Posts by blademage

    Bei mir läuft das SL an einer Project TubeBox DS2 zur vollsten Zufriedenheit.

    Die Wahl fiel nach einigem hin und her (sogar eigens angefertigte Übertrager für meine Moth) mit dem Abschlusswiderstand auf die DS2, weil man da den Wert am Drehregler einstellen kann. Und dabei hat sich herausgestellt, dass es bei mir mit ~600 Ohm und 60dB Gain am angenehmsten spielt.

    Hallo Leute,


    hat hier eigentlich schon mal jemand die die NuTube 6p1 verbaut bzw. bewusst und gezielt gehört, z.B. in einem Kopfhörerverstärker, DAC oder Pre und kann mir berichten?


    Ich hab das Teil nun in Vox und DIY Gitarrenamps probiert und war überrascht, wie wenig Unterschied zu einer "normalen" Röhrenvorstufe ist (ich hab da nur ECC83 Varianten im Einsatz, die alle recht typisch klingen) und wie viel zu einem digitalen "Emulator" (modelling) oder gar Transistor/Dioden Vorstufen.


    Da hab ich mir gedacht, wenn das so sauber und harmonisch in die Sättigung geht und dabei nicht rauscht, muss das doch für HiFi eigentich eine Offenbarung sein. Leider sind im Lockdown bei uns alle Läden zu und nur wenige werden wohl überhaupt wieder aufmachen:(


    Drum eben hier die Frage nach Erfahrungen.


    :merci:  &   :24:

    Ich höre zumeist mit Vollverstärkern (Luxman A383). Derer habe ich inzwischen 4 und bin damit (bis auf die Lautstärkeregler <9 Uhr) sehr glücklich.

    Als Zuspieler kommen da alle möglichen Geräte zum Einsatz. Phono-Pres, DACs, Streamer, analoge u. digitale Tuner, etc.


    Eingänge mehr als genug, 2 Tape-Loops, Phono MM+MC und für mich ausreichend Leistung und geliebter Klang. Nur die "große" Anlage wird mit einer C383 und 2x M383 befeuert (Warum? Weil die günstig zu bekommen waren - Unterschied machen die paar hundert Watt keinen).


    Was darüber hinausgeht sehe/höre ich für mich und meine Ohren als Spielerei oder Abwechslung. Ich komme immer wieder zu den alten Alpine-Luxen zurück.


    Die Versuche mit VVs mit integrierten DACs sind an meinem Geschmack gescheitert. Die mit exotischeren Vor-Endstufen Kombinationen an den "Klangcharakteristika" der Vorstufen.


    Ich verstehe nach so viel hin und her mit verschiedensten Geräten jeden, der zu anderen Ergebnissen kommt.

    Ich habe die 12S sehr gerne. Leider ist sie inzwischen deutlich teurer, als noch vor ein paar Jahren (€ 120,- aufwärts).


    Das EPC270 CII mit der SAS Nadel ist schon eine Ansage, aber bei weitem nicht jedermanns Sache und auch nicht an jedem Phono-Eingang.


    Passen beide gut an die Technics Arme. Jico gibt übrigens an, dass die Aufhängungen (Compliance) der SAS Einschübe den originalen entsprechen.


    Das DL 110 ist sicher auch nicht schlecht. Meinen Geschmack trifft es nur nicht (ist eben Geschmackssache).


    Um Kapazitäten, Armgewichte, etc. würde ich mir nicht zuu große Sorgen machen. Sind auch relevante Faktoren, aber nicht die wichtigsten.

    Hallo zusammen,


    ich verstehe diese Betrachtungen über "durchrutschen" nicht. Wenn ich im Inland (innerhalb der EU) kaufe, zahle ich die MwSt. am Händler. Wenn ich im Ausland (hier: ausserhalb der EU) kaufe, zahle ich die MwSt. an der Grenze beim Zoll.

    Jein.

    Gerade bei E-Bay & Co Käufen ist es oft so, dass man die nationale MwSt. im Ursprungsland bezahlt (bzw. den Differenzsteueranteil), ähnlich als würde man vorOrt dort im Laden kaufen. Dann kommt nach den Versandkosten noch ggf. der Zoll, unsere Einfuhrumsatzsteuer und meist ein Bearbeitungsentgelt dazu.


