Posts by Captn Difool

    So eine Digi-Waage ist sicher eine feine Sache, aber bisher hat es meine Ortofon-Waage auch getan. Ich habe auch noch die Technics-Waage, aber die muß man geschickt eichen, da sie etwas empfindlich auf die Magnetfelder der Ortofon-MCs reagiert.


    Gruß
    André

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    Original von grinch
    ...ich persönlich ordne die Druckerzeugnisse der Motorpresse
    annähernd den mit den großen Buchstaben zu......


    Früher war das mal AUDIO.... ;) ...und STEREO ist mir zu sehr dem Vodoo-Kult verfallen, ganz unabhängig ist eben keines der Blätter. Daher gibt es ja u.a dieses Forum, wo Leute wirklich abseits aller Geschäftszwänge über ihre Eindrücke unverfälscht und unzensiert berichten können. :)


    Gruß
    André

    Hallo Jürgen,


    ich werde wahrscheinlich MDF nehmen und dieses noch mit eingefrästen Taschen versehen, wo dann Messingspäne o.ä. reinkommen. Damit werde ich mich aber erst so in 4-8 Wochen näher beschäftigen, da ich noch an den Folgen eines Umzugs zu schaffen habe... ;)


    Gruß
    André

    Ich habe noch zwei kaputte rumliegen, die Daten weiß ich leider nicht mehr, aber die Auflagekraft lag zwischen 1,5 bis 1,8 Gramm. Die Nadel war 8x18 elliptisch. Auf der DHFI-2-Platte brachte es bei sauberer Einstellung seine 70mü sauber.


    Gruß
    André

    Aber dramatisch sind die Unterschiede auch nicht, zumal man mit etwas Tuning die Abstände noch verkleinern kann. Trotz anderen Arm kommt der gerade von mir etwas aufgepeppte 320MKII sehr nahe an meinen 126III (noch unbehandelt).


    Wenn Du schon einen 126er hast, lohnt ein Umstieg nicht. Wenn überhaupt, kauf Dir einen Deiner Wahl dazu und mache einen kritischen Langzeitvergleich. Von der Bedienung ist der 126 ohnehin nicht zu toppen. Auch vom Klang finde ich ihn am besten. Klar, das man jedes Laufwerk noch etwas optimieren kann, was ich demnächst mit meinem 126 auch vor habe, da werden die Seriengehäuse dann alle den kürzeren ziehen... ;)


    Gruß
    Andre

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    Original von montcorbier
    Ich sprach von meinem PUA 1500L


    Sorry, das wußte ich jetzt nicht...


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    Wie "schlägt" sich denn Dein PUA 1600L ? Den hätt ich auch gerne...


    Den habe ich vor 22 Jahren mal günstig geschossen, Auslaufware... :D Ich bin damit hochzufrieden und schätze ihn höher als einen SME 30xx ein. Einer der besten Headshellarme. Derzeit ist er in "Urlaub" da ich seine Basis, den TD126 mit einer 127er-Nachbauzarge versehen will. Der 1600er soll eine adäquate Basis bekommen.


    Neben Aceton sollte auch Nitroverdünnung gehen, dagegen sind manch andere Lacke wieder resistent. Beim Mission weiß ich jetzt nicht, ob der lackiert oder eloxiert ist. Letzteres ist unkritisch.


    Gruß
    Andre

    Noch ein Tip, als Werkzeug kann man auch einen kleinen, abgestumpften Stechzirkel nehmen, sollte aber exakt passen und konzentriert arbeiten, ohne Gewalt, damit man nicht abrutscht.


    Lagerkugeln sollten, wenn, nur fehlen, wenn da mal schon jemand dran gefummelt hat...


    Zur Sicherheit würde ich mir erstmal die Lagerspitzen anschauen, ob sie noch wirklich spitz sind und die Pfannen auch ohne Verschleißbild sind.


    Das Silikonöl neigt bei älterem Zustand gern mal zur Flucht aus dem Liftkolben, hier würde ich auch mal nach dem rechten sehen.


    Wie ich außerdem sehe, wurde der Arm mit halb geklemmter Höhenfixierschraube schon einige Male recht rabiat hoch und runtergewürgt...


