Posts by Crix1990

    JVC KD-A finde ich in Hamburg leider gar nicht.

    Bisher spricht mich echt nur das Technics für 25€ und das TEAC für 15€ an.
    Letzendlich ist auch 50€ meine absolute Schmerzgrenze...

    Rein technisch wäre wohl ein Denon DRM 11 (hier auf der Ecke für nen 20er zu haben) wohl die solidere Wahl, aber die Optik passt einfach nicht zu dem, was ich mir vorstelle..

    Ich bin gerade dabei mir meine 3. Anlage für den Dachboden (Werkstatt) zusammenzusuchen.
    Diesmal solls auch tatsächlich nicht High-End und "final" werden, sondern einfach ne kleine süße Vintage Anlage, zum nebenbei laufen lassen. Tatsächlich diesmal nur Stereo (sonst sind meine Anlagen alle 5.1), und nach Optik (mir schwebt 70er Technics Optik in Silber vor).

    Die Geräte müssen alle nicht in Top Zustand sein, ich suche hier eher die Schnäppchen bzw. "umsonst" Geräte zusammen.

    So wird die Anlage dann wohl auch über die Jahre immer mal wieder Zuwachs kriegen oder Geräte abgeben.

    (Leider ist Hamburg nicht voll mit Schnäppchen.)

    Ein Technics SU 7300 oder SU-9011/Se-9021 Kombi wäre ja was feines.


    Zur Zeit Stehen schon bereit:
    LS: Visonik David 50 (im Keller meiner Eltern gefunden)

    Verstärker / Tuner: Technics SA-250 (for free bei ebay Kleinanzeigen, zu meiner Überraschung waren schon alle Elkos erneuert).

    CD: Pioneer DV-??? (stand bei meinem Opa zur Deko rum)
    Denon HEOS Link (ja, ich weiß, Sünde und es wird wahrscheinlich die teuerste Komponente bleiben).

    Beim Tapedeck bin ich jetzt am schauen, ich habe ein Technics RS-M7 oder Teac A-100 (evtl. auch ein Telefunken RC 100, aber die anderen sehen besser aus) für schmales Geld im Auge, hab aber keine Ahnung, wie man die einordnen soll (besonders das Teac) hat da jemand Tipps für mich?:merci:

    EDIT: Wir haben hier keinen Bereich, wo man die Anlage als ganzes besprechen kann, oder?

    Ich kann den Beitrag leider nicht nochmal editieren.

    Nu ist der Fehler weg.
    Was mich wundert ist, dass ich den LiTe nicht ausgeschaltet hatte.
    Ich hatte nen anderen Eingang am Verstärker am laufen, und hab dann zurück geschaltet um nochmal ins Fiepen reinzuhören, da war der Fehler weg...

    Hachja, eigentlich hatte ich gedacht, meinen LiTe nie wieder aufmachen zu müssen, aber nun gut:

    Seit gestern habe ich ein hochfrequentes Fiepen aus dem rechten Hochtöner (ähnlich des Fiepens, dass billige / defekte Schaltnetzteile von sich geben).
    Fehler kommt aus dem LiTe.

    Plattenspieler abziehen = Fraquenz ändert sich gefühlt leicht
    Lite vom Verstärker abziehen = Ruhe

    Es ist nur der MC Kanal betroffen.


    Jemand ne Idee?

    Hätte es zum fairen Kurs einen Steckertrafo mit zwei Phasen gegeben, dann hätten wir das auch lieber anders gemacht.

    Da schalte ich mich doch gleich mal ein ;)

    Die Idee ist nicht von mir, aber ich hab sie eben umgesetzt:

    Mit dem kleinen Freund hier kann man sich eine 1A Spannungsversorgung bauen:

    https://www.thomann.de/de/behringer_psu6_eu.htm


    Leider ist das Gehäuse verklebt, aber zum Glück nicht sonderlich gut, man kriegts mit nem Cutter und etwas Geduld auf.
    Der Trafo hat eine Mittelanzapfung, and er man die Wicklung Problemlos aufteilen kann, so dass sie unabhängig von einander sind.
    Es passt sogar alles für eine schöne Gleichrichtung mit rein.

    pasted-from-clipboard.png


    (Im Bild hatte ich noch vergessen die Mittelanzapfung aufzutrennen.)

