Beiträge von K.Dieter

    Stimmt. Meine Gedanken waren Quatsch mit Soße.


    Wer viel mißt mißt Mist!


    Erster Probeaufbau des passiven Teils lief gerade zur Probe - das was ich erwartet habe - Klasse!


    Bild siehe Galerie ( weiß nicht wie ichs von der Galerie in den Post bekomme)


    Viele Grüße
    Dieter

    Da mittlerweile ein Geroßer Teil der Unterhaltungselektronik aus China kommt habe ich da alle Vorbehalte abgelegt. Und Dynavox ist mittlerweile schon recht lange am Markt.
    Bei vielen Geräten weiß/merkt nur keiner das die aus China kommen....


    Viele Grüße
    Dieter

    Hallo Jens,
    Nach dem was mir bisher zu Ohren gekommen ist bringt das Netzteil bei älteren Playern einen größeren Effekt als bei relativ neuen/überholten Playern. Sprich: Wenn alles super läuft profitiert der Antrieb nicht so stark. Bei Playern die dem Motor einen Widerstand entgegensetzen (zB. Schlecht geschmierte Lager) profitiert der Motor durch das mehr an Strom den er bekommt und als Leistung auf die Achse bringen kann.


    Mehr als das TPN bringen, meiner bescheidenen Meinung nach, Steuerungen wie zB. usuls Netzteil und ähnliche Entwicklungen. Wichtig ist bei den Lösungen das sich die Phasenverschiebung zwischen den beiden Motorphasen einstellen lassen - wesentlich besserer Rundlauf des Motors ist das Ergebnis.


    Viele Grüße
    Dieter

    Im TPN 2000 werkeln zwei Transformatoren um die, bei Transformatoren üblichen, Phasenverschiebungen zu eliminieren. Zugleich bietet es dem Motor bzw. der Elektronik mehr Reserven in der Stromlieferbarkeit. Insgesamt soll der Thorens dadurch ruhiger laufen. Besonders bemerkbar macht sich das bei älteren Exemplaren. Gleichen Effekt erzielt man bei diesen, meiner Meinung nach, durch eine Überholung des Lagers.


    Viele Grüße
    Dieter

    Hallo zusammen,


    zur Zeit löte ich mir eine passive Vorstufe zusammen. Soweit kein Problem. Beim durchmessen der Anschlüsse, zur Kontrolle der Verdrahtung, stellte ich fest das logischerweise zwischen den Kanälen der doppelte Widerstand des Lautstärkesteller zu messen ist. Führt dieser Widerstand zu einem Übersprechen der Kanäle? Vermeiden ließe sich das mit einer getrennten Masse - zumindest innerhalb der Vorstufe.


    Viele Grüße
    Dieter

    Hallo Christian,
    werde den Tonarm im ersten Schritt wohl mit dem originalen Gewicht aufbauen. Bleibe aber an dieser Geschichte mal dran. Meine Idee war ja gerade damit das Gewicht näher ans Lager zu bringen. Das Gewicht vom Ortofon ist ja recht lang gebaut.... Im Selbstbau sucht man ja immer nach einer anderen Lösung!


    VG
    Dieter

    Die Resonanzfrequenz lässt sich ja, zumindest für das theoretische Pendel berechnen. Beim praktischen Pendel liegt die tatsächliche Resonanzfrequenz noch unter dem berechneten Wert.
    VG Dieter

    Wo ich eher Probleme sehe: wenn man den Arm zur Platte schwenkt, fängt so ein Beutel an zu pendeln. Und wird dies mangels Reibung oder sonstiger Dämpfung ziemlich lange tun. Wäre imho ein ernsthaftes praktisches Problem...

    Gruß
    Andreas

    Das ist ein guter Einwand. Stellt sich die Frage wie man dies vermeiden/bedämpfen könnte.....



    Edit: das mit dem Zitieren lerne ich noch

    Die Murmeln im Säckchen sollten sich ja durch Zusatz von Wolle oder ähnlichen genug bedämpfen lassen. Die Resonazfrequenz des Pendels (angenommene länge

    Hallo zusammen,


    ich bin gerade in der Not einen Tonarm umzubauen...


    Jetzt kam mir so die Idee, statt eines "herkömmlichen" Gegengewichtes , ein kleines "Säckchen" am Ende des Tonarmes zu befestigen und den Gewichtsausgleich/die Einstellung mit kleinen Gewichten (Bleischrot oder Eisenkugeln) zu bewerkstelligen. Ist das ein gangbarer Weg :wacko: ?
    Vorteil: Gewicht hängt so tief wie möglich unterhalb des Lagers und so nah wie möglich am Lager. Theoretisch gut?


    Viele Grüße
    Dieter