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  1. Analogue Audio Association
  2. Captn Difool

Beiträge von Captn Difool

  • Technics SP10 - die DIY Zarge füllt das Sommerloch

    • Captn Difool
    • 17. Juli 2026 um 17:35

    Ein dickes "Küchenbrett"...Bambus ist eine gute Wahl, viel Freude beim Hören. :)

  • Stammtisch Berlin

    • Captn Difool
    • 17. Juli 2026 um 17:30

    Hallo Stammtischfreunde,

    im Juli findet unser nächster Stammtisch am Freitag den 31.07.2026 um 19:00 wie gewohnt im LaRonda statt. Anfahrt siehe bitte Post #1.

    Für den August habe ich eine Ferienpause angedacht.

  • Revox B77 MKII - Laufgeräusch Capstaneinheit

    • Captn Difool
    • 12. Juli 2026 um 00:53

    Das Pfeifgeräusch kommt von der Luftverwirbelung des Stroborasters an der Schwungglocke, wenn dieses am Drehzahlsensor vorbeirast. Das hört sich, ganz leise beim Einschalten wie eine hochlaufende Turbine an und ist ganz normal, es sollte nur nicht laut hörbar sein. Den deutlich niedriger drehenden DD eines Plattenspielers kann man damit nicht vergleichen. Bandmaschinen machen immer Geräusche. Im Studio war das auch nicht störend, anders beim "Wohnzimmerbetrieb", für den Bandmaschinen ursprünglich nicht gedacht waren. Auch ein Cassettendeck läuft zumeist hörbarer als ein Plattenspieler.

  • Reparaturservice alter japanischer DDs aus der goldenen Ära

    • Captn Difool
    • 11. Juli 2026 um 13:17
    Zitat von Rafael

    Ich durfte einmal einen PX 100 neben einem Nakamichi TX 1000 und einem Technics SP 10 MK3 bewundern. Das war vor ca. 30 Jahren und seither fällt es mir ganz schwer, mich für aktuelle Modelle zu begeistern...

    Rafael

    Das waren ausentwickelte Plattenspieler. Es kam nichts besseres nach. Meinen TD 126 MkV habe ich nur wegen dem langen Arm und aus Nostalgiegründen. Meinen zum "Laufwerk" umgebauten Technics SL-1410 MkII ist da überlegen, dreht stur mir absoluter Genauigkeit seine Runden, schneller Start/Stop und mit meinem Wunschtonarm PUA 1600S eine Traumkombination. Mein Dreher für die Insel. Auch hier ist alles technisch ausgereift und nicht mehr besser zu machen. Besser habe ich nur die Zarge mit Tonarm gemacht. Mit solchen Drehern war praktisch die Entwicklung des Plattenspielers beendet. Kurze Zeit später, so ab Mitte 80er verschwanden diese Pretiosen und wurden dem "Digitalhype" geopfert.

  • Revox B77 MKII - Laufgeräusch Capstaneinheit

    • Captn Difool
    • 10. Juli 2026 um 23:20

    Ich weiß es nicht sicher, ich meine die Motoren in den A77 MkI und MkII mit der goldenen und silbernen Schwungglocke hatten erst zwei, später ein Sinterlager. Ab MkIII kamen die Motoren mit der schwarzen Glocke und Sinterlagern.

  • Revox B77 MKII - Laufgeräusch Capstaneinheit

    • Captn Difool
    • 10. Juli 2026 um 22:38

    Dann sind das wahrscheinlich keine original verbauten Motoren mehr. Meine Mk nix hat Sinterlager.

  • Revox B77 MKII - Laufgeräusch Capstaneinheit

    • Captn Difool
    • 10. Juli 2026 um 20:19
    Zitat von Toni31

    Wenn die B77 eingeschaltet wird und keine Spulen aufliegen, sollte man selbst mit dem Ohr 1 cm an der Maschine gar nichts hören. Sobald man knirschende Geräusche hört, muss das Kugellager gewechselt werden und die Capstan-Welle geschmiert werden.