    Als Ergebnis kriegt man schöne, voll-symetrische, ~19V DC für den LiTe.
    Noch eine neue Buchse in den LiTe setzen (ich bleibe beim Mini-DIN Anschluss des Behringer Netzteils), die Dioden rausnehmen und hinter den Dioden anschließen.

    Das ganze ist in unter 1h gemacht und kostet unter 20€.


    Ich habe das Gefühl, dass der LiTe jetzt noch etwas präziser klingt.
    Auf jeden Fall ist er jetzt 100% brummfrei und rauscht nur noch wenn die Endstufe idiotisch weit augerissen ist.


    So oder so, hatte man nen netten Bastel-Sonntag.

    Der (Nachbau) Trafo meines Thorens TD318 hat leider eben angefangen wie eine Tätowiernadel (aus dem Gehäuse zu klingen).

    Ich hab alle Lötverbindungen nachgelötet, da das Geräusch irgendwie nach Funken klang (falls sich da was gelöst hatte), hat aber leider nicht geholfen.

    Hat da noch jemand ne Idee?


    Als Optionen habe ich:

    Ich könnte jetzt den Trafo im Steckergehäuse tauschen, aber wo kriegt ich nen gescheiten 16V Trafo her?

    Ich kauf mir nen neuen nachgemachten (kann man sich da auf die Bucht verlassen?).
    Oder nen teueren Original kaufen (lohnt sich das im Vergleich zum Nachgemachten?).


    Oder ich nehme das Originalnetzteil meines TD320 aus dem Wohnzimmer, und baue dem 320 einen Trafo ins Travogehäuse meines Phonomopeds mit ein (hatte ich schon länger überlegt).
    Im TPN2000 steckt ja auch kein Hexenwerk (und nein, ich bin nicht bereit 200€ für ein TPN2000 auszugeben).
    Wäre das hier da ein gescheiter Ansatz?

    https://plattenspieler-reparat…orens-plattenspieler-diy/

    Ich freue mich auf euren Input,
    Felix

    Hallo Roman,


    wenn ich das jetzt gerade nicht total verdrehe, sind die Ausgänge des Mopeds im stromlosen Zustand, oder auch kurz nach dem Start per Relais auf masse geschaltet (das Relais sollte ein Weißes Bauteil, mittg auf der Platine, recht nahe an den Trafo Anschlüssen sein).


    Also ist es normal, dass du auf einem Kanal gerade Mase misst.

    Beim anderen wäre das ja schon mal ein Anhaltspunkt:
    Schau dir mal die Anschlüsse des Relais an, die Leiterbahnen von da zur Ausgangsbuchse solltest du gut nachvollziehen können.

    Miss bitte mal durch, ob der Ausgang vom Relais überhaupt noch mit der Buchse verbunden ist.


    Auch, wenn ich kein Freund dieser Floskel bin:
    Gerade als nicht-Elektriker, sei dir bitte bewusst, dass im Moped, auch nach dem Abschalten, lebensgefährliche Spannungen zu finden sind.

    Gerade beim rum messen, kommt man dann gern mal wo an, wo man es nicht sollte.

    Ich muss halt gestehen, dass ich den Lift in meinem 320 um einiges angenehmer finde, als den manuellen von Dynavector (sehe ich das eigentlich richtig, das auch der nur ein Optionsteil war und man den Arm eigentlich per Hand aufsetzen sollte)?
    Der Dynavector lift ist einfach (bauartbedingt) nicht so schön weich (bzw. meine Hand ist es beim Bedienen nicht).

    Der 126 + DV 505 mit dem Kompfort meines 320ers mit TP90... das wäre ein Traum (also so, wie er im VIdeo von Lothar gezeigt wird).

