Posts by vinylia

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    Der dünne Aluteller bekam eine interne Filzdämmung.


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    Die Tonarmbasis ist zwar aus Plaste, dafür ist der Tonarm vierfach gelagert, wunderbar justierbar.

    Sowas in der Richtung auf nem Lenco 75/78 S, eben nicht aus Plaste, sondern Alu, das wäre perfekt gewesen.

    Die Brücke ist abschraubbar. Könnnte gescant & aus höherwertigem Material mit nem 3D Drucker gedruckt werden.


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    Unterhalb bräuchte nur der Spremmring entfernt werden & der Tonarm kann nach oben rausgezogen werden.

    Alles grundsolide & einfach logisch durchdachte Technik. Toll!


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    Alles dran am Tonarm, Lift & Antiskating, perfekt.

    Der Lift könnte neues Silkonöl gebrauchen, sinkt sehr schnell ein.

    Keine Tonarmhöhe einstellbar.


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    Moins,


    ich schaue bei Kleinanzeigen ganz gerne nach Drehern, ob da was preiswertes so rumfliegt, insbesondere interessieren mich die Tonarme.

    Na, da finde ich doch sonen Sherwood PM-8550, nie gehört, was das?


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    Sherwood PM-8550


    Der Tonarm sieht interessant aus, Preis 60 €, ohne System, Headshell & Tellermatte.

    Deckel hat nen Riß, ein Scharnier fehlt.

    Ich also dahin ... Tonarm wackelt, Pese/Riemen könnte mal neu. Bei 30€ angefangen, für 35 mit genommen.


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    Zum Glück kein direktangetrieber, die können im unterem Preissegment gerne spinnen.

    Und eigentlich hat mich ja nur der Tonarm interessiert ...

    Wie das so ist ...?!

    Macht ein auf Techniks DJ-Dreher.

    Start-Stop punktgenau. Pitch perfekt, keine Tourenverschiebung im Spiel. Er macht was er soll.

    Tonrarm justiert, das Headshell hing schief, SME Bajonet korrigiert.

    Goldring G800 ED, mit originalen elliptischer Nadel & einem Lenco Headshell.


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    Angeschlossen, nichts brummt, eiert, verzerrt.

    Klang, unglaublich solide. Detailreich & ergreifend.

    "Also so sprach Zarathustra" & Vivaldis Vier Jahreszeiten, Klangtest mit Ablaus bestanden. Auch rotzfrecher Punk & Rock gefallen. Der Sherwood fetzt. Ein sehr hochwertiger Einstiegsdreher, der einem satt, zufrieden & glücklich macht.


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    Die Touren können für 33/45 extra feinjustiert werden.


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    Eine fette Spanplatten-Bodenplatte von 25 mm.

    Davon können so manche High End Dreher nur träumen, die ab Werk mit Pappböden auffahren.

    1998 kostete der PM-8550 299,00 DM


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    Die Gummiabsorber sind höhenverstellbar.


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    Die Zarge ist aus 22mm MDF. Der Dreher wiegt 12 Kg.

    Gleichstrommotor. Gelegentlich ist er zuhören.

    460 B x 176 H x 400 T


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    Das Tellerlager, nichts besonderes, läßt sich sicherlich auf Ölbad umrüsten.


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    Einfache, solide Elektronik, nix mit Schaltkreisen, also reparabel.

    Auch wenn da viel Plaste an dem Dreher ist, ist der Klang sehr, sehr schön.

    Das Dreherkabel passt mit seinen 155 pF perfekt.


    Ja, was mach ich jetzt mit dem Ding?

    Zu schade um zu zerrupfen. Er hängt an meiner kleinen Schlafstuben-Röhrenkette & darf genüßlich seine Runden drehen.

    Eben ein audiophiler süchtig mach Dreher.

    Hallo Michael,


    der Meteor ist von nem Freund fachkundig überholt worden. Sogar wurde, obwohls eigentlich nicht geht, ein Stereo Dekoder des Rema Andante eingepflanzt.

