Beiträge von honsl

    Joa der Geschmack spielt immer mit das sit ja das schöne an der Kunst/Musik :)
    Welcher TA hat es dir angetan? :)

    Danach bekam ich ein Ortofon MC30 Super. Das hat mir nach einigen MCs die Augen geöffnet. Ein Tonabnehmer, mit dem ich problemlos bis ans Ende meiner Tage hören könnte.

    Für dich aber möglicherweise nichts, da deine Restek hierfür mit 64dB max. Verstärkung nicht perfekt geeignet sein könnte. Denn dieses System ist sehr leise und benötigt mehr Verstärkung, oder eben dann einen Übertrager.

    Außerdem könnte ich mir vorstellen dass dein 2MBlack ähnlich klingt (hab es aber nie gehört).


    Heute höre ich überwiegend mit einem Roksan Shiraz und einem Cadenza Bronze.


    Ps. Ich bin mir relativ sicher dass deine bisherige Kette mehr als zufriedenstellend spielen könnte. Wenn da kein versteckter Defekt vorliegt zumindest. Aber gut, wenn du einen Transrotor schon im Kopf hast, dann ist das wahrscheinlich auch nicht mehr so wichtig.

    Ist ja auch immer eine Frage des persönlichen Geschmack, des Hörraums und der Kette.


    Ich habe das ACE SL besessen, bei mir auf verschiedenen LW und Armen, an verschiedenen Phonos und Lautsprechern hören können.


    Es ist nach meinem Empfinden beileibe kein schlechtes System. Gefühlt macht es alles richtig.

    Aber ich bin nicht warm geworden. Den Klang empfand ich geradezu als belanglos.

    Hey,

    ich suche ganz allgemein nach einer MC empfehlung.

    Wenn du, wie in deinem anderen Thread geschrieben, den "Grado-Klang" deines ehe. Grados als stimmig empfindest, dann rate ich eher erneut dazu. Es geht ja nach dem Grado prestige Gold durchaus noch weiter in der Grado Familie.

    Stimmt, hier ist mir ein Fehler unterlaufen.


    In Anbetracht der Angabe von Ortofon zum 2MBlack (Recommended load capacitance - 150-300 pF) solltest du Woodstaa ~100pF einstellen.

    Denn hier gilt es zu bedenken, dass die Tonarmverkabelung mit geschätzt min. 100 bis 150 pF zu addieren ist. Damit wäre es eine Punktlandung, wenn du den Klang nicht mit der Kapazität in eine bestimmte Richtung biegen möchtest.


    Übrigens, in der BDA zur Restek steht:

    Verstärkung: +34dB … +66dB bei 1 kHz in 4 dB Schritte


    Welche Verstärkung hast du hier gewählt ?

    Alternativ, falls die originale Montagelehre nicht mehr vorhanden sein sollte (was idR der Fall zu sein scheint), wäre der Protractor nach Baerwald von VinylEngine * -kostenlose Anmeldung für Downloads erforderlich- mMn eine gute Sache.


    * VinylEngine

    https://www.vinylengine.com/ca…ignment-protractors.shtml


    Dieser Protractor/ Schablone ist eigens für den TP16 MKIII gemacht. Justage ist denkbar einfach.

    Tonabnehmer so lange verschieben, bis die Nadelspitze an jeder Stelle den Kreisbogen tangiert. Nachdem dies geschehen ist, Tonabnehmer nach den Hilfslinien ausrichten.

    Endkontrolle und fertig.


    Screenshot_20221002-135149_Samsung Notes.jpg

    Nach meiner DIN Schablone passt es.

    Nein, es passt nicht. Zumindest nicht, wenn du, wie oben beschrieben, eine abweichende Tonarmlänge als Maßstab genommen hast.


    Dein Tonarm hat eine effektive Länge von 215.6 mm. Ergo musst du dich an Punkt C orientieren.


    Also 62.9 & 114.1 mm - und wenn der Tonabnehmer dann auf beiden Punkten mit den Hilfslinien fluchtet, hättest du Überhang und Kröpfung nach der Vono Schablone korrekt eingestellt und es "würde passen".


    Screenshot_20221002-120942_Chrome.jpg


    Für das Gewicht habe ich eine Waage


    Druck von 1.7g auf 1.9g erhöht

    Laut BDA ist der Bereich für die Auflagekraft

    1,4 bis 1,7 Gramm. Empfohlen sind 1,5 Gramm.


    Du bist also mit den 1,9 Gramm bereits über der maximal empfohlenen Auflagekraft.

    Hab diese DIN Schabloone benutzt.

    A=62.5mm

    B=117.5mm

    Die Nulldurchgänge für den TP16 MKIII liegen aber bei 61.1 und 120.3 mm.

    Möglicherweise erklärt das die Diskrepanz zwischen den bisherigen Einstellungen und deinen jetzigen.


