Posts by honsl

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    und auch von Linn nicht spezifiziert wird . Rundlauf der Welle Passungs-Toleranz oder ähnliches.

    Wäre doch interessant mal zu erfahre wo da die Unterschiede zum alten Lager liegen .

    Und das wäre tatsächlich mal eine vernünftige Diskussionsgrundlage.

    Was also bringt es Dir und allen anderen, wenn Du Deine Meinung - die hier nun jeder kennt - ständig - indem Du jeden, der eine andere Meinung hat als doof darstellst, wiederholst und die, die darüber reden wollen, daran hinderst?

    Ich sehe nicht wie er "andere daran hindert, über das Lager zu reden". Mit seiner Meinung tut er das sicher nicht. Er schreibt lediglich in einem freien Forum seine Meinung. Wie oft er das tut, obliegt dabei vollständig seiner Entscheidung. Ob es gefällt oder nicht. Es ist und bleibt ein freier Thread aller Foristen und es steht jedem frei hier zu schreiben. Vollumfänglich auch denen, die die Preisgestaltung und die Äußerungen derer, die hier nicht in Linn- Bettwäsche schlafen möchten, und die hinterfragen, ob sich wirklich ALLES mit dem Tausch eines simplen Lagers verbessert. Dieser Thread ist für alle da. Und auch die Art und Weise, in der er das tun möchte, entscheidet ausschließlich er - solange er sich im Rahmen der Forenregeln bewegt.

    Die beiden Dreher unterscheiden sich nur im um 5 mm höheren Teller des 3001.

    Das solltest du überprüfen (messen) können.

    Vermutlich passt das aber locker. Kann mir nicht vorstellen dass hier unterschiedliche Styroporformen verwendet wurden.

    - ein uralter Arm günstigerer Art gegen einen allgemein als sehr gut angesehenen Arm.
    - ein 110 Volt Motor gegen einen Netzteil Niedervolt Motor

    - eine viel dickere Zarge und Bodenplatte

    - Dämmung


    etc etc


    wenn du da keine deutlichen klanglichen Sprünge siehst, würden mich die Argumente interessieren.
    Bitte detailliert und nicht so generell und wenig fundiert.

    Weil ich beide mal zeitgleich, neben einem td 126, besessen habe.

    (Heute übrigens nur noch einen td 3001)

    Ich habe sie zwar nicht mit einem identischen System betrieben, aber habe keinen Qualitätsabfall bemerken können.

    Die nehmen sich beide nicht so viel wie du vielleicht denkst. Mit dem Kauf eines hochwertigen Tonabnehmers (PhonoPre vorausgesetzt) kommst du aus dem Stand viel weiter.


    Was meinst du mit 110 Volt. Meines Wissens sind es 2x 110 Volt mit "Phasenschieber". Habe auch mal mit Fuß NT experimentiert. Klingt dann schon anders (besser?), aber es geht auch etwas "Drive" verloren. Wie man es mag...

    Das ist nostalgisches Wunschdenken,


    Gruß Micha

    Möglicherweise, aber ich bin ja auch ein wenig nostalgisch. So ein Project oder Rega finde ich schon allein optisch nicht sonderlich ansprechend.

    Und das sind neu die einzigen Dreher, die mir in dieser Preisklasse einfallen (man möge mich berichtigen).

    Und ich bin mir sehr sicher (Vorsicht - Mutmaßung), dass mit gleichem Arm und System ausgestattet, ein Hörtest hier mindestens keinen Sieger hervorbringt.

    gut ;-)


    Schade das du nicht einsiehst, dass da ein privat gewartetes Gerät mit einer alten MDF Zarge für 500 Euro als gut angesehen wird von dir und es nicht mal ein System hat und hier demgegenüber ein Gerät für 300 Euro mehr steht, was ein fast neues DL 110 hat und vor 3 Jahren professionell gewartet wurde und eine makellose Echtholz-Zarge hat.


    Da ist echt auch für mich nichts mehr hinzuzufügen außer: danke für deinen Beitrag. Aber der war nicht hilfreich ;-)

    Nimm es mir nicht übel, aber wenn du technisch versiert bist, dann sollte unschwer zu erkennen sein, dass der TD 160 simpelste Mechanik mit sich bringt. Den zur Wartung zu einem Händler zu geben empfinde ich schon als too much.


    Er hat das Blechchassis offensichtlich mit Bitumen o.ä. gedämmt, neue Kabel angelötet und eine Bodenplatte mit den RDC Spikes angebracht.


