Beiträge von Mag-Gig

    Das 760 SLC passt perfekt zum Tonarm, auch mit der Vorstufe gibt es bezüglich der Kapazitätseinstellung keine Probleme. Ob es dir klanglich gefällt, solltest du besser vor dem Kauf klären, Probehören.


    Für die Montage ist mMn. aber ein besseres Headshell als das Original SME empfehlenswert, Gewicht zwischen 8-10g, hier ein paar Kandidaten, teilweise nur noch gebraucht zu bekommen.


    - Audio Technica AT MG-10 10g

    - Audio Technica AT MS-8/10 8/10g

    - Project Signature Wood/Carbon 8g

    - Technics Headshell 7,5g

    Für mich ist der CTC Model 301 ein gelungenes und schönes Laufwerk, aber das ist wie so vieles Geschmacksache. In wieweit ein Laufwerk dem Original entsprechen muss, sollte jeder für sich entscheiden dürfen, ich habe kein Problem damit das etwaige Änderungen oder Umbauten vorgenommen werden.


    Da mir diese Optik sehr gefällt, habe ich mein DIY Laufwerk auch nach diesen Kriterien gebaut und mich an den Laufwerken von Artisan orientiert.


    Wenn ich den Preis fürs Laufwerk von 6000£ (ca. 6850€) + 3000 € für die Zarge rechne und das mit dem Preis des Artisan Fidelity 301 Statement vergleiche, ist der CTC ja fast noch ein Schnapper, der Artisan liegt bei ca. 24.000€.

    Er will mir das Geld nicht zurück geben,

    sondern mit einem anderen kauf bei ihm verrechnen.

    Hab den tollerweise auch nicht auf Rechnung gekauft.

    Habe aber Zettel wo alles draufsteht (Modell Preis Datum Unterschrift)

    Dann hat er dir das Laufwerk unter der Hand verkauft und das Geld geht nicht über die Bücher, deshalb will er es dir auch nicht zurückgeben. Wenn er es dir aber trotzdem mit Datum Unterschrift quittiert hat, hast du ja eine Möglichkeit deine Forderung durch zu setzen.


    Des weiteren hab ich ihm einen alten TD145Mk2 von mir in Zahlung gegeben.

    hatten uns auf 200 Euro geeinigt.

    Die Nadel war wohl kaputt. Er hat nen neuen TA drauf gemacht und für seine Mühen anstelle der 200 für mich will er von mir nochmal 300 für den haben.

    Ergibt keinen Sinn muss das wohl bezahlen will den TD145MK2 dann aber wiederhaben.

    Was hast du damit zu tun, wenn er einen neuen TA montiert? Dann nimm das Teil mit deinem ursprünglichen TA zurück und verkauf den anderweitig.

    Die DOS 4-Pin Kontakte für Headshells können nicht überall passen


    - abhängig vom Headshell Hersteller unterscheidet sich der Einbaudurchmesser

    - bei Headshells ohne Azimuteinstellung (Anschlussstück eingepresst) würde ich nicht wechseln

    - beim AT LH13/15 wird der Überhang über das Anschlussstück eingestellt, das hat ganz andere Maße

    Ich hatte das AT33 PTG II kurzzeitig am SME 3009 Series II, der mit Aluminium-Armrohr, und Stahl-Messerlager ausgestattet ist und eine effektive Masse von 12,5g aufweist. Verwendung fand ein 10g schweres AT Headshell.


    Bei der AT33 Serie liegt die Compliance bei 10/100Hz, ergibt ca. 16/10Hz. Mir gefiel das System in dieser Kombi gar nicht, mMn. ist der Arm zu leicht, aber das könnte beim 3009 R etwas anders sein.


    Die 57.9 dB maximale Gesamtverstärkung für das PTG II wären mir dann auch zu wenig, bei mir spielte es in Verbindung mit einem 1:10 Übertrager. Abgeschlossen werden sollte es bei >100Ohm, mir gefiel es bei 450-500Ohm am besten.

    Der Marantz pm6007 ist ein Brot und Butter Verstärker, von daher ist der integrierte Phono Eingang mMn. nicht der Beste, da host du mit einem externen einiges mehr heraus. Die Anschlusskapazität des Marantz wird bei ca. 250-30pF liegen, beim Shure des Dual sollte das noch gut passen. Bei einem Wechsel auf ein neueres System wird das dann aber zum Problem.


    In Verbindung mit einem MM System steht für mich die Flexibilität bei der Kapazitätsanpassung an erster Stelle, damit wärst du mit der Pro-Ject Tube Box s2 auf der sicheren Seite.


    Von Vincent kenne ich nur die PHO500/701, ebenfalls flexibel in der Anpassung und mit 549,-€ fast noch im Budget die PHO500.


