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  1. Analogue Audio Association
  2. soulseeker

Beiträge von soulseeker

  • Statische Entladung Ortofon vs. Audio technica

    • soulseeker
    • 1. Februar 2026 um 10:08

    Also ich habe mich jetzt dazu entschieden, meinem zweiten, viel genutzten Dreher auch noch ein AT zu spendieren und meine PWM auch für neue LPs mehr zu nutzen. Scheinbar ist der Antistatik-Effekt durch waschen ja doch dauerhafter, als ich angenommen habe.

    Ob ich das Concorde dann letztlich trotzdem behalte, muss ich mal sehen.

    Danke euch allen!

  • Statische Entladung Ortofon vs. Audio technica

    • soulseeker
    • 1. Februar 2026 um 10:04
    Zitat von SamT

    Danke für Deine Unterstützung, ich werde es bei Gelegenheit mal ausprobieren. Aber wie gesagt, ich höre mit den AT TAs (aktuell VM95ML) recht zufrieden.

    Ich wollte nur damit sagen, dass es durchaus sein kann, dass so was bei bestimmten TAs passiert.

    Möglicher weise würde eine PWM das Problem beim Thread-Ersteller mildern.

    soulseeker Ich würde (bei 5 Plattenspielern) ernsthaft über eine Plattenwaschmaische nachdenken ;) Ich weiss nicht wie viele Platten Du hast, aber eine PWM ist schon eine feine Sache. Ich wasche grundsätzlich alle Platten. Auch die neuen. Eine HumminGuru kostet nicht die Welt und ist sehr komfortabel. Im Forum gibt es einige Berichte dazu. Ich habe meine seit 2 Jahren und möchte die nicht missen. Ich habe früher eine selbst gebastelte Ultraschall-Maschine gehabt, aber der manuelle Aufwand drumherum hat mich bewogen die HG zu kaufen. Ich bin sehr zufrieden.

    Ich habe eine Okki Nokki, aber ich benutze die meistens nur bei gebrauchten und verstaubten Platten.

  • Statische Entladung Ortofon vs. Audio technica

    • soulseeker
    • 29. Januar 2026 um 14:57

    Ja mich nervt das auch. Aber bevor ich anfange, jede Platte zu wienern, mir ne Zerostat besorge (die man ja auch wieder richtig bedienen muss) oder weiter die Carbonbürste, dann verkaufe ich lieber die Ortofons und setze nur noch auf Audio technica.

    Meine Carbonbürste ist aber wohl tatsächlich billiger Müll, die Fasern sind zwar zwischen Metall und Kunststoff eingeklemmt, aber der Griff auch aus Kunststoff. Habt ihr da Empfehlungen? Ansonsten habe ich nur den Thakker-Filz-Brush, aber der richtet gegen statische Aufladungen nichts aus.

  • Statische Entladung Ortofon vs. Audio technica

    • soulseeker
    • 29. Januar 2026 um 13:41

    Ich habe auch schon überlegt, mir diese Anti-Statik-Wumme anzuschaffen, aber letztlich ist ja auch das umständlich und irgendwie nervig. Früher mit meiner 80er-Anlage habe ich so einen Brush nur benutzt, um die Platten zu entstauben. Ich glaube sogar, da war damals ein grünes AT dran. Diese Tics und Pops kenne ich irgendwie erst seit der "Neuzeit". Statisches Knistern beim LP aus der Hülle ziehen hat mich hingegen immer begleitet, aber ich habe es nie als Störgeräusche beim Musikhören wahrgenommen.

    Frank - welchen Tonabnehmer nutzt du denn?

  • Statische Entladung Ortofon vs. Audio technica

    • soulseeker
    • 29. Januar 2026 um 11:54

    Interessant, das AT bei dir auch keine Probleme verursacht. Ich habe es aber auch im Sommer und auf verschiedenen Böden. Im Hörraum liegt Vinyl, im Wohnzimmer Fliesen. Trotzdem tics und ich finde es auch unangenehm so ne Knisterscheibe am Ende umzudrehen.

    Dein Tonabnehmer ist ja interessant, von dem Prinzip habe ich noch nie gehört. Aber am Nadelschliff scheint es ja dann doch nicht zu liegen, da der ja auch nicht elliptisch ist.

    Ich dachte immer erst an den Metallbody des 740 ML als "Anti-Tic-Faktor", aber selber das günstige VM95 ML knistert und knattert nicht so, wie ein Ortofon bei mir.

