1. START
  2. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Regeln
  3. Galerie
    1. Alben
  4. Artikel
  5. analog Magazin
  6. Social Media
    1. Facebook
    2. Instagram
    3. YouTube
  7. AAA Website
  8. SHOP
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Galerie
  • Dateien
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Analogue Audio Association
  2. mk_

Beiträge von mk_

  • Serien- und Parallel-Schaltung der Heizung von Röhren

    • mk_
    • 25. November 2025 um 19:43

    Die E86C ist ja z.B. eine UHF-Triode...und wurde seinerzeit höchstwahrscheinlich nicht für NF benutzt. Dann muß man evtl. die HF daran hindern, sich im ganzen Heizkreis auszubreiten. Stelle ich mir bei Serienheizung schwieriger vor.

    Aber die definierte, gleiche Anheizzeit ist für Serienheizung schon wichtig. Dafür muß die Heizung aber auch ausgelegt sein. Wenn man zwei Röhren des gleichen Herstellers in Serie heizt, sollte es da aber keine Probleme geben, wenn man die in Serie heizt, auch wenn es nicht so im DaBla steht.


    Gruß

  • Serien- und Parallel-Schaltung der Heizung von Röhren

    • mk_
    • 25. November 2025 um 19:30
    Zitat von UBV

    ...

    wobei Der Heizkreis immer eine Stromreglung hatte.

    ...

    Hast Du dafür Beispiele?

    Zitat von Toni31

    ...

    Dass die Anheizzeit bei der Serien-Schaltung eine wichtige Rolle spielt, ist verständlich.

    ...

    Damit hast Du die Antwort doch schon gegeben.


    Gruß

  • Dynavox VR70: Kondensator zwischen Schirmgitter und Kathode

    • mk_
    • 23. November 2025 um 23:03
    Zitat von Toni31

    Na dann mach sie doch dick! :D:D:D

    Aber gern.

    Im Gegensatz zu manchem Mitschreibern hier, hatte ich solch einen VR70e schon. Habe viel gemessen und seinerzeit (schon 13 Jahre her) sogar mal die Übertrager ausgemessen.

    Und eben diese sind gutes Mittelmaß. Nicht High-End, aber auch kein Schrott.

    Habe darauf basierend sogar eine komplette Simulation erstellt... und eben festgestellt, daß mit der Schaltung alles richtig ist.

    Die hier viel besprochenen Pegelabfälle sind dem Verstärker in der Realität fremd:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Das sind dann mal gerade 0,5dB bei 20Hz und 20kHz. Naja... wer's hört...

    Und ja, der Dämfungsfaktor dieses Amps ist absolut lausig. Real habe ich da etwas mehr als 2Ohm Ausgangsimpedanz bei 1kHz gemessen. Das liegt aber nicht an den diversen Korrekturgliedern, sondern an der Schaltung selbst. Mehr als ~10dB Gegenkoppelung lassen sich eben mit dieser einfachen Schaltung nicht realisieren. Die einzelne Pentode vorn bringt einfach zu wenig Verstärkung, um in einer UL-Schaltung genügend Überschuß für eine sinnvolle Gegenkoppelung zu generieren. Auch ist die ganze Sache etwas hochohmig, was zu vermehrten Phasenfehlern im Hochton führt. Die Übertrager sind jedenfalls nicht der Flaschenhals.

    Aber für den aufgerufenen Preis macht das Dingens eine brauchbare Figur. Nur sollten da eben röhrentaugliche Lautsprecher dran, nix neumodisches 3- und mehr-Wege mit dicken Fahrradschläuchen als Membransicken und 20mmHub für die Bässe... besser Hörner mit großflächiger leichtfüßiger Pappmembrane für die Bässe (z.B. Klipsch Herritage) oder gar Breitbänder...

    Dann klingt der Kleine sogar recht brauchbar.

    Gruß

  • Dynavox VR70: Kondensator zwischen Schirmgitter und Kathode

    • mk_
    • 22. November 2025 um 21:53

    Nun ja,

    spezifiziere mal Deine Anfrage. Ist es nun ein positiver oder negativer Gitterstrom... und wie groß ist der selbige...

  • Dynavox VR70: Kondensator zwischen Schirmgitter und Kathode

    • mk_
    • 22. November 2025 um 21:14
    Zitat von McRiem

    mk glaubt auch nicht an die Existenz von Gitterstrom bei Kleinsignal Röhren.

