Beiträge von xrufusx

    Mensch, da Frage ich 3 Seiten lang nach einem Röhrenphonopre und erst auf Seite 4 bekomme man die Antwort, dass das gar nicht geht ( ohne ÜT).

    Herr Cornils von Valvet hat auch Röhrenübertrager gebaut.


    Etwas spät dran mit der Info aber vielleicht interessiert ja immer noch.


    Grüße

    Bernd

    Der RV3 hat eine wirklich gute Phonostufe.

    Auf einen eingebauten Dac könnte ich verzichten da sich in diesem Bereich einfach zu viel tut.


    Ich hatte vor Jahren einen Nad M51Dac. Super Gerät.

    Nur klang irgendwann der Lindemann musicbook 25DSD besser. (der Source war einen ähnliche Verbesserung wie der RV4, etwas klarer-analytischer, weniger warm....alles sehr sehr gut aber für mich dann doch weniger musikalisch, der Source musste wieder gehen)

    Jetzt höre ich mit dem Ifi neo Idsd. Gegenüber dem Lindemann wieder eine Verbesserung obwohl nur ein viertel so teuer.


    Die Dacs kommen und gehen.Nur der Magnat RV3 ist geblieben und konnte sich gegen Symphonic Line RG9 MKIV Reference HD, Accuphase E270 und Lua 4545L GS Autobias NOS behaupten, welche ich alle wieder verkauft habe.


    Andere Röhren müssen rein. Die Electro Harmonix klingen nicht schlecht bieten aber nur das halbe Pfund.


    Ich glaube kaum das man zum Gebrauchtpreis eines Magnat RV3 wirklch was annähernd gutes findet.


    Er hat einfach nur den falschen Namen. Würde er Leben oder MCIntosh oder oder oder heißen wäre er schon lange Kult.


    Grüße

    Bernd

    Sorry das ich mich jetzt erst wieder melde aber ich war und bin noch Grippe-krank und konnte nicht über diese Thema denken oder Kontakt zu jemand aufnehmen.


    Ich melde mich Ende der Woche noch mal deswegen.


    Erstmal vielen Dank über eure Rückmeldungen und Vorschläge


    Grüße

    Bernd

    Moin,

    die Montageplatten von den Brett-spielern sind einfach komplett ander als von den Alu-türmen.


    Die Brettspieler waren und sind serienmäßig mit Rega oder Jelco bohrung. Natürlich kanst du dir einen Brettspieler mit sme platte bestellen aber das kommt wohl selten vor.


    wenn nicht das Geld für eine neue Platte Ausgeben willst, leih dir einen Bohrständer und eine Metallbohr-krone und ändere deine Platte ab.


    Ich hab mir früher mal mehrere Bohrungen in eine Platte gemacht zum Tonarm wechseln.

    Das geht aber nur bei den Alu-Gebirgen

    Na ja Bernd, es ist ja schon grenzwertig überhaupt über sowas zu reden.

    ähm....grenzwertig??? äh....was?


    egal



    Messungen interessieren mich nicht. Meiner Meinung nur als Basis tauglich (kaputt oder nicht)


    Hab gestern mal die Sylvanias den ganzen Tag, in meiner und meiner Frau Abwesenheit durchlaufen lassen und dann abends gehört. der Klang hatte sich ehr zum Nachteil verändert.


    Über Nacht habe ich den Verstärker aber angelassen und heute klang es schon sehr sehr nah an dem was ich Klang von den Valvets kenne und liebe. Ich war so verliebt in den Klang das ich zu spät zur Arbeit gekommen bin.


    Also scheint tatsächlich in den ersten 10-15Stunden am meistenzu passieren.


    Grüße

    übrigens unbewiesen, es gibt keine Messwerte dazu

    Moin Volkmar II,


    die beweise sind mir mumpe und ich glaube auch das es in der Musik (und-Wiedergabe) mehr Dinge gibt die man nicht messen oder erklären kann als man kann, aber diese Diskkussion will ich hier jetzt gar nicht starten.


    jetzt sagen schon 2 Leute das sich nach 5-10 Stunden nicht mehr viel tut.


