Posts by CarstenO

    Hallo zusammen, hallo Frank,


    ich war recht früh auf dem Analog Forum und konnte beobachten, wie sich Räume teils bis zur Überfüllung füllten.


    Klanglich haben mir die Vorführungen im AAA-Raum, im Vintage-HiFi-Raum mit den CME-Boxen an McIntosh, bei WOD-Audio und bei Blumenhofer am besten gefallen. Bei einigen Ausstellern hatte ich den Eindruck, dass raumakustisch, aber auch seitens der Plattenspieler Potenzial ungehoben blieb.


    Schön waren Angebote wie die Sammlungsauflösung, an der ich mich gegen eine Spende beteiligen konnte. Insgesamt wieder eine gelungene Veranstaltung.


    Viel Spaß noch in Krefeld,


    Carsten

    Hallo,


    meine Plattenspieler sind im Profil. Am häufigsten nutze ich einen Technics SL-1200 Mk II mit Audio Technica AT-33/PTG II mit Creek Wyndsor-Vorstufe, sowie einen Technics SL-1600 Mk II mit Philips GP 401 an Gold Note PH 7 II.


    Carsten

    S- und Sch-Laute ... kaum sauber abgetastet bekomme. ... Shure M75-6S mit neuer elliptischer Nadel von Thakker, Linn ASAK und Empire 2000E/III mit (wahrscheinlich) nicht originaler Nadel. ... Hängt dies mit dem Nadelschliff zusammen bzw. kann man von einem einfachen elliptischen Nadelschliff keine sauberen S-Laute erwarten? ... Oder liegt dies an meiner TA Einstellung, dass diese doch etwas sorgfältiger erfolgen sollte? Ich habe z.Zt. einen Technics 1210 mkII mit Originalarm und Headshell. Der TA wird mit der Technics-Lehre eingestellt und dann mit verschiedenen Testplatten angehört.

    Hallo,


    Du kannst mit einem Shure M 75-6 S und elliptischer Thakker-Nadel die S-Laute ziemlich sauber abgetastet bekommen. Nach meinen Erfahrungen (u.a. SL-1200 Mk 2) reicht es nicht, nur nach jenen 52 mm der Überhanglehre zu justieren, um die S-Laute zischelfrei zu bekommen. Hierzu empfehle ich die Verwendung einer Schablone, z.B. Schön oder Schön II.


    Es ist tatsächlich so, dass Du bei korrekter Justage mit einem schärferen Nadelschliff eine detaillierter Hochtonwiedergabe hin bekommst. Die korrekte Justage wird aber mit einem schärfen Schliff nicht weniger notwendig, sondern eher dringender.


    Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass Dein Plattenspieler gerade steht.


    Viele Grüße,


    Carsten

    "außerdem hat der 7004 Plastikknöpfe. Dastehe ich gar nicht drauf. Ist das bei dem 7005/8005 auch so? In der Preisklasse ein no-go, finde ich."


    Das muss jeder für sich selbst entscheiden, ob ein Verstärker für 550,00 EUR wegen seiner Plastikknöpfe abzulehnen ist. Dein Höreindruck war der Auslöser Deinen Denon PMA-700 AE mit Metallknöpfen in Frage zu stellen. Ich halte den Marantz PM 7004 für einen zu diesem Preis klanglich sehr guten Verstärker.


    Viele Grüße,


    Carsten

    Hmm wie der Zufall will gibt's derzeit nen gebrauchten 7004 für 290 € (3 Jahre) . Wurde allerdings mal von Marantz repariert. 300 scheint aber sonst so der normale Kurs zu sein.

    Hallo,


    ist dokumentiert, dass der Verstärker von Marantz repariert wurde und kann der Verkäufer erklären, warum er ihn abgibt? Nicht selten ist es so, dass repariert wurde, es aber doch nicht zum zufriedenstellenden Zustand reichte.


