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  1. Analogue Audio Association
  2. Robert G.

Beiträge von Robert G.

  • HiFi Bars

    • Robert G.
    • 22. Dezember 2025 um 16:47
    Zitat von Fenimore

    https://www.fidelity-online.de/fidelity-zu-ga…ros-bar-berlin/

    Das Rhinozeros scheint noch offen zu haben.

    Hallo,

    in der Rhinoceros Bar in Berlin war ich im Oktober. Da steht jetzt sowas! 8)

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    MfG

    Robert

  • Wiederbelebung eines ganz frühen SME 3012 Serie 1…

    • Robert G.
    • 19. Dezember 2025 um 16:51
    Zitat von analogis-ch82

    Aber für jemanden mit kommerziellen Interessen ist das womöglich ein Dorn im Auge.

    Hallo,

    falls es noch nicht aufgefallen ist, ich habe mich seit ungefähr 2 Jahren aus dem Markt zurückgezogen und betreibe ATA nur noch als Hobby und aus steuerlichen Gründen. Ein echtes kommerzielles Interesse besteht meinerseits nicht mehr.

    MfG

    Robert Graetke

  • Wiederbelebung eines ganz frühen SME 3012 Serie 1…

    • Robert G.
    • 17. Dezember 2025 um 18:51

    Hallo,

    ich habe sehr viele SME 3000er Tonarmen in den Händen gehabt, Balsaholz gab es ab der Serie 2. Nur die Tonarme der ersten Serie waren mit einer Art Vergussmasse befüllt. Ein weiteres Indiz für die Tonarmrohre der Serie 1 ist, dass die Gewinde für das Messerschneiderlager im Rohr eingeschnitten sind. Bei der Serie 2 gab es dann Befestigungslöcher mit Gegenmutter zum befestigen.

    MfG

    Robert

  • Wiederbelebung eines ganz frühen SME 3012 Serie 1…

    • Robert G.
    • 17. Dezember 2025 um 15:28

    Hallo,

    die originalen Tonarmrohre der Serie 1 sind dickwandig und mit einer Art Bitumen verfüllt. Die Gegengewichte waren immer einteilig und im Innern mit einer gefederten Kugel. Der Tonarm auf dem Bild aus Russland ist aus Einzelteilen aus unterschiedlichen Epochen zusammengebaut.

    MfG

    Robert

  • SME 3009 ll improved

    • Robert G.
    • 3. Dezember 2025 um 20:51
    Zitat von Dr.Music

    Mein Antiskating Gewicht für den 3009 S2 Improved wiegt rd. 2,15 g

    Das Gewicht für den Unimproved wiegt 1,5 g

    Hallo,

    das originale Antiskating-Gewicht für den SME 3009 S2/SME3012 S2, sowie für die SME 3009 Series2/S2 improved Tonarme wiegt 2,9 Gramm. Nur die SME 3000er R-Serie haben ein Antiskating-Gewicht von 4,5 Gramm.

    MfG
    Robert Graetke

  • EMT HSD SC6

    • Robert G.
    • 30. November 2025 um 18:59

    Hallo,

    meine Meinung ist, dass das ein absolutes NoGo ist. Gerade bei hochpreisigen Tonabnehmern sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Nadel mit einem Nadelschutz geschützt werden kann. Aus Prinzip würde ich ein solches Produkt niemals kaufen, egal von welchem Hersteller. Zumal es für den Hersteller ein zumutbarer Mehraufwand ist, einen Nadelschutz für seine Tonabnehmer herzustellen und mitzuliefern.

    MfG

    Robert Graetke

  • Lackplatzer am Thorens TD124

    • Robert G.
    • 22. November 2025 um 15:06

    Hallo,

    es gibt genau den Farbton als Modellbaufarbe, ich glaube von Revel. Die Nummer der Farbe habe ich aktuell nicht parat.

    MfG

    Robert

  • Bluesound Node 2i plus Dac oder neuer Streamer?

    • Robert G.
    • 21. November 2025 um 16:29
    Zitat von Doc No

    Ihr meint es vielleicht nicht so, aber die letzten Postings klingen mir jetzt zu sehr nach „wenn man keine Ansprüche hat, geht es!“

    Dagegen jubelt die WiiM und Eversolo- Gemeinde hier im Forum alles himmelhoch.

    Der Node 132 klingt wirklich sehr gut! Inklusive dem eingebauten DAC.

    Grüße von Doc No

    Hallo,

    ich finde den Node 2i auch klanglich sehr gut, manchmal bin ich sogar verblüfft, wie gut er spielt, es hängt stark von der Qualität des Streams ab. Auch einen externen Wandler habe ich schon probiert, der war nicht besser als der interne. Klanglich muss man, zumindest bei mir gegenüber der analogen Wiedergabe, deutliche Abstriche machen, aber es ist für mich nur ein Tuner-Ersatz und ich bin nicht bereit, in den ganzen digitalen Quatsch mitzumachen.

