Posts by FLHX

    Wenn es möglich ist bei den kleinen Teilen? Würde das auch so leicht matt werden können? Nach Schwarzverchromen wie in dem von Ulrich erwähnten Thread habe ich schon gesucht, finde aber niemanden, der mir als Orivatmann 4 kleine Teile Schwarz verchromt...


    Freundlich


    Michael

    Von der Anmutung und der Finesse im Detail her gibt es da zumindest optisch doch noch ein bisschen Abstand zu den alten Micro Seiki Masse-Laufwerken...


    Erklärt vielleicht auch, warum die Preise für die Klassiker steigen...

    Ich würde euch gerne um Mithilfe bitten: Ich betreibe seit einiger Zeit einen Micro Seiki RX-5000 mit einem Nachbau des AX-7G Armboards, das bei 295 mm passend für einen FR-66S gebohrt ist... Das Armboard wird mit zwei unterschiedlich großen, ringförmigen Formteilen über einen konischen Sitz auf den Eckpfeilern befestigt...


    Ich habe diese Formteile jetzt sehr passgenau aus Messing nachgedreht, würde sie aber gerne mit dem selben Oberflächenfinish versehen, das auch die originalen hatten... Ich habe ein originales AX-7G mit den entsprechenden Befestigungsteilen hier, kann aber nicht sicher sagen, ob diese Befestigungsteile lackiert, schwarz verchromt oder wie auch immer beschichtet sind...


    Micro Seiki.jpg


    Rechts die originalen Teile, links die Repros, die originalen sollten auch aus Messing sein...


    Wer kann etwas zu dem Finish sagen? Wie kriege ich haltbar so ein homogenes, leicht mattes Schwarz auf die Repros? Danke für eure Unterstützung...


    Freundlich


    Michael

    Moin,


    die Geräte-Klassiker-Sammlung von Michael finde ich kennerhaft erlesen und selten schön!

    Lieber Jo,


    diese Lob aus berufenem Munde ehrt mich...


    Herzlich


    Michael


    P.S.: Ich versuche seit Jahren, eine „klassische“ 300b zu finden, die L’Audiophile mit den Partridge Übertragern oder die Shindo 300b Limited tauchen in gutem Zustand einfach nicht auf...

    P.S. Ein Traumlautsprecher, den Du da hast! Das der mit so wenig Leistung laufen kann hätte ich nicht gedacht.

    Ja, ich kann mir - für meinen Geschmack und meine Hörgewohnheiten - nichts besseres vorstellen, ich habe, seit ich die Everest besitze, auch nie mehr über einen anderen Lautsprecher nachgedacht... Ich bin auch überrascht, wie gut die kleine 2a3 mit den JBL klarkommt... Ich werde jetzt einmal das Bi-Amping angehen, die MC 3500 für den Bassbereich und die 2a3 für die beiden Hörner, bin mir aber noch nicht im Klaren, welche aktive Frequenzweiche ich ausprobieren will..,


    Alternativ wollte ich mal eine größere SET ab 300b aufwärts ausprobieren, mir ist aber noch nichts passendes über den Weg gelaufen...


    Freundlich


    Michael

    Mike : Danke für die Blumen...


    Doc No : Ich steh halt auf Vintage- Laufwerke, mit neueren Produkten kann ich mich nicht so recht anfreunden... Im Musikzimmer laufen die Reibradler und DD‘s, im Wohnzimmer die Riementriebler... Meine Frau zieht optisch ganz klar den Micro vor, der Platine kann sie diesbezüglich weniger abgewinnen...

    Zum Vergleich habe ich im Forum noch nichts geschrieben, ich finde sie geben sich gegenseitig nicht viel, es sind halt auch unterschiedliche Tonarme montiert, zwar beide mit dynamischer Auflagekrafteinstellung mittels Federn, aber einmal mit Aluminium Armrohr und einmal mit Edelstahl Armrohr...

    Ich könnte nicht sagen, dass das Magnetlager der Platine jetzt ein riesiger Vorteil wäre, das konventionelle Lager des Micro ist schon sehr gut... Tatsächlich besser finde ich den Antrieb des Micro Seiki, der Originalantrieb der Platine liesse Luft nach oben...

    Zum Glück muss ich mich gerade nicht zwischen beiden entscheiden, es wäre aber eine schwere Entscheidung… Für den Micro spricht ganz klar die Möglichkeit, mehrere Tonarm zu montieren, das gefällt mir optisch zwar nicht, weil ich es überladen finde, es eröffnet aber Möglichkeiten, die die Platine nicht hat...


    Freundlich


    Michael

    Bei mir müssen heute Abend jeweils eine 2a3 pro Kanal die JBL DD-66000 antreiben, sie lösen mal kurzzeitig die MC 3500 Monos im Hintergrund ab, mit 1/100 der Leistung der MC‘s haben sie die Lautsprecher, die einen ganz ordentlichen Wirkungsgrad haben, sehr gut im Griff... 3,5 statt 350 Watt 😊


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    Freundlich


    Michael

    Von Carad, damals Importeur von Thorens für den Benelux-Raum, gab es etwas ähnliches, die PRO ARTE Truhe, rechts ein TD-124, in der Mitte ein von Carad entwickeltes Monotonbandgerät und links ein AM Tuner, ein FM Tuner und ein Stereovorverstärker und im Bauch der Truhe schließlich der Stereoendverstärker...


    Das ganze gabs ein paar Jahre früher in Monokonfiguration, damals aber noch mit einem Garrard 301 statt dem Thorens...

    Ja, kann jeder für sich so handhaben, als potentieller Käufer (ich betreibe vorwiegend PP-Verstärker, aber auch eine kleine 2A3 von Verdier, die ich durchaus mal durch ambitionierteres ersetzen oder ergänzen möchte) würde mir das Raunen um ein Betriebsgeheimnis und - für mich - ominöses künstliches Altern eben nicht reichen, aber das ist nur meines und natürlich repektiere ich das, aber eben unter Verlust meines Interesses an dem Produkt... Zuviel Mystizismus und Betriebsgeheimnis sind mir in eher technischen Dingen suspekt...


    Freundlich


    Michael


    P.S.: Mit Jo's Beschreibung kann ich etwas anfangen, etwas konkreteres Wissen um Arkadis künstliches Altern und den damit verbundenen Aufwand würde mein Interesse am Kauf eines seiner Produkte deutlich steigern...

    Dazu habe ich folgendes gefunden:

    Quelle: The Vintageknob


    Es ist die Frage, ob man die Matte mal in heißes (nicht kochendes) Wasser packt und danach eine Weile zwischen zwei, am besten, Glasplatten legt, die man beschwert. Bei der orig. Matte meines 6750 ist ein richtiger Huckel drin, müsste ich mal probieren, ist ja ähnlich "gestrickt" die Matte.

    Ich habe viele Versuche mit Wärme, Glasplatten etc. gestartet, ich habe leider von den 3 Matten meiner 3 gewesenen 8750 keine in einen befriedigend ebenen / glatten Zustand bekommen...