Posts by K.Dieter


    Hallo Dieter,


    das Monosignal ist einfach die Summe L+R: mische beide Stereosignale über Entkopplungswiderstände. Dies funktioniert gut, wenn das Stereosignal (wie es eigentlich auch sein sollte) monokompatibel ist.


    Gruß Andreas

    Da möchte ich wiedersprechen. Für Dreikanalklang nimmt man nicht einfach die Summe aus dem Linken und Rechten. Für den mittleren Kanal nur das was sowiso Links und Rechts gleich ist. Das was links und rechts ungleich ist bleibt dabei links und rechts abzüglich des "Monosignals".

    So, noch einmal ein bisschen am Entwurf gebastelt...
    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/87956/






    Nach vielen Einwänden (Danke dafür) habe ich mich von der SRPP verabschiedet und die Eingangsschaltung geändert. Die EL34 arbeitet jetzt als Pentode, damit dürfte der Verstärker rund 7W bis 9W liefern. Den 390Ohm Kathodenwiderstand der EL34 wird eventuell ein Drahtpoti um den Ruhestrom auf rund 60mA einzustellen.




    Hoffe das ich mich jetzt nicht verzettelt habe ;-)

    Den Gleichstromwiderstand des Übertragers habe ich noch nicht gemessen - kommt wenn die Grundschaltung steht. Das Netzteil bekommt eine RC Siebung mit 500Ohm/120uF und 1kOhm/450uF plus einem Gyrator. Eventuell setze ich noch einen Längsregeler ein. Oszi ist vorhanden - ohne wäre sich eine Aktion auch Sinnfrei.
    Quelle ist meine passive Vorstufe. Der Phono-Pre (Grundschaltung NAD 1020) für mein MM wird soviel Ausgangsspannung wie der CD Player haben. Da gehe ich von 1V mindestens bis max 2V aus.
    Leistungstechnisch erhoffe ich mir aus der Endstufe rund 5-7W pro Kanal.


    Was hast Du denn sonst noch an Röhren in Deinem Fundus?


    Gruß,
    Frank

    Hallo Frank,


    aufgrund des VR 70 Projektes habe ich halt die El34 und die ECF82 hier liegen.
    Der Ausgangsübertrager bietet mir 2.5 und 5 kOhm Primär. Von daher passt das mit der El34, die mir im SE Betrieb sehr gut gefällt, gut zusammen. Alternativ könnte man von der ECF die Pentode an den Eingang gefolgt von der Triode bevor es in die El34 geht. Wobei ich da schätze das das zu viel für die Ansteuerung einer El34 ist.

    Mit der SRPP wollte ich gerade einen zu großen Klirr vermeiden. Klar, die Röhren werden schon belastet - aber sie sind, meiner bescheidenen Meinung nach noch im "normalen" Arbeitsbereich. Die Systeme der ECF82 Parallel oder hintereinander zu schalten ist eine Alternative. Für Anregungen (gerne auch per PN) bin ich immer offen ;-)

    Hallo Zusammen,




    habe die gleiche Frage auch im Hifi-Forum gestellt. Frage ist nur: Wo sitzen die Spezialisten ;-). Zur Zeit überlege ich meinen VR-70E gegen den Selbstbau einer SE Endstufe zu ersetzen.
    Dabei möchte ich natürlich nutzen was die Bastelkiste hergibt. Sprich Röhrentypen, Übertrager und Trafo sind Fix.


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/87946/






    Meine Fragen:
    Funktioniert das So?
    Sind die Kondensatoren an der Kathode nötig?
    Ist die Gegenkopplung (sofern richtig eingezeichnet) nötig?




    Danke für Eure Hilfe.

    Wenig Bauteile und guter Klang schließen sich nicht aus. Es gab eine Zeit in der einige High-End Geräte nach diesem Prinzip gebaut wurden-weglassen was nicht unbedingt nötig. Was nicht da ist kann ja auch nicht schlecht klingen ;-)


    Hier gibt es ein Beispiel:http://www.b-kainka.de/bastel82.htm


    Eine Grundlage welche ich selber beim Selbstbau/Umbau gerne verfolge! Heute ist es ja eher so das High-End Geräte ja mit unnötigen Bauteilen vollgestopft werden. Wenn man teilweise die Elko-Batterien in Netzteilen sieht....Warum 1 Elko wenn ich auch 50 einbauen kann...

    Welche Werte gibt denn Ritter an?
    Normal haben die Bausätze von Ritter einen guten Ruf. Ein Tausch der Röhren gegen die KT120 wird Dir klanglich nicht viel bringen. Insgesamt hört sich die Geschichte eher so an als wenn da irgendwas nicht richtig eingestellt ist oder der Rest deiner Kette, insbesondere die Lautsprecher, passen nicht zu einer Röhrenendstufe.... Welche Lautsprecher berteibst Du mit der Endstufe?