    Habe die zweite China Röhre im Meteor, da schnarrt nichts. Alles sauber.

    Ich warte auf neue EL34 TAD STR & ECC83 Tung-Soul Röhren ... Da bin ich gespannt.


    Sonnigst Nadja


    Ich bin erstaunt wie schön ein Silberling-Spieler an dem Meteor klingt. Einfach zauberhaft.

    Ich habe ein Pärchen Neuhaus Röhren gefunden. Die passen überhaupt nicht zum MS-23B, diese sind sehr spitz & hell in den Höhen, haben kaum Baßfundament, im Vergleich zu den JJ Röhren. Die JJ sind viel kräftiger, lauter, auflösender & detailreicher als die Neuhaus.


    Na & dann wollte ich mal hören wie sich die chinesische ECC83 in meinem Loewe Meteor macht. Es schnarrt, es verzerrt. Also stimmt was mit den China Röhren nicht.


    Als ich das erste mal nicht China-Röhren in den MS-23B steckte, waberte es. Dann kam Stephan, der Röhrenradiosammler, mit seine speziellen Röhren-Aura vorbei ...

    Versehentlich steckten wir eine chinesische & eine europäische Röhre in den Yaqin, von da an waberte nichts mehr mit europäischen Röhren.

    Vorsorglich hatte ich danach einen Kanal mit einem größeren Kondensator versorgt, da ich noch keine passenden Kondensatoren fand.


    Sonnigst Nadja


    Wer Interesse an dem Pärchen Neuhaus & den Chinesen hat, bitte mich anschreiben.

    Yaqin I hängt an einer 1970er Transistor-Kette, mit electro-harmonix 12AX7 Röhren.


    Yaqin II mit J/J Röhren, tourt an einem Loewe Opta Meteor 4761W mit gepimpten Geithain BR25.

    Unitra Fonica G-430 Bernard, HGS Altus P-100 - mit Elac STS 355 HE


    Noch nie zuvor habe ich die BR so präsent, so druckvoll im Baß erlebt. Es ist eine großartige, sehr fein auflösende Bühne. Jedes kleinste Fitzelchen ist raus zuhören.

    Das Orchester, die Musiker stehen direkt vor mir & verzücken meine Ohren. Als tanzten wilde Elfen vor mir & berauschen meine Sinne ...


    Wenn der MS-23B richtig in Fahrt kommt, macht der immer mehr Freude.

    Yaqin I, an seine Klangfreude habe ich mich richtig gewöhnt.


    Ein Freund meinte, "Hängt doch mal den Musical Fidelity V90-LPS ran .."

    Nach nicht einmal einer Minute mußte dieser im Vergleich zum MS-23B recht schrille, derweil kreichende Entzerrer verschwinden.


    Mir ist ein Fehler unterlaufen.

    C15/16 glätten die Anodenspannung

    (Sorry, ich bin noch nicht so Röhrenkundig.)


    Sonnigst Nadja

    Klangoptimierung Yaqin MS-23B


    Dadurch das ich einen zweiten MS-23B über einen Foristi bekam, konnte ich 1:1 den originalen & meinen klangoptimierten MS-23B vergleichen.

    Original klingt der Yaqin sehr hell & etwas dünn bis zurückhaltend. Dennoch ist er sehr warm, schön auflösend & detailreich.

    Bei meiner Optimierung habe ich mich nach den Erfahrungen im Netz gerichtet, alsauch mich mit einem befreundeten Röhrenelketroniker ausgetauscht.

    Bei dem MS-23B gibt es, wie bei jedem anderem Verstärker auch, einen konstanten & einen variablen, audiophilen Bereich. Diesen audiophilen Bereich habe ich nach Gehör abgeglichen. Das hatte ich bereits bei einem anderen Phonopre erfolgreich praktiziert.

