Beiträge von Crix1990

    Steck doch einfach den ein und aus, der jetzt schon drin ist ;)

    Tipp zum Einbau:
    Meist stehen die Beine zu weit auseinander:
    Drückt den IC vorher vorsichtig von oben mit Daumen- und Zeigefinger zusammen, sodass die Beine grob passen (lieber zu weit, als zu eng).
    Legt den IC dann so mit einer Seite auf den Sockel, das die Beine etwas in die Fassung rutschen.
    Dann leicht auf den IC drücken (beim Muses WIRKLICH NUR LEICHT), sodass die andere Seite auf dem Plastik des Sockels aufsitzt (gegebenenfalls habt ihr Glück und die Pins passen schon in die Aufnahme).
    Dann die Pins vorsichtig mit nem kleinen Schlitz-Schraubendreher von außen in die Aufnahmen schieben.
    Den Druck auf den IC hierbei variieren, um die Pins nur zu schieben und nicht zu verbiegen.
    Sowenig Druck, dass ihr die Pins schieben könnt, soviel, dass sie nicht zurück rutschen.
    Eventuell müsst ihr die einzelnen Pins mehr fach anschieben und alle nacheinander immer ein Stückchen.
    Passen alle Pins, den IC vorsichtig und unter minimalen Ruckelbewegungen in den Sockel drücken (beim Muses wenig Druck).

    Mit Geduld und Feingefühl kriegt jeder den Muses rein ;)

    Grüße,
    Felix

    Hi Jürgen,

    Audiophonics ist absolut seriös.
    Der Muses01 ist top, danach kommen nur noch SPARKOS LABS SS3602 und Burson V6 Dual.
    Die SPARKOS LABS SS3601 im MC Zweig sind auch genial.
    Aber der ganze Kram geht dann auch gehörig ins Geld ;)

    Grüße,
    Felix

    Moin Martin,


    Ich hab hier das Van den Hul D-501 Hybrid, direkt am Subchassis hängen, da muss es ja schön flexibel mitgehen können.

    Mit 75pF/M auch noch gut für MM geeignet.

    (Auf meiner Rechnung steht sogar nur 65pf).


    Die Kabel von Arno Schreder sind damit gebaut und Preislich ne nette Sache.


    Grüße,

    Felix

    Die Frage wäre auch, welche Drosseln ich da nehmen sollte / könnte?
    (Und ob sie noch ins Case passen.)

    Die Spannungswandler sind alle einzeln auf Kühlkörpern (per Glimmer Isoliert) auf dem Boden des Cases festgeschraubt.
    Die Isolierung ist (gemessen) sichergestellt.

    Grüße,
    Felix

    Hi Tobias,


    Bezogen auf die Signalmasse:

    Die Signalmasse der beiden 12V Netzteile (hinterm Gleichrichter) sind miteinander verbunden.
    Das 5V Netzteil ist nicht verbunden, da die 12V und 5V im PC miteinander verbunden sind.
    Ich habs auch mal zusätzlich im Netzteil probiert, das hat aber nichts geändert.


    Bezogen auf alles, was mit dem Gehäuse zu tun hat:
    Die Spannungswandler sind natürlich mit Glimmerscheiben isoliert.
    Im Netzteil gibt es keine Verbindung zwischen Signalmasse und Schutzleiter.
    Aber im PC sind Signalmasse und Schutzleiter miteinander verbunden.
    Da die Signalmassen im Netzteil verbunden sind, ist damit immer alles mit dem Schutzleiter verbunden.
    Eine zusätzliche Verbindung im Netzteil herstellen ändert nichts.

    Ich habe auch mal probiert den PC auszuschalten und dessen Stromkabel abzuziehen.
    Dadurch ist die Verbindung zum Schutzleiter weg.
    Wird nicht besser...

    Grüße,
    Felix

    Moin,

    im direkten (Preis) vergleich würde ich einfach die Xono von Frank Wilker direkt anführen.
    (Ich habe eine neuere Revision seiner Platinen bei meiner genommen).
    https://www.ebay.de/itm/264755…3D%7Ctkp%3ABk9SR5LjvJO2YQ

    Die LiTe ist, mit MUSES01 und LT1115 fast dran.
    Vielleicht 90% der Xono (leider auch mit etwas weniger Verstärkung, dafür aber viel kompakter).

    Zu den Sockeln:
    U4/U5 (MC) = LT1007CN -> LT1028 - LT1115 -> OPA1611 -> SparkOS 3601
    U6 (Second Stage) = OP249GPZ -> MUSES01 -> Burson v6

    Das Ranking ist mein persönlicher Geschmack.

    Felix

    Was ich eben noch festgestellt habe:

    Der DAC verbindet die Netzteil Masse mit der Signal Masse nur, wenn er aus ist, ist er an, sind sie getrennt.

    Wenn ich jetzt Die Masse vom Netzteil künstlich mit der Signalmasse verbinde ist das Rauschen weg und ich habe "nur" noch das Brummen.

