Posts by Crix1990

    So, entschuldigt, dass ich mich länger nicht gemeldet hab, hatte etwas viel um die ohren.


    Um das ganze zum Abschluss zu bringen:


    Noch bevor die Headshell von Hyperion angekommen ist, hatte ich noch Kontakt mit einem weiteren Bekannten, der einen 320 MK III in schwarz hat.


    Kurzerhand ist er mit seiner Headshell + System vorbeigekommen und wir haben den 2001 (in Mahagoni) ausprobiert.


    Letztendlich war das ganze leider etwas ernüchternd, da:
    Die Endabschaltung nicht funktioniert
    Der Tonarmlicht nicht funktioniert
    Der Linke Kanal tot ist (Durchmessen im Gerät ergibt, dass Kabelbruch im Tonarm sein muss)
    Für meinen Geschmack macht der Motor etwas viel Laufgeräusch


    Da ich öfter hab verlauten lassen, dass ich eigentlich lieber einen Dreher in schwarz hätte, kam dann das Angebot vom Bekannten, dass er den 2001 nimmt (er hat die ganze Zeit vom Mahagonifurnier geschwärmt und er will den 2001er wieder herrichten) und ich seinen 320 MK III in schwarz kriege (Top Zustand).
    Er will den 2001 wieder herrichten (trau ich ihm durchaus zu, nur ich hab da im Moment einfach keine Nerven und Zeit zu).


    Einige werden jetzt sicher sagen, dass der Tausch schlecht ist, aber ich bin zufrieden, ich hab jetzt ohne übermäßigen Aufwand einen schwarzen 320er (steht seit heut Morgen bei mir und läuft) un bin zufrieden ;)


    Jetzt muss ich nur noch meinen ProJect loswerden^^


    Danke nochmal an hyperion!

    Ich hatte es hier noch nicht geschrieben, aber ich habe die Headshell von hyperion sofort gekauft. Ich behaupte mal, dass es das einzige zurzeit verfügbare TP95 war (ich hab stunden gegoogelt, aber nix gefunden). Die Kleinanzeige aus Österreich war...auch hyperion :D


    Zur Zeit sieht es so aus, dass ich den 2001er wohl zu einem spottpreis kriegen würde (mein Bekannter will weniger, als ich geben will^^).


    Schade nur, dass er in einer etwas...nennen wir es hässliches Holzoptik daherkommt.

    Die Frage ist, was man unter Störgeräusch versteht:


    Was ich meine der Verstärker läuft, ohne dass ein Zuspieler angeschlossen ist:


    Der Yaqin gibt ein leises (aber einen halben Meter vom LS entfernt noch zu hörendes Brummen über die LS ab (klingt dem Trafobrummen des Yaqin sehr ähnlich) und zusetzlich ein leises Sirren über die Hochtöner (in ca. 30 cm Entfernung zu hören) von sich.


    Der Cayin nur ein sehr leises Rauschen über die Hochtöner, dass man ab 10cm Entfernung nichtmal mehr hört, wenn man weiß, dass es da ist.

    Beim auflösen des elterlichen Haushalts eines Bekannten sind wir auf dem Dachboden auf einen (optisch) perfekt erhaltenden TD 2001 mit TP 90 gestoßen.


    Ein erstes Anschließen hat sogar gezeigt, dass der Motor wunderbar läuft.


    ABER: Leider fehlt die Headshell.


    In einem Kästchen haben wir dann diese beiden Headshells gefunden (siehe Foto).



    Die sehen ja jetzt koplett anders aus, als die originale TP95.


    Passen die?


    Wenn nein, wo kriegt man eine passende Headshell her?
    Die TP 95 finde ich nirgens. Bisher hab ich nur diese HIER gefunden. Aber da fehlt dann wohl der Anschluss, oder?


    Ich hofe, dass uns da jemand helfen kann!

    So, hab jetzt den Cayin da (die Version mit gleich hoher Trafoabdeckung aber mit ECC82/83).


