Beiträge von schorsch-a

    Hallo Revox-Tüftler,
    meine Antriebswelle singt, bei 19cm/s höher als bei 9,5. Das Problem hatte ich beim A77 nie, obwohl der Capstan der gleiche sein dürfte. Was tun ? Ob da Schmieren (wo? )was hilft ? Habt Ihr Tips ?
    Markus

    Liebe Tüftler,
    wenn ich meinen TD 160 Mk II benutze, rutscht die Balance - verglichen mit den anderen Tonquellen - so weit nach links, sodaß ich den Balanceregler ordentlich nach rechts korrigieren muß. Durch Verändern der Antiskating-Einstellung ändert sich die Balance zwar etwas, aber nicht genug.


    Das Gerät ist mit der Wasserwaage ausgerichtet, die Steckkontakte habe ich gecheckt. Woran kanns noch liegen ?
    Markus

    Hallo Markus,

    Zitat

    Original von Markus Berzborn
    Was versteht Du unter "bezahlbar"?

    na ich denke so an 10-15 EUR, bei besonders guten Platten auch etwas mehr.
    Markus

    die meisten meiner Coltrane-LPs sind die vor Jahren meist über zweitausendeins verkauften Nachpressungen von Bernhard Mikulski. Mit den (meist)en bin ich alles andere als unzufrieden, aber vielleicht auch nur, weil ich noch nichts besseres gehört habe. Kann mir jemand sagen, ob und ggf. wo es bezahlbare bessere Pressungen gibt ?
    Markus

    Zitat

    Original von Aquarius
    anfällig für Erschütterungen und deshalb nicht frei von Aussetzern.

    Gilt das auch für die IRivers ? Habe mal gehört, daß neuere Festplattenrecorder das Problem nicht mehr haben sollen. (über den iPod hört man ja nirgends was Gutes)
    Markus

    Zitat

    Original von SequerraFan
    seit wann ist der iRiver ein MP3 RECORDER ??

    Sorry, die "neumodischen" Begriffe sind mir noch nicht geläufig. iRiver kommt schon sehr nahe an meine Vorstellungen heran. Ist denn da eine bessere Tonqualität als mp3 möglich - z.b. um Vinyl aufzunehmen und es dann für Freunde über PC auf CD zu brennen ? Nennt man denn Festplattenrecorder wie den iRiver nicht mp3-player ? (wie wird der übrigens korrekt ausgesprochen)
    Markus

    Da meine B 77 etwas unhandlich ist, möchte ich mir fürs Radfahren einen mp3player zulegen, mit dem ich unterwegs vorwiegend Wortsendungen anhören kann. Den würde ich gerne wie ein Bandgerät in die analoge Stereoanlage einschleifen können, um damit z.B. von Tuner, Vinyl, Kassette oder Band aufzunehmen.


    Darüber hinaus sollte er über ein eingebautes FM-Radio verfügen, damit ich auch unterwegs gehörte Radiosendungen mitschneiden kann. Ich möchte bei mitgeschnittenen Wortsendungen das Gerät beispielsweise heute aus de Hand legen, um morgen ohne zu suchen an derselben Stelle weiterzuhören.


    Natürlich sollte ein USB-Anschluß dran sein, damit ich das Aufgenommene auf CD brennen kann. Die Tonqualität sollte sich durch unterschiedliche Auflösung steuern lassen.


    Wer kann mir ein passendes Gerät empfehlen ?
    Markus

    Danke für Eure Tips ! Bevor ich was bestelle, möchte ich mir die Sache erst mal genauer anschauen.


    Gibts denn irgendwo im Netz vielleicht eine Anleitung, wie man das Gerät auseinandernimmt, um an die zu schmierenden Teile zu kommen? Oder läßt sich die Abdeckplatte problemlos abnehmen, ohne daß dabei womöglich was drunterliegendes Empfindliches auseinanderfliegt?


