Posts by hellas

    Dazu benötigt man einen alten Schuko-Stecker der auch umgangsprachlich unter alter Mertens-Stecker bekannt ist. Gabs in braunem, schwarzen und weißen Bakelit. Die Schutzkontakte sind außenliegend und deutlich sichtber. Diese Buchsen+Stecker gibt es aber schon seit einger Ewigkeit nicht mehr offiziell im Handel. Wie schon geschrieben, entweder ersetzen gegen aktuelle Steckverbindungen oder aber sich so einen Stecker besorgen, wie GST im Foto gezeigt hat.

    Preislich würde ich heute eher in Richtung 20 Euro tendieren.

    Das versteh ich jetzt nun nicht...beim TO gings doch um einen Satisfy, oder nicht?

    Dieser ist nicht magnetgelagert. Der hat lediglich ein magn. Antiskating. Da schraubt man den Pinöpel raus und schon zieht es den Tonarm auch nicht mehr vom Messteller...


    Worin besteht der Unterschied zur Analogis-Waage?

    Sie funktionieren beide nach dem gleichen Wirkprinzip.

    So, nun will ich auch mal: ;-)

    Nichts gegen Schraubverbindungen, wenn es darum geht, Einzeladern aufzulegen, kann man machen. Bei Litze sowieso, wobei hier eine Aderendhülse drauf gehört.

    Aber es wird Sackgang, wenn man mehrere Adern sternförmig zusammenschaltet. Da kommt man mit Schraubverbindung nicht weit. Dafür eignen sich nun mal die WAGO 221/222 einfach am besten, wenn es daraum geht, solid core und Litze zusammen zu führen. Zudem klassich wiederverwendbar, mit Öffnungshebel für jeden Schacht. Dauerhaft gute Verbindung aufgrund der Federklemme, die sich so automatisch nachstellt, wenn das Cu-Material über die Zeit etwas fließt.

    Nichts ist schlimmer, als eine sich langsam lockernde Schraubverbindung. Ich sehe da vor meinem inneren Auge den alten Elektriker, der 5x 1,5qmm Cu-Leiter in einer großen Lüsterklemme verschraubte...

    Klanglich sehe ich in Bezug auf Klemmtechnik null Diskussionspotential. Da kommt auf der AC-Leitung weitaus mehr Dreck aus der Umgebung in eure Anlagen, als dass die Klemmart der Kabel hier irgendeine Rolle spielt.


    So, und nun dürft ihr euch wieder kloppen...:D

    Du sprachst bei meiner letzten Suchanfrage von den letzten 5 Platinen...daher war ich jetzt etwas verwundert.

    Zur Erinnerung, eine Balance-Regelung wäre durchaus eine sinnvolle Funktion und würde deinem Digital-Poti durchaus gut zu Gesicht stehen. Das fandest sogar du gut.

    Und ohne ein Firmware-Update von dir wirds wohl nicht gehen.

    Wenn du den Code freigibst, kann ich mir natürlich selber was dranstricken...aber das ist wohl eher Wunschdenken, nehme ich an. So muss ich dir halt immer mal auf die Nerven gehen... ;-)

    Ihr mögt Recht haben!

    Ich übersah das kleine Wörtchen Phono. Da ich aktuell an diversen KH-Verstärkern herumfrickel, stand ich gedanklich unter dem falschen Schirm...;)

    Der kleine, aber feine Unterschied macht macht wohl der differentielle Eingangswiderstand. Aber der liegt beim AD797 aber auch noch bei ca. 7,5 und beim LT1028 bei ca.20 kOhm.

    Wenig ist das auch nicht gerade.

    ... Die OPA627 sind allerdings auch ganz gut, aber gegenüber 1611er haben die m.M. das Nachsehen...