    Klanglich ist der MS23-B jetzt sehr ausgewogen. Er ist Raum einnehmend, sehr kräftig, die Höhen wirken viel eleganter & ausgewogener. Die tiefen Tönen haben ein sehr erdiges Fundament. Der Yaqin spielt äußerst detailreich. Und vor allem warm.

    Auch Monos klingen unglaublich schön mit dem Yaqin, als sei er dafür vorgesehen.

    Im Netz wird der MS-23B in der Liga der High End Phonovorstufen gesehen.

    In dem Yaqin steckt ein unglaublich schönes Potential. Es ist wie mit Dornröschen, erstmal aus dem Schlafe geküsset, kommt der Audiophilist nicht mehr aus dem Staunen heraus.


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    Yaqin MS-23B Röhren Pre Amp


    Eigene Modifikationen


    Röhren

    electro-harmonix 12AX7


    Kondensatoren

    MKP10 – 10%

    C 2 / 9 – eine Rasternorm größer

    C 4 & 12 je 0,47 µF – C 7 & 12 je 1,00 µF


    Audio Elkos

    C 1 / 8 – Audio 330 µF


    Elkos

    C 15 / 16 von 25 µF auf 68 µF 400V, max. 25 mm Höhe

    (Es gab Probleme bei nicht Chinaröhren, teils wabberte es, traten Störfrequenzen auf. Durch den Einsatz größer Elkos wurde das Problem behoben. Diese Elkos sind für die Heizspannung zuständig. Durch größere Kondendsatoren wird die Heizspannung besser gefiltert. Auf wird eventuelles Brumen durch größere Elkos geschluckt.

    Laut Schaltplan ist ein Wert von 25 µF angegeben, verbaut waren 35 µF & 25 µF.

    Für die größeren Elkos mußte ein neues Loch für die Masse in die Platine gebohrt werden, die Pluslötöse wurde aufgebohrt.)


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    Vor dem Platinenausbau müßen die Massekabel & die Stromversorgung abgelötet werden.

    Bei meinem ersten MS-23B ist die Stromversorgung gesteckt.


    Widerstände

    R 1 / 12 von 47k auf 68k – nach Höhrgeschmack


    Sonstiges

    > LED abgeklemmt & Anschlußpin entfernt (sonst passen die größeren C 15/16 Elkos nicht)


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    Dank an Gregor Röhrenfreund & Jazz-Schellack-Sammler, Stephan als Elektroniker & Röhrenradiosammler, für die Gedanken & Unterstützung, als auch den vielen MS-23B Tüftler ...


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    Bei meinem ersten Yaqin waren die vier großen Signalkondensatoren, ein Raster größer.


    Modifikationen - Zusammenfassung


    Signalkondensatoren

    C 4 , 12 – 1,00 oder 0,47 µF, C 7, 12 – 1,00 µ7 ab 220V – Raster 27 mm

    (Wird C 4 & 12 von 1,00 µF auf 0,47 µF gesetzt, senkt es spitze Höhen.)

    C 2 / 9 – 100pF / 275V

    > Wima MKP10

    > russische Öl Papier Kondensatoren – Obacht können Wasser ziehen & altern

    > Jantzen Audio Superior Z-Kappe 1,0 uF 800 V

    > AUDIO GRADE" -Kondensatoren "CLARITYCAP PWA" 1uF / 400V


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    Und raus damit ...


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    C15 & C16 für größere Kondensatoren vorbereitet.


    Elektrolytkondensatoren

    > C 1 / 8 - Audio 220 µF 63V – auf 330 oder 470 µF, auch umschaltbar – nach Höhrgeschmack

    nach Gehör abgleichen, unterstreicht merklich die tiefen Töne

    > C 15 / 16 – auf 68 µF, bis zu 100 µF 380 V oder 400 V

    > alle anderen Elkos z.B. durch Nichicon oder dergleichen ersetzen


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    Neu bestückt ...


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    Hier zu sehen, die neuen, viel größeren Kondensatoren.

