Posts by honsl

    ja soll ein AT MLX 150 dran was ich bekomme...

    Das 150 MLX bietet die seltene Möglichkeit, das Dämpfungsgummi über eine kleine Madenschraube weiter vorzuspannen bzw. zu entspannen und so die Compliance im Rahmen zu verändern und so an eine Vielzahl verschiedener Tonarme unterschiedlicher effektiver Massen anzupassen.


    Die Bedienungsanleitung geht auf diesen Punkt auch ein.

    Meiner persönlichen Erfahrung nach klingt dieser Abnehmer an etwas schwereren Armen bereits "Out of the Box" fantastisch, entsprechende Phonostufe und möglichst kurze bzw. niederkapazitive Kabel vorausgesetzt.


    Viel Spaß damit!

    Selbstverständlich kann das ein Übertrager. Nur musste er hierfür mindestens passend hinsichtlich des Übersetzungsverhältnisses sein, denn daraus ergibt sich der Widerstand, den das System letztendlich sieht. Aber solange du keine Daten zum Übersetzungsverhältnis preisgeben kannst, ist eine Vergleichbarkeit nicht gegeben.

    Und eine pauschale Aussage pro oder contra einer der Gerätegruppen schon mal gar nicht.

    Stogi S hat 212 mm!

    ok, wie gesagt, 1mm ist vollkommen egal.

    Du musst den Tonabnehmer bei der Justage ja sowieso neu ausrichten. Ob der dann dabei 1mm weiter vorn, oder 1mm weiter hinten im Headshell sitzt, ist irrelevant. Teilweise ist der Unterschied schon größer, wenn du nach verschiedenen Geometrien justierst.


    Nur du schreibst:

    Möchte aber ein Tonarm mit 221mm Montageabstand

    Insofern verstehe ich deine Auswahl nicht.



    ... Ausserdem soll der Arm unbedingt neu sein

    Wenn das so ist, dann geht es natürlich nicht mit gebrauchten Armen. Wird teuer, aber definitiv nicht besser. Project kenn ich nicht, einen größeren Audiocraft würde ich dem Stogi jederzeit vorziehen. Mit SME-Wechselheadshell, den verschiedenen tauschbaren Armrohren und der Möglichkeit mit Silikonöl zu bedämpfen, sind die Teile wirklich Allzweckwaffen und wären, wenn heute produziert, höchstwahrscheinlich um einiges teurer. Siehe Graham als "Nachfolger".

    Viel Erfolg

    Nein, überhaupt nicht! Möchte aber ein Tonarm mit 221mm Montageabstand.
    Ultracraft/ Audiocraft haben 1 mm mehr. OK, das kann man mit Sicherheit ausgleichen aber das möchte ich lieber nicht! Falls was schief laufen sollte, werde ich nie sicher sein wo genau das Problem liegt.
    Danke & Gruss

    Geru

    Ohne jetzt nachzuschauen meine ich dass zumindest der Kuzma Stogi einen Montageabstand von 211 mm hat. Project kenn ich nicht. 222 wäre Rega Geometrie


    Aber selbst wenn, um 1mm auszugleichen hat das bzw. jedes Headshell Langlöcher. Das ist vollkommen unproblematisch.

    Es kann sicher Gründe für dich geben, weshalb du die genannten Arme bevorzugst, 1mm Differenz im Montageabstand gehört definitiv nicht dazu...


    Ich möchte dir nicht zu Nahe treten, aber vielleicht liest du dich einfach noch ein wenig in die Materie ein.

    Geru


    Schau dir auch die Ultracraft/ Audiocraft Einpunkter auf dem Gebrauchtmarkt an, falls du dich nicht schon auf einen der beiden oben genannten Arme eingeschossen hast.


    Preislich hast du bei deinem Budget die volle Auswahl und diese Arme sind uneingeschränkt empfehlenswert!

    Denke ich auch, 750,-€ sind heutzutage für einen 2001 wohl eher als günstig zu bezeichnen...

    Soweit würde ich nicht gehen, für einen "blanken" 2001 fände ich das zu teuer.


