Posts by Crix1990

    So, jetzt schaut alles gut aus.

    Was ich zu so später stunde gemacht habe:

    Dolby und Tape Type Schalter gründlich durchgeputzt (vorher haben sie nicht sauber geschaltet, jetzt schon).

    Das hat schon mal einiges beim Klang geholfen ;)


    Dann den Speed hinten am Motor eingestellt (der hatte tatsächlich über 20% Abweichung).


    Zum nachspielen (ihr braucht nen Signalgenerator, Oszi, mindestens ein weiteres Tapedeck (das funktioniert):

    Ich hab mit dem Signalgenerator eine Kassette im 1. Denon mit mehreren Minuten 3kHz Sinus bespielt.

    Dann abgespielt und mit dem Oszi gemessen (passt), dann das Tape im zweiten Denon kontrolle gespielt (passt auch). Im Technics gespielt / gemessen...war totaler murks, dann gedreht, bis ich bei 3KhZ war (schwankt zwischen 2,987kHz und 3,012kHz, ich werds überleben).


    Das M7 wird wahrlich kein Klangweltmeister (PC und ein DRM-800 klingen deutlich besser), aber jetzt kann man von Musikgenuss reden (statt Ohrenkrebs)!

    Moin zusammen,


    Leider macht mein M7 diverse Zicken.


    Das Problem ist, dass alle Tapes, die ich abspiele total dumpf klingen (als wäre n Kissem vorm LS).


    Jetzt habe ich mal testweise eine Aufnahme damit gemacht:

    Schleife ich das Eingangssignal durch, klingt alles wunderbar.

    Spiele ich die Aufnahme anschließend ab, klingts mega dumpf.

    Spiele ich die Aufnahme (mit dem M7 gemacht) anschließend in einerm Denon DRM-800 oder DRS-810 ab, ist die Aufnahme deutlich zu schnell!

    Nehme ich was mit dem DRM-800 auf, klingt es da toll, und ist mit dem M7 viel zu langsam.


    Also scheint das Grundproblem ja schon mal die Geschwindigkeit zu sein (wobei es mich dann wundert, warum Aufnahmen mit dem M7 auf dem M7 auch schlecht klingen).


    Ist hier ein Riementausch angesagt, oder gibt es noch etwas anderes, was ich machen kann?

    (Ich habe von Tape Technik leider noch 0 Ahnung.)


    Danke und Grüße,

    Felix

    Stimmt, die 6С3П und EC86 ist nicht 100% Pin-Kompatibel, sie KANN es aber sein.
    Grund hierfür ist, dass diverse Pins doppel Belegungen haben.

    Kompatibel ist sie nur, wenn Anode ausschließlich auf Pin 9, Gitter nur auf 2 und/oder 8 liegt und Kathode nur auf 3 liegt. (Heizung passt immer.)

    Beim Phonomoped (daher die Aussage) passts, und auch bei einem anderen Pre, den ich auf Basis der Röhre gebaut habe kams hin. Wahrscheinlich, weil der Austausch von Anfang an vorgesehen war (bzw. ursprünglich mit der EC86 geplant wurde, diese aber einfach nicht mehr gut verfügbar ist).

    Ein Blick in den Schaltplan würde hier weiterhelfen.


    Grundsätzlich muss man aber sagen, dass russische NOS Röhren nicht per-se schlecht sind.
    Eine 6Н1П-ЕВ von Voskhod ist z.B. eine durchaus gut gemachte Röhre.

    Der Netztrafo bringt hat leider einen soliden mechanischen Brumm, daher ist auch alles vergossen und auf Gummipuffern.

    Die Hauben sind nochmal alle mit Kupferfolie ausgekleidet und geerdet.


    Tatsächlich habe ich aber einen mnimalst Brumm auf den Lautsprechern (geschätzt 80-100Hz), aber nur bei absoluter Stille 10cm mit dem Ohr vorm Tieftöner wahrnehmbar.
    Damit hat der Black Cat drastisch weniger Störgeräusche als mein alter Cayin, oder sogar mein Cambridge Azur.

    Grüße,
    Felix

    So, endlich kann ich hier auch mal was schönes Posten.

    Mein Black Cat 2 ist endlich fertig geworden!
    Ich habe den Verstärker komplett aufs die grundlegende Funktion reduziert, Quellenwahl und Lautstärkeregelung übernimmt mein AVR. Das Gehäuse habe ich weitesgehend Verändert um meinem Ideal nahe zu kommen.