    Kugellager gab es im Original nur in der A77, die MkIII hatte meist schon Motoren mit Sinterlagern.

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • Captn Difool
    • 9. Juli 2026 um 20:52
    Zitat von Praestant

    Stimmt es eigentlich daß beim 126er die Endabschaltung auch mit (einigen) Fremdtonarmen funktioniert ?

    Man kann auch nachträglich mit geeigneter Montage fast jeden Tonarm mit der Endabschaltungssensorik ausstatten. Hat mein abgebildeter PUA 1600L auch und funktioniert sehr zuverlässig.

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • Captn Difool
    • 9. Juli 2026 um 15:24

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Bei sovielen 126ern muss ich mal wieder eins von meinem zeigen. Muß aktuell das LED-Strobo erneuern. Ansonsten dreht er nach wie vor einwandfrei.

  • Madonna - Artikel/Kritik zum neuen Album

    • Captn Difool
    • 9. Juli 2026 um 15:15

    Ich finde es schon peinlich, wenn eine alte Oma noch versucht "auf zwanzig" zu machen. Sie trägt in der Öffentlichkeit immer Handschuhe, denn die Schnippelkünstler können Hände nicht verjüngen, denn an denen sieht man ihr wahres Alter. Das Gesicht ist zu einer ausdruckslosen Gummimaske mutiert.

    Über ihre Musikdarbietungen kann man streiten, jeder nach seinem Geschmack. Aber wenn eine Künstlerin ihre mangelnde musikalische Darbietungsfähigkeit mit Sexoptik verstärken muss, um überhaupt Beachtung zu finden, ist das für mich ein Armutszeugnis. Da gibt es, wenn, schon viele Jüngere, bei denen sich das Hinschauen eher lohnt, wenn schon...

    Entsprechend blass erscheint mir daher auch ihr Popsingsang. In den 80ern gefiel sie mir auch, da brauchte sie ihre sexuelle Erscheinung nicht in den Vordergrund stellen. Heute hat sie sich in einer Sackgasse verrannt. Die Jüngeren, welche sie vermeintlich ansprechen möchte, schauen lieber nach jüngeren Idolen und die Älteren können damit auch nichts mehr richig anfangen. Das sich da noch jemand in einer alten Zeitung (wer liest heute eigentlich noch eine große Papierzeitung? In Bus und Bahn daddeln alle nur noch auf ihrem Smartfone...) eine halbe Seite drüber ausslässt scheint auch eher ein frustrierter, in die Jahre gekommender Journalist zu sein.

    Hier gibts nichts zu sehen, gehen Sie weiter. ;)

  • Lautsprecher eindrehen

    • Captn Difool
    • 9. Juli 2026 um 00:29

    Was hat eine Tonarmjustage mit dem Titelthema zu tun?

  • Ein Kanal tot - ich wurde fast wahnsinnig

    • Captn Difool
    • 3. Juli 2026 um 11:44

    Die besten Fehler sind immer Haarrisse in Leiterbahnen. Ist das Gerät montiert, fehlt ein Kanal oder es brummt. Baut man es auseinander um den Fehler zu suchen, funktioniert es bestens, kaum baut man es wieder erleichtert zusammen, ist der Fehler wieder da und das immer wieder so, bis zum Wahnsinn....:D

  • Neues Gadget für Platten

    • Captn Difool
    • 30. Juni 2026 um 17:03

    Es fehlt an dem Ding noch der feine, geölte Akazienedelholzgriff und eine ebenso edle Holzschatulle.

    Wie schrieb einst Robert Lemke:

    Snob - Besteht darauf, dass sein Brett vor dem Kopf aus Teakholz ist.
    ^^

  • Neues vom....... Ortofon MC X Series

    • Captn Difool
    • 29. Juni 2026 um 19:51

    "Orthophase" nennt Ortofon diese Produkteigenschaft, wo man der Phasenlinearität gegenüber der Frequenzlinearität den Vorzug gab. Eingeführt in der MkII-Serie. Laut Hörtests bei Ortofon sollen die Hörer das Ortophase bevorzugt haben.