    Jeder, der halbwegs in der Materie steckt, wird dir sagen, dass hiermit die Fahnenstange der sinnvollen Modifikationen so ziemlich erreicht ist.

    Klar, ne Zarge vom Tischler ist teurer, gerade in speziellem Holz. Das kostet dann... Dafür 300 ! Euro günstiger! Die könntest du in ein wirklich neues (und nicht bereits 4 Jahre altes) System stecken...es quasi deflorieren ^^


    Der einzige wirkliche Vorteil bei deinem Angebot (neben der dir offensichtlich gefallenden Zarge) ist die Tatsache, dass du das Teil persönlich abholen kannst und nicht auf Versand angewiesen bist.


    Hier geht es weniger um qualitative Merkmale, sondern um persönlichen Geschmack.

    Danke sehr für deine Einschätzung;-) 👍🏼


    Ihn anhören habe ich mit einer vergleichbaren Kette beim Nachbarn gemacht. Traumhaft!

    Aber ich habe halt keinen Vergleich dazu aktuell.

    Dann schlag doch zu!


    Ich verstehe nicht ganz was du hören möchtest.

    Wenn es etwas wie "Kauf den nicht, da gibt es etwas Neues & Besseres für den selben Preis" ist, dann wird das nicht passieren.


    Natürlich kannst du für ein Vielfaches der 800 Euro einen neuen Dreher kaufen, der "besser" ist. Kostet dann einfach mehr.

    Du könntest wahrscheinlich sogar für einen geringeren Betrag einen gleichwertigen oder besseren Dreher auf dem Gebrauchtmarkt erwerben, sofern du die Zeit und vor allem das Fachwissen für die Materie besitzt.


    Der angebotene TD 160 ist ein aber kein Kernschrott , sondern ein super Plattenspieler und er reicht wahrscheinlich 99 Prozent aller Hörer für den Rest ihres Lebens. Er gefällt dir, klingt gut und steht um die Ecke. Besser geht immer. Viel ist persönlicher Geschmack.

    Ich würde ja auch ein gebrauchtes Hana nehmen, aber zur Zeit ist nichts bei 123....

    Und noch ne Klage wegen einem Kauf auf eBay der als Schrott angeliefert wurde...

    Gerade der Kauf von Tonabnehmern ist Vertrauenssache. Bei eBay haben viele der Angebote "ca. 100 Stunden Spielzeit".

    Ich würde es mir überlegen.

    Warum jemanden, der um Rat zum Kauf eines Plattenspielers sucht, eine Phonostufe empfohlen wird ist mir rätselhaft...


    Gruß,

    Marc

    Das erschließt sich doch aus dem Text.

    Die Differenz des Geldbetrages zwischen dem TD 160 und der Anschaffung eines neuen Thorens, würde noch Spielraum für LPs, oder einen Vorverstärker hergeben, der möglicherweise mehr zur Klangsteigerung beiträgt, als es das Neugerät im Vergleich zum zur Disposition stehenden TD 160 tun würde.

    Ein anderer Plattenspieler (ergo Neugerät) im Vergleich zum TD 160 vom Nachbarn.


    Ich würde mir, auch aus Bequemlichkeit, den Dreher vom Nachbarn holen. Die Optik scheint dir ja auch zu gefallen, unwichtig ist das nicht.

    Der TD 160 ist ein mehr als solider Dreher, mit einer stärkeren Bodenplatte und resonanzmindernder Fräsung und stabiler Zarge wohl auch etwas verbessert. Der TP 90 ist als Tonarm von der effektiven Masse her zeitgemäß. Das Denon ein gutes System und es passt sehr gut zum Arm. Ein rundes Paket, kein Schnäppchen, aber aufgrund der getätigten Arbeiten halbwegs angemessen. Und wenn es dich packen sollte und du upgraden möchtest, dann musst du kein schlechtes Gewissen haben, wenn du ein besseres System anschraubst. Das Gerät gibt es her.


    Ps. Unterschätze den Faktor PhonoPre nicht. Hier gibt es viel Potential.

    ok, ich verstehe! Möglich wäre natürlich eine „optimierte“ Version von den Geräten.


    Die Kette steht schon weiter oben ;-)


    Yamaha Amp und B&W

    Ah ja, hab's überlesen. Das Gerät, bzw. die Phonosektion kenne ich nicht. Würde mich aber nicht wundern wenn du mit einem externen PhonoPre einen erheblich größeren Sprung nach vorn machen würdest, als es ein anderer Plattenspieler eventuell mit sich bringen würde.