    Ach, klar, der auch noch. Da sind bestimmt noch mehr, mit denen ich nicht immer einer Meinung war. :)

    Übrigens, ich glaube nicht, sondern ich weiß sogar, daß es auch in Kleinsignalröhren Gitterströme gibt, sowohl positive, als auch negative. Jedoch habe ich gelernt, wie die Auswirkungen an einem 47k Gitterableitwiderstand zu bewerten sind.

  • Dynavox VR70: Kondensator zwischen Schirmgitter und Kathode

    • mk_
    • 22. November 2025 um 21:03

    Ah, die Haluzination einer KI... für die lebt Papst Franziskus wohl auch immernoch.

    Die Blase platzt eh bald. Duden also nicht in Gefahr.

    Übrigens, Wiki sagt:

    Der Duden ist ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache. Das Werk war erstmals am 7. Juli 1880 von Konrad Duden als Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache veröffentlicht worden und wurde in den folgenden Jahrzehnten Grundlage einer einheitlichen deutschen Rechtschreibung.

    Was ficht mich da das Gebrabbel einer Ami-KI?

    Manch einer behauptet sogar, nichts zu riechen, wenn er schon mit der Nase in der ... drin steckt.

    Einfach mal zugeben, daß man falsch liegt, ist eben nicht jedermanns Sache...

    Jetzt fehlt eigentlich nur noch "Ich bin hier raus"...

    Aber, zugegeben, das Getter klingt besser als der Getter, auch wenn es falsch ist. Für mich klingt auch das Filter besser als der Filter obschon beides zulässig ist.

    Aber eigentlich sind wir hier nicht in einem Literatur-Club. Auffällig ist eben nur, daß solche Korrekturausfälle auftauchen, wenn die fachliche Argumentation dünn wird.

    Und die ist hier dünn.

  • Dynavox VR70: Kondensator zwischen Schirmgitter und Kathode

    • mk_
    • 22. November 2025 um 20:30

    Nebelkerzen...

    Der Duden ist nun mal DAS Nachschlagewerk der deutschen Sprache und da ist nun mal DER Getter als maskulin geführt.

    Weiter unten dann:

    Bedeutung

    ⓘ

    Substanz zur Bindung von Gasen, die besonders in Elektronenröhren zur Aufrechterhaltung des Vakuums verwendet wird

    Wahrscheinlich bin ich ja nach dem Abfeuern von tausenden Gettern auch nur Laie...8o

  • Dynavox VR70: Kondensator zwischen Schirmgitter und Kathode

    • mk_
    • 22. November 2025 um 20:02
    Zitat von Toni31

    ....

    Wer in der Elektrotechnik "der Filter" sagt oder schreibt, der wird meist als Laie betrachtet.

    Aha...

    Und das impliziert ja dann auch, daß der frihu Laie ist und Toni der Wisser....

    Naja, wer's glaubt. Ich erinnere nur an die letzte Korrektur, wo uns Toni straff behauptete, daß DER Getter Neutrum wäre. Auch das war, laut Duden, trefflich daneben.

    Ist scheinbar mit der Kenntnis der deutschen Sprache genau so, wie mit der Kenntnis von Zusammenhängen in Röhrenschaltungen... Wer simuliert schon zusammenhangslose Schaltungsausrisse?

    Der VR70 ist unter den gegebenen Umständen genau richtig entworfen. Ob einem die Schaltung zusagt oder nicht, sei mal außen vor gelassen.

    Gruß.

  • Wer hat mit der 805 schon Verstärker gebaut und Erfahrungen gesammelt?

    • mk_
    • 13. September 2025 um 22:44

    Vielen Dank für Deinen sehr schönen Vortrag zur Begründung der Verwendung des LM3886.

    Nur ist damit die Sinnfrage immer noch nicht geklärt. Der Chip kann 68W bei 0,1% THD+N in seiner Standardbeschaltung... Da kommst mit der Röhrerei drumrum niemals hin.

    Auch die Klirrkompensation scheint mir nur an den Haaren herbeigezogen.

    Der theoretische Ansatz ist ja völlig richtig, taugt aber nur was für einen studentischen Debattierclub, nicht für die Praxis. Hübsch hergeleitete Formeln sind eine Seite der Medaille, die Praktische Umsetzung die Andere...

