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  1. Analogue Audio Association
  2. Sebastian

Beiträge von Sebastian

  • Lautsprecher für ca. 14 m² Hörraum

    • Sebastian
    • 6. Februar 2026 um 07:43
    Zitat von plattenpapst

    Gerade mit der Firma telefoniert, die die Anlage installiert hat. Sie schicken jemand.

    Gibt es Neuigkeiten?

  • Lohnt es sich, einmal ein Denon DL103 auszuprobieren?

    • Sebastian
    • 6. Februar 2026 um 07:19

    Den Schlusspunkt kann ja wohl nur die Moderation setzen. Und nein, ich habe immer noch kein DL103, denn eigentlich bin ich bei 2 Tonarmen (Reed & Glanz) sowie 3 Tonabnehmern (SPU, EMT und Phasemation) ja nicht unterversorgt. Es geht also nur um den Spieltrieb. Aber wenn mir mal ein schönes DL103 im Metallbody über den Weg läuft, könnte ich schwach werden.

    Sebastian

  • Lautsprecher für ca. 14 m² Hörraum

    • Sebastian
    • 20. Januar 2026 um 17:20

    Wenn die Symptome systemimmanent wären, würde dies bedeuten, dass es bei allen Foren- Mitgliedern mit PV Anlage zu Hause schlecht klingt. Nur gehören sie alle zu den 99 %, denen das nichts ausmacht?
    Kann ich nicht glauben!

    Meine PV Anlage mit Speicher ist jetzt drei Jahre alt und nach dem Aufbau war ich sehr kritisch, ob sich am Klang der Anlage etwas verändert und ich habe definitiv überhaupt keinen Unterschied bemerkt.

    Ich würde weiter Ursachenforschung betreiben. Vielleicht hat dein Wechselrichter ja einen Defekt. Es gibt schließlich auch Tonabnehmer mit schief stehenden Nadeln, die die Qualitätskontrolle passiert haben. Wenn der Kunde nicht nachforscht und sich beschwert, ändert sich nichts.
    Sebastian

  • Lautsprecher für ca. 14 m² Hörraum

    • Sebastian
    • 20. Januar 2026 um 16:56
    Zitat von plattenpapst

    Ist denn die Netzagentur auch für Störungen aus der PV- Anlage zuständig?

    Das wäre zu klären, aber ich denke schon. Wenn Dein Wechselrichter beispielsweise defekt ist und hochfrequente Störungen ins Netz abgibt, kann das ja auch weitere Leute in deinem Umfeld beeinträchtigen. Und für genau solche Störungen ist die Bundesnetzagentur da.

    Sebastian

  • Lautsprecher für ca. 14 m² Hörraum

    • Sebastian
    • 20. Januar 2026 um 16:54

    Verstehe ich nicht. Wenn man den gehörten Effekt nicht im Detail versteht, kann man doch auch keine Lösungsmöglichkeit finden. So gesehen ist für mich das „woher“ essenziell.

    Vielleicht habe ich es ja überlesen, aber hast du mal geschrieben, was genau sich klanglich verändert? Psychoakustische Phänomene sind auszuschließen?

    Sebastian

  • Lautsprecher für ca. 14 m² Hörraum

    • Sebastian
    • 20. Januar 2026 um 16:14

    Nachtrag:

    Da du einen Batteriespeicher hast, kann es natürlich doch am unsauberen Sinus liegen, auch wenn die Sonne nicht scheint, denn der Wechselrichter wandelt ja den Gleichstrom der Batterie wieder in Wechselstrom um. Du müsstest also mal Musik hören, wenn es dunkel ist und der Batteriespeicher leer. Wenn dann die Klangqualität noch schlecht ist, liegt es nicht am unsauberen Sinus, denn der kommt ja dann aus dem Netz, sondern an irgendeiner Störung, die möglicherweise der Wechselrichter auch im Leerlauf abgibt.

    Liebe Grüße

    Sebastian

  • Lautsprecher für ca. 14 m² Hörraum

    • Sebastian
    • 20. Januar 2026 um 16:08
    Zitat von plattenpapst

    Trotzdem die Frage: Wer kann eine Analyse der Stromqualität messen.

    Die Bundesnetzagentur!