    Ich werde mal mit einem Röhrenpaar die Musik durchlaufen lassen wann immer meine Frau oder ich oder beide aus dem Haus sind (meine Frau erträgt ständige Musik nicht).


    Mal sehen. Erst mal Danke für eure Beiträge und die Anregungen


    liebe Grüße an alle


    Bernd

    es ist ehr so das z.b. die Valvos am Anfang etwas nichtssagend waren. Dann entwickelte sich sowas wie mehr Natürlichkeit, so dieses.....da steht keine Sängerin sondern eine recht junge Frau die singt.....man hört ihr Alter und leichte stimmlich-charakterliche verfärbungen (gewollt oder ungewollt produziert, also rauchig lasziv oder schmollend oder prinzesschenhaft erbost o.ä).

    Gleichzeitig wurde mir der Klang etwas zu füllig so das man sich konzentrieren musste um diese Nuancen heraus zu hören. Gleichzeitig wurde der Bass auch wummerig als hätte er sich in einer Raummode gefangen.


    Ich kenne ähnliches von Lausprechern die sich über manchmal 100 Stunden von einen erträglichen Neuklang über klangliche Tiefebenen bis zu Wohlklang entwickelt haben.


    Da ich dies von Lautsprechern und auch Verstärkern kenne nahm ich an das dies bei Vorstufenröhren auch so sein könnte.


    Ich hatte auch mal neue Röhren in einen Verstärker eingesetzt und was ich da gehört habe gefiel mir gar nicht.

    Ich habe den Verstärker dann einem Freund geliehen der dann eine Weile mit diesem gehört.

    Als der Verstärker wieder kam klang er schon besser und blühte dann i n den nächsten Wochen richtig auf.


    Kann aber auch sein das meine Ohren vorher wegen Krankheit ein wenig zugekleistert waren


    Grüße

    Hallo Thomas,


    vielleicht habe ich mich da falsch ausgedrückt. Ich habe 12 Jahre Erfahrung mit Röhre hören da ich seitdem nur noch verstärker habe indenen irgendwo einen Röhre steckt.


    Heizspannung kontrollieren.....Äh ..was ...wie.....den Begriff kenne ich, weiß auch das Röhren wohl vorgeheizt werden, weiß auch das viele Röhren trotz gleicher Schaltung und gleichem Sockel mit unterschiedlichen Voltzahlen vorgeheizt werdeen aber wo und wie ich das messe....keine Ahnung.


    Ich weiß auch, das es Röhrenprüfgeräte gibt mit denen man die Emissionen messen kann nur hab ich kein solches.


    Grüße

    Danke für die Antwort Volker.


    aber leider hilft sie mir nicht weiter und der Begriff "nach einiger Zeit" ist als Aussage auch ehr etwas schwammig.

    Das ich die Röhren einstecken und die Musik dann anschalten muss war mir intuitiv auch schon vorher irgendwie klar ^^

    Falls die Röhren z.b. schon nach 10 Stunden keine Veränderung mehr zeigen will ich nicht 80 Stunden Musik hören bis ich die nächsten einstecke.


    Da ich mit den JJ ECC802s nicht glücklich war will ich jetzt folgende Röhren so schnell wie möglich durchhören, damit ich so schnell wie möglich die Röhre finde die meinem Geschmack entspricht:


    Full Music , Telefunken, Valvo, Sylvania 5814a, electo Harmonix es kommen wahrscheinlich noch mehr dazu


    5 x z.b. 80 Stunden wären 400 Stunden.....bedeutet in einem Jahr weiß ich Bescheid. ||


    5 x 10 Stunden bedeutet in anderthalb monaten :)


    Ich habe seit etwa 12 Jahren Erfahrungen mit Röhren- und Röhrenvor-Verstärkern.