    Was schon gut auffällt: Dem Cayin geht die Luft in den Tiefen nicht so schnell aus. Vom Cayin selbst kommen nur minimale Störgeräusche an die LS (man muss schon mit dem Ohr am LS hängen, um das zu hören). Der Trafo brummt nicht (den des Yaquin konnte man 1-2 Meter weit hören).


    Jetzt muss ich nur die Störgeräusche, die generell in meiner Anlage unterwegs sind, loswerden.


    Noch ne Frage zu den Röhren:


    Im Moment sind KT88 von Svetlana (leider Svetlana mit S-Logo), und ECC82/83 von Electro Harmonix (jeweils die simple Version) drin.


    Über diese KT88 finde ich erstaunlich wenig (nur bei Jogi wird erwähnt, dass sie hervorragend verarbeitet und aufgebaut sind).


    Was sagt ihr zu den ECCs?


    Ich hab noch JJ Goldpin ECC83 im Phono pre (da ich nur ca. 10% Platte höre, könnte ich die tauschen) und Valvo ECC82 auf Lager.

    Mittlerweile bin ich leider etwas frustriert.


    Ich bin mittlerweile an dem Punkt angekommen, dass ich glaube, dass ich nichts besseres als die Cayin Geräte finde, dass bei mir reinpasst (bis auf den Tsakiridi, der aber optisch überhaupt nicht geht).


    Es stehen ja gerad zwei TA35 bei ebay drin.


    Optisch würd ich sagen, dass es die gleiche Generation ist. Zwar kein TA35S, aber auch nicht die älteste Version (Abdeckung der AÜ genau so hoch wie die des Trafos).


    Gibt es da noch witere Unterschiede, auf die zu achten ist?


    Lohnt es sich abzuwarten und zu hoffen, dass mal ein TA35S auftaucht (bzw. gibt es einen großen, klanglichen, Unterschied zwischen dem 35S und den hier angebotenen 35ern?).


    Ich würd sonst die Eingangsimpedanz anpassen (das Poti umgehen) und evtl. einige Bauteile durch höherwhrtige ersetzen und gut ist.


    Letztendlich liegt das ganze noch weit unter meinem Budget. Wenn ich dann mal die Wohnung wechsel, kann ich mir immer noch was neues suchen, falls ich nicht zufrieden bin (bzw. eine neue Wohnung wird DAS klangliche Upgreade. Allein schon, weil die LS dann nicht mehr so grottig stehen werden).


    Unterm Strich wird ein TA35 ein gutes Upgreade zum MC-10L sein (denke ich). Die 52 Watt nehme ich dem MC-10L sowieso nicht ab, da sollte der Cayin mehr leisten (bei besseren Klirr).


    Meinungen?^^

    Ein Nagaoka MP 110 auf dem Dreher = Check
    Mit dem aktuellen Phono Pre unzufrieden = Check
    Erste Erfahrungen mit Röhrenschaltungen = Check
    Lust = Check


    Ergo: Bin dabei!


    Das Thema mit dem Preis ist natürlich auch immer eine Frage den Bauteileauswahl. Es muss letztendlich jeder selbst entscheiden, ob er einen simplen WIMA Kondensator oder einen Mundorf (oder NOS Ölpapier etc) nehmen will. Das ist alles eine Frage des Geschmacks, der finanziellen Mittel und dem "haben wollen".


    Das einzige, was wirklich wichtig ist, ist, dass die grundlegende Schaltung gut gemacht ist. Ob das Gerät dann 100€ oder 250€ kostet wird dann eher eine Frage danach, wie hochwertig die Teile werden sollen.

    Ja, man würd sogar alle Trafos unterkriegen, ich hab den Amp (genauso wie den Ritter Electronic V100 GT2) schon längere Zeit im Auge.


    Scheiter würde es hierbei aber einfach am Gehäuse, ich hab für sowas weder das Werkzeug, noch die Kentnisse (bzw. weiß ich aus erfahrung, dass ich im Gehäusebau ne Niete bin).
    Da hab ich einfach letztendlich zu viel Angst, dass das ganze hinterher gebastelt aussieht.