    Aber da es sich um einen TD 2001 mit RDC Komponenten, TPN 2000 und 2 gesuchten Headshells handelt, ist der Preis mehr als fair.

    Bei der Suche im Internet in einem anderen Forum war leider viel zu viel geschrieben worden und jeder hat was anderes geschrieben. Einer schreibt was von 150-168pf der andere was von ~180pf, dann wieder andere von ~120pf.

    Ja, denn jeder Mensch hört anders, an einer anderen Kette, in einem anderen Raum (ganz ganz wichtig!). Nützt dir nur alles nichts.


    Der eine mag tendenziell einen eher hellen, hochauflösenden Klang Richtung CD, der nächste einen "satten analogen" Klang wie anno 65, als er seine Weihnachtsplatten am Dual gehört hat.

    Das wird häufig außer Acht gelassen, auch hier.

    Es handelt sich immer um persönliche Höreindrücke. Und egal wie geschickt diese geschildert werden, keine absoluten Wahrheiten.


    Du musst das am Ende selbst entscheiden. Und solange kein grobes Mismatch vorliegt, was es in deinem Fall nicht ist, kannst du dich austoben...

    Viel Spaß

    Du könntest auch eine größere Messingschraube mit einem Schneideisen auf 2,6 mm reduzieren. Entsprechende Gewindeschneider gibt's beispielsweise bei Amaz...


    Aber wenn du natürlich den Gedanken an einen neuen Dreher schon gesäht hast, dann hilft sowas meist nichts mehr.


    Dem Motor bzw. der Achse des TD2001 kann man gerne alle paar Jahre einen Tropfen Öl gönnen. Oben und unten...

    Dann sind die Geräusche in der Regel schnell Geschichte.


    Auch die Elkos auf der Steuerplatine sind idR gut zugänglich und demnach schnell ausgetauscht.

    Stromversorgung würde ich an deiner Stelle angehen. Ich persönlich finde den Preis für das Lingo 3 vom Händler angemessen. Das oben erwähnte Fuss Netzteil wäre eine (vermutlich etwas kostengünstigere) Alternative. Ich besitze ein FussNT für einen anderen Dreher und bin sehr zufrieden.


    Die restlichen 1,5 k würde ich definitiv in einen Tonabnehmer investieren. Das Turbo MC3 ist damit wirklich leicht zu toppen.


    Zum Karoussel habe ich meine Meinung, ich höre da keine Verbesserung. Maximal einen leichten Unterschied. Der Freund, der es bezahlt hat, hört natürlich "einen ganz neuen Plattenspieler".


    Da du es ja im Fall der Fälle mutmaßlich auch bezahlen würdest, wärst du sicher dann im Team meines Kumpels ^^

    Das würde bedeuten, dass der T2000 ein Übersetzungsverhältnis von 1:60 (bzw. ca 57,5) hat.


    Ist das korrekt?


    Ich weiß dass dieser Überträger für die sehr leisen Ortofon MCs (speziell MC 2000) entwickelt wurde.

    Hab mittlerweile etwas zum T2000 gefunden. Gain ca. 35 dB, was tatsächlich bei um 1:56 liegen sollte.

    Interessantes Teil, würde ich gern mal hören.

    Das Dynavector wird über einen Ortofon T2000 in die EAR geliefert. Um den Abschluss von etwa 100 Ohm am System zu erreichen sind im Eingang der EAR an Stelle der üblichen 47 KOhm jetzt 330 KOhm eingelötet...

    Das würde bedeuten, dass der T2000 ein Übersetzungsverhältnis von 1:60 (bzw. ca 57,5) hat.


    Ist das korrekt?


    Ich weiß dass dieser Überträger für die sehr leisen Ortofon MCs (speziell MC 2000) entwickelt wurde.

    Passen theoretisch alle. Ich würde aus dieser Reihe das MC 30 Super empfehlen, die entsprechende Peripherie für dieses sehr leise System ist ja (mit Trigon und T20) vorhanden. Die Masse des Armes ist auch passend. Das System ist mMn ein Knaller.