    Zitat von Toni31

    bildet also die Kennlinie der Endröhre als R2 ab, erreicht man damit eine Klirrfaktor-Kompensation der Endröhre.

    Zitat von Toni31

    Die einfachste Form, eine Kennlinie nachzubilden, ist der Einsatz von unterschiedlich vorgespannten Dioden. Je aufwändiger so ein Netzwerk, desto exakter die Nachbildung.

    Das ist ja theoretisch ganz nett hingeschrieben, aber das praktisch umzusetzen... ;(

    Es erinnert ein wenig an die Dolby-B Entzerrung... so mit speziell nach Kennlinien selektierten Transistoren... aber das funktionierte wenigstens.

    Ich würde es sehr speziell finden, wenn die Endsrufenröhre auf Grund wechselnder Belastung (wechselnde Impedanz des Lautsprechers) einfach mal eine andere Kennlinie abfährt, als die zur Kompensation dimensionierte... Zudem müsste ja diese "Kompensationsnetzwerk-Geschichte" jedes Mal bei einem Wechsel der Endstufenröhre neu dimensioniert werden... oder gehen dann nur noch nach Kennlinien selektierte Röhren?

    Aber Du machst das schon.

    Vielleicht kannst Du ja auch die Kompensationskennlinie in einem EEPROM ablegen und mit genügend hoher Samplefrequenz digital ein Kompensationssignal erzeugen und in Deinen OPAMP einspeisen... Ein Software.Update bei jedem Röhrenwechsel... Klirrerzeugung per Chip-Tunig... Tube-Roling ohne die Röhren zu wechseln... ungeahnte Möglichkeiten!

    Aber zurück zum Thema...

    Zitat von Toni31

    Vielleicht wäre ja eine Röhre als Vorstufe zur Klirrkompensation, IC als Treiber und die 805A als Endstufe die Lösung.

    Das schriebst Du in #19... Was mich zu der irrigen Annahme veranlasste, an die vom Audiohorst so trefflich beschriebene Vorwärtskompenstion zu denken... Dabei trifft das von mir geschriebene durchaus zu... Aber nun ist ja wieder alles anders, nur um mir zu beweisen, dass man auch andere Klirranteile kompensieren könnte. Allein den praktischen Nachweis wirst Du schuldig bleiben.

    Übrigens, in Deinem Schaltungsausriss des Sandtreibers ist weit und breit kein Ansatz einer Kompensation zu sehen... warum wohl?

  • Wer hat mit der 805 schon Verstärker gebaut und Erfahrungen gesammelt?

    • mk_
    • 12. September 2025 um 22:24
    Zitat von Toni31

    Vielleicht verstehst du es dann, aber wahrscheinlich nicht. :D

    Du musst nicht alle Anderen für dumm halten... Und mich schon gleich gar nicht.

    Die Geschichten mit der Klirrminimierung durch Vorwärtskompensation sind mir durchaus bekannt.

    Was Du zu tun gedenkst, hast Du ja in #19 hinlänglich umrissen.

    Nur scheint Dir der Zusammenhang zwischen Ausgangswiderstand des Verstärkers und den Problemen beim Treiben einer komplexen Last, wie Lautsprecher nun mal sind, nicht wirklich geläufig zu sein. Bei einem Ri des Verstärkers von ~8Ohm (die man ohne Gegenkoppelung mit einem 10K-Übertrager an einer 805 erreicht) kann man selbst gutmütige Lautsprecher nicht zu einem vernünftigen Klang bewegen. Nicht mal solch nette Teile wie Klipsch Cornwall. Die klingen bei einem Dämpfungsfaktor von 1 eher wie ein Küchenradio mit aufgedrehtem Bass. Eine Gegenkoppelung dient nämlich nicht nur zur Reduzierung von Klirr, sondern oftmals auch zur Reduzierung des Ausgangswiderstandes des Verstärkers. Die gegebenen Beispiele realisierter Verstärker zum Thema zeigen dies.

    Klirrkompensation:

    Kompensieren kann man bekanntlich nur K2, wobei man sich u.U. wesentlich mehr K3 einfängt. Trioden in A2-Betrieb neigen aber schon dazu, mehr K3 zu erzeugen, als im gitterstromlosen Betrieb... was willst da kompensieren? Zudem muss die Treiberei dazu erst mal Klirr erzeugen, was bei der mickereigen Aussteuerung zum Treiben Deines Sandkastens gar nicht der Fall ist... Also auch wieder daneben.