    Moin zusammen,

    ich hab mir aus Langerweile aus Teilen, die ich noch da hatte, ein Netzteil für meine Soundkarte (ASUS STX II) gebaut.
    Klassisch mit L7805 und L7812.
    Läuft auch alles.

    Weil der Trafo 7A auf der 15V Schiene hat, hab ich das 12V Netzteil parallel ein zweites mal aufgebaut um meinen DacMagic mit dem Netzteil mit zu versorgen (mit eigenem Gleichrichter).

    Leider habe ich jetzt das Problem, dass ich Störgeräusche auf allen Kanälen (also egal, ob der dazu passende Eingang am Verstärker gewählt ist, oder nicht) habe, sobald Soundkarte und DAC parallel an sind (bzw. ich habe wenn der DAC aus ist manchmal noch ein leises, tickerndes Geräusch auf den Lautsprechern, ziehe ich den DAC vom Netzteil ist ruhe).
    Ich würde Sagen, dass es Rauschen + 100Hz Brummen ist.

    Was ich schon gemacht habe:
    GND Netzteilseitig verbinden (hat das Problem drastisch reduziert), Netzfilter von Schurter gesetzt (keine Änderung), GND mit Schutzleiter verbunden (keine Änderung, Schutzleiter und GND sind aber über den PC auch schon verbunden.
    Beide Geräte über ein Netzeil versorgen bringt andere Störgeräusche, und ich fahre den L7812CV damit schon in Überlast.

    Klar, durch die neue Konstruktion sind die beiden Geräte an einer weiteren Stelle auf GND verbunden, und die sauberste Lösung wäre ein eigener Trafo für den DAC.

    Der Aufbau ist:
    Trafo -> Gleichrichter aus Schottky Dioden -> 2200µF Panasonic FR -> 100nF Folie -> L78XXCV (mit Glimmerfolie zum Gehäuse isoliert) -> 100nF Folie -> 1000µF Panasonic FR.

    Fällt jemand ne Konstruktive Idee ein, was ich noch versuchen könnte?
    Als Fallback bleibt der DAC halt an seiner Wandwarze.

    Grüße,
    Felix

    Hi Joba,

    ich hatte die Kombi LiTe und PTGII länger bei mir mit nem Thorens TD320 (mit TP90 Tonarm) laufen.
    Absolut stimmiges Konzept.
    Ich kenne die CAMTECH nicht, aber im direkten vergleich (als absoluter Blindvergleich hier im Forum) konnte die LiTe (fast im original Zustand) gut mit dem PhonoMoped oder einer XONO (im absoluten Deluxe Aufbau) mithalten.
    Nur beim Verstärkungsfaktor hatte die LiTe deutlich das Nachsehen, aber das ist bei modernen Verstärkern ja kein Problem mehr.

    Mein Tipp, wenns in den Fingern nach nem Upgrade juckt, kauf dir erstmal neue OPs für die LiTe (auch für jeden nicht-löter einfach zu machen), da hast du am meisten Upgrade pro Euro.

    Grüße,
    Felix

    Irgendwie hatte ich vergessen zu antworten 😅


    Ich denke das sinnvollste ist es, wenn ich einmal alles abkabel und neu anschließe, und dabei schaue ob ich den Punkt merke, an dem der Fehler auftaucht.

    (Leider schwanken die Geräusche ja unregelmäßig zwischen nicht wahrnehmbar und deutlich zu hören.)


    Zumindest auf die Masse gebe ich dir recht, da gibt es Querverbindungen zwischen den Geräten, die man nicht beseitigen kann (HDMI, USB, etc.)


    Erstmal muss aber der Arm das rumkabeln erlauben... Grüße aus dem OP Wartebereich 😝


    Grüße,

    Felix

    So, ich habe den Fehler bei mir gefunden, und es ist zum Glück keine Fehlbestückung der LiTe gewesen.
    (Das mit R34 mit 14k war aber wirklich eine.)

    Bei mir hatte einer der Styroflex Kondensatoren, mit dem ich die Koppelkondensatoren geshuntet hatte, Durchschlag.
    Beim zweiten Messen hatte R35 dann genau wie R41 7,2k, was klar ist, da beide damit parallel lagen.

    Was mir Sorgen macht ist, dass das der zweite Kondensator aus dem Batch ist, der nen Durchschlag hingelegt hat, und ich 12 davon in meiner XONO habe...noch misst sich da alles gut und sie liegen meist von Spannung auf Masse, da sollte ich den Durchschlag schnell merken.

    Bei der zweiten LiTe muss noch gemessen werden, die 7,2k lassen aber ähnliches erahnen (zumal da die gleichen Styroflex drin liegen...)

    Jetzt wundern mich aber die Werte bei Christian...mal gemessen, ob die Koppelkondensatoren noch gut sind?^^

    Grüße,
    Felix

    Strange, dass wir zu so unterschiedlichen Ergebnissen kommen...immerhin ist bei dir alles symmetrisch
    Kannst du sehen, wo R45 hin verbunden ist?
    Bei mir siehts so aus als wäre eine Seite mit den benachbarten Widerständen und Pin 1 des GND Anschlusses und die andere Seite mit Pin 2 verbunden.


    Grüße,
    Felix