    Die Röhrensockel können erst nach dem Platineneinbau aufgesteckt werden.


    Röhren 12AX7s / ECC83 / ECC803

    > Mullard

    > RFT / Erfurter / RWN Neuhaus

    > JJ / Tesla - Tschechei

    > electro-hermonix 12AX7 - Russland

    > original China Röhren


    Röhrenvergleich


    electro-harmonix 12AX7

    kräftig, ausgewogene Höhen, sehr dynamisch, Feuerwerk-Kammerkonzert


    China 12AX7

    neutral, etwas leiser, ausgewogen zwischen Höhen & Tiefen, Allrounder

    Liegt zwischen electro-harmonix & Neuhaus


    RWN Neuhaus

    weit, offen, brilliante Höhen, klar & modern im Klang


    LED

    > grün gegen originale blaue tauschen

    > oder weglassen


    Weblinks


    Schaltplan MS-22B

    http://www.popular-hifi.com/pr…stereo/riaa_amp/ms22b.jpg


    http://i30.servimg.com/u/f30/16/20/27/58/image011.jpg


    https://www.diyaudio.com/forum…qin-ms-22b-phono-amp.html


    http://www.popular-hifi.com/pr…eo/yaqin_ms23b/index.html


    YAQIN MS-22B MOD / CUSTOMISATION (Youtube)


    https://www.youtube.com/watch?v=Xm5oqrll2ZY&feature=youtu.be

    Moin,


    am Sonntag habe ich aus meinen Geithain BR 25 / 26 Fragmenten ganz schnell ne BR 25 zusammen geschustert, da ich Boxen für mein Loewe Opta Meteor 4761W benötigte.

    Aus gesundheitlichen Gründen kann ich grad keine neuen oder überarbeiteten Gehäuse bauen.

    Die Weichen sind komplett mit Folienkondensatoren & MOX Widerständen direkt verdrahtet. 50 € Weichenmaterial. Teils wurde auf vorhandenes Material zurück gegriffen.

    Klanglich ist es ne ganz andere Hausnummer wenn alle Kondensatoren, selbst die nicht im direktem Signalweg & im Baßbereich, Folienkondensatoren sind.

    Auch erhört sich der Hochtöner der BR 25, 7101, als die bessere Wahl.

    Sehr gern wird dem HT der BRs ein Vorwiderstand vorgesetzt, da die BRs derweil recht höhenbetont seien können.

    Bei kompletter Folienkondensatorbestückung klingt die BR viel ausgewogener & homogener, der Vorwiderstand kann entfallen, da die Höhen nicht so spitz wirken.


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    Beim Boxenaufbau erwiesen sich zwei BR 26 Hochtöner & ein Tieftöner als defekt. Also habe ich zwei BR 25 HTs verbaut.

    Die interne Verdrahtung ist 2,5q. Am TT habe ich meine erste Sickenreparatur versucht.

    Hochton- & Tieftonbereich sind getrennt, so kann die BR 25 sowohl als auch im Bi Verfahren betrieben werden. Was ihr noch einen klanglichen Kick verpasst.

    Dämmungsmaterial ist 40mm Polsterfließ.

    Die BRs stehen auf Standboxen & sind somit entkoppelt.


    Am Meteor 4761 W klingen die Boxen großartig brilliant, als wären diese für die Röhre konzipiert.

    Als Phonopre dient ein noch originaler Yaqin Röhrenpre. Somit ist eine feine kleine Röhrenkette entstanden.


    Zukünftig ist ein neues Boxengehäuse aus Holzbeton geplant.


    Sonnigst Nadja

    Na logisch, das Öl in den Rillen dämpft deine Knackser ja auch weg. Wasch die Platte mal mehrmals mit etwas das mineralisches Fett löst und die Platte knackst wieder wie vorher... ;)

    Na ja, so ganz nicht ...

    Beim ersten & zweiten Abspielen der WD40 Platte holt die Nadel ne Menge "Schnodder" hervor.