    Carsten

    Ich dachte, nur mit dem 8005 kann man Loudness dynamisch regeln, aber mit dem 7004 kann man scheinbar die Mitten separat kontrollieren, oder? Mit dem 7005 geht das vermutlich nicht, oder?

    Hallo,


    nein, diesbezüglich unterscheidet sich der PM 7004 nicht vom PM 8005. Der PM 7005 hat wie der "kleinere" PM 6005 die bekannten Regler für Bässe und Höhen.


    Viele Grüße,


    Carsten

    Loudness nutze ich deshalb, weil ich meine Anlage so gut wie nie außerhalb der Zimmerlautstärke betreibe. Ohne Loudness und Höhenanhebung klingt mir leider bei meiner Mucke alles zu flach.


    Daher ist mir der Marantz 8005 als erstes aufgefallen ...

    Hallo,


    hattest Du Deine Boxen vor dem Kauf schon einmal unter diesen Bedingungen zu Hause getestet? Ich kenne sowohl Deinen Verstärker, den ich eher "druckvoll" klingend in Erinnerung habe, als auch Deine Lautsprecher, die mir unter 3 Metern Hörabstand in Wandnähe aufgestellt auch ein eher flaches Klangbild vermittelten. "Elektrisch" passen jedenfalls Canton Ergo 690 und Denon PMA-700 AE zusammen.


    Hier habe ich meine Eindrücke vom Denon PMA-700 AE beschrieben:


    http://www.hifi-forum.de/index…thread=959&postID=261#261


    Mein erster Verdacht war: Zu großer Lautsprecher im zu kleinen Raum zu nah an der Wand. Wie groß ist Dein Raum und wie stehen die Boxen? Haben die Boxen schon ausreichend Betriebsstunden (> 40 Stunden) hinter sich?


    Sollte hinsichtlich Lautsprecherauswahl-/aufstellung alles okay sein, würde ich mir von Marantz den PM 7004 (550,00 EUR) anhören. Dieser hat wie der PM 8005 auch einen Klangregler für die Mitten. Die regelbare Loudness bei Yamaha senkt ja auch breitbandig die Mitten ab. Dessen eingebaute Phonostufe fände ich eher mäßig, Deine Musical Fidelity würde ich aber auch tauschen.


    Bei meinen Vergleichen der gebrauchten Stereovollverstärker fielen mir die Kenwood-Geräte stets durch eine Hauch von "Loudness-Charakteristik" auf. Diese fand ich durchweg besser als den Denon PMA-700 AE. Vielleicht wagst Du ja den Weg zu einem gebrauchten Kenwood KA-3020/4020/5010/5020/7010/7020, die es unterhalb der 7010/7020 für weniger als 100 EUR gibt. Zudem halte ich die Phonostufen ab KA 50x0 für ziemlich gut.


    Viele Grüße,


    Carsten

    Reloop RP-2000, Reloop RP-6000, Omnitronic DD 5250, Synq X-TRM 1:


    http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-13315.html


    Quote

    Der Omnitronic DD-5250 ist die nackteste Variante ohne USB, ohne Vorverstärker und blöderweise auch ohne Stroboskoplampe. Was soll das denn? Ein DJ-Dreher ohne Stroboskoplampe? Ich bin ehrlich, ich habe vor dem Kauf nicht darauf geachtet, ob er eine Stroboskoplampe hat, sondern habe es vorausgesetzt. Er kostet immerhin auch nur 269,00 EUR.


    Nach dem Auspacken prüfe ich zunächst, ob das Tonarmlager ohne überflüssiges Spiel ist. Der Synq X-TRM 1 war diesbezüglich tadellos. Beim Omnitronic gibt es ein leichtes Spiel im Lager. Weniger als beim Reloop RP-2000 Mk 3, bevor ich ihn justiert habe. Das ist aber nicht das Schlimmste. Viel schlimmer ist, dass das Tonarmrohr schief genug ist, um kein Tonabnehmersystem waagerecht – also ohne offensichtlichen Azimutfehler (heißt doch so, oder?) – montierbar zu machen.