  • Statische Entladung Ortofon vs. Audio technica

    • soulseeker
    • 29. Januar 2026 um 09:23

    Moin,

    mir ist in den letzten Jahren aufgefallen, das Ortofon-Tonabnehmer mehr Probleme bei mir mit statischen Entladungen zu haben scheinen, als z.B. Audio technica. Wenn ich neue LPs abspiele, egal ob sie aus Papier oder gefütterten Sleeves gezogen werden, dann höre ich oft diese fiesen Tics und Knistern. Das Problem tritt an mehreren Plattenspielern auf, ich habe insgesamt 5 hier stehen.

    Ja ich weiß, ich kann die LPs waschen. Auch die Carbon-Bürste hilft ein wenig, aber danach ist die LP noch stärker aufgeladen. Wundert mich dann allerdings, dass ich diese scharfen Tics dann weniger höre.

    Das Problem tritt auf mit dem Vinyl master red, dem 2m blue und auch dem Concorde Music blue. Ich hatte allerdings auch schon Nadeln beim 2m blue und Vinyl master, wo mir das nicht so stark aufgefallen ist. Mein letzter Versuch, das Concorde Music blue ist allerdings wieder ganz vorne mit dabei und das nervt mich wirklich total. Ich hab wenig Bock, alle neuen LPs immer erst zu waschen, ist ja auch nicht immer notwendig.

    Haben das noch andere beobachtet?

    Liegt es letztlich nur am Nadelschliff? Ich habe zwei ATs, einmal das 740 ML mit Metall-Korpus und das VM95 ML. Das ist ja aus Kunststoff. Beide sind total immun gegen statische Aufladung. Da tict und knackt nix.

    Eigentlich mag ich den Klang von Ortofon echt gerne und auch elliptische Schliffe finde ich gut. In manchen Situationen oder auch ältern LPs sind die Ortofoner auch etwas "spursicherer".

    Was meint ihr?

    VG

    Marcel

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • soulseeker
    • 20. Januar 2026 um 08:39
    Zitat von Reinhard.AF

    Passt jetzt nicht wirklich zur Überschrift des Threads.

    Ärger mit gebrauchter Ware ist zudem auch nicht so ungewöhnlich und ärgerlich wie bei Neuware... ;)

    Bitte genauer lesen, das war natürlich Neuware, aber keine Neuerscheinungen. Die Reissues sind von 2023/2024.

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • soulseeker
    • 19. Januar 2026 um 11:16

    Ich hatte mal wieder "Ärger mit alten Schallplatten", also keinen Neuerscheinungen.

    1. A tribe called quest - Low end theorie - von amazon völlig bescheuert verpackt, in einem großen Karton mit losem Packpapier, was überhaupt nicht gegen Stöße schützt. Resultat: zwei Eselsohren. Das Ersatzexemplar war besser verpackt und in Ordnung.

    Keine Ahnung, warum der LP-Versand bei Amazon so unterschiedlich gut ist. Aber selber bei den "guten" Paketen, wird von A so ein merkwürdig weicher Karton verwendet, der kaum schützt. Allerdings muss ich schon sagen, dass ich nur ganz selten mal Schäden habe.

    2. De la soul is dead von jpc erhalten. Beide LPs total wellig, war vermutlich zu viel zum bügeln, auch wenn sie abspielbar waren. Da aber bereits die erste Seite phasenweise starke Knistergeräusche am Start hatte (nein, das waren keine Samples), hab ich sie zurückgesendet ohne Austausch. Da habe ich wohl die discogs Reviews (mein eigener Tipp ||) nicht aufmerksam genug gelesen.

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • soulseeker
    • 7. Januar 2026 um 17:19
    Zitat von Bonzo

    Ging ja schon in den 90ern los. Hab damals Reissues von den alten Decca gekauft. Nach den ersten zwei LPs mit Welle und Knistern habe ich dann davon Abstand genommen.

    ich habe auch einiges in den 90ern gekauft, aber zumindest im Alternative-Rock-Bereich gab es die richtig dicken LPs noch nicht. Nur oft Doppel-LPs, wo man zwei Scheiben in eine Rülle geschoben hat. Presstechnisch waren die aber in der Regel ziemlich gut.

  • Ortofon music blue - Höheneinstellung

    • soulseeker
    • 7. Januar 2026 um 09:42
    Zitat von Michael D.