    Ich habe übrigens nochmal genauer hingehört: Das Tuckern ist eigentlich nur bei abgenommenem Plattenteller am Motor zu hören. Es sind ca 10-11 Ticks pro Umdrehung, die leiser werden, wenn man den Motor etwas mit dem Finger quält.
    Markus

    Mein TD 160 Mk II hat schon über 20 Jahre auf dem Buckel und macht eigentlich keine Zicken. Wenn man allerdings den Ton wegnimmt und das Ohr gaaanz nahe an den Teller hält, tuckert der Motor (?) mit so schätzungsweise 5-8 ticks pro sec.ganz leise vor sich hin. Meint Ihr, man muß da was sanieren ?


    Nochwas: Wo kauft man neue Antriebsriemen ? Die bei ebay angebotenen kosten immerhin 5 ocken + Versand. Ist das gerechtgertigt ?
    Markus

    Deutschsprachiges ist nicht mein Ding. Die Platte gehört zu den Ausnahmen. Und sie hat etwas, was man bei CD's - völlig (un-?)abhängig von technischen Qualitätsunterschieden - nicht mehr findet: Man kann sie ohne Langeweile durchhören. Fast schon so abwechslungsreich wie ein Konzeptalbum und auf eine selten unangestrengte Art wirklich witzig.
    Markus

    Vermutet habe ich das immer schon, daß höheres Auflagegewicht nicht nur besser klingt, sondern auch die Platte schont. Nun sehe ich, daß ich mit dieser Ansicht nicht allein stehe. Schön.


    Aber wie isses mit der Nadel ? Verschleißt die schneller, wenn sie mehr belastet wird ? Und: machen wir Wet Drivers den durch höheres Gewicht verursachten Verschleiß nicht sowieso um ein Mehrfaches wieder wett ? (m.E. wegen des Temperatur moderierenden Effektes auch an der Nadel)
    Markus

    Hallo Thorsten,

    Zitat

    Warum gelingt es durch das Nassabspielen, Kratzer und Staubpartikel so zu "entschärfen", dass man davon nichts mehr hören kann, aber das eigentliche Musiksignal - das ja ebenfalls nichts anderes darstellt als irdendwie geartete Rillenmodulationen - zu 100 % unangetastet zu lassen? Leuchtet mir nicht ein.

    Ganz einfach: weil es sich vorwiegend um desinformatives Fremdmaterial handelt, das von der Flüssigkeit und dem Besen ausgeschwemmt wird. Naßfahren trennt die Infromationsspreu vom Weizen. Mit Waschen hat das überhaupst rein garnix zu tun.
    Markus

    Mangels fundierter Tests bewegen wir uns bei dem Thema im Bereich der Glaubensfragen. Mich hat vor Aufnahme meiner 25jährigen Tätigkeit als Wet Driver zumindest überzeugt, daß die Reibung und somit der Verschleiß enorm gemindert werden. Hinzu kommt der ebenfalls verschleißmindernde Temperaturausgleich durch die als Moderator wirkende Flüssigkeit. Dreck wird am endgültigen Ablagern gehindert, weil er ständig - wie der Reibach bei Rot-Grün - von unten nach oben verteilt wird


    Weitaus überzeugender als die paar Gedächtnisreste aus der Schulphysik waren die praktischen Klangerfahrungen: Kaum noch ein Knistern und Knacksen, deutlich vermindertes Grundrauschen. Und klingen die Bässe nicht eigentlich auch etwas sahniger, und ist nicht erst jetzt die Strat von der Paula zu unterscheiden ?


    Mein - natürlich nicht objektives - Resümmee: besserer Klang, deutlich längere Haltbarkeit von Platte und Nadel. Dem System hats bislang nicht geschadet (wie sollte es auch: Der Wasserspiegel erreicht nicht mal die Mitte der Nadel).


    Und es riecht immer so schön wie Zahnarzt.


    Markus (sorry für den späten Nachklapp)