    Eine Besonderheit sind hier auch die Trafohauben (die Trafos sind darin vergossen), die schwebend auf Gummipuffern gelagert sind und den Rest des Gehäuses nicht berühren.
    (Ich hab leider kein Bild vom finalen Innenaufbau gemacht.)

    Front.jpg

    Top.jpg


    In.jpg

    Hi Martin,


    man hört halt bei Lautsprechern mit sehr gutem Wirkungsgrad ein sehr leises brummen (kaum wahrnehmbar).

    Das Brummen lässt sich aber durch den Regler an der Heitung nicht beeinflussen.

    Allerdings muss ich gestehen, dass der Black Cat damit immernoch der mit Abstand Störungsgeräauch freise Verstärker ist, den ich je hatte. (Vom Cayin Röhrenverstärker bis zum Cambridge Transistor Verstärker).

    So, zumindest kann ich schon mal die Rückmeldung geben, dass mein BC jetzt fertig ist und seinen finalen Platz eingenommen hat:


    [Blocked Image: http://bilder.hifi-forum.de/medium/562153/bc2_1039144.jpg]


    Bessere Bilder folgen später [Blocked Image: http://www.hifi-forum.de/images/smilies/5.gif]

    Mir sind nur heute beim fein Einstellen zwei Sachen aufgefallen (ich hab leider vergessen Fotos zu machen und bin im ganzen "fein-Tuning" nicht so drin):

    Wechselspannungssymmetrie der Ansteuerung (P1303, angesteuert wurde mit 2,1V 1kHz Sinus, es gibt bei mir kein Lautstärke oder Balance Poti):

    In anderen Beispielen sehe ich immer nur eine Welle, bei mir sind zwei angekommen...ist das Poti im links-Anschlag wirken beide wellen in der Peak deutlich gekappt, wobei eine deutlich früher flach wird, als die andere (von der Amplitude gesprochen), beim Poti auf rechts-Anschlag sieht der Sinus sauber aus und die Kurven sind beinahe deckungsgleich.

    Ich habs jetzt auf rechts gelassen, da alles andere einfach "kaputt" aussah, aber gefühlt hätte ich das Poti noch etwas mehr aufdrehen können, als es ging.

    Muss ich mir hier sorgen machen?

    Das zweite ist die Restbrummminderung an P1321.

    Gefühlt bring er absolut nix.

    An meinen Mission 70 (90dB Wirkungsgerad) ist permanent ein sehr leichtes Brummen hörbar (absolute Stille im Raum, mit dem Ohr mindestens 10cm ran).

    Mit meinen nuVero 10 (84dB Wirkungsgerad) ist totenstille.

    Fällt das unter die Kategorie: Wo nix zu entbrummen ist, kann auch nix entbrummt werden?

    Ich hab das Poti jetzt in Mittelstellung gelassen.

    Bisher konnte ich leider noch nicht ausgiebig an meinen nuVeros probe hören....

    Generell macht mich "Poti auf Anschlag" aber immer etwas nachdenklich.

    Ich muss jetzt doch nochmal eine Frage los werden:

    Ich wollte den Widerstand ja noch auf 25W erhöhen (primär wegen des Kühlkörpers, und weil ich ihn per Schraubanschluss gut woanders befestigen kann).
    Jetzt kam im Hifi-Forum der Hinweis auf, dass ich den Widerstand blos nicht noch höher legen soll, da er als "Notsicherung" dient, wenn die Sicherung nicht kommt, da die Belastung nur zu hoch ist, aber keine drastische Spitze hat.

    Würde ich ihn durch einen belastbareren Ersetzen, würde ich die Funktion außer Kraft setzen.

    Ich glaube aber um ehrlich zu sein mottlerweile, dass der Widerstand bei mir nie geschmort hat, sondern nur das PCB un die eigentliche Sicherung ihren Job gut gemacht hat.

    Kann mir jemand mehr zur Funktion des Widerstandes sagen?

    So, ich hab jetzt nochmal alle S4As für 4h drin gehabt:

    Drei laufen komplett, wie sie sollen.

    Die "eine" sorgt halt kurz für ein Prasseln, klingt aber sonst normal.

    Der BIAS steigt über die 4h kontinuierlich an. Beginnend bei 0,25V (über 10 Ohm gemssen) bis hin zu 0,43V nach 4h. Das Trimmpoti hat sogut wie keinen Einfluss auf den BIAS der Röhre. Ich kann also auch nicht auf 0,4V korrigieren.



    Ich denke mal, dass die durch ist...