Beiträge von Michelino

    Danke, Andreas, für den Link - sehr aufschlussreich, offensichtlich besitze ich eine zumindest in gewissen Kreisen geschätzte, historische Pretiose.


    Auf den Samurai-Seiten steht allerdings nix vom Geld für die Tonabnehmer - vermutlich unbezahlbar?!


    Michael

    @ Holger


    SPU klang bisher am besten, das wiegt inkl. System ja auch 32 g, ein Versuch mit nagaoka-headshell (12 g) mit 103 klang schlechter als mit Orginal (18 g) mit 103, am besten ging es noch mit clearaudio-stability (15 g), dh. am Gewicht des "Kopfes" kann es allein nicht liegen...


    Michael

    Hallo!


    Möchte mal die versammelten Experten um Stellungnahmen bitten zum sinnvollen Einsatz und möglichen geeigneten Tonabnehmern für mein 30-Gramm-effektive-Masse-Geschoss Fidelity-Research FR 64s. Volpe meinte: altes Mono-SPU mit mindestens 5 p Auflagekraft, ansonsten als Wagenheber oder Fahrradlenker verwenden.


    Wäre wirklich dankbar für weitere Tipps zum ursprünglichen Gebrauch - zumal ich auch noch eine passende orginale Tonarmbasis besitze, die VTA-Verstellung während des Abspielens erlaubt, was man beim alten Mono-SPU wohl kaum bemerken würde - allerdings könnte man dadurch vermutlich die Wagenheberqualitäten des Tonarms zusätzlich deutlich verbessern!


    Na dann...

    @ Volpe


    Danke, lieber Walter, für dein Expertenurteil! Mein SPU - nicht alt und mono, sondern neu und stereo - läuft bei 4 p auch ganz gut mit dem fr 64..., aber ich hätte natürlich auch gerne mal was anderes dran ausprobiert, mit dem 103er war es nicht so toll.


    Na dann, mach' ich vielleicht doch mal einen Extrathread auf...


    Michael

    Hallo, mal `ne Frage an Walter aus Volpe (oder wer es sonst weiß):


    Du erwähnst die Problematik von sehr schweren und sehr leichten Tonarmen - mir stehen Massen zwischen 5,7 (Moerch red) und 30 g (FR 64s) zur Verfügung.


    Welche Systeme (Nadelnachgiebigkeit, Schliff) würdest du für die Extreme empfehlen? Besonders für den Fidelity Research frage ich mich, was geeignet sein könnte...


    Danke, Michael


    Vielleicht sollte ich lieber einen Thread für gaaanz schwere Arme aufmachen.

    Hallo!


    Bei mir sind Gleichlaufschwankungen festzustellen: abhängig von Stringlänge und -material, aber vermutlich auch von der Raumtemperatur.


    Diese geringen - vermutlich raumtemperatur- und vielleicht auch spannungsschwankungsbedingten - Schwankungen (Mir wir schon ganz schwindelig!) stelle ich fest, bevor ich höre, mit einer auf einer Platte aufgelegten Schablone zur Regulierung des Gleichlaufs.


    Bei meinem Laufwerk ist dazu glücklicherweise keine Verschieben des Motorstands notwendig - der wiegt auch 12 Kilo (schluck) -, sondern ich kann das mit äußerst fein einstellbaren Potentiometern regulieren.


    Zum Wohl


    Michael

    moin,


    m. e. geht es bei der frage, ob digital oder analog doch nicht nur um klangliche niveauunterschiede, denn ein ausgereiztes digitales widergabesystem bei gleicher programmqualität klingt vermutlich besser als ein nicht optimiertes analoges system.


    für mich ist es einfach so, dass analog eben sehr viel mehr meinen spieltrieb befriedigen kann als digital, mit verschiedenen tonarmen, abtastern, übertragern usw. - ich kann hier immer mal wieder den klangliche ansatz an der quelle variieren. das ist bei digital längst nicht so einfach.


    hinzu kommt das sehr viel größere haptische vergnügen bei schallplatten und deren widergabegeräten.


    grüße


    michael


    ps. beim "geraffe" ist jetzt noch ein koetsu black hinzugekommen - welch wunderbare neue hörweise der dinge, die sich da drehen... mach das mal digital an einem nachmittag!

    von wegen: schärfere nadelschliffe = weniger störgeräusche!!! ich habe schon einige rillenspürhunde im einsatz gehabt und die haben mir jedes staubkorn um die ohren geschlagen, am gnädigsten sind hier runde bis rundliche schliffe nach meinen erfahrungen mit dl 103 und spu, natürlich löst mein grado statement besser auf, man könnte fast schon schon von brillianz sprechen, aber die knister und knackser kommen natürlich auch deutlicher rüber.


    grüße, michael

    @mart


    platine kenne ich, steht bei einem händler hier in wuppertal, zuerst die "große" und jetzt die "kleine", beide mit alu-teller, die auch "klingen", wenn man sie antippt..., wahrscheinlich aber nicht so sehr wie der bronze-teller von meinem rx 5000, bekanntlich werden ja auch glocken aus bronze hergestellt, aber eben auch tonarmbasen und noch weiteres an tonarmen z. b. für sme 3012... offensichtlich ein weites feld für unterschiedlichste sichtweisen. mit gummimatte hörte mein micro sich jedenfalls fast so klangtot an wie im moment, wo ich mir eine basis aus drei multiplex und zwei gummischichten gebastelt habe, um den trittschall zu bedämpfen. da habe ich dann meinen micro drauf gestellt, und nun kann ich zwar auf meinem holzfußboden herumhüpfen, ohne dass ein falsches tönchen zur nadel vordringt, dafür klingt die musik leblos und muffig - ergo: totbedämpft!! Jetzt besorge ich mir eine dicke granitplatte....


    interessant finde ich allerding deinen hinweis mit der hawaphon-bedämfung - was hast du denn da genau gemacht?


    mit neugierigen grüßen


    m.