    Vergiss die Tabelle , im Wasser, gilt eigentlich für alle Tonarme,außer man will mit leicht höher oder tiefer bewußt „ sounden "


    🖖

    Ich hatte gelesen, dass Concordes nur 14mm hoch sein sollen. Dann hätte es schlecht an den GR gepasst, daher die ursprüngliche Frage. Aber hier passt alles, der Concorde Music pro-Tonabnehmer ist 18mm hoch, die Einstellung am Technics gibt "1" für diesen Wert vor und das Thakker Lineal sagt jetzt "alles auf Linie".

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • soulseeker
    • 7. Januar 2026 um 09:03
    Zitat von Jaromir Jagr

    Ich sehe aber auch genügend alte Schallplatten, die wellig und nicht sauber zentriert sind.

    Das gab es früher natürlich auch, aber nicht in der Masse, seit man 180g für eine super Idee gehalten hat.

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • soulseeker
    • 7. Januar 2026 um 07:42

    ich habe doch mehrmals geschrieben, dass die Pressqualität spürbar besser geworden ist. Schön, dass auch GZ mittlerweile aufgerüstet hat, aber das sind natürlich Werbevideos, die zeigen bestimmt nicht stolz ihre alten Schrömmelpressen.

    Ja, auch alte Maschinen können gut pressen. Trotzdem sind die LPs oft staubig und dreckig.

  • Ortofon music blue - Höheneinstellung

    • soulseeker
    • 7. Januar 2026 um 07:38
    Zitat von Michael D.

    Die Höhe des Systems ist völlig egal, bei Nadel auf Platte muß der Tonarm im Wasser sein.


    🖖

    Das ist mir klar. Aber Technics hat eine Tabelle, die Einstellungen bei definierter Tonabnehmerhöhe empfiehlt und ich war unsicher, weil die Höhenangabe beim Music blue fehlt.

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • soulseeker
    • 6. Januar 2026 um 17:10
    Zitat von Fenimore

    GZ Media betreibt eigene neu gebaute Pressen. Nicht nur in der EU sondern auch in ihren 3 (!) Werken in Nordamerika.

    mag sein, das kann der Grund sein, warum auch bei GZ hin und wieder sehr gute Pressungen gefertigt werden. Aber jede Wette, dass dort auch noch uralte Teile laufen.

  • Ortofon music blue - Höheneinstellung

    • soulseeker
    • 6. Januar 2026 um 17:03

    So, now I know - ich habe mir nen Thakker Tonarm-Lineal besorgt - bei aufgesetzter Rille ist die obere Seite der "Banane" bei etwas über 17,5, also wird es wohl wie das 2m blue 18mm hoch sein. Das bedeutet, man muss den Technics 1210 GR Tonarm mit dem Drehrad auf "1" einstellen.

    Ziemlich merkwürdig aber von Ortofon, das nirgendwo aufzuführen.

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • soulseeker
    • 6. Januar 2026 um 17:00
    Zitat von Gerald2

    3 Bemerkungen aus meiner Sicht.

    1. Hier wird immer unterstellt dass sich die Presswerke keine Mühe geben, Platten nicht lange genug abkühlen lassen und kaum Qualitätskontrollen durchführen.

    Für Pallas, Optimal und RI gilt das großenteils - aber (sehr oft) nicht für GZ. Da gibt es ganz große Streuungen. Das sehe nicht nur ich so, liest man immer wieder bei discogs. Die LPs sind oft staubig/dreckig und haben immer so einen typischen Siff-Rand, da weiß ich schon immer, woher sie stammen. Aber auch bei Optimal hört man für meinen Geschmack oft "rumpeln" (laute Rillengeräusche), das gabs bei 80er Pressungen so gut wie nie.

    Ich unterstelle es also weiter.

    Zitat von Gerald2

    2. Es wird immer wieder behauptet dass die Maschinen alt sind und das know how fehlt. Das stimmt auch nur bedingt. Inzwischen gibt es moderne Pressmaschinen. Und nimmt man z.B. Pallas als Familienbetrieb, die haben immer Platten gepresst. Da ist kein oder nur wenig know how verloren gegangen.

    Wie gesagt, mag bei Pallas so sein, aber das gilt ganz sicher nicht für Optimal/GZ. Optimal postet doch regelmäßig Videos, die Maschinen sehen schon wirklich alt aus. Ich weiß auch nur von einer deutschen Firma (Newbilt oder so) die überhaupt neue Maschinen herstellen.

