Beiträge von xrufusx

    Viel Aufwand und dann durch diesen Billig-Jelco eine unmögliche Zusammenstellung!!!

    Blödsinn.


    Die Jelcos sind gar nicht schlecht.


    Otmar Spitaler hat auf seinem Seismograph auch vorzugsweise Jelcos eingesetzt.


    Ortofon hat Tonarme aus einer Mischung von Jelco und Ikeda Teilen gebaut.


    Der Abgang von Jelco ist ein Großer Verlust für das bezahlbare High End.


    Grüße

    Wenn du die Klangqualität eines "großen" LP12 meinst musst du auf jeden Fall höher ins Regal greifen.


    Meine Small Machine und Solid round waren da noch nicht ausreichend.


    Ich bin dann zu VPI gewechselt. Da bringt schon der Scout einiges der großen Laufwerke.

    Mit Prime oder Prime Signature ist man dann schon ziemlich weit oben.


    einfach mal internationale Tests von Google übersetzen lassen.

    Onkel Aalt (van den Hul) sagt ja das die meisten korrekt, also nach Testschallplatte oder Herstellerangaben, eingestellten Antiskating Kräfte zu stark eingestellt seien . Er hätte sehr oft einseitig abgenutzte Nadeln zur Reparatur da.


    Die Idee nach Gehör zu gehen halte ich für am meisten erfolgversprechend. Wenn der Klang bei einer Platte mit starken Mittensignalen (ob test oder Musik) auch wirklich in der Mitte steht ist dies ja ein Indiz dafür das die Kräfte in der Rille gleichseitig sind.


    Um andere Faktoren auszuschliessen (Raum, Azimuth etc.) kann man mit einer guten digitalen Quelle vergleichen.


    Grüße

    Bernd

    Okay, wenn der Vertrieb so reagiert machen Sie es mal wieder unnötig schwierig.


    Natürlich kümmert sich keiner gerne um Altlasten. Wenn auf der anderen Seite der Eindruck ensteht das die ganze Geschichte mit dem Erneuern (retippen wäre der falsche Begriff) der Tonabnehmer nur schwierig wird, verschenkt man unnötig einen großen Wettbewerbsvorteil der Soundsmith Tonabnehmer.


    Ein guter Vertrieb nimmt diese kleine Arbeit in Kauf und konzentriert sich darauf diesen Vorteil von Soundsmith als etwas darzustellen, was jederzeit unproblematisch möglich gemacht wird.


    was bei dem VPI Vertrieb und auch dem Soundsmith Vertrieb seit Jahren falsch gemacht wird geht auf keine Kuhhaut.


    Aber vielleicht ist die Provision bei amerikanischen Herstellern so niedrig, das sich keiner engagieren mag


    Grüße

    Bernd


    PS: kann mir immer noch nicht vorstellen, dass es an Soundsmith gelegen hat.

    Was auch immer.....das ist ein sehr sehr guter Plattenspieler für wirklich kleines Geld.


    Einfach weil ich mal eine VPI Plattenspieler ausprobieren wollte habe ich einen Scout 1.1 gekauft der am wegesrand lag.


    Ich habe mir noch 2 zusätzliche Tonarme besorgt und die an meinem Acoustic Solid Round und an meinem Acoustic Solid small Machine montiert. (Aluplatte für Tonarm +Anschlußbox aus Alu selbst gebohrt) dann ausgiebig mit verschiedenen Tonabnehmern getestet. Auch mit 2 Lyra Delos die ich mir für Direktvergleiche (ohne Umbauzeit) gekauft hatte.


    Das Ende vom Lied: Ich habe die beiden Acoustic Solids verkauft.


    Der VPI kann auch mit Tonabnehmern umgehen die deutlich mehr kosten als sein Neupreis.


    Ich bin übrigens mit Dibus weder verwandt noch verschwägert noch befreundet noch stehe ich in irgendeinem geschäftlichen zusammenhang........u.s.w.


    Grüße

    Bernd


    PS: die Dinger heißen joe oder jack oder Jim..... memorial wand, kurz jmw, zur Erinnerung an den verstorbenen ersten Sohn von Harry Weisfeld (gründer von VPI)


    einen HMW wird es vermutlich erst geben wenn Harry das zeitliche gesegnet hat.


    Es gibt aber einen Sheila Tonabnehmer nach der verstorbenen Frau von Harry

    Mensch, da Frage ich 3 Seiten lang nach einem Röhrenphonopre und erst auf Seite 4 bekomme man die Antwort, dass das gar nicht geht ( ohne ÜT).

    Herr Cornils von Valvet hat auch Röhrenübertrager gebaut.


    Etwas spät dran mit der Info aber vielleicht interessiert ja immer noch.


    Grüße

    Bernd

    Der RV3 hat eine wirklich gute Phonostufe.

    Auf einen eingebauten Dac könnte ich verzichten da sich in diesem Bereich einfach zu viel tut.


    Ich hatte vor Jahren einen Nad M51Dac. Super Gerät.

