauschen können, aber das ist eine andere Geschichte.


    Nur gut das ich nicht wild drauf los gelötet habe!!!


    So, und nun ne Platte aufgelegt ... :merci:


    Grüße aus dem Bergischen Land

    Max

    Hallo in die Runde


    Wenn ich mir das alles durchlese beschleicht mich der Verdacht, das die Fehlersuche doch etwas umfangreicher werden könnte. Wobei dann auch nicht gesagt ist, das ich alles richtig mache, bzw. alles finde was im argen liegt.

    Mir fehlt einfach das Fachwissen, noch habe ich die benötigten Messeinstromente um das Problem zu wuppen. Um nix zu verbräseln wird die VOLT nach Einstein Audio geschickt. Das wird zwar einige Taler kosten, aber dann bin ich auch auf der sicheren Seite das alles fachgerecht überprüft und bei bedarf ersetzt wird.


    Werde auf jeden Fall Rückmeldung geben was im argen lag.



    Vielen lieben Dank für die ganzen Tip´s. Klasse!


    Gruß

    Max

    Genau,der ist nämlich so empfindlich,dass ich meine Schritte über die Lautsprecher höre wenn die Nadel in der Leerlaufrille läuft und ich zum Plattenspieler gehe um eine neue aufzulegen. Da dachte ich mir Vibrationen von den Boxen können ja auch nicht Klangkörpern sein.

    Durch die Tips hier habe ich mir diese Waschmaschinenunterstellfüße gekauft und „verbaut“. Funzt so erstmal prima.

    https://www.amazon.de/gp/produ…tle_o00_s00?ie=UTF8&psc=1

    Hatte genau das selbe Problem mit dem Trittschall, der ungeniert vom Plattenspieler aufgenommen und an die Lautsprecher weitergereicht wurde. Bei mir habe Gummidämpfer aus dem Kickertisch Zubehör und eine Schieferplatte enorm geholfen. Nun ist ruhe im Schacht!


    Gruß

    Max

    Moin-Moin


    Danke für die vielen Ratschläge!

    Die Lötstellen habe ich bereits mit großer Lupe überprüft und verdächtige Stellen, sowie die Röhrensockel nachgelötet. Die einzelnen Pins habe ich mal behutsam nachgebogen. Da sind keine Auffälligkeiten zu erkennen wenn ich im Betrieb an die Röhren dranstupse. Hier ist mein Wissen um die Materie auch schon fast ausgeschöpft. Habe lediglich ein Multimeter was keine Kapazitätsmessung hat. Dazu müsste ich die Dinger zum messen wohl auch auslöten!? Zu sehen ist jedenfalls nix auffälliges.


    Welche Kondis sollte ich mal in Augenschein nehmen? Oder einfach mal alle auf verdacht erneuern? Um die Relais zu testen, bräuchte ich ja eine Versorgungsspannung (nen bissle eingelesen) die im ausgebauten Zustand leider nicht anliegt. Oder habt ihr da ein DIY Tip?


    Revidiert ist die Vorstufe meines Wissens noch nicht. Nach gut 25 Jahren wäre eine Frischzellenkur wohl mal angebracht. Aber da müsste jemand ran der sich besser auskennt als ich ... Ob Einstein das noch für die Volt anbietet, muß ich mal kommende Woche in Erfahrung bringen.


    Am liebsten würde ich das Problem natürlich selber gerne finden und beseitigen, wenn das im Rahmen meiner Möglichkeiten liegt.



    Gruß

    Max


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    Hallo in die Runde


    Seit einigen Tage ist in meiner Röhrenvorstufe der E-Wurm drinnen.


    Ich Betreibe eine Orange Audio "Volt". Seit einigen Tage funktioniert der rechte Kanal bei Phono (rechte Seite 2x ECC83) leider nur sporadisch. Röhren, Tonabnehmer, Headshell, Kabel (Alle!) , Buchse usw. wurden bereits ausgiebig überprüft und können als Fehlerquelle ausgeschlossen werden.

    Zum Fehler: Line-Eingänge sind alle okay (linke Seite 4xECC82) Wenn ich nach der üblichen Aufwärmrunde Platte höre ist der rechte Kanal am Anfang sehr leise, was sich mit zunehmender Zeit (so 1-2 min.) wieder normalisiert. Man kann wirklich mitverfolgen, wie z.B. je nach Aufnahme das Musikgeschehen langsam von links wieder zur mitte hin wandert, bis dann wieder alles normal erscheint. Das hält sich meist dann auch so lange wie ich höre, aber auch nicht immer. Dann wandert es wieder ... Brummen oder sonstige Störungen sind nicht zu vernehmen.

    Hier ein paar Bilder. Phono liegt auf der rechten Seite.


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/128581/analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/128580/analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/128579/analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/128578/


    Wenn jemand ne idee hat wo das Problem liegt, wäre ich sehr dankbar.



    Gruß

    Max

    Hallo Frank


    Schicke Standflächen. Jep!


    Frage zum Boden. Hast du Parkett oder Laminat? Verklebt oder schwimmend Verlegt?


    Ich habe ein schwimmendes Laminat in meinem Hörraum, das recht ungeniert die Schwingungen der LS ans Rack (mit Spikes) weiterreichte. Da brachte auch das ausfüllen der Rohre mit Sand nicht wirklich viel Linderung. Lautsprecher weich Aufstellen ging für mich gar nicht. Letztlich musste ich unter jedem Gerät noch eine Schieferplatte auf Gummidämpfer setzen, damit das am Boden angekoppelte Rack nicht so viel Vibrationen an die Geräte abgibt.