    Den Icon habe ich mir auch schon angeschaut, ich habe aber von Problemen mit der Firmware gehört und auf einen solchen Zirkus habe ich keine grosse Lust.

    Den einzigen Punkt, den ich gerade habe: "Unterstützt der Node 2i auch Lossless-Files?"

    MfG

    Robert

  • Bluesound Node 2i plus Dac oder neuer Streamer?

    • Robert G.
    • 20. November 2025 um 20:23

    Hallo,


    ich habe ebenfalls einen Node 2i, der performt sehr gut und klingt für so einen günstigen Streamer ganz vorzüglich. Ich verwenden ihn als "Tuner-Ersatz".

    MfG

    Robert

  • Kompakter Eingangswahlschalter gesucht für 4 Eingänge (Stereo), und 1 Ausgang (Stereo)

    • Robert G.
    • 19. November 2025 um 22:28

    Hallo,

    ich würde den einen Lorlin-Stufenschalter verwenden, die sind deutlich langlebiger als die Kopien aus Chinesien. Die Anzahl der Schaltstufen kann man mit einem Codierring einstellen.

    https://de.rs-online.com/web/p/drehschalter/0320720

    Ich verwende gerne diese Stufenschalter, ist aber sehr ambitioniert für einen Low-Budget-China-Preamp.

    https://de.rs-online.com/web/p/drehschalter/2835286

    MfG
    Robert

  • Welche Übertrager bzw. SUTs bzw. Step UPs laufen gerade bei euch?

    • Robert G.
    • 9. November 2025 um 22:06
    Zitat von Balazs

    Noch besser, wenn der Übertragerkapsel direkt am Tonarmausgang sitzt und direkt angelötet mit den Tonarminnenkäbelchen verbunden ist. (ja, total unpraktisch, ich weiß)

    Oder gleich in der Phonostufe/Vorstufe mit Phono am Eingang sitzt.
    All diese Kabel und Stecker braucht kein Mensch.

    Oder zumindest Übertrager mit festen Ausgangskabel wie FR, Kondo, etc, so bleibt man zumindest einigermaßen flexibel.

    So, genug gemeckert. :P

    Hallo,

    es ist sehr ungünstig, wenn der Übertrager direkt am Tonarmausgang oder auch direkt im Headshell plaziert wird. Warum ist das so? Ein Übertrager transformiert nicht nur Spannung, sondern auch Impedanzen. Aus diesem Grund ist der Ausgangs eines aufwärtstransformierenden Übertragers hochohmig. Durch die hohe Ausgangsimpedanz ist das Signal leichter durch "Fremdstörungen" beeinflussbar und Kabelkapazitäten wirken sich auch deutlicher aus. Es sollte also genau umgekehrt sein. Optimal ist, wenn die "Kabelverbindung" zum Phonoeingang möglichst kurz gehalten wird. Die Verbindung vom Tonarm zum Eingang des Übertragers kann ruhig etwas länger sein, da hier das Signal ein niedrige Quellimpedanz hat.

    Ein Grund, weswegen manchen Hersteller, wie Kondo, Fidelity Research ein festes Kabel im Ausgang haben, ist, dass die Kapazitäten Einfluss auf den Frequenzgang und die Phasenlage des Übertragers hat. Mit einem an den Übertrager angepassten Kabel im Ausgang, wird eine optimale Anpassung des Übertragers erreicht. Das hatte man sich damals überlegt, ist aber wieder hinfällig, sobald ein anderes als vom Hersteller verwendetes System mit anderen elektrischen Eigenschaften verwendet wird.

    MfG

    Robert

  • Welche Übertrager bzw. SUTs bzw. Step UPs laufen gerade bei euch?

    • Robert G.
    • 9. November 2025 um 18:17
    Zitat von DrPimp

    Ich kann mich erinnern das Du einen SUT umschaltbar angeboten hast, kleine Serie.

    Wenn das so schlecht ist, warum machst Du das dann ?

    Hallo,

    gute Frage, weil beim MCT Switchable nicht das Signal geschaltet wird!

    MfG

    Robert

  • Welche Übertrager bzw. SUTs bzw. Step UPs laufen gerade bei euch?

    • Robert G.
    • 9. November 2025 um 18:07
    Zitat von Hubert T

    Hallo Peter, das kann ich auch bestätigen.

    Mein Hifi- Kollege hat an seinem Hashimoto HM7 mit sehr teurer Schaltern mit Silberkontakten eine Umschaltung 1:15 und 1:30 hergestellt.

    Das klangliche Ergebnis mit SPU 2 Ohm hat ihm nicht gefallen. Er hat wieder zurück gebaut.

    Seine Zielsetzung ist, möglichst kurze und gleich lange interne Verkabelung.