    Ich danke schon mal für die konstruktiv orientierten Vorschläge (ich drück das jetzt mal so aus, weil mit in anderen Foren eigentlich ausschließlich Antworten der Bereiche "Röhren sind sch****", "Nubert ist schei**" und "die nuVero sind für den Raum zu groß" entgegengeworfen wurden).


    Ich bitte aber darum, die Abmessungen der Amps zu beachten (Breite sollte ca. 30cm, die Tiefe 40cm betragen).


    Bisher würde da nur der Tsakiridis Artemis Plus passen, aber den gibts wohl leider nur in dem Grau...(es erinnert mich irgendwie an alte medizinische bzw. Labor-Geräte...)


    Würde ein "normaler" Verstärker passen, hätte ich wahrscheinlich schon einen Bausatz für einen AmpDesign PP25 da.

    Nachdem ich jetzt so ziemlich alles an meiner Anlage durchgetausch habe, steht jetzt nch mein Yaqin MC-10L "zum Abschuss" frei.


    Zunächst aber erstmal zu meinem Aufbau:


    Eigentlich
    betreibe ich ein 5.1 System über meinen Denon 3312, habe aber, da ich
    ich den typischen Röhrensound und das gesammte Feeling sehr gern mag,
    einen Yaqin MC-10L an den Pre-Out des Denon für die Front angeschlossen
    und betreibe daran meine Nubert nuVero 10 mit ATM.


    Das Ganze steht in einem 15 m² Raum (wobei hier an Reserven gedacht werden muss, da ich auch mal in was Größeres umziehen will).


    Was mir am Yaqin nicht so gefällt:
    Er
    klingt leider etwas leblos und "flach". Gleichzeitig habe ich das Gefühl
    (naja, eher das Wissen, da ich die Nubert schon an teureren Amps
    hatte), dass gerad im Hochtonbereich noch mehr Feinauflösung drin ist.


    Weil das schon in einem anderen Forum sofort als Täter rausgeschrien
    wurde: Nein, das liegt nicht (komplett) an den nuVero und der
    Raumakustik (ok, die ist bei mir wirklich besch*****, aber daran kann
    ich im Moment nichts ändern. Ich hatte bereits zwei andere Amps da, mit
    denen das Ganze deutlich besser klang. Leider passen die bei mir
    Platztechnisch nicht


    Was ich will:
    Genau
    da fängts schon an, ich will, bzw. muss einen Amp finden, der von
    seinen Abmessungen in etwa dem Yaqin entspricht, damit er gut ins Rack
    passt.


    Gleichzeitig sollte der Amp nicht großartig weniger
    Leitung als der Yaqin haben (die Nubert sind mit ATM sehr
    leistungshungrig und selbst wenn ich einen CD-Player direkt an den Yaqin
    anschließe, muss ich ihn schon auf 2-Uhr Stellung betreiben, damit man
    mal "laut" hören kann (versteht mich nicht falsch, der Yaqin hat genug Leistung für die nuVero, aber etwas Reserve wär mir lieber).


    Bitte keine silberne Front.


    Im Moment tendier ich zu einem Push-Pull Amp mit KT88, bin aber offen für alles.


    Preislich sollte sich das ganze zwischen 1000-2000€ bewegen.


    Kandidaten, die ich bisher gefunden habe:


    Natürlich alle Verwandten und Nachfolger des MC-10L, wobei ich nicht glaube, dass sich hier ein Wechsel lohnt.


    Letztendlich komm ich immer bei einem Verstärker und seinen Abwandlungen raus:


    PrimaLuna Prolouge Five:
    Optik
    passt, ist sogar eine reine Endstufe (sollte in meinem Fall leichter zu
    handlen sein als ein Vollverstärker). Die berichte über ihn klingen ja
    recht gut. Preis ca. 1500€.


    Cayin TA35:
    Letztendlich
    sind die PrimaLuna ja "nur" aufgebohrte Cayins. Gebrauch sollte er für
    ca. 600€ zu kriegen sein (neu wird wohl kompliziert). Auf den Auto Bias
    von PrimaLuna kann ich auch verzichten. Die Frage ist aber, ob eine
    echte Endstufe nicht besser wär.