    Die Sinnfrage noch mal gestellt:

    Wozu bemüht man einen Audio-IC als Treiber für eine zweifelhafte Röhrengeschichte, der "out of the Box" ohne Röhrengedöns drumrum einen leistungsfähigeren Verrstärker darstellen könnte?

    Ich habe übrigens schon vor mehr als 10 Jahren einen 833er Verstärker gebaut, der in A2 satte 60W macht und nur mit Röhren läuft... nicht mal ein Zwischenübertrager ist vorhanden.

  • Wer hat mit der 805 schon Verstärker gebaut und Erfahrungen gesammelt?

    • mk_
    • 11. September 2025 um 22:10

    Um diesen Thread noch mehr zu vergiften...

    Man erkläre mit den Sinn, einen "High-Performance 68W Audio Power Amplifier" -IC DaBla

    zur Ansteuerung einer recht ungeeigneten Sendetriode zu verwenden.

    Da wird mit viel Aufwand eine röhrentaugliche Anodenspannung erzeugt, ein teurer Ausgangsübertrager verwurstet, wersucht eine äußerst hochohmige Röhre ohne Gegenkoppelung zu betreiben, um die erzielbare Leistung des Treibers damit zu halbieren...

  • Wer hat mit der 805 schon Verstärker gebaut und Erfahrungen gesammelt?

    • mk_
    • 5. September 2025 um 22:14
    Zitat von Juergen_B

    Ja, das sollte machbar sein. Natürlich mit Gitterstrom.

    ...

    Und mit jeder Menge Kirr :)

    Wenn man mit SET rumhantiert, scheut man ja eigentlich zwei Dinge... A2-Betrieb und Gegenkoppelungen.

    Und ganz nebenbei auch hochohmige Endstufenröhren. Eine 211 oder 801 ist in dieser Hinsicht ja schon übel, aber die 805... die taugt ja noch nicht mal zum Treiben eines Zwischenübertragers :S... als Endstufenröhre völlig unbrauchbar.

    Übrigens, schönen Dank für das verlinkte Tool. Damit kann man auch 211 oder 845 in den Wahnsinn treiben... wenn auch mit weniger Kirr als mit der 805... 40W, locker... tststs...

    Gruß, Matthias

  • Wer hat mit der 805 schon Verstärker gebaut und Erfahrungen gesammelt?

    • mk_
    • 4. September 2025 um 22:25
    Zitat von EL3n

    Eine 805a macht locker 40 Watt.

    Wie das? (Wo sich doch diese Röhren 805/211/845 nur in der Steigung des Gitters unterscheiden...)

  • KT88 Triebwerk für Klipsch Cornwall 4

    • mk_
    • 20. November 2024 um 19:40

    Moin,

    Ich habe nur die CW III. Seit mehr als 10 Jahren machen mich diese Lautsprecher absolut glücklich und ich weiss nicht, was für Verbesserungen die CW iV mitbringt. Aber ich glaube kaum, dass die bei Klipsch grundsätzlich die Charakteristik dieser Ausnahmelautsprecher geändert haben.

    Nach meiner unmaßgeblichen Meinung passen dazu am besten SE-Trioden. eine 2A3 macht da schon richtig Dampf, 300B gehen schon abartig laut. Mit 845 SE kann man jeden Lauthöranfall befriedigen.

    CW mögen übrigens keine übermässige Dämpfung. Alles >10 klingt für mich schei... DF 5 bis 8 scheint mir optimal.

    Arg gegengekoppelte PP Leistungsboliden ergaben regelmäßig einen Klang nach Horn auf die unangenehme Weise. Eindeutig keine KT88 PP!

    Gruß, Matthias

  • Russischer Röhrenverstärker Priboj

    • mk_
    • 27. Juni 2024 um 23:02

    SAC Thailand

    20pF bei 7000H, nix 7,2nF... die können zaubern, oder wenden die RICHTIGEN Formeln RICHTIG an... oder sie lügen...

    Oder die Reinhöfer 62.15 Anodendrossel (M55 mit Luftspalt für 10mA) Sind 600H bei 55pF...

    Was die wohl für eine Induktivität ohne Luftspalt hätten? Man könnte sie, je nach Potenz des Treibers, auch als Gitterdrosseln verwenden, ohne zu viel Baß zu verkieren.

