Gab es nicht auch einen TD166 MK? mit TP90 komplett in Schwarz?
TD 166 MkVI – zumindest meiner hat allerdings nur einen TP50:
Gab es nicht auch einen TD166 MK? mit TP90 komplett in Schwarz?
TD 166 MkVI – zumindest meiner hat allerdings nur einen TP50:
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Ich habe zwei 3cm-Platten (für Notti und Verstärker) bei tsw erstanden und mit Sylomer-Pads kombiniert. Optisch und akustisch sehr zufrieden – mir tat nur der Paketbote leid, der die Dinger in den 4. Stock wuchten musste. HD-Kit und Fuß-Netzteil habe ich ebenfalls, und damit ist mein Optimierungs-Bedarf für die nächsten Jahre befriedigt.
Keine Chance das jemals wieder so zu Verpacken...
Ja, Notti treibt es auf die Spitze. Als ich die ganzen Schaumstoffenplatten nach dem Aufbau wieder in den Karton gepackt habe, war der randvoll. Keine Ahnung, wie da jemals wieder ein Plattenspieler reinpassen sollte. Mir graut schon vor dem nächsten Umzug...
Frag mal bei Werner Ulber.
Wäre auch mein Vorschlag. Der hat mir mal das Innenleben meines DV-Systems wieder gerichtet. Spielte danach wie neu. Ob es sich für das AT noch lohnt, weiß ich natürlich nicht. Aber Herr Ulber bietet auch eine Diagnose an, bevor man entscheidet, was man machen lassen will. Homepage hier: https://www.ulber-audio.de/
Walter Kabus Straße
Meinst Du die Wilhelm-Kabus-Straße auf der Roten Insel? Wäre natürlich nicht so zentral wie die Großbeerenstraße, andererseits mit S-Bahn und Auto sehr gut zu erreichen. Bin gespannt und drücke die Daumen. Freunde von mir wohnen um die Ecke, werde nach der Eröffnung garantiert bald reinschauen.
Davon abgesehen, wer [...] wollte einen kaufen?
Ich habe tatsächlich drüber nachgedacht, weil ich einmal im Jahr eine Cocktailparty außer Haus veranstalte, bei der im Hintergrund gepflegter Lounge-Jazz läuft – bisher von der Festplatte. Da wäre der Coturn ein schöner Stil-Zuwachs. Bei 450 Euro habe ich auf der Idee rumgedacht, aber 600 Euro ist es mir wohl nicht wert. (Wünsche dem Gerät dennoch Erfolg, finde es schick.)
Die Verarbeitungsqualität und Haptik von damals überhaupt noch zu erreichen, kriegt doch heute fast niemand mehr hin.
So, jetzt habe ich hier genug gefühlte Wahrheiten vom "Früher war alles besser"-Stammtisch gelesen. Thema wird abbestellt.
Das Vorbild ist eine Ballfinger Tonbandspule - kein Fussball.
Funfact: Die Fußball-Lesart ist (war?) offenbar so verbreitet, dass Gunter sie irgendwo in einem Vortrag selbst aufgegriffen hat. Er nahm es mit Humor, auch wenn die gewünschte Assoziation natürlich Tonbandspule lautet.
Hast du die Cobra zufällig mit einem Oto mal Vergleichen können?
Leider nein. Schätze aber, dass der Oto – je nach Ausbaustufe – schon mehr kann. Hier gibt es einen Vergleich. Keine Ahnung, ob Dir sowas hilft.
Mir fiel auf, dass die Erstkäufer diese nicht lange besaßen .... Ist interessant, irgendwie ...
Also, ich habe vor zwei Jahren einen gebrauchte Cobra erstanden und bin sehr zufrieden. Verspüre keinerlei Verlangen, ihn zu ersetzen. Bei mir treibt er ein Paar O/Babys an - kann ihn mir aber auch an den AN-J vorstellen, deren Wirkungsgrad ja noch ein gutes Stück besser ist.