    Cayin MA-80:
    Die
    selben Bedenken wie beim TA35. Wobei für mich noch die Frage hinzu
    kommt, ob ich nicht lieber KT88, statt EL34 will. Preis: 1200€


    Spark MT45 MKII:
    Sieht
    aus wie ein Cayin MA-80 mit KT88 drin. Wenn es ein MA-80 ist, frag ich
    mich aber, was die KT88 da zu suchen hat. Preis: ca. 800€


    AudioSpace AS-8i MK III:
    Mal was ganz anderes, aber leider finde ich nix über ihn.



    Letztendlich tendier ich im Moment eher zum Cayin TA35, den ich dann mit Hilfe eines Bekannten zur Endstufe umbauen würde.
    Hat jemand noch Vorschläge, bzw. Ideen?
    Ich bin über jeden neuen Kandidaten, bzw. erfahrungen glücklich.

    Ich hab mich hier mal angemeldet, damit ich an etwas Input rankommen kann.


    Nachdem ich jetzt mehre low voltage Röhrenverstärker und eine Nixie Uhr gebaut habe, will ich mich jetzt an die "großen Kaliber" wagen.
    Daher möchte ich mich gern an eine Gegentakt Endstufe auf Basis der KT88/100/120 wagen.
    Auch wenn einige jetzt sagen, ich solle doch lieber erst mal nen simplen Verstärker zum üben bauen, möchte ich mir lieber etwas bauen, das ich auch wirklich brauche.



    Der Verstärker soll einen Yaqin MC10l ersetzen. Ich hatte zwar überlegt, ihn noch zu Tunen, aber ich glaube, an dem werd ich nicht glücklich, da einfach die Substanz nicht stimmt.


    Da ich leider ein paar Platzprobleme habe (Der Verstärker muss auf einer Grundfläche von 34cm Breite und 50cm Tiefe Platz finden (wobei in den 50cm auch noch alle Anschlüsse + Stecker untergebracht werden müssen)), möchte ich das ganze auf Platine aufbauen, da ich mir auf solch engen Platz keine perfekte Freiverdratung zutraue.


    Der Verstärker muss kein esoterik-HighEnd Gerät werden, er soll aber trotzdem sehr gut klingen und vom Qualitätsmaß zu meinen Nubert nuVero 10 passen. (Ich meine damit, dass ich mit dem Teil auch locker 20 Jahre glücklich sein will (wenn er gewartet wird) und falls ich mir doch mal Lautsprecher für 4000€ das Stück hol, soll der Amp dagegen auch nicht schlecht wirken).


    Preislich sollte der Gesamte Verstärker die 1500€ nicht überschreiten.


    Ich stehe jetzt nur vor der Wahl, welchen Bausatz, bzw. welches Platinen Layout ich verwenden soll.
    Ich habe jetzt drei Platinensätze gefunden, die ich für am viel versprechendsten halte (kommen unten).


    Zu meinen Möglichkeiten:
    Grundlegende Werkzeuge wie Lötstation und Multimeter sind vorhanden, und ich weiß, wie damit umzugehen ist.


    Oszilloskop und Frequenzgenerator, sowie Kenntnisse im Verstärkerbau (für Fehlersuche, etc.) sind im Bekanntenkreis vorhanden.


    Ich weiß, mit welchen Spannungen ich hier arbeite, und wie mit ihnen sicher umgegangen wird.


    Ebenso weiß ich, wie und wofür ein Schutzleiter installiert wird.


    Hier die drei Geräte, die ich gefunden habe:

    J.D.S.-JA30
    Der J.D.S.-JA30 ist ein Klon der Jadis JA30 Monoblöcke


    Verstärker:
    [Blocked Image: http://www.hifi-forum.de/images/tsmilies/1.gif]http://www.ebay.de/i...&hash=item58aafcddc5


    Netzteil (gibts auch mit Diodengleichrichter):
    [Blocked Image: http://www.hifi-forum.de/images/tsmilies/1.gif]http://www.ebay.de/i...&hash=item58aa70948a


    Schaltung:
    [Blocked Image: http://www.hifi-forum.de/images/tsmilies/1.gif]http://pic.hifidiy.n...527205fe7eecfb26.jpg


    Ich finde leider nicht viele Kommentare zu den Platinen oder dem Original Jadis. Er ist wohl im Original mit EL34 bestückt.
    Zu den Platinen hab ich nur gefunden, dass sie sehr hochwertig sind, die Schaltung selbst wurde aber als "wired" also etwas merkwürdig bezeichnet. U.A. sollen die Amps von Jadis sehr speziell auf deren Ausgangsübertrager ausgelegt sein.