    Zitat von Gerald2

    3. Die Aussage dass heutige RI Pressungen schlechter klingen als die Originale kann ich aus meiner Sicht auch nicht bestätigen. Das hat auch alles etwas mit dem

    Habe ich auch ne Menge und z.B. Queen - klingen schlechter. AC/DC - klingt nicht nur schlecht sondern richtig mies, auch wenn auch ganz gut gepresst. Ganz viel Inner groove distortion. Dann fällt mir noch Iron maiden ein - die neuen Pressungen klingen alle total muffig. Ist nicht eingebildet, sondern ich habe es wirklich verglichen. Und da gibt's noch jede Menge weitere Beispiele.

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • soulseeker
    • 6. Januar 2026 um 12:10

    Irgendwie dreht sich die Diskussion seit Jahren im Kreis.

    Ich fasse mal zusammen

    Ja, die Qualität ist (meistens) nicht mehr so gut wie in den 70ern/80ern.

    Sie ist aber in den letzten 2-3 Jahren definitiv besser geworden, sogar bei dem Presswerk mit der höchsten Anzahl an "faulen Eiern" - GZ. Meiner Meinung nach liegt das an dem weitestgehenden Verzicht auf 180g. Vielleicht hat man im Presswerk auch mal ordentlich gesaugt und geputzt.

    Trotzdem sind fast alle neuen Pressungen den Erstpressungen unterlegen. Das liegt u.a. daran, dass das Know how bei allen Produktionsschritten (besonders dem Mastering) früher viel höher war. Nicht verwunderlich, da wohl kaum noch Mitarbeiter von früher heute in den Presswerken aktiv sind. Außerdem ist Vinyl nach wie vor kein echtes Massenprodukt. Dazu kommt, das Musik früher auch für den Vinylmarkt "gemacht" wurde (LPs meist nicht länger als 45min, Musik nicht für digitale Ausgabe/Streaming/Airpods gemastert)

    Wir werden also weiter mit der schlechteren Vinylqualität im Vergleich zu früher leben müssen. Deutlich besser wird es mittelfristig nicht werden, langfristig wird die Rolle von Vinyl möglicherweise auch wieder deutlich geringer werden, wenn KI den Musikmarkt erobert und die alten Vinylhörer immer weniger werden.

    Und ich behaupte jetzt einfach mal - wer damit nicht gut leben kann, sollte seine Sammelleidenschaft besser auf Erstpressungen oder frühe Reissues ausrichten. Mache ich auch so. Bei Neuware schaue ich mir oft an, wer es gepresst/gemastert hat und was andere zu den Pressungen zu sagen haben.

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • soulseeker
    • 5. Januar 2026 um 10:52
    Zitat von Bredi

    Das tue ich auch nicht. Meine 2 Cent: Man sollte jedoch nicht von sich auf andere schließen!!

    Mache ich doch nicht. Wenn ich aber lese, was hier einige an Mengen zurückschicken, dann kann man schon mal die These aufstellen, ob das irgendwie Sinn macht.

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • soulseeker
    • 4. Januar 2026 um 19:01
    Zitat von Bredi

    Das zum "man sollte vielleicht nicht so pingelig sein" ;)

    es muss sich jetzt auch nicht jeder angesprochen fühlen ;)

  • Tonabnehmer - statische Ladung - microline vs. elliptisch

    • soulseeker
    • 4. Januar 2026 um 17:53

    Hi,

    mal eine Frage zum Thema statische Entladungen. Ich beobachte schon länger, das Tonabnehmer von Ortofon dazu tendieren, statische Ladung stärker "mitzunehmen", wenn man die Platten nicht wäscht oder mit der Carbonbürste bearbeitet, dann hört man besonders bei neuen LPs öfters mal laute Tics. Wirklich nervig und fällt mir sowohl beim Vinyl master red als auch beim neuen Music blue auf. Die Carbonfaserbürste eliminiert das auch nicht immer komplett und lädt die LP dann teilweise sogar noch mehr auf.

    Interessanterweise habe ich das bei Audio technica noch nie beobachtet. Ich habe ein 740ML und ein VM95ML zum Vergleich.

    Oder liegt es evtl. eher am Schliff - Ortofon mit Ellipse vs. AT mit Microline?

    Viele Grüße

    Marcel

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