    Bei meiner letzten Jico Nadel (vom Hersteller) waren das € 179,- per Paypal nach Japan, € 0,- Zoll, € 35,80 USt. und 20,- für die Abwicklung. Machte in Summe € 234,-


    Bei einem Kauf von einem koreanischen Händler (Luxman Ausgangsübertrager, nicht E-Bay) habe ich eine refuläre Rechnung über $ 220,- bekommen, die bereits die 10% VAT enthielt. Sowohl vorab per Mail, als auch am Paket. Da hat es die Post ebenso gehandhabt (€ 65,- bei der Abholung). Um weitere € 38,- Euro hätte ich die ~€ 42,- MwSt. anfechten können, die dann auf ~20,- reduziert werden würden, wobei das auch für den Händler umständlich gewesen wäre, da der dann die Rechnung hätte stornieren müssen und eine Exportrechung mit 0% legen, den Betrag an ein Sammelkonto der Post überweisen, etc...


    Also für unsereins ist "Internationaler Handel" doch ein wenig kompliziert und meist teuer. Sogar für einen "80er Vintage Bademantel" (Vossen 30%Leinen, gibts schon ewig nicht mehr) aus dem Amazon Marketplace habe ich mal eine Rechnung nachgesendet bekommen vom Zoll (Einfuhrumsatzsteuer €0,84 + Bearbeitung/Abwicklung € 20,-) 3 Monate Später.


    Ich kaufe am Liebsten beim Händler. Wenn der zu hat und nicht versendet, dann hier im Forum oder bei Thakker oder Amazon - aber nur mehr innerhalb der EU.


    Bin schon gespannt, wie sich das mit UK in den nächsten Wochen und Monaten einspielen wird.

    ...

    Ich habe in über 10 Jahren nicht ein Störgeräusch gehabt.

    Bei über 50 Testgeräten.

    Nur ein Gerät hat gestört.Phonostufe Silver Cube.

    Gruss

    Werner

    Das ist ein riesen Glück!


    Ich weiss leider nicht woran es liegt, vlt. Länge der Erdleiter, Potentialausgleich am Neutralleiter? Aber bei mir sind die "Daten" gut hörbar. Egal ob Devolan, TP-Link, D-Link, Netgear oder Noname. Es Klingt wie Spulenfiepen. Die Ausprägung ist je nach Standort (Steckdosen im Haus, die vernetzt sind) und Gerät etwas unterschiedlich.

    Die TP-Link sind noch die leisesten. Wenn ich die Anlage im Wohnzimmer mit der im Schlafzimmer mit den Devolos verbinde, kann ich den Transistoren schon am CD-Eingang lauschen. Die TP-Links höre da ich nur am MC Phono Eingang - leider auch im Musikzimmer, das sogar an einer anderen Phase hängt. Störungen von Aussen (Betriebe in der Nachbarschaft) höre ich nicht mehr in den Stromleitungen, seit wir eine PV-Anlage haben, der Zählerkasten komplett neu (samt 80A Zähler und vZ Sicherungen) aufgebaut wurde und der Wechselrichter das interne Lastmanament übernimmt.

    Was sich bei Netzbrumm am Powerline-Adapter auch lohnen kann: ein Ethernet-Kabel ohne Schirmung ausprobieren. Die Signalleitungen auf dem Ethernet sind immer auf beiden Seiten galvanisch getrennt. Die Störung kann nur durch den Schirm oder das übrige Stromnetz wandern.

    Die Störungen sind "Resonanzen der übertragenen Daten". Also nicht von Netzteilen stammende, "eingespeiste" Störungen :( Leider

    Ja, das ist schon klar.

    mir würde es ja schon reichen, wenn die Sender einen Hochpassfilter bei ~40Hz einstellen, damit nicht immer der Subwoofer mitwummert, wenn die Leute in Diskussionrunden oder der Nachrichtensprecher atmet. In den letzten Jahren wurde die Tontechnik stark vernachlässigt, so kommt oft mehr Luft aus dem Woofer und phasenversetzte Stimmen aus den Lautsprechern, als irgenwas aus dem Centerkanal, der ja eigentlich dazu prädestiniert wäre, bei "Talkshows" in 5.1 den Löwenanteil zu bedienen...