    Wenn du die Suchfunktion bemühst, wirst du einen Faden finden, in dem ich über Störgeräusche durch Einstreuungen im Phono MM Zweig berichte. Ich hatte das online bei der Bundesnetzagentur gemeldet und die waren mit einem Messequipment bei mir. Das alles war kostenlos. Ich weiß allerdings nicht, ob „schlechter Klang“ als Störung gilt und diese Meldung reicht, das Messteam zu motivieren, vorbeizukommen.

    Viele Grüße

    Sebastian

  • Lautsprecher für ca. 14 m² Hörraum

    • Sebastian
    • 18. Januar 2026 um 19:34

    Dann dürfte es nach meinem Verständnis eher nicht an einem unsauberen Sinus liegen, sondern eher an Störungen, die der Wechselrichter auch im Leerlaufbetrieb abgibt.

    Sebastian

  • Lautsprecher für ca. 14 m² Hörraum

    • Sebastian
    • 18. Januar 2026 um 17:39

    Nachtrag: Antwort der KI

    Moderne PV-Wechselrichter erzeugen einen sogenannten

    reinen Sinus (Pure Sine Wave). In der Theorie ist dieser Sinus nahezu identisch mit der idealen Wellenform des öffentlichen Stromnetzes.

    Hier sind die Details zur Qualität der Sinuswelle:

    1. "Reiner Sinus" vs. "Modifizierter Sinus"

    • PV-Wechselrichter (Netzgekoppelt): Diese Geräte erzeugen immer einen reinen Sinus, da dies für die Synchronisation mit dem öffentlichen Stromnetz zwingend erforderlich ist.
    • Einfache Insel-Wechselrichter: Günstige Geräte (z. B. für Camping) nutzen oft einen „modifizierten Sinus“ (eher eine Treppenkurve), der empfindliche Geräte beschädigen kann. PV-Anlagen im Hausbereich nutzen diese Technologie jedoch nicht.

    2. Wie "sauber" ist das Signal wirklich?

    Obwohl man von einem reinen Sinus spricht, ist er technisch gesehen nicht zu 100 % exakt:

    • Oberschwingungen: Wie alle leistungselektronischen Geräte verursachen auch PV-Wechselrichter geringfügige Verzerrungen (Oberschwingungen).
    • Netzqualität: Oft ist das Signal des Wechselrichters sogar „sauberer“ als das bereits belastete Signal aus dem öffentlichen Stromnetz, das oft Spannungsverzerrungen von 2–5 % aufweist.
    • Filterung: Hochwertige Wechselrichter nutzen interne Filter, um diese Störungen zu minimieren und die strengen Normen für die Netzqualität (wie EN 50160) einzuhalten.

    3. Warum ist das wichtig?

    Ein exakter Sinus ist entscheidend für:

    • Empfindliche Elektronik: Laptops, Fernseher und Netzteile benötigen eine glatte Kurve, um Überhitzung oder Fehlfunktionen zu vermeiden.
    • Elektromotoren: Motoren (z. B. in Kühlschränken oder Waschmaschinen) laufen nur mit einem reinen Sinus effizient und geräuscharm.

    Fazit: Ja, ein moderner PV-Wechselrichter liefert eine sehr hochwertige Sinuswelle, die stabil genug für alle Haushaltsgeräte ist und die Qualität des öffentlichen Netzes oft übertrifft.

  • Lautsprecher für ca. 14 m² Hörraum

    • Sebastian
    • 18. Januar 2026 um 17:36

    Isr der Klang auch nachts schlecht, wenn kein PV-Strom generiert wird und der Wechselrichter im stand-by ist, oder hast Du auch einen Akkuspeicher?

    Bei mir haben glücklicherweise PV, Wechselrichter und Akkuspeicher am Klang gar nichts verändert.

