Beiträge von Michelino

    Ich habe die PV über Jahre hinweg immer wieder bei Hifi Thelen in Wuppertal gehört. Für mich war es das faszinierende analoge Gerät überhaupt, zu der damaligen Zeit. Mitte der Neunziger hätte ich mir dann wohl eine zugelegt, wenn mir nicht ein RX 5000 begegnet wäre, der mich dann über 20 Jahre begleitete. Mittlerweile bevorzuge ich möglichst wenig Platz benötigende Geräte. Als Laufwerk nun einen TW Raven GT. Ich glaube, auf noch weniger Raum kann man zwei Tonarme kaum unterbringen.

    Dennoch: Die Platine bleibt ein absolutes Traumgerät. Und natürlich nur mit der originalen Gehwegplatte!😊

    Ich habe mein Royal mal aus dem GM HS genommen und mithilfe des Adapters wie eine N eingesetzt. Ich habe keine signifikanten Unterschiede gehört. Dazu wäre wohl ein direkter Vergleich nötig, und nicht einer aus der Erinnerung zusammengesetzt.

    Gruß, Michael

    Sich mit dem Kompromiss (zugegeben!) zufrieden zu geben, am Ende einer langen analogen Laufbahn mit Höhen und Tiefen, kostspieligen und günstigen Gerätschaften, und zu sagen, ich brauche nicht mehr den 10. Dan im schwarzen Vinyl-Gürtel, weder konzeptionell noch ästhetisch, und dabei Freude an der häuslichen Musikwiedergabe sich ungebrochen erhalten zu können, zeigt vielleicht nicht die auf Erfahrung gestützte Reife, immerhin aber eine gewisse Einsicht.

    Gruß, Michael

    Ohne die hochohmigen Benze zu kennen, habe ich von meinem Ref 3 einen anderen Eindruck als der eben genannte. Das Benz läuft entweder über eine Nagra BPS oder eine Allnic 1201, beide als MC mit den jeweiligen Übertragern gekoppelt. Hier gibt's keine Betonung des Hochtons, sondern ein über alle Frequenzen ausgewogenes Klanggeschehen - ganz so wie es sein soll.

    Gruß, Michael

    Das mit den vielen elektrischen Übergängen in einem (analogen) Abhörsystem stimmt natürlich. Aber sie gleich am Anfang, am TA Bereich, zu minimieren, wo die "Ströme" noch recht klein und empfindlich sind, macht Sinn - also keinen Adapter? Doch! Jedenfalls, wenn mal ein A in meinen Besitz kommen sollte, würde ich sicher nicht extra einen passenden Arm kaufen, mir würde der Adapter reichen.:)

    Gruß, Michael

    Um es für Balou abzukürzen: Du hast weiter oben wohl geschrieben, dass du einen Ikeda besitzt. Der dürfte ausreichend für ein SPU GM geeignet sein.

    Gruß, Michael


    Ich sehe eben, dass du wohl ein Ikeda System und nicht den Tonarm hast. Dann brauchst du natürlich einen der hier erwähnten Arme. Ein Ikeda Arm ginge aber wohl such.:)

    Mag ja sein, dass man das so sehen kann. Ich habe beide R, den neuen 9er sowie den alten 3012R. Und ich finde das gut so. Ich habe mich auch nie bemüht, wesentliche klangliche Unterschiede heraushören zu wollen. Aber der 3012 ist für mich eine analoge Schönheit. Deswegen würde ich mich eher vom M2-9R trennen, wenn es sein müsste. Aber noch muss es ja nicht.

    Gruß, Michael

    Früher haben die Tester in den Blättern ja immer über die Resonanzanfälligkeit der Headshells der klassischen SME Arme gejammert. Wenn man nicht unbedingt die originalen HS verwenden will, gibt es ja wirklich schöne und gut verarbeitete Alternativen in allen "Gewichtsklassen", aus Holz, Alu, Carbon etc.

    Ich nutze auch den M2-9R und finde den Arm sehr gut: klasse verarbeitet, komfortabel und flexibel. Das originale HS habe ich noch nie benutzt. Aber wenn mir mal ein P77 zuläuft, werde ich es einsetzen. Sieht gut aus!

    Grüße, Michael

    Es macht ja nun vielleicht Sinn, die Aussagen von Fachwerkstätten gegeneinander zu stellen. Aber ich denke, es ist schon zu bedenken, ob es sich um erschwingliche Produkte oder um cost-no-objekt-Ware handelt.

    Wobei: die Elrog-Röhren von Thomas M. sind schon krass!:)

    Die F2a ist eine Langlebensdauer-Endpentode, entwickelt für Weitverkehrstechnik der ehemaligen Deutschen Bundespost. Eine in unzähligen Studioverstärkern verwendete - fast unverwüstliche Röhre. Sie als Triode zu betreiben bedeutet eigentlich: Perlen vor die Säue.

    Oje, nach dieser amtlichen Aburteilung mag ich gar nicht mehr damit hören.:wacko:

    Ich war eben mal auf den jeweiligen Websites.

    Die integrierten Verstärker gleichen sich äußerlich schon, Monos scheint es nur von Triode zu geben, und es wird hier und da explizit auf die Verwendung japanischer Bauteile verwiesen. Die Preise für die Monos sind auch nicht grade gering.

    Gruß, Michael

    Hallo, neben der oben gezeigten japanischen 300b Triode wird noch die folgende Triode mit Siemens f2a Endröhren alternativ eingesetzt. Gebaut wurde der Verstärker von Alex Ederer, der hier auch durch seine 2a3 Trioden bekannt wurde. Die jeweiligen Verstärker sind mit einer Thöress Vorstufe und Odeon Midas Lautsprechern verbunden.


    Ederer f2a


    Gruß, Michael