Posts by K.Dieter

    Bedenken hätte ich bezüglich der Sicherung an der Anode das es im Moment des Durchbrennens, durch die dann extreme Änderung des Stromes in kürzester Zeit, durch die Selbstinduktion im Ausgangsübertrager Schäden geben könnte....dann lieber die Sicherung vor den letzten Siebelko....

    Eine Sache die ich noch nicht eruiert habe, sind Netzteile für höhere Spannungen als SNT. Weiß nicht, was es da in der Industrie alles gibt. Sah bisher nur einzelne bis etwa 400V DC. Ein aktiver Elektroniker von heute wüsste wahrscheinlich mehr...

    Im DIY Audio Forum tauchen ab und zu mal Röhrenverstärker mit SMPS für die Anodenspannung auf. Sind aber mehr als selten. Im kV Bereich könnte ich mich da an keines erinnern....

    Es ist kein Trans. Verstärker. Es ist ein echter Analog Integrator. Funktionsweise findest Du sicher im Internet. Damit erklärt sich auch die Position von C4 und R10.

    Gruss Reiner

    Kann man so machen hat allerdings den Nachteil der dauernden Regelabweichung die der Integrator/Tiefpass halt aufgrund seiner (hier sehr großen) Zeitkonstante mit sich bringt. Abgesehen vom langen Einschwingvorgang die der Tiefpass-Intergrator aufgrund der sehr niedrigen Grenzfrequenz und der Verwendung der Röhre mit sich bringen dürfte. Den OP als Transimpedanzverstärker geschaltet würde die ganze Geschichte wesentlich vereinfachen was die Berechnungen, den Einschwingvorgang und die Regelabweichung angeht. Der Einschwingvorgang ist dann eigentlich nur noch davon abhängig wie lange die 6P15P beim hochfahren braucht um den stabilen Arbeitspunkt zu erlangen.

    Für diejenigen, die es interessiert und verstehen: Dem Regelkreis (R14, Integrator und Röhre) wird praktisch als Störung das NF Nutzsignal aufaddiert (auf das Gitter der 6P15P) gegeben. Damit der Regelkreis diese Störung nicht ausregelt muss eine hohe Zeitkonstante für den Integrator gewählt werden, immerhin kann die tiefste „Störfrequenz“ weniger als 20 Hz betragen.



    Gruss Reiner

    Ah, jetzt - ein invertierender Transimpedanzverstärker (oder auf deutsch "Stromgesteuerte Spannungsquelle") ..... Ist da der Kondensator (C4) nicht an der falschen Stelle? Wäre er nicht besser parallel zum Messwiderstand aufgehoben um den Nutzsignal-Einfluss zu umgehen? Den Widerstand im Eingang (R10) kann ich in dem Zusammenhang gerade auch nicht nachvollziehen. Beim Transimpedanzverstärker ist die Verstärkung doch rein vom Gegenkopplungswiderstand (hier R11) abhängig. Aber die Idee als solches hat was - vor allem mit der 6P15P statt FET. Dafür klaut die Röhre natürlich einiges an Spannung...

    N' Abend nach MG ...

    Ich hab PIOs aus der gleichen Charge die haben über 20 Jahre 25% ihrer Kapazität verloren.

    Es gibt doch gute KP, FKP, Styros mit den erforderlichen Werten.

    Kondo und AN sind nicht ohne Grund umgestiegen. Aber mir kann's am Tschöppli vorbei gehen. :)

    Na ja, sollte reichen. Ich bin jetzt Mitte der 50er - Gehör lässt schon nach. In 20 Jahren werden mir die 20% auch nicht mehr auffallen :meld:

    Hattest Du nicht die Balanced FAT am Start?!

    Hallo Dieter,


    balanced lief nur kurz zur Probe - konnte mich irgendwie nicht befriedigen. Die brauchte zu viele Stellschrauben um wirklich rund zu laufen. Nach den vielen positiven Berichten habe ich dann auf dem Brett recht schnell umgebaut zur originalen FAT und das war es dann. Zuletzt lief die dann mit EC86 von Siemens und dem 812´ern. Dynamisch und feinfühlig zu gleich. Gegenüber der damals noch eingesetzten Supra eine Offenbarung. Wenn ich die paar Bauteile endlich im Gehäuse hab werde ich den Vergleich zur RAM4 machen. Auf jeden Fall ist die FAT eine Vorstufe mit der man bei MM-Systemen schon recht hoch ins Regal greifen kann. Und wenn deine Luxus-FAt noch einen drauflegt ..... Werde mir auf jeden Fall mal deine Ideen anschauen betreffend höherer Betriebsspannung und geändertem RIAA Filter - bin gespannt.

    Die Motoren von den kleinen Pro-Jet Plattenspielern bekommst Du deutlich unter 100.... Nur die Steuerung macht hinterher das ganze etwas teurer....Das DIY-Wesen will ja nicht das übliche verwenden...

    Bin gespannt was Du uns servierst. Meine FAT kommt demnächst mal endlich vom Brett ins Gehäuse... Brettaufbauten sind bei uns im Hause leider seid zwei Jahren ein Tabu - nicht auszudenken was passieren könnte sollte die Enkelin da irgendwo drankommen. Von daher muss ich meine FAT jetzt endlich vor dem endgültigen verstauben retten.... Mist wieso vergeht die Zeit so schnell....

    Hallo Freunde der analogen Musikwiedergabe,


    den nächsten Stammtisch versuchen wir am Freitag den 02. Oktober in Düsseldorf durchzuführen. Am Montag schaue ich wo wir einen passenden Tisch in Düsseldorf reservieren können. Aufgrund der Wetterlage wird's Treffen wohl "Indoor" stattfinden müssen. Da möchte man logischerweise einen ausreichend großen Tisch zur Verfügung haben....Aus dem Grund wäre es auch wünschenswert recht schnell zu wissen wer gerne kommen möchte....