    ...in deiner Kette. Das wäre dann korrekt ausformuliert. ;)

    Ich habe den OPA627 aus einer meiner Konfigurationen auch tauschen müssen. Da hatte ein anderer Kollege klanglich den Vortritt. Daher kann man auch nie wirklich sagen, x ist besser als y. Man muss es halt ausprobieren.

    Axel, dann haben wir uns klassich missverstanden ;-)


    Was die Kabelqualität angeht, so will ich nicht weiter fachsimpeln.

    Muss jeder für sich entscheiden. Ich würde ein durchverkabelten Tonam stets einer Variante mit Terminals vorziehen. Aber da hat jeder so seine eigenen Vorstellungen.

    Wenn der klangliche Unterschied derart spürbar war, war vll. mit dem Kabel etwas nicht Ordnung.

    Ich kann mir nicht vorstellen, das CA hier von Hause aus schlechte Qualität akzeptiert.

    Also das Angebot ist wahrlich nicht schlecht...da kann man echt nicht meckern.

    Allerdings kenne ich den TA nicht. Aber so schlecht wird er nicht sein.

    Der Problematik mit der Tonarmjustage im oben verlinkten Beitrag kann ich allerdings nicht folgen.

    Das magn. Antiskating setzt man ausser Kraft und justiert den kardanisch aufgehängten Tonarm ganz normal. Warum man dazu keine Digitalwaage verwenden kann, bleibt mir ein Rätsel.

    Ich habe selber einen Satisfy, bei dem ich gezwungendermaßen die Spitzenlager erneuern musste, nachdem DHL sich mal wieder im Paketweitwurf versucht hatte.

    Den hatte ich zuvor gebraucht erworben. Es war einfach schade um den Tonarm, sodass ich mich zu einer Reparatur entschloss. Ist aber nur empfehlenswert, wenn man etwas Erfahrung und zwei rechte Hände hat. Ansonsten hilft auch hier der Service von CA gerne weiter.

    Junge, Junge...Bernie bei dir ist heute offenbar kein Spartag für Kritik...

    Wichtig ist doch, das der Erbauer damit zufrieden ist. Und wenn er zum vorherigen Zustand eine signifikante Verbesserung in allen Lebenslagen dadurch erfahren hat, dann ist die Zielvorgabe erfüllt. Dass er sich dabei nicht ans Lehrbuch gehalten hat, anyway.

    Und so schlecht ist sein Rückraum gar nicht. Steht viel "Krempel" im Raum, die Wand mit teilsgefühlten Bücheregalen...ein praxistauglicher Diffusor. Füllen wird es sich ganz von allein.

    Und btw, es ist ja kein ausschliesslicher Hörraum, sondern eine Kombination. Und da muss man eben Abstriche machen. Und aus meiner bescheidenen Sicht, ist ihm das gut gelungen.

    Ok, über die Teppichfarbe kann man sich streiten...aber klanglich bei weitem besser als teurer Parkettfußboden ;-)


    Und ganz ehrlich, der Vorher-Nachher-Effekt kommt schon sehr überzeugend daher.

    Ausserdem ist ja nicht alles in Stein gemeiselt, da kann man ja durchaus noch Änderungen herbeiführen, sofern benötigt.

    Wow...gerade mal geschaut...1,2k€ für den Satisfy-Tonarm ist aber auch nicht von schlechten Eltern...:wacko:. Aber dafür ist das Phonokabel gute Quali und durchverkabelt.

    Ich kann in Sachen CA auch nur gutes berichten. Gerade in puncto Service und Ersatzteile gibts überhaupt nix zu meckern.

    Wo ist das Problem?

    Diese Platte habe ich auch...es ist ein Zeitzeuge und darf ruhig bei den anderen Kuriositäten stehen bleiben und die Nachwelt erfreuen. Nicht immer gleich ans Verramschen denken...

    Zumal es eine DMM-Platte ist. Und die Anzahl von DMM-Pressungen bei Eterna ist übersichtlich.

    Von daher meine Empfehlung: zurück ins Regal.