    Ps. Die effektive Länge liegt bei 215.6 mm


    Wenn du also die Vono Labs Schablone vorziehen möchtest, musst du korrekterweise Punkt C wählen (für die vorgesehene eff. Länge 216 mm), weil dies deinem Tonarm am nächsten kommt.

    Steht aber eigentlich auf der Schablone alles narrensicher beschrieben.



    Ich persönlich habe diesen Arm allerdings immer auf die originalen Nulldurchgänge justiert und bin so sehr gut gefahren.


    Druck von 1.7g auf 1.9g erhöht.

    Hast du eine Waage, oder orientierst du dich lediglich an der Skala?



    pF von 250 auf 300 gestellt

    Hier sollte bestenfalls der geringstmögliche Wert eingestellt werden. Andernfalls wird der Hochton angehoben, was u.U. zu deinem eingangs beschrieben Problem des "dünnen" Klangs führen kann.


    Schau dir hier am Beispiel an, wie sich die Kapazität auswirkt.


    kapazitaetphono_web.jpg

    Moin,


    ich möchte meinen Lundahl, der momentan auf eine fixe Übersetzung verdrahtet ist, schaltbar umrüsten, um auch die zweite Übersetzung nutzen zu können, ohne umlöten zu müssen.


    Gibt's hier bei den Kippschaltern einen heißen Tipp bzgl. der Qualität?


    Ansonsten würde ich SO EIN Teil besorgen.


    10022.png

    Repariere lieber als auszutauschen.

    Kann ich verstehen.

    Tausch doch erstmal die Elkos. Die sind doch sowieso schon älter und dann ist das selbst prophylaktisch keine unsinnige Sache.


    Werte sollten ja drauf stehen.

    Ggfl. auch Lötpunkte überprüfen und nachlöten.


    Ps. Vielleicht nimmt der Händler oben auch deine Platine in Zahlung, falls du dich zu einem Kauf entscheidest. Wäre ja auch eine Option.

    Berkner kenn ich persönlich nicht, aber die Loricraft eines Bekannten sehr gut. Die macht was sie soll. Und das sehr gut.


    Wenn ich mir die Bilder der SB1 ansehe, würde ich vermutlich eher diese Maschine wählen (Preise kenne aber ich nicht).


    Denn wie oben schon bemerkt wurde, ist das Marmeladenglas neben der Loricraft für mich eine "erhebliche" optische Beeinträchtigung. Ich mein - da steht nun schon so ein Klotz und dann ist da kein Platz für das Glas?


    Selbst habe ich eine Keith Monks und da ist das Glas (bzw. die Gläser) ebenfalls im Inneren.


    Bezüglich Restfeuchtigkeit auf der LP...

    Meiner Erfahrung nach ist das eine Sache der Justage, also des Auflagedrucks der Düse und des verwendeten Fadens. Wenn beides passt, dann ist sowohl bei mir, als auch bei der Loricraft nichts zu beanstanden.

    Es ist dennoch ein verkanten auf vertikaler Ebene im buchstäblichen Sinne. Natürlich nur minimal aber das ändert nichts daran.

    In diesen Spalt passt bei mir nicht mal ein Haar.

    Wenn ich es nicht wüsste würde ich es nicht sehen.

    Die Flanken des Abtastdiamanten siehst du auch nicht, sind dennoch vorhanden ;)



    Btw - nicht dass wir uns falsch verstehen. Für mich ist der einfache Pin einfach ein NoGo. Das ist in meinen Augen vermeidbarer Pfusch. Und zwar schlicht und einfach, weil es eben Alternativen gibt.

    Ich hatte das Problem ein einziges mal, vor zig Jahren mit einem Vivid Two und einem Billigheadshell. Meine aktuell fünf Headshells funktionieren an meinen beiden Armen einwandfrei und zwar (auch) ohne den Gummi.

    Welches Problem? Das ein verkanten des HS für dich sichtbar war?

    Verstehe ich jetzt nicht so ganz


    Es sind doch nur Führungsstifte und dann ist auch die Überwurfmutter da die alles heranzieht

    Die Überwurfmutter zieht entweder nur den einen Stift/ Pin, wobei die Headshell dann verkantet.

    Nicht selten ist das auch sichtbar.


    Bei 2 Stiften/ Pins wird oben und unten gleichermaßen angezogen und dementsprechend entsteht ein stabiler Kontakt.

    Verstehe nun wie bzw. was du meinst.


    Dein geschildertes Szenario

    ...das Headshell mit nur einem Pin

    nicht ganz parallel zum Tonarm zieht...

    ist genau mein Problem mit diesen Dingern.

    Richtig, also im Sinne des Erfinders, sitzt das Headshell idR meist nur mit Doppelpin.


    Und die SME Kupplung ist ja nicht ohne Grund sowohl oben, als auch unten geschlitzt.


    Ich verstehe nicht, weshalb der Doppelpin nicht absoluter Standard ist. Kompatibilitätsprobleme sind ausgeschlossen und Kostengründe können es eigentlich auch nicht sein.