Phantastische Live-Aufnahme von Brian Wilson und Band mit Bläsersatz – bisher sträflich an mir vorbeigegangen:
Ein Thorens TD1601 liegt bei 4000,-€ Strassenpreis. Ein Linn bei 4400,-€ mit der Zarge meiner Wahl. Sollte ich 4000,-€ für einen Plattenspieler übrig haben, dann machen die 400,-€ mehr den Kohl auch nicht mehr fett.
Ja herrje, Schopenhauer junior, dann kauf halt einen Linn, spricht doch nichts dagegen. Kein Grund sich hier als kühnen Großdenker unter lauter Schlafschafen zu inszenieren, nur weil Du helle Zargen magst. Sackzement.
Der NT hat mehr Ruhe/ Tiefe / Auflösung den TD hatte mir immer gereicht bis zum NT
Kann ich bestätigen, wobei mein Vergleich TD520 und Nottingham 294 lautet. Mag den TD sehr gern, aber der Notti ist – bei identischem System – einfach eine andere Liga in Sachen Stabilität, Laufruhe und Detailzeichnung. Da tauchen plötzlich Basslinien auf, von denen ich vorher nichts wusste.
Welches Originalzubehör sollte dabei sein - Matte, Schablone etc. ?
Also, eine Schablone kann nie schaden, aber eine Matte braucht man nicht. Platte kommt direkt auf den Teller. Auch sinnvoll könnte eine externe Motorsteuerung sein. Verbessert den Gleichlauf und fungiert als Um- und Abschaltung. Das Original von Nottingham ist teuer, aber das Netzteil von Dr. Fuß funktioniert auch.
Ich glaube das ist erstmal die beste Lösung.
Montiert ihr die selbst?
Stimme hal-9.000 zu: Erstmal eine ordentliche neue Nadel. Über einen externen PhonoPre kannst Du später noch nachdenken. Abnehmer montieren ist nicht sooo schwer, erfordert aber etwas Übung. Eine Schablone und eine elektronische Feinwaage sind empfehlenswert. Müssen beides keine teuren Markenprodukte sein, gibt es auch für paar Euro fuffzig im Netz.
Hier noch ergänzend ein Video:
Die Anregung für das Set gab es übrigens hier aus dem Forum heraus. 😉
Riesenschritt nach vorne – was jeder bestätigen kann, der in einer Altbauwohnung lebt. Für meinen TD520 habe ich mir extra eine neue Bodenplatte mit Standkegeln zulegen müssen, um das Ding in Waage zu bekommen.
Passt eines der Sets auch unter einen TD166? Dit wär schick. ![]()
Ich bin der Meinung das bei den Gerätschaften die uns interessieren zwingend ein Termin erforderlich ist.
Klar. Ich kann nicht ohne Termin mit einer Liste ankommen und sagen: "Will Plattenspieler X an Verstärker Y mit Boxen Z hören. Gerne mit System A und Tonarm B, alternativ dazu auch C bitte.... – wie, das geht jetzt nicht?" Sowas ist keinem Händler zuzumuten. Bei solchen Wünschen braucht man definitiv einen Termin.
Aber Neukunden sollten auch spontan in einen Laden stolpern können und was sagen wie: "Ich suche eine Anlage mit Boxen, Verstärker und Plattenspieler. Habe keinen Plan und will mich mal informieren. Mein Budget ist so und so, was haben sie denn da?" Hier gleich zu antworten: "Beratung nur mit Termin", wäre abschreckend. Ein guter Verkäufer wird einen Rahmen abstecken – ein paar Fragen zum Hörverhalten stellen, ein paar Geräte zeigen, ein bisschen fachsimpeln, etc. Und dann wird er sagen: "Ich weiß, das ist gerade viel auf einmal. Wie wäre es, wenn wir einen Termin vereinbaren? Dann habe ich auch Zeit nur für Sie und baue Ihnen auch gerne was auf. Ach, und hören Sie doch hier schonmal rein!"
