Beiträge von 0170 Harry

    Als Step Up kann ich den Ortofon ST80-SE empfehlen für SPU die einen höheren Abschluss benötigen, wie z.B. das Royal,Meister oder aktuell mein Century.


    Der ST80-SE ist ein 1:20 mit 27db abgeschlossen mit ca.95 Ohm am Ausgang.

    Mein Century hat eine Spanne zwischen 10-100Ohm

    richtig öffnen tut es erst ab ca.70 Ohm.


    Grüße Harry

    Sicher, das sind im grunde ja dysfunktionale Autos, deren echter Gebrauchswert eigentlich gegen null geht, da zu teuer, zu wenig Zuladung bzw. Platz, zu schnell für die hiesige Verkehrssituation, zu groß, zu schwer und dennoch nicht geländtauglich (SUV). Was also soll den Kauf eines solchen Autos erklären außer ein vermeintlicher Statusgewinn?

    Ein 911 ist eine Ikone, die alten 911 sind eine sichere Bank. Die Wertsteigerung ist damit garantiert.

    Ein alter RS oder Targa wäre für mich ein Traumwagen wenn es um classische Sportwagen geht.

    Die zeitliche Verzögerung macht es natürlich nicht leicht, aber ein kurzes Fazit würde mich freuen,


    Gruß Vincent

    Die zeitliche Verzögerung war kein Problem, da jedes der Laufwerke seine eigene Klangsignature hinterlassen hat.

    Für mich passte damals die Nouvelle A23 am besten in die Kette.

    Der Kuzma Stabi Ref. spielte vorher aber auch eine zeitlang bei mir ist auch ein gutes Laufwerk.

    Mit dem Feickert wurde ich nicht so richtig warm, wer eine Nouvelle im Vergleich hört wird verstehen warum.


    Grüße Harry

    Bei einer AAA-Messe in Krefeld gab es einmal eine Vorführung, bei der mehrere Laufwerke (Reibrad-, Riemen- und Direktantrieb) miteinander verglichen wurden. Identisch an allen war der Tonarm (Rega) und das System. Die Vorführung war sehr interessant, aber auch ernüchternd. Vorgeführt wurde mit LPs unterschiedlichen Musikrichtungen (Klassik, Jazz, Pop-Musik). Die Unterschiede waren auch für taube Ohren deutlich hörbar. Mein persönliches Fazit: es gab kein Laufwerk, das sich eindeutig als Sieger herausgestellt hätte. Je nach Musikrichtung gefiel mir einmal dieses oder jenes Laufwerk besser.

    Werden Plattenspieler mit unterschiedlichem Tonarm und System miteinander verglichen, ist das nicht aussagekräftig bzw. sinnlos, da sich Unterschiede nicht erklären lassen.

    Mit analogem Gruß

    Prof. van Dusen

    Vollkommen richtig.

    Ich hatte in der Vergangenheit genau das gemacht.

    Gleicher Arm und Tonabnehmer an drei verschiedenen Laufwerken.

    War aber nur mit zeitlicher Verzögerung möglich, wegen umbauen usw.

    Feickert Blackbird

    Kuzma Stabi Reference

    Nouvelle Platine Verdier A23


    Grüße Harry

    Interessant. Ich habe dir ja die 300b Evolution abgekauft. Nach 20-30 Minuten ist die für meine Ohren voll da, danach kann ich keine Verbesserung mehr raushören. Die Veränderung in der Zeit ist aber schon deutlich.


    Das war bei meiner ML 331 aber auch nicht anders, vielleicht nicht ganz so deutlich, aber die durfte ja im Standby auch permanent etwas am Netz nuckeln.

    Hauptsache du bist immer noch zufrieden mit der EVO ;) ?


    Mastersound EVO 300B


    Grüße Harry

    Die EVO hing bei mir damals an einen großen Netzstörfilter dran, den ich nach einer Hörsitzung vom Netz genommen habe.

    Das bedeutet die war bei mir komplett vom Netz gewesen, eventuell hat sich das noch zusätzlich bemerkbar gemacht.

    Obwohl sie kein Standby hat.

    Für mich war sie gefühlt erst nach einer guten Std. bei ca.85-90%.