    Das mögen bitte alle machen! Im Auto hatte ich schon vor vielen Jahren einen Preset "Sprache", der richtig gut war. Mein Fernseher kommt mir immer wieder wie eine Karaoke-Maschine vor, wobei er nur zu Nachrichten läuft.

    Heute ein notgedrungen/defektbedingtes Downgrade, das mich etwas entsetzt hat: Meine OM40 hat den Stein verloren (nach nur einem wenigen Monaten, ~80 Stunden - das ist entsetzlich genug) und ich "musste" aufschieben was da war, weil ich nicht das System wechseln wollte. Da kam eine ~10-15 Jahre alte 5e drauf. Was soll ich sagen: zwar nicht die Auflösung, aber dafür umsomehr Dynamik und Spass an der Musik:) Da hab ich kein schlechtes Gewissen damit zu spielen, bis die neue 40er erstritten und geliefert ist.


    Aber ich sehe das auch nicht so sehr als Downgrade, eher als Abwechslung (die ich so liebe).

    Sinnvolles Downgrade für die Bibliothek in der Gallerie: kleine aktive Klipsche mit Yamaha WXAD10.

    Downgrade von ALR Entry 2M an Luxman A/T/K/D-373 und Dual CS 525-2. Aufgelegt wird jetzt im Wohnzimmer und via Handy dort hin gestreamt (von Tape, Radio und Vinyl über Spotify bis DAB+) beim Lesen :)

    Würde ich vermutlich auch machen, aber mein Bekannter will Radio hören und die Wurfantenne ist ihm ein Dorn im Auge.


    Ich muß mir mal den verlinkten älteren Beitrag durchlesen und inputaudio anschreiben. In der Downloadpreisliste von 2017 ist die Antenne noch drinnen....

    Der Tuner ist ja nicht ersatzlos gegangen. Der Pioneer Tuner aus 2015 wich lediglich einem Luxman von 1995, der um Welten besseren (mit der Wurfantenne tadellosen) Empfang bietet.

    Ich verstehe nicht wieso so was gemacht wird. Die Verlage verdienen doch nichts daran wenn die wieder Verkaufspreise steigen. Sie sollten sofort mehr pressen und würden dann selber mehr verdienen.

    Aber das Album ist so etwas ganz besonderes. Beim nächsten Album werden dann die ersten 30.000 am ersten Tag weg sein und in 40 jahren, werden unsere Kinder auf das Album stoßen und die Hosen werden immer noch was besonderes sein... Marketing und "Denkmal setzen" sind, denke ich, die beiden Gründe für die Entscheidung...

    Das mit den Lagerölen ist ja immer wieder mal Thema. Da es hier beim Technics gut dazu passt, meine Mk1 Erfahrungen:

    1.) Mein SL 150: Lager mit einem dünnen PTFE Öl ausgespült und mit ein paar Tropfen Sinteröl befüllt

    2.) SL 151 eines Freundes: Zweitbesitz aus Disco, sicher zigtausend Stunden in Betrieb. Was da an Zigarettenschmodder und Limo/Bierresten runterging war extrem (der Teller war goldbraun). Nie was gemacht in Sachen Lagerschmierung. Auch nach dem Putzen nicht.

    3.) Top restaurierter SL1500 mit "Spezialöl" (aus Panasonic Beständen)


    0, Null, garkein Unterschied was Gleichlauf, Nachlauf, Anlauftempo angeht. Meiner hatte einen Wackelkontakt an einem Regelpoti, aber seit die Potis saniert wurden, sind die drei absolut gleich (MKII Quartzlaufwerke sind genauer, aber ich höre keinen Unterschied).

    Also die Technicse sind schon sehr robust, was das angeht. Kein Vergleich zu riemengetriebenen Kollegen (Thorens, Dual, Micro Seiki,...), wo man die Unterschiede gleich merkt.


    Zum Subchassis-Thema kann ich leider nichts beitragen. Aber ich habe es bei Technics noch nie vermisst.