    VG

    Sebastian

  • Kettenberatung: Vinyl über 300B auf Hörner – Priorisierung im neuen Hörraum

    • Sebastian
    • 31. Dezember 2025 um 14:51

    Ich hatte früher mal ein Haus in NRW gemietet: Großes Wohn-Esszimmer, fest verklebler Parkettboden, alles massiv gebaut. Dort klang eine Ecouton LQL150 super. Dann bin ich in eine Doppelhaushälfte in Niederbayern gezogen: Wieder großes Wohn-Esszimmer, aber offenes Treppenhaus über insgesamt 4 Ebenen, im oberen Geschoss einiges an Trockenbauwänden. Damals habe ich gesagt, ich bin in eine bewohnbare Bassfalle gezogen - 50% des Basses waren einfach weg. Da mir die Ecouton nach einer Modifikation im Hochton nicht mehr zusagten, habe ich ein paar Odeon Hörner gekauft. Auch die liefen nur mit Subwoofer gut. Nach 4 Jahren haben wir ein EFH gebaut. Massivhaus, nix Trockenbau, nix offenes Treppenhaus. Und siehe da: Der Bass war wieder da, den Subwoofer habe ich abgeschafft. Nach dem Übergang auf aktive Geithain Monitore hatte ich dafür ein "Dröhnproblem". Das lag am schwimmend verlegten Parkettboden und ließ sich mit entkoppelnden Füßen beheben.

    Mein Blick in die Glaskugel (denn viel mehr ist das trotz Deiner ausführlichen Beschreibung nicht:

    • Die Heresy haben zwar einen großen Basstreiber, der geht aber nicht besonders tief runter. Für das zu beschallende Volumen ist der Lautsprecher wahrscheinlich zu klein.
    • Offene Galerie und Trockenbau klingt für mich danach, als könnte das viel Tieftonenergie absorbieren. Messen ist sicher eine gute Idee - sonst könnte das böse Erwachen bedeuten, dass auch größere Lautsprecher untern rum zu dünn klingen.

    VG, Sebastian

  • Pink Floyd: Wish You Were Here (50th Anniversary) (180g) auf 3 LPs - - Must have?

    • Sebastian
    • 12. Dezember 2025 um 18:06

    Wenn das das gleiche Mastering ist, wie bei der von dir ebenfalls verlinkten Ausgabe, dann brauche ich die jedenfalls nicht. Meine klang nämlich schlechter als meine alte deutsche Zweitpressung.

    Liebe Grüße

    Sebastian

    PS: Gleichwohl könnten die auf den anderen LPs beigefügten „Studio – Raritäten“ interessant sein…

  • HumminGuru Water Dispenser

    • Sebastian
    • 7. Dezember 2025 um 09:11

    Hallo zusammen! Tolle Aktion für ein tolles Forum - Danke!

    Habe zwar selbst nicht bestellt, da ich nicht so viel wasche, dass mich das händische Procedere stört, aber ich bin der HumminGuru Community natürlich verbunden, nachdem ich damals über CBA die Sammelbestellung organisiert hatte.

    Jetzt wünsche ich allen viel Spaß mit dem Water Dispenser!

    Sebastian

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • Sebastian
    • 6. Dezember 2025 um 22:07
    Zitat von Robin Loxley

    Die Blue Camel limited in Blau von Rabih Abou-Khalil sende ich zum zweiten Mal zurück zu JPC.

    Die erste Seite knistert durchgehend im linken Kanal, bei letzten Stück fetter Knackser durchlaufend.

    Die ungefütterte Innenhülle klebt dermaßen, dass ich sie aufgeschnitten habe, um die Platte herauszubekommen.

    Das ist eine der lieblosesten Fertigungen, die ich seit langem gesehen habe.

    Meine ist tadellos!

    Die Innenhülle habe ich allerdings auch ersetzt, so wie ich das bei allen ungefütterten Innenhüllen mache.

    Liebe Grüße

    Sebastian

  • Der SPU-Thread

    • Sebastian
    • 6. Dezember 2025 um 00:31
    Zitat von schallter

    Dazu zähle ich auch die B2B-Geschichten in diesem ganz normalen Thread, gehört wohl inzwischen hier dazu ^^ ;)


    Mal wieder was zu den SPUs, Frage in Runde: Wer von Euch nutzt ein SPU ganz ohne Übertrager an einem MC-Phonopre (und falls ja, an welchem)?

    :)

    Ich benutze ein SPU G Classic MKII ohne Übertrager an einer Feickert Vero mit einer Abschlussimpedanz von 25 Ohm zu meiner vollsten Zufriedenheit.