    Meine Canor Phono die am Accuphase PS 1200 hängt, hat eine Standby Schaltung.

    Das Problem ist nur das ich den PS-1200 wenn ich gehört habe überwiegend ausschalte.


    Außer ich weiß das Ich spätestens am nächsten wieder Zeit habe, dann bleibt er auch mal an.

    Dann kommt die Canor gefühlt auch schneller in Schwung.

    Der Mcintosh ist übrigens separat am Strom und ist permanent auf Standby geschaltet.


    Grüße Harry

    Ein gutes Beispiel das es auch anders geht, bemerkte ich relativ schnell mit meinen Mcintosh MA-8900.


    Zitat:


    Der MA8900 AC ist nun das erste Produkt mit diesen "McIntosh Monogrammed Heatsinks™". Sie bestehen aus einer hochwertigen Legierung mit hervorragenden Wärmeleiteigenschaften und sind so effizient in der Wärmeabgabe, dass sie zu Recht dass "Mc"-Logo tragen. Diese Heatsinks sind mit den technisch aktuellsten Hochstrom-Ausgangstransistoren verbunden, welche thermische Ansprechverzögerungen wirkungsvoll eliminieren, so dass der erste Ton genauso so gut klingt, wie der Song, der nach mehrstündiger Hörsitzung gespielt wird. Schöner Nebeneffekt: Obwohl sie einerseits den MA 8900 AC kühlen, wärmen sie doch andererseits visuell das Herz eines jeden McIntosh-Fans.


    Der ist wirklich sehr fix dabei ;)


    Grüße Harry

    Das eine war eine Phono von Grandinote Typ Celio.

    Neben ein echtes Problem mit Rauschen, kam das sehr lange Aufwärmen noch dazu.

    Die lässt man am besten durchlaufen.

    Das andere hatte ich mit einer Mastersound 300B EVO, ich hatte insgesamt drei verschiedene Modelle über die Jahre hier gehabt.

    Die EVO brauchte von allen an längsten, dass war wirklich sehr auffällig.


    Grüße Harry

    In der Vergangenheit standen hier Gerätschaften die eine extrem lange Warmlaufphase brauchten.

    Nach selbst 1std. + waren die gefühlt erst bei ca.70% von dem was nach 2-3std kam.

    Das ist in mein Augen ein echter Störfaktor, da ich meine Geräte nicht durchlaufen lasse.

    Innerhalb von ca.30 min. sollte für mich ein technisches Gerät soweit sein , dass man zumindest relativ vernünftig schon hören kann.

    Ich erwarte da nicht die volle Leistung!


    Grüße Harry

    Das geht doch schon damit los, dass eine vernünftige Zimmertemperatur schon mal ist.

    Ich war letztens bei jemanden was abholen, bei der Gelegenheit ergab sich ein reinhören.

    Das Problem es war wirklich kalt im Hörraum ca.15-16 grad max. die Anlage war zu dem Zeitpunkt mal gerade 5min erst an.

    Das Ergebnis wurde auch nach 45min nicht besser, er erzählte mir aber die ganze Zeit wie wichtig die VTA Einstellung bei seinem Tonabnehmer wäre….


    Ich bin dann wieder los..im Auto erstmal wieder aufwärmen, dass war wirklich hart.


    Grüße Harry

    A-48 einschalten, nochmal aufs Klo gehen und dann Musik hören. Muss man aus allem eine Wissenschaft machen?


    Wenn Du dir unsicher bist, ab wann Du "optimal" Musik hören kannst, lass sie doch einfach durchlaufen. Was lacostet die Welt?

    Ich hatte zuvor eine ganz normale Frage gestellt.

    Das war deine Antwort da drauf.

    Von daher brauchst du dir jetzt nicht ins Hemd machen.

    Ich hatte es mit Humor genommen ;)

    Grüße Harry

    Würde ich in den Bereich der Highend-Märchen verweisen. Mein E-650 spielte schon unmittelbar nach dem Einschalten mehr als anständig, nach gefühlten 15-20 Minuten war alles bestens.


    Gruß Vincent

    Bleibt die Frage warum einige Accuphase 24/7 betreiben?

    Wenn das im Grunde nach dem Toilettengang „post 248“ schon gut spielt😉 ^^


    Grüße Harry