Beiträge von K.Dieter

    Seit ein paar Wochen den Abacus Prepino mit integrierter Phonovorstufe im Einsatz. Da sich gerade die Supra verabschiedet hat läuft nun mein Ortsfon X-3MC darüber. Durchaus eine brauchbare Phonovorstufe. Steht klanglich der älteren Supra in nichts nach, nur das man bei der Abacus nichts bezüglich der Eingangskapazität einstellen kann.

    P.S wenn du später mehr willst suche mal ein C5 Preamp, hervoragendes Phonoteil mit sauguten Übertrager für MC.Für mich der Maßstab der pioneerschen Schaffenskunst.

    Wenn die Exklusiv Serie, genauso wie die Spec Serie, nicht so überladen wäre .... Da Verkörpert die 20er Serie doch eher die puristische High-End Kultur...

    So wie in der TwoAndOne, die gedämpfte Open-Baffle Konstruktion, könnte es mit dem B200 funktionieren. Persönlich würde ich den Breitbänder nur tiefer laufen lassen. 700Hz ist, meiner bescheidenen Meinung nach, eine suboptimale Trennfrequenz.....

    Nee, das ist es nicht. Den 370 gibts auf jeden Fall in den Varianten D (214mm) und H (222mm). Beide Varianten gabs später auch als 750er. Der 750er wurde noch später ergänzt um die L Version (12") in diesem Zuge wurden die kürzeren Versionen umbenannt in S und E. Was ich bisher heraus gefunden habe ist das der 370er der Vorgänger vom 750er war und der 750er wohl nochmals verbesserte Lager hat. Den 370er gab es, außer von Jelco auch als OEM-Version für LAD und Sumiko.

    Also, verstehe ich das richtig, Öl einfüllen wenn die Resonanzfrequenz zu hoch liegt?

    Eine andere Frage die sich mir, und vielleicht auch anderen Gebrauchtkäufern, gerade noch aufdrängt: Wie unterscheidet sich der SA370 und der SA 750 optisch? Gibt es da sichere Merkmale?

    Solange man mit der Compliance nicht über die 20 geht sollte das mit der originalen Headshell (12gramm) kein Problem sein. Mit einer leichten Headshell kann man bis 25 hoch gehen. Also durchaus ein breit einsetzbarer Tonarm.

    PTP3 gibt es so weit ich weiß nicht mehr. PTP4 hat die große fast quadratische Platte, PTP5 ist unter dem Plattenteller nach außen fast nicht zu sehen und die PTP6 bietet, im Gegensatz zur PTP5 die Möglichkeit die Geschwindigkeit (33 vs 45) von außen zu verstellen. Bei der PTP 5 bietet sich eine externe Motorsteuerung an, um die Drehzahl umzuschalten.


    Zu den Zargen: Auf der Internetseite von Ebel sind die Zangenbausätze aufgelistet. Sprich die einzelnen Schichten zum selber verleimen. Persönlich würde ich eher die fertig verleimte Zarge nehmen. Ebel dürfte zum Verleimen einfach die professionellen Werkzeuge haben.


    Die genannte Seegeringzange wird benötigt um, einmal am Lager und einmal am Motor, die Sicherungsringe (auch Seeger Ringe genannt) zu demontieren. Die Überarbeitung des Hauptlagers und der Motorlager ist einfach und schnell erledigt. Habe mich selber gewundert wie brilliant einfach Lenco die Technik aufgebaut hat.


    Wo bist Du zu Hause? Vielleicht gibt es ja auch noch jemanden in deiner Näher der Dich unterstützen kann - hier tummeln sich ja einige handwerklich geschickte Selbstbauer.....

    Gebaut noch nicht. Wenn man sich aber die Anleitung anschaut ist das schon fast "plug`n play". Peter Reinders steht auch immer mit Rat zur Seite, genauso wie das "Lenco Heaven Forum". Wenn Du die fertige Zarge von Ebel Holztechnik nehmen solltest, ist auch der Zangenbau recht einfach. Im Zweifelsfall bekommt man die auch fertig verleimt. Ebel ist überhaupt sehr offen was Sonderwünsche angeht (gegen Aufpreis versteht sich).

    An speziellem Werkzeug braucht man nur eine Seegeringzange für das Hauptlager und den Motor, einen Lötkolben für die Verkabelung und ein paar Schraubzwingen für die Zarge. Alles andere an Werkzeug hat man üblicherweise im Haus....


    Schwieriger ist da schon die Frage der Oberflächengestaltung ;-) Da ist letztendlich Dein Geschmack gefragt. Was ich mir persönlich beim Bau überlegen würde wäre der Einbau einer kleinen Vorrichtung mit der man das Reibrad, bei Nichtbenutzung des Drehers, von der Welle wegzieht.