    Der Tonarm hat einfach mal eine Inspektion nötig, dann macht er sicher wieder Freude. ;)


    Gruß
    Andre



    Nochwas: Gut eingestellte Lager haben kein spürbares Spiel, aber der Arm wird noch von einem leichten Luftzug im ausbalanciertem Zusatnd bewegt.

    Danke für die Tips :) Mein MC30 Super ist von 1987, war damals noch neu auf dem Markt. Ist aber relativ wenig gespielt worden, daher ist die Nadel noch ok. Ich benutze die DHFI-Testplatte Nr. 2, dort sind die mü-Werte etwas kritischer, man kann bei einer anderen Testplatte bestimmt 10mü dazurechnen. Das mit dem Gummiweichmacher ist interessant, ich habe auch noch ein XL55 Pro, welches auf der DHFI-Platte nur noch 60mü bringt, damit könnte ich es dann retten und mit einer neuen Hul-Nadel zu neuen Glanzleistungen bringen.


    An Sonne oder Halogen waren meine TAs nie ausgesetzt. Das der Nadelträger dann etwas einsackt macht mich aber nachdenklich, wahrscheinlich leiert auch der Nylonfaden der Nadelträgeraufhängung etwas aus. Das MC30 hat aber glaube ich einen Draht. Das war eine alte Krankheit vom MC 20 (blau mit Nylonfadenaufhängung), bei Alterung sackte der Nadelträger ein, bis es zum Schluß nur noch wenige 1/10mm über der Platte war...:rolleyes:


    Noch zur Gummipflege: Vieleicht macht es mehr Sinn, die Nadelträgeraufhängung zu lösen und den Spulenträger etwas herauszuziehen, so daß das Lösemittel nur am Däpfungsgummi wirkt. Dazu kommt noch, beim MC30 sind es zwei Gummis, durch eine Platinscheibe getrennt, es muß der weichere Gummi für die tieferen Frequenzen sein. Auch die müßte man noch trennen....also der Eingriff ist nicht ganz ohne... :rolleyes:


    Gruß
    Andre

    Vorher das Meßgerät kurzschließen und den eigenen Leitungswiederstand messen, die meisten Geräte lassen sich auf Null eichen. Dann erst messen.


    Der Aufbau der Kabel sagt mir jetzt nichts. Beim Koaxkabel müssen beide Pole, also auch die Schirmung aufgelegt sein, ohne Masseleitung bekommst Du einen sog. Brummschleife, das das Signal dann auch über die Erdungsleitung geführt werden muß.
    Das wundert mich, wenn ein Lieferant so komische Kabel verkauft.
    Das Verpolen sollte sich nicht weiter bemerkbar machen, da der Tonabnehmer ein Wechselstromgenerator ist. Praktishc gleichzusetzen wie mit Lautsprecheranschlüssen mit den gleichen Effekten. Ist das Kabel nur zweipolig sollten auch die Masseleitungen am Cinchstecker angeschlossen sein.


    Gruß
    Andre

    Das hängt auch sehe von den Gummisorten/-mischungen ab. Es ist hautpsächlich der Luftsauerstoff, mit dem der Gummi reagiert und mit der Zeit verhärtet. Da hilft irgendwann nur noch der Austausch. Mein MC30 Super hat noch eine gute Nadel, aber der Dämpfungsgummi ist härter geworden. Früher noch 80my sauber, jetzt nur noch 70. Bei 60 ist dann Schluß...


    Gruß
    Andre

    Die Masseleitungen werden alle am Verstärker zusammengeführt. Meist sind die Massepole der Cinchstecker direkt mit dem Gehäuse verbunden. 3 Ohm schätze ich, sind eher eine falsche Eichung oder Überganswiderstand im Meßgerät. Notfalls wären auch 3 Ohm noch unproblematisch.


    Gruß
    Andre

    Hallo Axel,


    Dann mußt Du Dir am Arm eine metallene Stelle suchen... sollte aber kein Problem sein, notfalls von unten an der Lagerbefestigung messen.


    Die Farben stimmen, da ich gestern gerade meinen TP 90 neu angeschlossen habe und da gehts.


    Gruß
    Andre