    Ach Krass, ich wusste gar nicht, dass es den Lift gibt...jemand ne Idee, wo man den herkriegt?

    Zur eigentlichen Frage:
    Für mich schreit das nach ner Lösung mit einem micro-Arduino oder ESP8266 (wenn man ne endabschaltung will).
    Ich bin da leider auch kein Experte, auch wenn ich schon diverse für Verstärkersteuerungen verbaut habe.
    Sachen die du realisieren musst:


    Die Ansteuerung des Magneten:
    Ich weiß nicht, wie "smooth" der Arm ist, wenn die Spannung einfach an- und ab-geschaltet wird (wir wollen den TA ja nicht im Freifall runter bringen).
    Wenn das unkritisch ist, brauchst du hier nur ein Releis, dass die Spannung schaltet.

    Wenn es eleganter werden soll, musst du mit dem Arduino die 15V "faden" also langsam hochfahren und absenken. Dabei "müsste" sich der Arm etwas langsamer senken (ich kanns aber nicht versprechen). Schaltungen dazu gibt es zu hauf.

    Manuelle steuerung des Tonarms:

    Einfach 2 Taster einbauen (einen für rauf, einen für runter), oder nur einen, der umschaltet, aber mit zwei wirds eleganter.

    Der Arduino fragt die Taster ab und schaltet entsprechend.
    Evtl noch LEDs in die Taster, oder ganz elegant die original Taster verwenden.

    Jetzt das schwierige, die Tonarmposition abfragen:

    Da im Plattenspieler wohl nix drin ist, fällt eine Sichel oder Ähnliches (wie Thorens es macht) weg.
    Billig wäre, oben am Tonarm nen Schleifkontakt zu setzen, der öffnet, oder schließt.

    Das ist aber verschleißanfällig und du schrenkst den Tonarm damit in seiner "Leichtgängigkeit" ein.


    Ich meine mal was gelesen zu haben, dass jemand (auch bei Umgebungslicht) mit einer Diode auf "nahfeld" den Unterschied zwischen schwarz und weiß mit nem Arduino erkennen konnte.

    Das wäre perfekt.

    Auf den Tonarm hinten eine Folie Kleben, die erst schwarz und abe einer bestimmten Stelle weiß ist.

    Die Diode hinten direkt davor setzen.
    Das muss dann so zueinander ausgerichtet werden, dass die Diode so lange schwarz sieht, wie der Arm "auf dem Musikbereich der Platte" ist.
    Kommt die Auslaufrille, muss es weiß werden.

    Arduino fragt weiß oder schwarz ab und nimmt dann den Arm hoch.

    Die Kirsche auß der Torte (falls gewünscht) den Plattenteller stoppen:

    Ich bin mir gerade nicht ganz sicher, aber der 126 wird doch mit einem Drehregler mechanisch angeschaltet, und hat dann (zumindes bei meinem Vater) Knöpfe für 33, 45 und Stopp daneben.
    Ich meine das waren nur Taster und das wird alles elektronisch gesteuert.

    Dann müsstest du zum Stop Taster nur parallel ein Relais setzen, dass der Arduino steuert.
    Wenn es ein schalter ist, musst du an der Stelle evtl. den Schalter von der Steuerung des Thorens trennen. An die Steuerung muss dann der Arduino mit nem Relais.
    Damit der Schalter aber wieder mitspielt, muss er dann vom Arduino abgefrag werden.

    Ich hoffe das war in der Masse jetzt nicht zu viel.

    Edit:
    Sagmal, kann es sein, dass dein DV505 vorher schon mal auf einem Thorens 126 verbaut war?
    Wenn ich es richtig gelesen habe, ist der Magnetlift nur in der Sonderedition für den Thorens 126 mit Endabschaltung verbaut gewesen.
    Dann sollte der Arm auch nen Magneten zum schwenken und einen Sendor zur Endabschaltung haben.