    Liebe Grüße

    Sebastian

  • Youtube auf TV spiegeln

    • Sebastian
    • 16. November 2025 um 00:22
    Zitat von Efeu

    Also ich will das Bild auf dem TV und den Ton über die Anlage...

    Aber nicht den Ton vom Ausgang des TV.

    Warum nicht?

    Das wäre doch die einfachste Lösung.

    Mein Samsung Fernseher ist mit HDMI mit meinem Eversolo Streamer verbunden. Auf diese Weise kann ich immer entscheiden, ob ich den Ton über den Fernseher oder über die Anlage ausgeben will. Und das beste: Es gibt keinen Zeitversatz zwischen Ton und Bild (was ansonsten schon mal auftreten kann, wenn man beides in der Weiterverarbeitung trennt).

    VG

    Sebastian

  • Lyra Delos geschrottet - ist das zu reparieren?

    • Sebastian
    • 4. November 2025 um 21:01

    Vieles wurde gesagt, aber noch nicht von jedem. Deshalb gebe ich auch noch mal meinen Senf dazu:

    Ich hatte auch mal ein Delos. Es war ein ganz frühes, damals, als es neu auf den Markt kam. Ich habe das damals Chris Feickert aus den Rippen geleiert, der davon sehr begeistert war. Es ist superdynamisch und sehr hoch auflösend, hat aber je nach nachgeschalteter Kette eine gewisse Höhen -Betonung. Daher muss man die nachfolgende Kette darauf abstimmen. Ich habe damals meinen Aqvox gegen einen Tom Evans Phono Vorverstärker ausgetauscht. Bei Rock, Pop und Jazz hat das System wahnsinnigen Spaß gemacht. Bei Kammermusik fand ich es immer noch etwas zu drahtig, zu metallisch. Das nachfolgende Zyx 100Yatra war klanglich deutlich neutraler, aber weniger dynamisch. Einen Tod muss man sterben. Dann kam ein EMT HSD6. Hier wird der Klang vom Bass her aufgebaut. Ähnliche Auflösung, gute Dynamik. aber dann doch ganz andere Klangsignatur. Spielt auch heute noch bei mir gelegentlich. Ein Phasemation PP200 geht ebenfalls in die delikate, gut auflösende Richtung vieler japanischer Tonabnehmer. In der Dynamik nur wenig hinter dem Lyra, dafür mit weniger Höhen-Betonung (bei schwerem Tonarm und niedriger Abschluss Impedanz). Läuft heute noch bei mir als Gegenpol zu einem SPU.

    Fazit: Wem ein Delos gefällt, der wird wahrscheinlich mit nichts anderem so richtig glücklich. Aus meiner Sicht muss aber die Kette dahinter zum Delos passen. Hat man ein Mismatch, wird es schnell unerträglich. Wenn das also der Traum-Tonabnehmer ist und klanglich das Endziel, dann hilft wirklich nur einschicken und am Neuen dann Freude haben.

    Viele Grüße

    Sebastian

  • Japan-Reise - wenn ich wollte...dann könnte ich ja...

    • Sebastian
    • 29. Oktober 2025 um 20:37

    Wieso Tax free?

  • Welches Jazz Rerelease könnt Ihr kaum erwarten..?

    • Sebastian
    • 16. Oktober 2025 um 08:31
    Zitat von AchimK

    Rabih Abou-Khalil - Blue Camel

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Ist das nur ein Wunsch, oder wird die wirklich neu aufgelegt?


    Liebe Grüße

    Sebastian

  • Welches Klassik-/E-Musik Album streamt ihr gerade?

    • Sebastian
    • 15. Oktober 2025 um 17:06

    Danke für Deine wunderbaren Tipps. Habe die Einspielung gerade komplett durchgehört. Bisher war ja immer Harnoncourt von 1984 für mich der Maßstab, nachdem ich mit Böhm groß geworden bin. Aber Jacobs gibt diesem bestens bekannten Stück wirklich überraschend viele neue Aspekte - lohnend!

    Liebe Grüße

    Sebastian


    PS: Als nächstes werde ich mir Brahms unter Pichon vornehmen- durfte ich doch Pichon dieses Jahr mit Bachs Johannes Passion in Dortmund erleben. Es war großartig!

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