    Nur klang irgendwann der Lindemann musicbook 25DSD besser. (der Source war einen ähnliche Verbesserung wie der RV4, etwas klarer-analytischer, weniger warm....alles sehr sehr gut aber für mich dann doch weniger musikalisch, der Source musste wieder gehen)

    Jetzt höre ich mit dem Ifi neo Idsd. Gegenüber dem Lindemann wieder eine Verbesserung obwohl nur ein viertel so teuer.


    Die Dacs kommen und gehen.Nur der Magnat RV3 ist geblieben und konnte sich gegen Symphonic Line RG9 MKIV Reference HD, Accuphase E270 und Lua 4545L GS Autobias NOS behaupten, welche ich alle wieder verkauft habe.


    Andere Röhren müssen rein. Die Electro Harmonix klingen nicht schlecht bieten aber nur das halbe Pfund.


    Ich glaube kaum das man zum Gebrauchtpreis eines Magnat RV3 wirklch was annähernd gutes findet.


    Er hat einfach nur den falschen Namen. Würde er Leben oder MCIntosh oder oder oder heißen wäre er schon lange Kult.


    Grüße

    Bernd

    Sorry das ich mich jetzt erst wieder melde aber ich war und bin noch Grippe-krank und konnte nicht über diese Thema denken oder Kontakt zu jemand aufnehmen.


    Ich melde mich Ende der Woche noch mal deswegen.


    Erstmal vielen Dank über eure Rückmeldungen und Vorschläge


    Grüße

    Bernd

    Moin,

    die Montageplatten von den Brett-spielern sind einfach komplett ander als von den Alu-türmen.


    Die Brettspieler waren und sind serienmäßig mit Rega oder Jelco bohrung. Natürlich kanst du dir einen Brettspieler mit sme platte bestellen aber das kommt wohl selten vor.


    wenn nicht das Geld für eine neue Platte Ausgeben willst, leih dir einen Bohrständer und eine Metallbohr-krone und ändere deine Platte ab.


    Ich hab mir früher mal mehrere Bohrungen in eine Platte gemacht zum Tonarm wechseln.

    Das geht aber nur bei den Alu-Gebirgen

    Na ja Bernd, es ist ja schon grenzwertig überhaupt über sowas zu reden.

    ähm....grenzwertig??? äh....was?


    egal



    Messungen interessieren mich nicht. Meiner Meinung nur als Basis tauglich (kaputt oder nicht)


    Hab gestern mal die Sylvanias den ganzen Tag, in meiner und meiner Frau Abwesenheit durchlaufen lassen und dann abends gehört. der Klang hatte sich ehr zum Nachteil verändert.


    Über Nacht habe ich den Verstärker aber angelassen und heute klang es schon sehr sehr nah an dem was ich Klang von den Valvets kenne und liebe. Ich war so verliebt in den Klang das ich zu spät zur Arbeit gekommen bin.


    Also scheint tatsächlich in den ersten 10-15Stunden am meistenzu passieren.


    Grüße

    übrigens unbewiesen, es gibt keine Messwerte dazu

    Moin Volkmar II,


    die beweise sind mir mumpe und ich glaube auch das es in der Musik (und-Wiedergabe) mehr Dinge gibt die man nicht messen oder erklären kann als man kann, aber diese Diskkussion will ich hier jetzt gar nicht starten.


    jetzt sagen schon 2 Leute das sich nach 5-10 Stunden nicht mehr viel tut.


    Ich werde mal mit einem Röhrenpaar die Musik durchlaufen lassen wann immer meine Frau oder ich oder beide aus dem Haus sind (meine Frau erträgt ständige Musik nicht).


    Mal sehen. Erst mal Danke für eure Beiträge und die Anregungen


    liebe Grüße an alle


    Bernd

    es ist ehr so das z.b. die Valvos am Anfang etwas nichtssagend waren. Dann entwickelte sich sowas wie mehr Natürlichkeit, so dieses.....da steht keine Sängerin sondern eine recht junge Frau die singt.....man hört ihr Alter und leichte stimmlich-charakterliche verfärbungen (gewollt oder ungewollt produziert, also rauchig lasziv oder schmollend oder prinzesschenhaft erbost o.ä).

    Gleichzeitig wurde mir der Klang etwas zu füllig so das man sich konzentrieren musste um diese Nuancen heraus zu hören. Gleichzeitig wurde der Bass auch wummerig als hätte er sich in einer Raummode gefangen.


    Ich kenne ähnliches von Lausprechern die sich über manchmal 100 Stunden von einen erträglichen Neuklang über klangliche Tiefebenen bis zu Wohlklang entwickelt haben.


    Da ich dies von Lautsprechern und auch Verstärkern kenne nahm ich an das dies bei Vorstufenröhren auch so sein könnte.


    Ich hatte auch mal neue Röhren in einen Verstärker eingesetzt und was ich da gehört habe gefiel mir gar nicht.

    Ich habe den Verstärker dann einem Freund geliehen der dann eine Weile mit diesem gehört.

    Als der Verstärker wieder kam klang er schon besser und blühte dann i n den nächsten Wochen richtig auf.


    Kann aber auch sein das meine Ohren vorher wegen Krankheit ein wenig zugekleistert waren


    Grüße