Posts by FOH

    Du scheinst Dich ja sehr gut auszukennen Eugen.

    Ich war mit den Falcon´s sehr zufrieden, bis auf die teilweise recht scharfen S-Laute des Hochton´s. Insgesamt hatte dieser eine recht scharfe Tendenz. Allerdings ist für mich hier die Referenz ein Esotar. Ich kenne auch genug Leute, denen die Falcon sich so gefällt.


    Ich schrieb dann meinen befreundeten Tonmeister an, der sich mit den kleinen Kästen recht gut auskennt. https://medialux.blog/2019/07/…drange-to-die-for-part-i/

    Er besätigte mir dies und meinte, dass er mit den Falcon´s nicht auf Dauer zufrieden hören könne. Er schrieb mir derart viel, dass ich wirklich den Überblick verlor und zuletzt dem Rat folgte die Harbeth´s zu kaufen. Diese werden nicht oft angeboten und sind auch recht teuer, aber ich habe es nicht bereut. Im Bass gehen die Falcon´s gefühlt tiefer, aber der Hochton ist definitiv ein anderer und der ist bei der Harbeth deutlich besser. Ich sage jetzt besser, weil ich denke das behaupten zu können. Die Ständer machen auch noch viel aus. Die Musictools sind hervorragend!


    Was ich eigentlich sagen wollte. Der Pegel in den Hochtonfrequenzen wird sich kaum unterscheiden, aber die Art der Reproduktion ist eine ganz andere. Die Harbeth ist im HT smooth, bei der Falcon hat man erstmal den Eindruck "wow, geil", aber nach einigen Platten stresst es.

    Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Meine Harbeth Ls3/5a spielen viel feiner und nicht so scharf wie die Falcon´s. Für mich klingen die klar besser. Die Falcon´s klingen im Hochton deutlich anders und im Bass gehen sie auf Kosten des Mittenbereich´s tiefer.

    Meine Röhrenendstufe soll 40Watt liefern. Ich sitze ca. 2,5-3m von den Harbeth´s LS3/5a weg und hörte schon richtig laut damit. Bislang konnte ich keine Verzerrung hören. Bin sehr glücklich mit den Lautsprechern.

    Sehen interessant aus. Sind einen Versuch wert.


    Ich hatte früher auch aktive Dynaudio´s, aber die Aufstellung ging garnicht.

    Resonanzen und Kammfilter....

    Studio 4.jpg


    Studio 5.jpg


    So war es dann um Welten besser. Durch den U-Winkel konnte man sie auch schön einstellen. Das geht jetzt bei Deinen nicht, logisch.

    IMAG0350.jpg

    Je tiefer sie stehen, desto höher ist die Frequenz des Kammfiltereffektes und desto weniger problematisch ist er.


    Das hat mir der Entwickler der Neumänner damals geschickt. Denke es ist ok dies hier zu zeigen. Idee war die Reflexionen, die der Tisch erzeugen würde, durch die Monitore abzuschatten.


    Aufstellung Monitore - Kammfilter.jpg





    Ist es nicht entscheidend was rauskommt? Dass man das schön marketingmäßig ausschmücken muss, ist doch auch klar. Mit Understatement kommt man heute nicht mehr weit. War es nicht Dynaudio, die damit warben in der QS den Hochton mit Impulsen von 1000Watt zu testen? Oder waren es 10 :saint: Mir ist das auch egal. Hauptsache es klingt gut.

    Ich sehe es kritisch wenn "Profis" "Amateuren" Angst machen wollen. Ich bin auch kein Profi, habe aber so manches Desaster von Profis miterlebt. Keine Angst also und weiter rumwursteln, lernen, fragen, besser werden. Es gibt auch immer wieder Profis wie Peter Ruhrberg, die einem gern was erklären und nicht....

    In der Regel sicher korrekt, aber der Weg geht auch kürzer, wenn man z.B. ein Jazzensemble aufnimmt. Lautstärkeangleichungen von Song zu Song machen hier keinen Sinn und die Pausen kann man zuschneiden. Ich plane das so, dass die 2. Kopie geschnitten wird und als Kopierquelle für weitere Bänder verwendet wird. Ich frage mal bei Hemiolia nach, wie die das machen.