Posts by Robert G.

    Bei dem Arm hier ist es etwas anders.Er hat einen Hubmagnet Betriebsspannung ca.15 Volt

    je nach Polung Hebt oder Senkt sich der Arm. Ohne Spannung bleibt er an der vorherigen Postion

    Ich hab den Lift als Foto in der Galerie eingefügt

    Unter dem Tonarmboard ist nichts.Der Arm ist nur oben montiert

    Hallo,


    das ist so nicht ganz korrekt, die Spannung für den kleinen Hubmagnet ist 12 Volt DC. Er muss so verschaltet werden, das er im abgesenkten Zustand bestromt wird. Das heisst, der kleine Kolben wird nach oben gezogen und der Tonarm senkt sich auf die Schallplatte ab. Im unbestromten Zustand fällt der kleine Kolben durch das Eigengewicht nach unten und hebt den Tonarm an, dazu muss die Gleithülse im Hubmagnet penibel sauber sein. Umpolen ist nicht nötig. Realisieren kann man das mit einem Kippschalter oder mit einer etwas aufwendigeren Tastensteuerung. Die Betriebsspannung von 12 Volt DC kann man im Gerät abgreifen, die Stromaufnahme ist, wenn ich mich recht erinnere ca. 30mA.


    MfG

    Robert Graetke

    Hallo,


    es ist wirklich sehr schade, das Jelco die Türen schliesst. Es sind nicht nur the Tonarme betroffen, sondern viele Hersteller haben Teile aus dem Jelco Sortiment in ihren Tonarmen verbaut. Der Tonarmlift von Jelco ist z. b. auch bei vielen anderen Tonarmen verbaut.


    MfG

    Robert

    Hallo,


    ich habe beim Aufräumen noch mehrere Gehäuse (teils auch neue Gehäuse in OVP) gefunden. Es sind MD-Gehäuse von Elcal und andere Gehäuse in 19" Breite, sowie noch andere Gehäuse. die es auch von Monacor gab. Die Breiten sind 19" und 1/2-19". Falls Interesse besteht würde ich die Gehäuse hier im Biete-Bereich anbieten.


    MfG

    Robert

    Hallo,


    die Empfehlung der effektive Länge von 51-52mm des Headshells, kommt daher, das diese Länge mutmaßlich das Urmaß für diese Tonarm gewesen ist. Wenn man einen Tonabnehmer auf diese Länge montiert, landet man bei der ursprünglichen Einstellgeometrie des Tonarms.


    Bei den SME 3012 S2 Tonarmen gibt es mehrere "Längen", ganz grob die älteren Tonarme sind länger und die neuereren Version sind etwas kürzer. Die Einstell-Prozedur ist immer identisch. Man verwendet eine Einstellschablone mit den passenden Nullpunkten. Der optimale Abstand (Zentrum Plattenteller --> Zentrum Tonarmlager) ist erreicht, wenn beide Nulldurchgangspunkte ohne verschieben des Tonarms geometrisch korrekt erreicht werden können.


    MfG

    Robert

    Hallo,


    ich war in der glücklichen Lage einen FR-66s und einen FR-64s direkt miteinander in meiner Kette vergleichen zu können, als Tonabnehmer habe ich ein Koetsu Onyx, sowie zwei Fidelity Research FR-7 (1x schwarz und 1x silber im originalen perfektem Zustand) verwendet. Dabei hat sich bei allen Tonabnehmer abgezeichnet, das der FR-64s mehr feinste Details in der Tiefe darstellen kann. Das hat sich gerade bei klassischen Werken sehr deutlich gemacht. Im Zusammenspiel mit dem Koetsu war das am deutlichsten. Der FR-66s konnte das nicht darstellen, er klingt ein wenig träge gegenüber dem FR-64s.


    Eigentlich wollte ich mit meinem Thread darlegen, das die hier herangezogene Referenz FR-66s kein "Übertonarm" ist und nicht die Maßstäbe als Referenz erfüllt.


    MfG

    Robert

    Hallo,


    ich weiß jetzt schon, das ich für diesen Beitrag gesteinigt werde!


    Der Fidelity Research FR-66s ist zwar haptisch und technisch ein toller Tonarm, aber klanglich ist er nicht wirklich überzeugend. Um diesen Tonarm wird seit Jahren ein Mythos aufgebaut, den keiner validieren kann, weil der Tonarm zu selten ist und durch den Hype extrem teuer geworden ist.Wahrscheinlich geht es den Interessenten primär um die Erwerbung eines Statussymbols. Wenn der Hype um die FR-Tonarme sich an objektive Maßstäben halten würde, wäre der FR-64s deutlich höher im Preis als sein größerer Bruder!


    MfG

    Robert

    Hallo,


    Resonanzen sind bei den "alten" SME Headshells ein Problem, welche sich nicht wirklich abstellen lassen. Das "neuere" SME-Headshell (S2-R) ist hier deutlich gutmütiger, da das gewählte Blechmaterial für den Korpus eine höhere Steifigkeit hat. Was ebenfalls zu bedenken ist, ist das das SME-Headshell für viele Tonabnehmer-Konstellationen zu leicht ist. Das heisst, die effektive Masse der Headshell-Tonarm-Kombi ist für den gewählten Tonabnehmer zu gering und wird dadurch resonanzanfälliger. Ich persönlich bevorzuge als leichtes Headshell für SME Tonarme das Ortofon LH-8000.