    Erst gehe ich mit einer elliptischen Nadel, dann mit einer Schibata ans Werk.

    Ich denke auch, das die öligen Platten die Nadeln schonen.


    Bei meinen Schellacks & meinem Reisegrammophon liegen die Nadel in Ballistol. Somit spiele ich meine Schallacks im Grammophonbetrieb mit Ballistol-Nadeln ab. Was die Schellacks schont & ich die Nadel öffters nutzen kann.


    Sonnigst Nadja

    Danke für Eure Gedanken,

    mich interessiert nur der Tonarm. Ich habe den Verkäufer noch nicht erreichen können.

    Der Rest der Drehers den ich gefunden habe, sieht erbärmlich aus. Ich steh ja auf Reibrad. Vielleicht ist der Tonarm was für meinen L75?

    Erstmal muß ich das Ding mir angeln können.


    Sonnigst Nadja

    Moins,


    meine Erfahrung ist, das die Verstärker der 1970er immer wieder im Klang & der Leistung überraschen.

    Das war, so finde, die Hochzeit der Verstärkertechnik. Noch Schaltkreis frei. Klassische Aufbauten. Die Experimentierzeit der 1960er vorbei & dennoch klanglich immer noch die Röhre im Hinterkopf.


    Selber fahre ich zwei Rotel RA-1212 von 1974 im Bi-Amping. Als reine Endstufen überzeugen die RA-1212 im Klang, wie in der Leistung.

    Deren Aufbau bestehen aus doppelmono Endstufen mit je eigenem Netzteil inklusive fetten Trafos.

    Diese RA-1212s werden heute um die 250€ gehandelt, wenn zu bekommen.

    Der Vorverstärker überzeugt mich nicht, nimmt den Endstufen Leistung.


    Zufällig ist mir eine Philips RH 802 HiFi Anlage von 1974 über den Weg gelaufen & in meiner Schlafstube gelandet.

    Angeblich soll das Ding zweimal 15 W haben.

    Ich habe zwei 150 W Canton Standlautsprecher an der RH 802. Ich bin überrascht was das Dingens klanglich & leistungsmäßig zu tage bringt. Bumms & Klang wie ein Röhrenradio. Unglaublich beeindruckend schön. Die Lautis bringen einen Baß hervor, Himmel.

    Zuvor hingen die Cantons im Bi-Wiring an einem NAD 704, klangen an dem 704 nicht so schön wie an der "leistungsschwächeren" RH 802.


    Mit den beiden Beispielen möchte ich sagen, das manchmal die unscheinbaren Verstärker der 1970er oder auch RFT / Ziphona HiFi Verstärker trotz ihrer technischen kleinen Leistungsangabe eine Leistung zu Gehör bringen, die manch ein moderner Verstärker nicht vermag.

    Klein aber oho!


    Sonnigst Nadja

    Moins,


    lange wars hier still ...

    Meine WD40 Vinylitäten geht es hervorragend. Kein Beschädigungen zu verzeichnen.

    Klang hervorragend. Knackser im Mü-Bereich.

    Ich habe das jetzt auf mehrere Scheiben ausgedehnt. Ich will es jetzt wissen.

    Im Netz laß ich davon, das ein Ami, der die größte Vinyl Sammlung besitzt, ebenfalls WD40 für seine Platten benutzt.


    Ist das Vinyl in einer Folieninnentasche, gibt es winzige Ölfleckchen. Die Platte wird vor dem Spielen mit einem Microphasertuch abgewischt.

    Bei Papierinnentaschen treten die Flecken nicht auf.


    Bei einer Platte, die leider kaum spielbar ist, habe ich die Platte erst ne Ewigkeit mit Cockpitspray sich selbst überlaßen, mit dem Haushaltskärcher tüchtig abgestrahlt. mit Küchenkrepp die Platte getrocknet, gut mit WD40 einen Tag eingeweicht, zum Schluß ordentlich das überschüssige Öl mit einem Microfasertuch abgewischt. Mals hören ...