    Daten: Nennt mir mal Hersteller von High-End-Drehern die Angaben zu Gleichlauf und Rumpel machen? Warum kauft Ihr sie trotzdem?

  • Neues vom....... Ortofon MC X Series

    • Captn Difool
    • 29. Juni 2026 um 17:58

    Aus Beschreibungen und Hörtests, im Zweifelsfall selbst anhören. Kaufst Du Deine Tonabnehmer nur wegen vollmundiger Prospektdaten? Dann komme nie auf die Idee, selbst nachzumessen...

  • Neues vom....... Ortofon MC X Series

    • Captn Difool
    • 29. Juni 2026 um 17:07

    👉 Smilie!

  • Neues vom....... Ortofon MC X Series

    • Captn Difool
    • 29. Juni 2026 um 17:00

    Ob die freundliche Dame, die mein Bronze montiert hat, verheiratet ist, wäre für mich auch eine "wichtige" Information...^^ Ist immer eine Sache der Betrachtungsperspektive. Die Werksangaben auf der einen Seite und die Messungen und Hörergebnisse auf der anderen Seite sind nur selten deckungsgleich oder wenigstens deckungsnah. Ich kaufe ein Ortofon, wenn ich vom Gesamteindruck überzeugt bin und nicht wegen den Prospektdaten.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Hier meine Messungen, welche mit den Werksangaben nicht deckungsgleich sind, auch nicht die erreichte DHFI-Abtastrate mit 69µm. Ebenso das etwas asymmetrische Übersprechen, was der Exemplarstreuung geschuldet ist. Dennoch möchte ich dieses Exemplar nicht tauschen wollen, da es mich gehörmäßig voll überzeugt und ein anderes Exemplar, welches der Deckungsgleichheit deutlich näher wäre, im Blindtest nicht unterscheidbar wäre. (Die "0°" sehen für den eingestellten Azimutwinkel)

  • Neues vom....... Ortofon MC X Series

    • Captn Difool
    • 29. Juni 2026 um 16:51

    Ach jeh, ich habe einige Maxis aus den 80ern mit Hochpegelbässen, da fliegt auch mein Bronze nicht raus. Sogar die dritte Fassung der berüchtigten TELARC 1812 tastet es bei den Digital-Kanonenböllern sauber ab.

    Das mit den Tiefenabtastungen hört sich für mich so an, wie 1982 die AUDIO, wehe man stellt den gerade erschienenen Van den Huul Schliff nur etwas falsch ein, wird einem gleich die Rille ausgefräst....^^

  • Neues vom....... Ortofon MC X Series

    • Captn Difool
    • 29. Juni 2026 um 16:01

    Die meisten Testplatten enden bei 100µ, man möchte sich nicht unbedingt den Schneidkopf schrotten. Ich kenne mich mit speziellen DJ-Platten nicht aus, denke aber auch, die werden eher bei 50µ liegen und nur selten darüber. Die 120µ könnten eher dazu dienen, dass der TA bei Backcuen nicht gleich raushopst.

  • Neues vom....... Ortofon MC X Series

    • Captn Difool
    • 29. Juni 2026 um 15:26

    Wie ich schon früher schrieb, mehr als 60µ bringen nichts. Viele Tonabnehmer der 10k€-Klasse und teurer tasten nicht mehr ab. Ein TA der 100µ abtasten kann, klingt deshalb nicht besser. Genauso sollte man dann die Angabe des Wirkungsgrades bei Lautsprechern fordern, die wird bei den meisten Herstellern auch gern verschwiegen. Mein Cadenza Bronze bringt auch nur 60 statt der angegebenen 80µ. Aber es ist perfekt.

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