    Pro:
    Viel Platz für hochwertige Bestückung


    Con:
    Beschaffung der Trafos fragwürdig (ich habe nur ein Komplettset bei nem Chinesen für ca. 450$ gefunden).
    Kaum Erfahrungswerte zum Verstärker
    Platinen evtl. etwas lang



    Ritter V100 GT2


    Link:
    [Blocked Image: http://www.hifi-forum.de/images/tsmilies/1.gif]http://www.roehrenendstufen.de/system/v100_gt2_s.html


    Preis:
    Als Bausatz mit den Studio Überträgern ohne Röhren: 629€


    Ritter gilt als sehr guter Trafo Hersteller (besonders für AÜs), die Bausätze sollen sehr hochwertig sein.
    Leider habe ich keine Berichte über die V100 gefunden.
    Ich sollte klären, wie man den erwähnten Auto-Bias umsetzt.


    Pro:
    Sehr gute AÜs (von den Wehrten her) direkt mitbestellbar.
    Sehr kompakte Platinenabmessung


    Con:
    Keine Schaltpläne auffindbar
    Die "überkreuzt" Anordnung der Röhren sagt mir nicht sonderlich zu
    Recht enge Bauteilbestückung



    HB-AmpDesign PP25


    Links:
    [Blocked Image: http://www.hifi-forum.de/images/tsmilies/1.gif]http://www.ampdesign.de/Datenblatt%20P25.htm
    [Blocked Image: http://www.hifi-forum.de/images/tsmilies/1.gif]http://www.ampdesign.de/SE25.htm


    Schaltplan:
    [Blocked Image: http://www.hifi-forum.de/images/tsmilies/1.gif]http://www.ampdesign.de/Schaltplan%20PP25.htm


    Netzteile (Silizium (vom Anbieter empfohlen) oder Röhre):
    [Blocked Image: http://www.hifi-forum.de/images/tsmilies/1.gif]http://www.ampdesign.de/Datenblatt%20A25-DI.htm
    [Blocked Image: http://www.hifi-forum.de/images/tsmilies/1.gif]http://www.ampdesign.de/Datenblatt%20A25-GZ.htm


    Wäre super, wenn ihr mir eure Meinung zum Dargestellten Vorteil der Siliziumgleichrichtung nennen könnt.


    Ich würde den Bausatz mit Gleichstromheitzung für die Vorstufe nehmen.


    Pro:
    Mehr Platz für die Bestückung als der Ritter
    Gute Bewertungen im Netz


    Con:
    Mit der Breite wirds langsam eng
    AÜs den Wehrten nach schlechter als die von Ritter



    Im Moment tendiere ich etwas mehr zum PP25


    Allgemeine Fragen:
    Der PP25 und der V100 Bausatz setzen auf WIMA Kondensatoren. Lohnt sich da ein Upgrade auf andere? Z.B. Mundorf.


    Bei jedem Amp steht, dass ohne Bauteileanpassung/Tausch EL34, KT88, KT100 und sonst was für Röhren reingehen.
    Die EL34 und KT88 sind ja aber nicht so identisch, dass man sie mal eben Austauschen kann, ohne dass der AMP damit anders Läuft als geplant.
    Ist die Tatsache, dass die Amps so universell gebaut sind nicht eher ein Nachteil?
    Wenn der Amp für KT88 ausgelegt ist wird eine EL34 nicht so gut klingen und umgekehrt. Ist er als Mittelding entworfen wird wohl beides nicht so toll klingen, oder?



    hat jemand Erfahrung mit den Geräten? Oder Vorschläge für andere Layouts?


    Danke,
    Felix