    Ich habe eine Platte, die einstmals an die ACHT Waschungen erhielt. Damals dachte ich, ich habe diese Platte gerettet. Denkste!

    Da meine Anlage über die Jahre immer feiner & auflösender wird, höre ich alles raus. So auch bei dieser Platte, die vor Knacksern nur so wimmelte. Nach der WD40 Behandlung sind zu 90% der Knackser weg. Die Platte ist normal wieder hörbar.

    Klanglich ist die Platte besser geworden.

    Nicht jede Platte ist rettbar, dennoch lohnt sich ein Versuch.


    Bevor eine Platte in eine Plattentasche verschwindet, sollte diese ordentlich entfettet sein.


    Heut werde ich erstmal tüchtig meine WD40 Platten gegenhören.


    Sonnigst Nadja

    Weiters gehts ..., mußte nebenbei meinen Elli instandsetzen.


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    Corpus Juris - Oslo - Schweden - 1988

    Guggenmusik vom Feinsten! - Sowas von Trash die Truppe, da merkt man den Spaß an der Sache. So muß Musik abgehen!


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    Red Onion Jazz Company - HWP-I/75

    Schön handgemachter Ragtime! Klasse Aufnahme, macht echt Spaß!


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    Schallplattenfabrik Pallas GmbH, Diepholz


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    Handsigniert


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    Frankfurter Kurorchester Live - 1989 - RillenWerke 8912

    Jazz-Rock vom allerfeinsten. Hier geht die Post ab.


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    Drei richtig abgefahrene Beatles-Cover machen richtig Feuer.


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    Moins,


    ich habe mir heute fürn ZEHNER noch einen Feutron geholt. War ne sehr schöne Stadtrundfahrt, quer durch die Berliner Pampa.

    Ne Dreier-Steckerleiste angeklemmt, die Dreher & den Röhrenpre ausgephast, ca. 220 V eingestellt, die Ellis neu Kalibriert & gut isset.

    Mich überraschte wie schnell die Elli außerhalb von 220 V drehen.

    Die Motoren werden nicht mehr so warm.


    Sonnigst Nadja

    Sehr beeindruckend, Nadja!!


    Dazu meine Frage: Hast Du das Alles gesammelt?


    Tüsss

    Danke Lothar für die Blumen.

    Ja, alles über die Jahre eingesammelt. Seit 1990 ... Die will ja sonst keiner ...

    Manchmal habe ich den richtigen Riecher & finde nen ordentlichen Haufen Sonderpressungen. Für solches Vinyl braucht es Erfahrung, da nicht immer sofort sichtbar. Mittlerweile unterstützt mich dabei ein Freund der in einer Trödelhalle arbeitet.


    Sonnigst Nadja

    "Was für Jagende & Gejagte ... Een flöhlichet Hallali jeblasn!"

    Schon krass, was alles aufs Vinyl & insbesondere in geschundene Ohren landete.


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    Parforcehorn Bläserkreis Nordheide

    Sankt Hubertus Messe - Konzertstücke & Liturgie für Hörner & Orgel.


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    Sehr aufwendig produziert ... Klanglich, wie musikalisch sehr schön.

    mv - musica viva - Dietmar Will, Digital Recording, DMM Sony PCM 1610,

    MP: Stunder 150, Mikrofone: Neumann SM 69

    DMM - Teldec

    Aufnahme in der Militärkirche St. Stefanus, Munster im Juni 1985


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    JAGEN UND FISCHEN

    Boarische JÄGER- UND FISCHERLIADA

    Jagdhornbläser, Sänger, Musikanten


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    Meiliton LP 1737 - 1987


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    Ein musikalische Jagderlebnis

    "TRARA" ES TÖNT WIE JAGDGESANG - Jagdsignale - Bläserklang


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    Studio Modern Music Münster - SONOPRESS, Gütersloh - 1978

    Jagdhornbläserkorps des Hegerings Oelde


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