Posts by Captn Difool

    Gadgets die die Welt nicht braucht. Ein Nischenprodukt für eine elitäre Oberschicht, dafür kaufe ich mir lieber eine Wohnung...


    ...und klingen tut er eben.....wie ein Plattenspieler.... :P

    Der Arm ist recht gut gemacht, auch die Idee Hybridkemariklager zu nehmen ist gut. Ich habe horizontal in meinen Sonys Vollkeramik verbaut, das bringt eine deutlich verringerte Lagerreibung.
    Die Armlänge ist für meinen Geschmack etwas kurz und die Stevenson-Gemoetrie mag ich auch weniger, da der Nulldurchgang in der Auslaufrille liegt zu ungunsten der Abweichung im mittleren Bereich.
    Man kann streiten, was besser ist, schmales langes oder kurzes breites Gegengewicht?
    Für MCs scheint der Arm gut geeignet zu sein und eine erfreuliche Alternative, nachdem zwei Hersteller mit SME-kompatiblen Headshells in den letzten Jahren weggefallen sind.

    Moin Hermann,


    da gibt es viele Kriterien, wobei ich selbst noch nie einen vor mir hatte.

    Viele Exemplare sind leider äußerlich vermackt. Ein Teil ist aus Holz und daher stoßempfindlich. Desweiteren sollte der Teller taumelfrei laufen. Ist es eine Europaversion oder Japan (100V-Netzteil). Schaltungstechnische Probleme weiß ich jetzt keine.


    Einen anderen Arm kann man natürlich nehmen, ab Werk gab es ja das Zusatzboard für einen Zweitarm. Der Originalarm ist schon recht durchdacht gemacht, aber auch schwer. Bei anspruchsvollen Laufwerken, zu denen der L-07D gehört, finde ich es keinen Stilbruch, einen anderen Arm zu montieren. Der L-07D ist auf Resonanzarmut gebaut und sein Design wurde bewußt technisch gehalten. Von daher sollte man (bis auf ordentlichen Zustand) die Optik weniger als seine technische Leistung bewerten. Ist er technisch noch gut, lohnt es sich, der Preis ist bei solch seltenen Laufwerken immer eine Findung aus Angebot und Nachfrage. Fehlende Teile, optische und technische Macken sollten auch immer Abstriche am Preis erlauben. Keramikmatte, Andruckring, etc. sind nette Zubehörteile, aber für den Betrieb nicht essentiell. Bei Hifishark kannst Du ja mal nach Preisen schauen.


    Der L-07D gehört zu den besten DD-Spielern, auf einer Reihe mit dem SP-10, TTS-8000, P-3, etc.

    Der Bernstein-"Faustkeil" wurde ursprünglich nicht für Tonköpfe entwickelt. Bei unsachgemäßer Handhabung kann man den Kopf damit auch schädigen.
    Die kleinere Drossel tut es zumindest bei Revoxköpfen und Cassettendecks gut genug. Bei Tonbandköpfen sollte sie möglichst genau an den Blechpaketen (Spuren) orientiert werden. Das Ding ist immer noch stark genug, um auch magnetisierte Schraubendreher zu "neutralisieren", da ist weit mehr Magnetismus drauf als auf Tonkopfblechpaketen.

    Schwieriger wird es und da kommt der "Faustkeil" ins Spiel, bei den anspruchsvolleren Spezialeisen der Studioköpfe. Paßt man hier nicht gut auf, kann ein Restmagnetismus bleiben.

    Das Audio Technia AT-LH13H/LH15 und das Yamamoto HS-5 werden vom Gewicht passen, dem AudioTechnica würde ich den Vorzug geben, da es keine Innengewinde hat und der Überhang genau einstellbar ist. Allerdings sind die recht kurz und das System wird überstehen, eine Frage ob es optisch gefällt.

    Dem kann ich mich anschließen, auch qualitativ sehr hochwertig gemacht.

    Horst, nicht so viel Fluchen... ^^
    Hubert, lieber ne Krönung als ne Köpfung :D
    ;););)

    Lager treibe ich vorsichtig und doch mit gezielten Hammerschlägen und einem geeigneten Holz dazwischen ein, das funktionierte immer einwandfrei.

    Das Chassis ist dabei natürlich entsprechend extern gelagert, nicht das jemand auf die Idee kommt, das im verbauten Zustand zu machen...

    Wir wollen Freude an unserem Hobby haben, daher macht es keinen Sinn, jemanden, dem ein Mißgeschick passiert ist auch noch dafür zu beschimpfen. Viel mehr möchten wir alle helfen, das der Fehler schnell behoben ist und wir weiter machen können. ALLE.

    Ich habe es gerade eben gehört. Die Spektren passen, ist ähnlich wie Rosa Rauschen, vornehmlich in den tieferen Frequenzbereich, als würde ich in einer U-Bahn fahren...


    Vielleicht können wir noch zurück verfolgen, wo bzw. bei wem das Rauschen erstmals auffiel. Würden wir den Kollegen finden, bzw. seine Maschine, empfehle ich eine Entmagnetisierungskur, vielleicht kann jemand dazu seine Drossel leihen, ich habe nur die kleine Hong Kong Drossel mit dem Roten Stift vorne dran.


    Ich werde zukünftig aus Sicherheitsgründen meine Maschine entmagnetisieren, bevor ich ein Kettenband einspule.

    Die M15 ging, glaube ich bis 24-Spur und natürlich alle Varianten dazwischen.

    Wenn da unkonstant auftritt, scheint mir der Fehler eher in einer Schaltung zu stecken. Da ist Peters Vermutung eines Kondensator o.ä. gar nicht mal so weit hergeholt. Aber das findet man dann nur, wenn man die betreffende Maschine auf dem Messtisch hat.