    Quote

    ... in der Zwischenzeit kamen noch das vierte und fünfte Exemplar (beides Synq) hinzu. Das vierte Exemplar erwies sich auch als Niete. Beim fünften Exemplar prüfe ich gerade, wie sehr ich an meinem Anspruch (erwartete Funktion ist einwandfrei) hänge. ... Es hängt sicherlich vom Anspruch an HiFi ab, welche Komponente man als "gut" bezeichnet. Streng nach Schulnotensytem hatte ich drei (Reloop, Synq) Exemplare mit einer glatten "fünf" und eins (Omnitronic) sogar mit einer glatten "sechs" hier. Nach meinem Anspruch sind das keine guten HiFi-Geräte. Vor einer Empfehlung würde ich mich hüten. ...


    interessant finde ich die Gemeinsamkeiten der Mängel. Bei allen drei Synq und beim Reloop zeigte die Stroboskopmarkierung bei aktivierter Quarz-Taste eine Minderdrehzahl an. Einzig beim schiefen Omnitronic stand die Markierung. Allen gemeinsam ist auch das Nachlaufen nach Betätigen von "Stop".


    Die Hoffnung stirbt zuletzt: Ich setze alles auf das fünfte Exemplar (wie gut, dass es nicht Inhalt von Kinderüberraschung ist ;) ). Vielleicht kann dieser 299 EUR teure Synq X-TRM 1 ja mit meinem 1991 für 478 DM gekauften Thorens TD-166 V zumindest gleichlaufmäßig mithalten. Ziel: Der Vollenweider darf nicht jaulen.

    Quote

    Musik mit minimaler Besetzung, in der ein Flügel oder Akustikgitarren einzeln zu hören sind, eignet sich gut zum Aufspüren von ungenauem Gleichlauf. Vorher Gerät aber lang genug (siehe oben) drehen lassen. Sollte sich nach drei Tagen des Betriebs kein durchgängig gleichmäßiger Lauf einstellen, return to sender. ...

    Besonders lang hat der Aufenthalt des Synq X-TRM 1 bei mir nicht gedauert, weil die angedachte Aufgabe von einem Technics SL-D 3 in jeder Hinsicht besser erfüllt wurde. Plattenspielerbestand siehe Profil.


    Ich hoffe, es ist niemand eingeschlafen.


    Viele Grüße,


    Carsten

    Hallo Jo,


    ich habe mich im Zuge meines Wiedereinstiegs in die Schallplattenwiedergabe mit einigen direktangetriebenen aktuellen Plattenspielern befasst und möchte einige meiner Zitate aus einem anderen Forum hier posten.


    Vorab mein Fazit: Ich habe für mich keinen Best-Buy gefunden. :sorry:


    Wer viiiiiel lesen möchte ...


    Renkforce DJ-2650 D:


    http://www.hifi-forum.de/index…&forum_id=26&thread=21608





    Hallo,



    der vordere USB-Eingang dient dazu, von einem Datenträger wie USB-Stick oder einer USB-Festplatte Audiodateien abzuspielen. Das gleiche gilt für den gleichartigen USB-Eingang auf der Rückseite. Eine andere Funktion, jedoch nicht die gewünschte hat die mit USB-Audio-In beschriftete Buchse. An diese lässt sich ein PC/Notebook/Netbook anschließen, um den Stream Magic 6 als hochwertige Soundkarte zu verwenden.


    Die von Deinem Bekannten gewünschte Funktion ist nicht vorgesehen.


    Viele Grüße,


    Carsten

    Das halte ich für ein Vorurteil. Ich denke, es kommt darauf an was hinter "Control" steht: 'One', '1X', oder eben '1', '1G', '1G Universe', '1 Pro', '1C'.


    Ich höre sehr gerne mit meiner 1G Universe. Vielfach kommt es mir so vor, als würde der Leistungsbedarf dieser Boxen unterschätzt.