    LG Hubert


    PS falls jemand Interesse an den Schaltern mit Silberkontakten haben sollte, kann ich mal nachfragen.

    Alles anzeigen

    Hallo,

    meine Erfahrung ist, dass das MC-Signal sehr empfindlich auf Schalter im Signalweg reagiert. Man hört es deutlich, egal wie hochwertig der Schalter ist. Aus diesem Grund verstehe ich nicht, weswegen manchen z.B. ein Schalter wichtig ist, dass man den Übertrager komplett überbrückt. Klanglich ist das so etwas, eine echte Bremse. Wenn kein Übertrager benötigt wird, steckt man in einfach ab und geht direkt in den Phonoeingang.

    MfG

    Robert

  • Übertrager und Phonostufe von Analog Tube Audio

    • Robert G.
    • 27. Oktober 2025 um 23:13

    Hallo,

    hier kann man noch alles nachlesen.

    Analog Tube Audio - www.analogtubeaudio.de

    MfG

    Robert Graetke

  • Übertrager und Phonostufe von Analog Tube Audio

    • Robert G.
    • 27. Oktober 2025 um 11:54

    Hallo,

    es gab von der Phonogen 2 Versionen. Die erste Version ist einteilig und hat dieselben Übertrager (Sennheiser) wie der damalige MCT1 verbaut. Der MCT1 geht auf die Ur-Version zurück, die damals in der schweizer "Hifi Scene" veröffentlicht wurde. Die später gebaute zweiteilige Version der Phonogen war eine reine MM-Phonovorstufe, die zum Betrieb mit einem externen Übertrager gedacht war.

    MCT1 = 1:10 (hochohmig)

    MCT2 = 1:8 (hochohmig)

    MCT-SPU = 1:15 (niederohmig)

    MfG

    Robert Graetke

  • Firstwatt F6

    • Robert G.
    • 27. Oktober 2025 um 11:19

    Die Übertrager sind laut Typenschild von Cine Mag, USA. Das sind 1:1 Line-Übertrager, die aber nicht als klassische Übertrager in der Schaltung verwendet werden.

    WTB/Swap Jensen FT-123-FLPCH or JT-112-L
    Dear all diy's here. I am gathering parts for a new project, and i need two xformers. The Jensen FT-123-FLPCH or JT-112-L For eventually swap, i have 2…
    www.diyaudio.com
  • Firstwatt F6

    • Robert G.
    • 27. Oktober 2025 um 11:02

    Hallo,

    wo gibt es denn die schönen Kühlkörper. Ich frage, weil ich auch noch einen kompletten Materialsatz für eine Pass Endstufe liegen habe und ich so ein ähnliches Projekt vorhabe. Wie warm werden denn die Kühlkörper im Betrieb?

    MfG

    Robert

  • Firstwatt F6

    • Robert G.
    • 26. Oktober 2025 um 19:55

    Hallo Stephan,

    wunderschönes schlichtes Design! Ist das Gehäuse auf Basis eines erhältlichen Gehäuses oder ein komplett eigenes Design?

    MfG

    Robert

  • SME 3012 Series-II und SPU (nicht 3012-R) : Zusatzgewicht

    • Robert G.
    • 23. Oktober 2025 um 22:28

    Hallo,

    ja, ich habe schon SME 3009 S2 (split weight) mit solchen kleinen Gegengewichten in den Händen gehabt. Diese Gewichte kommen aus einer Zeit, wo SME versucht hat, die Tonarm auf ultraleicht zu trimmen. Ich glaube mich auch zu erinnern, dass Brian von SME mir mal erzählt hat, dass SME zu dieser Zeit verschieden schwere Gewichte angeboten hatte.

    MfG
    Robert

  • SME 3012 Series-II und SPU (nicht 3012-R) : Zusatzgewicht

    • Robert G.
    • 23. Oktober 2025 um 21:59

    Hallo,

    wenn es sich um ein originales Gewicht von SME handelt, ist es kein Zusatzgewicht für einen SME 3012 S2, sondern ein Gegengewicht von einem SME 3009 S2. Man kann natürlich auch als Zusatzgewicht verwenden. Mir scheint, dass das Zusatzgewicht falsch herum montiert ist. An der einen Seite ist die Bohrung grösser, diese Seite soll zum Schneidenlager hin montiert werden, weil man so das Gewicht über das Kopplungsgummi schieben kann ohne das Tonarmrohr und das hintere Gewichtsrohr mechanisch zu koppeln. Das "Hauptgegengewicht" sollte so nah, wie möglich an der Lagerdrehpunkt bzw. zum Lager hin justiert werden, das Schiebegewicht kann dafür ruhig in der Nullstellung verbleiben.

    MfG

    Robert Graetke

    Edit: Wichtig ist, dass die kleine Madenschraube den kleinen Kunststoffpilz montiert hat, ansonsten bekommt das Rohr hässliche Schrammen.

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