    Klanglich etwas zu den Geräten zu sagen, fällt mir schwer, das hängt von deiner Kette und deinem persönlichen Geschmack ab.

    off topic an


    Die Rostprobleme hatte der Golf I nur in den ersten Jahren, nach dem Facelift 1979 war das kein Thema mehr. Ich hatte einen der ersten GTI aus 1982 mit der 1,8L Maschine, den musste ich 1992 zur Geburt meiner Tochter mit einer Laufleistung von 210.000Km verkaufen. Das Fahrzeug ging an einen Käufer bei uns im Dorf, er fährt ihn heute noch, hat ein H Kennzeichen und 550.000Km auf der Uhr, mit der ersten Maschine.


    off topic aus

    Der Sorane und die von mir genannten Tonarme sind alle für Systeme mit niedriger Compliance ausgelegt, Beim Bockrand, Groovemaster und Schick auch Problemlos für die schweren SPU Systeme. Beim Sorane bin ich mir in Bezug auf SPU Systeme nicht sicher, da hierfür angegeben wird 15-24g mit Headshell.


    Optisch macht der Analogschmiede Tonarm auf mich einen sehr guten Eindruck, ansonsten kann ich mir kein Urteil erlauben da ich den Arm noch nicht live gesehen oder gehört habe. Da er aber kein SME Wechsel Headshell hat, fällt er bei mir auf Grund der fehlenden SPU Kompatibilität raus.


    Die beste Preis Leistungsbilanz bietet mMn. der Bokrand, dabei handelt es sich um einen auf der Basis der Komponenten vom Ortofon AS-212 neu aufgebauten Tonarm. Die anderen Tonarme von Sorane, Groovemaster und Schick liegen preislich etwa im gleichen Segment.

    Das Ortofon MC30 Super spielt sehr neutral, verschweigt aber trotzdem keine Details, mMn. auch sehr gut für Rockmusik geeignet. Wie honsl schon erwähnt hat, könnte es ohne einen Übertrager mit der Verstärkung knapp werden.


    Bei deinem neu angedachten Transrotor solltest du auf den verbauten Tonarm achten. Auf der Homepage von Transrotor wird noch der 800-S beworben, der in Verbindung mit MC Systemen eine gute Wahl darstellt. Nach dem Aus von Jelco wird stattdessen ein Rega RB 330/800 verbaut, der für die meisten MC Systeme mMn. ebenfalls nicht optimal.


    Hier ist ein nacktes Laufwerk ohne Tonarm mMn. die beste Wahl, dann kannst du dir einen Tonarm aussuchen der problemlos mit MC Systemen umgehen kann.

    Für eine saubere Montage des Systems an einem TP 16 III braucht man keine Schablone, egal nach welcher Geometrie. Am Besten funktioniert es mMn. mit der original Montagelehre und einem Spiegel, wie es in der Thorens Anleitung Bild1, Bild2, Bild3 beschrieben wird.


    Das Thema Auflagekraft wurde schon oft behandelt, eine höhere als die angegebene AK beschädigt auf Dauer das System und die Platten.

    Aber ein satt klingender Abnehmer wird aus nem 2M Black nie.

    Bei mir klingt das 2M Black aber mal sowas von Satt, keine Spur von schwach auf der Brust.



    Ist alles penibelst von einem HiFi Händler eingestellt und habe es nachkontrolliert.

    Das alte Grado prestige Gold hatte richtig Schmalz! Leider nicht so auflösend und die Höhen waren nicht grade seine Stärke..

    Wie oft ich schon gesehen habe was manche HiFi Händler bei der Montage verzapft haben, wie im Baumarkt, oft nur Verkäufer und keine Techniker. Die Grado Systeme sind ja auch für ihren Schmalz bekannt, für meinen Geschmack klingt das zu warm, andere würden sagen muffig. Wenn du so etwas beim Ortofon erwartest, hast du das falsche System.


    Welchen der drei Tonarme hast du den jetzt auf dem 320er, stell doch mal ein Foto ein.

    Da sich das 2M Black ohne Bastelei nicht am TP16 III montieren lässt, gehe ich davon aus das du auf dem 320er den TP 16 MK IV oder TP 90 Tonarm hast, auf beiden Armen passt das 2M gut.


    Beim 2M Black ist es äußerst wichtig, dass das System in allen Belangen penibel ausgerichtet ist, sonst kommt es z.B. zu Verzerrungen oder es spielt unter seinen Möglichkeiten, würde sich mit dem Decken was du beschreibst.


    Das Kabel des 320 hat ca. 150pF, 100pF die Restek + Grundkapazität, damit solltest du noch im Bereich der von Ortofon angegebenen 300pF landen, bei zu hohen Werten bekommt man eine Überhöhung im HT-Bereich und das klingt schrill bzw. spitz.

    Das Problem ist der SME Anschluss-Buchse am Tonarm in die das Headshell eingeschoben/eingezogen wird, ist das Spiel zwischen Buchse und Einschub zu groß, wird das Headshell beim Befestigen nicht sauber geführt und zieht sich nach oben.


    Das Problem hatte ich bisher bei zwei alten Tonarmen von Kenwood/Yamaha, ob die Ursache bei diesen Armen durch Verschleiß oder Fertigung hervorgerufen wurde, kann ich nicht beurteilen.