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    ziemlich "glockig" (ich hoffe, es fühlt sich kein Microhörer auf den Schlips getreten...) Erst mit einer Gummimatte war das halbwegs gedämpft.
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    Halloleute,


    was soll das eigentlich immer mit den "glockig" klingenden metalltellern? wer schnippt denn schon beim hören ständig mit den fingern dagegen?


    gibt es denn wirklich aus physikalischer sicht was gegen metallteller zu sagen?


    was die dämpfung eines microtellers mit einer gummimatte angeht - das kann ich nur bestätigen: war alles super bedämpft, einschließlich der musikalischen dynamik... habe die gummimatte dann gleich wieder abgenommen, erst gegen filz und später dann gegen eine matte aus carbon und samt ausgetauscht!


    mit grüßen


    m.

    Patrick


    ... dem kann ich mich nur anschließen: seit mehreren monaten betreibe ich ein sonata statement (allerdings mc-ähnlich), es tastet besser ab (mehr als 80 mü) als kontrapunkt a, denon dl 103, emt tu 2s und natürlich div. spu - alles in meinem besitz gewesen oder noch befindlich.


    grüße


    m.

    Da mein Plattenspieler mir die elektrische Eisenbahn ersetzt und er nicht nur für mich, sondern ich auch mit ihm "spielen" will, habe ich mir zu Weihnachten ein zweites, schweres Tonarmrohr für meinen Moerch geschenkt.


    Das ist dann vielleicht sowas wie eine neue Lok, jetzt fehlt mir dafür natürlich noch ein passender Waggon, wer hätte da vielleicht eine Idee...? :-}


    M.

    Andreas


    Dass mit den Dämpfungsgummis überrascht mich jetzt aber - bei diesen hochpreisigen Systemen ist doch immer von ihrer überregenden Verarbeitungsqualität die Rede... Die Sache mit dem Risiko bei Grauimporten ist mir natürlich bewusst, was will man aber denn machen, wenn man kein Krösus ist, als solche Risiken einzugehen? Der undurchschaubaren Preispolitik von manchen Herstellern, Vertrieben und Händlern will ich mich nicht immer unterwerfen müssen!


    @Eric


    Danke für deine Infos zu JA, bis jetzt kenne ich nur persönliche Höreindrücke eines Freundes zum "preisgünstigsten" MC-Eco und die Berichte aus der Fachpresse, die ja auch - anders als bei Koetsu - "tiefe" Einblicke in die vom "Goldkästchen" befreite Technik zulassen. Die Preise sind natürlich auch "Spitzenklasse". Daher meine Frage, lieber Eric: Wie sind die Preise in den Niederlanden? Da ich im Westen von NRW wohne, bin ich nicht sehr weit entfernt von deiner Heimat oder auch Belgien.


    Wie ich sehe, benutzt du auch als Tonarm ein "Mörchen", ich hoffe du bist ebenso zufrieden wie ich es seit kurzem bin - muss allerdings noch ein paar Erfahrungen Sammeln...


    Schöne Grüße euch allen


    Michael

    hi monk,


    einen fr 64s besitze ich schon seit langer zeit und habe ihn viele jahre auf meinem micro mit denon dl 103 und verschiedenen spu gehört, zu letzteren passt er besonders gut, da diese systeme immer einer sehr geringe compliance haben. sobald die compliance mehr als einstellig wird, kann es mit dem fr 64 s probleme geben.


    die verarbeitung ist sehr gut, besser als z.b beim 3012, den ich auch habe, der ist allerdings etwas flexibler, denn seine effektive masse ist nur halb so groß.


    ... den fr 64 s würde ich übrigens glatt gegen ein koetsu eintauschen!


    wenn also wer will...


    m.

    ojeh, ist mir das peinlich, habe gerade gemerkt, dass mir die komplette berichterstattung zu den kauferfahrungen mit "herrn juki" irgendwie durch die lappen gegangen ist, habe wohl immer nur an koetsu gedacht... dazu habe ich auch noch keinen kaufbericht gefunden, diejenigen zu den anderen produkten waren allerdings durchweg positiv.


    vielleicht sollte ich es einmal wagen...


    m.

    roman, andreas


    vielen dank für eure reaktion.


    die texte aus dem forum zu 2juki, koetsu und allaerts sind mir soweit bekannt.


    es geht mir um a k t u e l l e informationen zu meinen fragen und diesen themen.


    aber gut: ich greife euren hinweis auf und gehe noch einmal die jeweiligen suchbegriffe durch.


    ich meine aber, bis heute noch nicht gelesen zu haben, dass schon einmal jemand etwas bei 2juki gekauft hat.


    schönen gruß

    Guten Tag, liebe Leser!


    Seit längerer Zeit schon nutze ich dieses Forum als Informationsquelle für eine meiner wesentlichen Freizeitbeschäftigungen.


    Zu der Thematik, die ich hier ansprechen will, gibt es auch schon Einiges im Forum zu lesen: Koetsu-Systeme und ihre günstige Beschaffung.


    In diesem Zusammenhang habe ich nun drei Fragen, zu den ich gerne mögluchst aktuelle Antworten haben möchte:


    Wer hat persönliche oder vermittelte Erfahrungen mit dem ebay-Anbieter "2juki"?


    Was ist aus der hier mal vor geraumer Zeit diskutierten "Sammelbestellung" div. Kuetsu-Systeme geworden?


    Hat jemand eigene Erfahrungen mit Koetsu- und Jan-Allaerts-MCs und kann vergleichende Auskünfte geben?


    Vielen Dank für eure Unterstützung


    M.