Ergebnis: Der Kunde fühlt sich ernstgenommen und will den Verkäufer, der sich Mühe gibt, auch nicht enttäuschen. Der Verkäufer seinerseits wendet zwar Zeit für einen ungeplanten Gast auf, fliegt aber nicht aus der Kurve und knüpft mit etwas Glück Kontakt zu einem neuen Stammkunden. Win-win.
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Ja, "Jana mag Hifi" hat einige solcher Produktions-Videos gemacht – mit Werbecharakter, aber trotzdem interessant. Ich bin über das DeVore-Video drauf gestoßen:
Hmm, wenn der Laden aber keinen Lieferservice anbietet?
Na, tut er doch aber. Das halte ich bei Geräten, die gerne mal 50 Kilo wiegen, ohnehin für sinnvoll. Man stelle sich einen Klavierhändler ohne Lieferservice vor...
Dann riskierst Du dass der frisch gekaufte Kondo-Amp von Deinem Lastenfahrrad geklaut wird während Du Deine neue Errungenschaft im Szenecafe am Prenzlberg mir einem Hafermilch-Soja-Latte feierst.
Ich habe kein Lastenrad, PhonoPhono ist nicht in Prenzlberg und ich trinke keine Soja-Latte, sondern Schwarztee mit Kuhmilch. Da der Bergmannkiez an sich aber schon in die skizzierte Richtung geht und ich mit den Taunus-Klischees angefangen habe, sage ich:
.
Nun hat Frankfurt (so wie die meisten Metropolen) hart daran gearbeitet, die Innenstadt maximal Auto unfreundlich zu gestalten, dafür maximal Fahrrad freundlich.
Jetzt wissen wir es endlich: Nicht der Online-Handel ist das Problem, nicht die Rezession, nicht die verlorene Rolle von Hifi als Status-Symbol und auch keine Fehler in der Geschäftsführung – sondern Radwege! Die Rettung ist deren Abschaffung zugunsten zusätzlicher Autospuren, denn keinem ernstzunehmenden Menschen ist zuzumuten, die S-Bahn zu nehmen (da ist so viel dreckiges Fußvolk drin). Also Radwege weg, jede Autobahn eine Spur breiter und endlich mehr Subventionen für große SUVs, damit das spontan erstandene Paar Klipsch Jubilee auch in den Kofferraum passt. (Das Ganze am besten finanziert aus Kürzungen bei der Bahn, die für echte Menschen aus dem Taunus eh überflüssig ist.) *Ironie Aus*
Ernsthaft: Das Stauproblem in Großstädten wird durch zu viele Autos verursacht, nicht durch Radwege. Und das Problem von Hifi-Läden sind auch mit Sicherheit nicht die Radfahrer. Aber es ist halt bequem, wenn man als Händler mit dem Finger auf "die Politik" und auf einen vermeintlich zu ökologischen Zeigeist (haha) zeigen kann, statt sich Gedanken über sein Geschäftsmodell zu machen.
Für ein Hifi-Studio sind Innenstadtlagen ohnehin kontraproduktiv. Bei meiner Standortsuche vor über 30 Jahren meinte schon der Betriebsberater ohne aureichend Parkplätze und Erreichbarkeit gäbe es von ihm ein klares Veto.
Na ja. Mag häufig stimmen. Aber PhonoPhono zum Beispiel liegt in der verkehrsberuhigten Bergmannstraße und ist mit dem Auto fast gar nicht zu erreichen. Man geht hin, hört Probe, kauft und bekommt die Geräte geliefert, während man weiter bummeln kann. Bei denen ist das ein Feature, kein Bug. (Gegen die Verlockungen des Online-Handels hilft das natürlich nicht – aber es widerlegt die These, dass Hifi notwendigerweise nur funktioniert, wenn ein Parkplatz vor der Tür ist.)