    MfG

    Robert Graetke

    Herbert ... von Herrn Graetke habe ich bereits eine Absage erhalten :(

    Nanu? warum das denn?

    Hallo,


    ich sollte eine Arbeit durchführen, wo ich von vornherein weiß, das die Lösung nicht zufriedenstellend funktioniert. Die Physik ist halt für jeden Einwohner dieses Planeten gleich! Deshalb habe ich den Auftrag abgelehnt.


    MfG

    Robert Graetke

    Quote

    Bei Neuröhren ist von der Übereinstimmung mit der Kennlinie auszugehen- dafür garantiert der Hersteller. Bei teuren Röhren werden die ja noch heute mitgeliefert.

    Gerade Neuröhren sollte man prüfen, ob die Kennlinie/Arbeitspunkte dem Datenblatt entsprechen und ob die Röhren stabil im Arbeitspunkt arbeiten. Nicht selten gibt es Neuröhren der Post-Röhrenära, die nicht dem Typendatenblatt entsprechen. Ich möchte hier explizit keinen Hersteller nennen, der mir in der Vergangenheit sehr oft negativ aufgefallen ist, aber die Qualitäten sind teils so schlecht, das man schon bei der einfachen Prüfung die Röhre als "unbrauchbar" klassifizieren muss.


    Natürlich gibt es teure Röhren mit echtem Kennlinienschrieb, meistens ist es aber ein Showdatenblatt, das nicht mit der gelieferten Röhre ermittelt wurde. Das heisst, jeder Röhre liegt ein schönes Kärtchen mit einem "Standard-Kennlinienschrieb" bei, weil es sich besser verkauft.


    MfG

    Robert

    Hallo,


    ich habe mich vielleicht nicht genau ausgedrückt, aber Röhrenprüfgeräte, wie ein Funke W19 waren dazu gedacht, das diese Geräte auch von unterwiesene Laien bedient werden konnten. Darauf ist das Bedienkonzept ausgelegt. Das Funke W19 wurde z. b. bei der Bundeswehr verwendet, bzw. ich habe in den 90er Jahren viele W19 aus Bundeswehrbeständen gesehen und auch eines gekauft. Als Röhrenprüfgerät ist das schon in Ordnung und es tut was es soll, man kann anhand der Prüfkarte einschätzen ob die geprüfte Röhre noch verwendbar ist oder nicht.


    Wenn ich sehe, das z. b. auf Ebay Verkäufer von Röhren W19-Messwerte angeben und auch Röhren mit dem W19 "matchen" wird mir immer ganz schlecht. Da man genau Messwerte z.b. der Emission mit einem Funke W19 nicht ermitteln kann bzw. die mit dem Funke W 19 ermittelten Messwerte mit den Werten aus den Datenblättern/Röhrentabellen nicht vergleicht werden können. Das liegt halt daran, das einige Kernparameter nicht nachführbar sind. Im Vergleich zum Neuberger RPM 370/375 sind alle Parameter nachführbar und durch Messinstrumente ablesbar.


    MfG

    Robert

    Hallo,


    mit einem Funke W19 kann man nicht zuverlässig die Emissionswerte ermitteln. Für den ursprünglichen Zweck ist das Gerät ok, es ist ein Röhren-Prüfgerät, womit unterwiesene "Laien" nach dem Ampel-Prinzip Elektronenröhren nach Brauchbarkeit prüfen können. Präzise Werte kann man mit dem Gerät nicht ermitteln.


    MfG

    Robert Graetke

    Hallo,


    ich verwende hauptsächlich ein Neuberger RPM375, da es sehr universell ist. Daneben habe ich noch ein TV7 und ein Neuberger RPM370/1 welches seit Jahren eingelagert ist. Das Neuberger RPM370/1 würde ich gerne verkaufen. Zwei grosse Neuberger machen keinen Sinn und benötigen zu viel Platz.


    MfG

    Robert

    Hallo,


    ich habe mir das Simply Connect System angeschaut, ich finde es sehr unflexibel, was die Möglichkeiten der Gestaltung betrift. Das USM-Haller-System ist da deutlich flexibler in der Gestalung. Mit Swissmobilia gibt es vergrössertes Spektrum an Rohrlängen.


    MfG

    Robert

    Hallo,


    Schwerlastregale gibt es im Baumarkt zu kaufen! 8)


    Ich glaube nicht, das man mit dem üblichen Hifizeug, das USM Haller System überlasten kann. Ich habe mein Rack aus 75cm x 50cm Schwerlasttablaren (original USM) zusammengebaut, nicht weil ich die Belastung benötige, sondern weil die Schwerlasttablare durch die Querstreben nicht so scheppern, wie die Standard-Tablare. Die Standard-Tablare kann man auch verwenden, da man Sie auf der Unterseite bedämpfen kann.


    Das USM system ist zwar teuer, aber man ist sehr flexibel und kann es fast beliebig umgestalten. Das Design ist zeitlos und wenn man es mal nicht mehr möchte, kann man es noch mit wenig Verlust verkaufen.


    MfG

    Robert

    Hallo,


    die Sachen von Swissmobilia sind USM-Haller kompatibel und vom Original nicht zu unterscheiden. Ich habe damit schon Tische und Räcks umgebaut, weil es im Gegensatz zu USM Haller einfach bestellbar ist.


    MfG

    Robert