Posts by FOH

    Bei laufendem Motor mache ich das überhaupt nicht, da es auf die Lebensdauer vom Riemen geht.
    Wenn dann nehme ich die Bürste nur während ich die Platte in der Hand halte und auch nur wenn die Sonne ins Wohnzimmer scheint :D
    Die Bürste lasse ich dann tangential zur Rille langsam nach aussen auslaufen 8o


    Man kann sich auch mit Unwichtigkeiten verrückt machen :whistling:

    Die Musik gefällt mir sehr gut, aber es stimmt schon, wenn ein Sänger seine eigenen Lyrics ablesen muss :thumbdown:
    Soll aber kein Grund sein die Platte nicht zu kaufen.


    Wenn ich mir den Aufwand mit Vinylpressung als Band machen würde, so wäre das Recording ausnahmslos über 2" Bandmaschine erfolgt.


    Entweder ich gehe komplett analog, oder eben garnicht.

    Meins hat auch so dünne Käbelchen.


    Ich habe übrigens den Headshell SME Anschluss von einem Jelco Headshell in mein Yamamoto eingebaut, da die Kabel vom HS1-AS total unflexibel sind und die Hülsen sich auch nicht wirklich fest aufschieben ließen. Durch die starke Kraft der unflexibelen Kabel, haben sich diese immer aufgebogen. Ein völliger Schwachsinn sich die teure Ausführung zu kaufen.

    Andreas, welcher bewegliche Fingerbügel? Da ist der originale mit zwei kleinen Kreuzschlitzschrauben befestigte Bügel daran.


    Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass am Pre eine zusätzliche Kapazität gesteckt war. Die Messung muss ich somit nochmal machen.


    Gestern zerrte es bei lauten Passagen in den Höhen und ich musste feststellen, dass die Schrauben vom Nadelträger nicht festgezogen waren.

    das liest sich für mich, als ob für das DELOS passende Phonostufen Klangverbieger sein müssen. Persönlich glaube ich kaum, dass passende Phonostufen bei Wechsel auf andere TA hinfällig würden, so ist z.B. mein BENZ Wood L2 schon etwas vollmundiger abgestimmt, passt aber trotzdem zur E.A.R.

    Wer sagt denn sowas 8)
    Habe ich nicht geschrieben, dass es an allen meinen Phonostufen prima spielte? Ich halte das für so eine typische Forenlegende :sleeping:

    Mein erster Tonabnehmer (L-Version), welchen Chris montiert hatte, saß (von vorne betrachtet) auch leicht im Uhrzeigersinn verdreht im Headshell.
    Bei meinem jetzigen (D-Version), ist dies auch so, allerdings musste ich den Tonabnehmer sehr weit vorne montieren, um auf den Überhang zu kommen.
    Allerdings ist der Diamant im Nagaoka relativ weit hinten platziert und das Yamamoto Headshell etwas kürzer als das Jelco.

    Einige fachkundige Personen behaupten ein angeblich weich aufgehängtes Nagaoka MP300 funktioniere nicht wirklich mit einem relativ schweren Jelco Arm.
    Andere, darunter ein Hr. Grözinger behaupten, dass der Arm eher zu den mittelschweren zu rechnen ist und gut damit klar kommt.
    Der Tonabnehmer wurde auf einem Yamamoto Ebenholz Headshell montiert. Die Kabelei hat ca. 100pF, wobei am Phonopre keine zusätzliche Kapazität eingestellt wurde. Abschlusswiderstand ist fest 47kOhm.


    Hier nun einige Messwerte, welche ich vorhin ermittelt habe.


    Der Frequenzverlauf ist der homogenste, den ich bislang gemessen habe. Lediglich die Kanaltrennung lässt zu wünschen übrig. Diese lag bei 26 und 28dB.
    Die Kanalgleichheit habe ich auf +- 0,3dB bei einer Phasendifferenz von 2° hinbekommen.

    Bassreflex ist kein Problem. Du kannst ja bei Bedarf Schaumstoffzylinder einschieben, oder mit anderen Materialien experimentieren.
    Ich selbst habe in der Arbeit passive Mission an einem Vintage Receiver und im privaten Büro aktive Dynaudio BM6A. Letztere sind dafür schon wieder zu gross.


    Ich würde mir die Neumann KH 120 A holen.

    Bevor ich, bei vorgegebenem Budget, eine größere vierstellige Summe in ein 'windiges' Verschleissteil (MC-TA) investiere, gebe ich den Großteil davon lieber für einen anständigen Pre aus. Da hab' ich meiner Erfahrung nach mehr davon.


    Das stimmt natürlich auch wieder. Das Delos bekam ich relativ günstig und war auch absolut an meiner Schmerzgrenze.

    Ich kann schon vestehen wenn manche Menschen in Foren oftmals etwas angefressen sind. Viele Beiträge erwecken den Anschein, dass nur mit dem allerteuerstem Zeugs zufriedenstellend hochwertig Musik gehört werden kann. Mir machte es mit der 600€ Phonovorstufe genausoviel Spaß wie jetzt mit der etwas teureren. Ich wusste ja damals nicht, dass noch ein bisschen was geht ;)


    Ich kann dem Fragesteller nur sagen, probieren, probieren und dann entscheiden welches Gerät im wieviel Geld wert ist.


    Mir im speziellen geht es auch um Sachen wie Design, Verarbeitung, Herstellungsland, Firmengröße usw...

    Ich kann Dich soooo verstehen. Hatte einmal das große Glück an "günstige" und völlig unbeschädigte Vorführlautsprecher zu kommen.
    Angekommen, ausgepackt und total verschrammt. Aber nahezu an jedem Eck!
    Daraufhin habe ich neue Lautsprecher mit gutem Rabatt bekommen :rolleyes:

    Dazu muss ich der Ehrlichkeit halber sagen, dass ich mir diese Einschätzung nur vom "Hörensagen" angeeignet habe. Ich kenne Lyras nur vom Lydian Beta und dem Argo i, die aber auch nicht so einfach zu betreiben waren.


    Ich habe es schon an 3 Pre`s verwendet und nie Probleme gehabt.
    Lagen alle so zwischen 600 und 1400€. Klanglich tat sich in dem Bereich äusserst wenig, wobei ich kein Hinundherschalter bin, sondern einige Tage damit höre und anschliessend wieder auf das alte Equipment umsteige. Eine Verschlechterung merkt man dann sofort.