    Seit etwa 45 Jahren höre ich Musik auf hohem Niveau und bin in der Lage Klang auch ein bisschen zu beschreiben unabhängig ob Röhre oder nicht.


    Trotzdem habe ich mit Vorstufenröhren noch kein Tube-rolling betrieben und möchte von daher gerne die Erfahrung von jemand hören der dies gemacht hat und sich auch mit den Veränderungen auskennt.


    Das ich selber am Ende hören muss was mir am besten gefällt ist mir also schon recht lange klar

    Wenn es wummert, ist die Emission wahrscheinlich schlecht

    Diese Aussage empfinde ich hingegen als hilfreich. Nur wie messe ich röhtren ohne eine Röhrenprüfgerät? Fall du da einen Tip hast Uli wäre das super.

    Die Valvos waren jedoch keine frische Röhren sondern gebraucht.


    Grüße


    Bernd

    Hallo Ulf,


    Röhren getauscht, Kanäle getauscht und die Verstärker (valvet l2, valvet soulshine, symasym, Pass f5, valvet A1r) Kabel getauscht, möblierung symmetriert, anordnung im Raum spiegelverkehrt aufgebaut, Raum gewechselt.......


    Die Hepos ist ein Vorverstärker von Heinz Posten.


    Deswegen möchte ich wirklich nur wissen: Wie baut man einen Balanceregler in diesen Vorverstäker


    PS: meine Ohren reinige ich auch regelmäßig falls diese frage noch im Raum stehen sollte ^^


    Grüße

    Bernd

    Moin


    leider ist bei mir die Balance immer etwas nach links verschoben.


    Da ich Räume, Einrichtung, Geräte und Kabel schon gewechselt habe, auch schon die rechten kanäle für links und umgekehrt genommen habe und dieses Phänomen auch sozusagen oszilliert , also mal mehr mal weniger stark ausgeprägt ist, kann ich nur vermuten, dass es an meinen Ohren liegt.


    deswegen würd ich gern einen klang unschädlichen Balanceregler einbauen.


    Kann mir jemand erklären was ich tun muss oder ist hier jemand der an so was Spass hat und das machen würde?


    Grüße

    Bernd

    Moin,

    wie lange muss man eigentlich Musik laufen lassen bis ECC82 so klingen wie sie können? Oder reicht es auch einfach den Verstärker anzulassen (sie glühen ja dann)


    Ist der Unterschied zwischen neu und eingespielt gravierend?


    Müssen gebrauchte Röhren (ECC82) wieder eingespielt werden wenn sie lange gelagert haben?


    Bsp. Ein paar Valvos klingen zwar in den Mitten und höhen gut bzw, die Stiimen und Instrumente, aber der Bass wummert und der Klang ist insgesamt zu voll so dass das was man hören möchte irgendwie überlagert wird....??? oder so ähnlich. alles man hört alles aber irgendwie ist da noch so ne Suppe/Brei drum herum.


    ein Paar 5814a Sylvania klingen erstmal erfreulich schlanker und entschlackt aber dann doch auch irgendwie hart und ohne dieses Schwingungen die stimmen und Instrument ja auch anregen,,,,,also schmelz und harzigkeit und ätherik



    Grüße


    Bernd

    Hallo Heiko,


    das wär natürlich super da ich ich auch noch ein paar alte mullards habe die ich gern mal testen würde bzw. jemand drum bitten.


    nur weiß ich in Münster/Westf oder umgebung niemanden.


    Grüße


    Bernd

    Hoffe man kann was damit anfangen.


    die eine Röhre ist oben silbrig mit leicht dunkler Verfärbung.


    Die andere ist oben fast schwarz mit "Loch" in der Verfärbung.



    Die Röhren die ich bisher kenne haben alle oben eine Art silberne Kappe.


    Grüße

    Bernd