  • Netzteil mit Röhrengleichrichter - benötige eure Hilfe

    • mk_
    • 31. Mai 2024 um 23:59
    Zitat von Juri

    Nun liegen mit 2x 0,22 Ohm bei 230V Netzspannung an der Heizung der CV378 schöne 4,99... V. :saint:

    Zitat von mb-de

    PS: Dauerhafte 6% Überheizen halbiert laut Untersuchungen von u. a. Telefunken und US-Behörden zur Halbierung der Lebensdauer... daher meine Warnung

    Micha, wie kommst Du da auf 6% Überheizung??? Ich hätte von einer gaaaanz gaaanz minimalen Untergeizung gesprochen ;) ... obwohl, nein, eigentlich perfekt...

    Gruß, Matthias

  • Netzteil mit Röhrengleichrichter - benötige eure Hilfe

    • mk_
    • 28. Mai 2024 um 23:01

    Na, Dago-Toni...

    Ich könnte bei Dir gar keine Masterarbeit einreichen...

    Ganz einfach... Das Meßgerät soll Faktor 10 besser sein, als der Prüfling...

    Bei Dir sehe ich da nicht mal einen Faktor von 0,1...

    Aber sule Dich mal in Transienten, Rechtecken etc.

    Schade, daß da überhaupt jemand drauf einsteigt...

    Gruß, Matthias

  • Netzteil mit Röhrengleichrichter - benötige eure Hilfe

    • mk_
    • 28. Mai 2024 um 22:44
    Zitat von Toni31

    Durch die Heizdrähte wird die Kathode aufgeheizt, sodass Elektronen aus der Kathode emittiert werden. Die Anzahl der Elektronen ist zunächst gering, reicht aber bei weitem aus, um den Ladekondensator zu füllen. In den Sekunden, die die Heizung benötigt, um die Kathode auf Maximaltemperatur zu bringen, ist der Ladekondensator längst aufgeladen.

    Wenn das nur aufhören würde, mit den halbgaren Beiträgen... Wenn Du diesen Umstand beachtet hättest bei Deinen völlig unzutreffenden Ergüssen zum Theme verpolte Kathodenkondensatoren... Ja, wie denn nu? Mal so und mal so... Wichtigmacherei ?!?...

    Jetzt wieder so ein halbgares Zeug... Einschalttransienten... ja, gern, in Deiner Welt der Schaltnetzteile, in denen der Gleichrichter hart am Netz hängt, jedoch nich in der Röhrenwelt... Da ist das mit dem steilen Transienten schon an der Primärwickelung des Netztrafos vorbei.

    Aber jeder argumentiert ja aus seinem Erfahrungshorizont heraus... und da ist Deiner eben sandlastig... Für Röhrenschaltungen fehlt Dir jegliches "Gespür"... man könnte auch sagen, die Erfahrung.

    Immer wieder die Erscheinung, daß Anfänger (und sogar Profis) durch solches Gelabere verunsichert werden und jahrzehnte alte Schaltungskonzepte in Frage gestellt werden...

    Was wäre eigentlich, wenn die überschlagende Gleichrichterröhre einfach nur ein "Montagsmodell" wäre? Hat darüber schon mal jemand nachgedacht?

    Gruß, Matthias

  • Die Röhre 211 noch einmal hochleben lassen!

    • mk_
    • 3. April 2024 um 21:10

    Moin Jo,

    Habe im Nachbar-Thread geantwortet.

    Gruß, Matthias

  • 2A3 Triode noch zeitgemäß ?

    • mk_
    • 3. April 2024 um 21:07

    Moin, Jo,

    Als derjenige, der Dir die Schaltung empfohlen hat, melde ich mich mal hier zu Wort.

    Und man kann das auch genau so gut hier ausdiskutieren, betrifft es doch sinngemäß auch die 6S4S Schaltung... Die Röhrentype in der Endstufe ist da eher egal.

    Nein, In Deiner 211er Schaltung ist kein Fehler. Der entsteht erst dann, wenn man sich irgendetwas zusammenreimt und wichtige Fakten ignoriert.

    Gruß, Matthias

  1. Nutzungsbestimmungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
  4. Impressum
  1. AAA MITGLIED WERDEN
  2. START
  3. FORUM
  4. GALERIE
  5. ARTIKEL
  6. YOUTUBE
  7. AAA WEBSEITE
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.18