    Wie hast du das Problem gelöst? (Bzw. wie sind die Standflächen von Creaktiv bedämpft?)



    Gruß

    Max

    Verkauft JPC Rückläufer? Oder ist der Versandweg dem Teil nicht gut bekommen? Tauscht JPC problemlos um?

    Ja, die verkaufen auch Reklamationen als Neu!

    Habe die Led Zepplin Box 3x wieder zurück geschickt, da jedes mal alle Scheiben verwellt waren. Der letzte Umtausch ist dann auch noch bei jemanden anders als NEU gelandet. Noch ärgerlicher war, das meine Reklamation mit allen persönlichen Daten (Rückschein) mitgeliefert wurde. Geht gar nicht! Der Käufer hatte mich dann angerufen, um mir dies mitzuteilen. Seitdem bin ich bei dem JPC raus. Umtausch war aber immer relativ Problemlos gewesen.


    Gruß

    Max

    Hallo Richard


    Bei meine Kebs (1. Version) war die Wärmeentwicklung bereits mit EL34 etwas bedenklich.
    Ich denke das u.a. die Wärmeableitung bei den Blöcken die Achillesferse darstellt. Das konnte eine Lectron JH-50 schon wesentlich besser, da dort für Luftdurchfluss gesorgt wurde. Trotz Class-A bei 50 Watt blieben die Trafos handzahm, wie es für mein Empfinden auch sein soll.


    Vielleicht würde eine Überarbeitung der Chassis, ähnlich wie bei der Lectron der Kühlung zu gute kommen. Trotzdem glaube ich nicht, das mit der KT120 eine wirklich gute Wahl ist wenn die Blöcke damit immer am Limit arbeiten. Aber manchmal muß man wohl den harten Weg gehen um´s selber herauszufinden.


    Versuch macht kluch ;)


    Gruß

    Max

    ... da ich mir einbilde dass das mehr Luft aus den Lüftungsschlitzen holt als wenn ich reinblase.

    "Es saugt und bläst der Heinzelmann ..." 8o



    Spaß beiseite. Aber mit dem "einbilden" lagst du schon ganz richtig.

    Warme Luft wird wohl eher nach oben Strömen, wenn ich mich nicht irre!?


    Bei dir "zieht" der Venti von überall her Luft, nur nicht wirklich von dort wo es gewünscht ist. Nur bei einem geschlossenen System (Venturi-Prinzip) würde saugen ein entsprechend kühlenden Luftstrom erzeugen, wobei die warme Abluft auch vom Gerät abgeleitet werden sollte. Bei dir liegt er aber nur drunter und gibt die angesaugte warme Luft auch wieder ans Gerät zurück.

    Irgendwie ist mir immer noch ein Rätsel, wie deine Kebs die KT120 aushalten =O

    Toi-toi-toi!



    Gruß

    Max

    Hallo


    Wo steht dein Plattenspieler?
    Springt dein Arm auch bei geringer Lautstärke?

    Subwoofer in der nähe?


    Hatte so etwas auch mal, wobei mein Plattenspieler zu nahe an den Lautsprechern stand und lecker durchgeschüttelt wurde. War wohl meiner "Altar" Aufstellung geschuldet, denn an einem neuen Standplatz was das Problem weg.


    Gruß

    Max

    Hallo Nadja


    Wie Tobias schon schrieb, ist der Markt nicht gerade klein. Ich denke aber auch, das man die Röhren im eigen Gerät ausprobieren sollte, da die Schaltung einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Ergebnis hat. Die eigenen Hörgewohnheiten spielen da meist auch die größere Rolle als der Hersteller, auch wenn das manch einer gerne anders sieht.


    Bei meinem Vorverstärker (4x ECC82, 2x ECC83) musste ich einige Kolben ausprobieren, bis ich endlich welche fand die mir gefielen und in meiner Schaltung bestens funktionierten. Leider reagierte mein VV manchmal auch recht sensibel auf einige Röhren, was die Suche nicht gerade einfacher machte.


    Zur Zeit werkeln bei mir ein Pärchen E83CC (Zufallsfund beim Trödler) von AEG (Siemens) im Phonoteil, die mir sehr gut gefallen. Aber auch mit Röhren aktueller Produktion konnte ich bereits sehr gute Erfahrungen machen. Muß nicht immer NOS sein ;)


    Gruß

    Max

    welcher der genannten Spezialfirmen kennt sich am besten mit Audio Technica MC-Tonabnehmern aus (OC-9 ML-II/III bzw. OC-10) ?

    Es geht sowohl um abgebrochene Nadelträger als auch um Unterbrechungen in den Wicklungen.

    Besten Dank für Hinweise.

    Moin!


    Ist der AT Nadelträger aus Alu (meist großer Durchmesser) gewesen, sollte ein Retip mit einem schmaleren Boron Röhrchen sehr einfach sein, da es auch ohne Adapterstück in den abgebrochenen Nadelträger passen sollte.


    Einfach mal bei irgend einen Service Anrufen und fragen ...


    Ich habe in beiden Fällen Hier beste Erfahrung gemacht.


    Gruß

    Max

    Hallo Juergen



    Wie fandest du die EL34 von AEG in deinem Verstärker?


    Frage deshalb, da der Trödler meines Vertrauens u.a. 10 Stk. davon original Verpackt aufgekauft hat. Die haben alle die Vertiefung (Beule) oben auf´m Kopf. Sind das welche die von RFT produziert wurden?


    Gruß

    Max


    P.S.

    Brühe selbst mit Typ 265, und das schon fast 20 Jahren. Selten war Kaffee so lecker :)