Posts by Mag-Gig

    Sehr schöner Bericht! :thumbup::thumbup:


    Das 2M Black zählt seit Jahren zu meinen Stammsystemen. Auf der Suche nach einem passenden MC System musste unter anderem auch das Quintet Black S gegen das 2M antreten. Wie bei Dieter konnte sich auch bei mir das Quintet Black S nicht gegen das 2M Black durchsetzen.


    Das später getestete Cadenza Black, dass mir von einem Freund für drei Wochen zur Verfügung gestellt wurde, hob sich aber in allen Bereichen vom 2M Black ab, das hatte ich aber auch auf Grund des ca. fünf fachen Preises erwartet. Das Cadenza gab bei mir den Ausschlag für den Kauf eines Ortofon Venice, das dem Cadenza in vielen Bereichen ähnelt.

    Wenn die Angaben im Netz dazu stimmen ist die 2013/2014 Auflage von Mercury (Universal Music), die 2020 von Warner Records.


    PS. JPC und WOW haben nur die Auflage von 2013/2014 im Programm, Amazon listet beide, die 2020er Auflage ist aber auch einiges teurer.

    Bei mir spielen z.B. drei Tonarme (Schick 12"/Ortofon AT-210/Groovmaster II) die auf Baerwald/IEC Geometrie ausgelegt sind und einen Abstand Headshell - Nadelspitze von 52mm angeben, die Abstand P2S berägt beim Schick/GM 304,75mm, beim Ortofon 316,6mm.


    Wenn ich das System mit der Überhanglehre von Technics auf die 52mm montiere und 100% gerade im Headshell ausrichte, benötige ich theoretisch keine Schablone mehr zur Kontrolle der Nulldurchgänge, oder sehe ich das Falsch?

    Die Technics Überhanglehre mit 52mm Abstand Headshell - Nadelspitze ist schon ein gutes Hilfsmittel Die Überhanglehre von Technics passt aber nur bei Tonarmen die auch den Abstand von 52mm benötigen, es gibt viele Japan Tonarme die z.B. 46mm, 48mm oder 49mm Abstand benötigen.


    Die PUA1500/1600/2xx benötigen 52mm, der PUA 9 hat 49mm. Wenn die 52mm gefordert werden, nutze ich die Überhanglehre auch und kontrolliere gegebenen Falls mit passender Schablone.

    Die Modelle KD 990/7010/8030 sind technisch 100% identisch. Für den Tonarm gab es bei keinem Model ein schwereres Zusatzgewicht, daher bleibt nur die Option über ein DIY Gewicht zu erweitern.


    Einen Kenni mit SPU G-Shell habe ich bisher noch nicht gesehen, sollte aber mit einem passenden Zusatzgewicht funktionieren.

    Von der Geometrie passt ein SPU zum Tonarm des 7010, das SPU hat wie von Kenwood angegeben 51mm Abstand Headshell zur Nadelspitze.


    Zum ausbalancieren eines SPU Systems musst du hinten aber einiges draufpacken, je nach SPU zwischen 30-32g Eigengewicht. Eine Option ist wie Uwe bereits erwähnt hat, ein passendes Gewicht drehen lassen, alternativ könnten Bleiringe passen die es in verschiedenen Größen gibt. Das Gewicht sollte schwer genug sein, damit nach dem Ausbalancieren das Einstellgewicht nicht zu weit vom Tonarmlagerentfernt ist.


    Eine andere Option könnten SPU Systeme aus der N Serie sein.

    Nachdem ich die seitlichen und die vordere Sensorenphalanx neu ausgerichtet, dann noch die Plasmaleitungen rekonfiguriert habe, stellt sich das Laufwerk nun farblich direkt auf den montierten Tonabnehmer ein. 😁

    Schafft das Excalibur jetzt wie die Enterprise Warp 9 ?


    Ansonsten eine schöne Kombi und tolles Farbenspiel.

    Hallo Martin, das ist ja oftmals der Trugschluss, auch bei Kabeln ist mir das schon öfters aufgefallen.

    Den Trugschluss in Bezug auf Kabel kann ich in mancher Hinsicht nachvollziehen. Bei Lautsprechern hingegen halte ich die richtige Aufstellung angepasst an den vorhandenen Boden aber nicht für einen Trugschluss.

    Bei SME-Armern völlig uninteressant. Abweichungen werden ja durch Verschieben des Montagefußes ausgegelichen. Ohne jeglichen Nachteil.

    SME hat beim 3009 zwar auch einen 52mm Abstand, wird aber wie du schon beschrieben hast über den Schlitten eingestellt, dabei hatte ich bisher mit keinem System/Headshell bei meinem SME 3009 Probleme.


    pedder3

    nutzt du die Schablone vom SA-250 zum Einstellen?

    Eine allgemeingültige Lösung zur Aufstellung und An- oder Abkopplung gibt es nicht, dafür sind die Gegebenheiten an jedem Standort einfach zu verschieden.


    Bei einem Kollegen stehen die Lautsprecher auf Beton U-Steinen die mit Spikes vom Boden (Parkett) Entkoppelt wurden. Dabei ist nichts zu hören von zu schwachem Bass. Im Gegenteil dazu wurde der Bass präziser.

    Hatte den Beitrag zwar in einem parallelen Thread gepostet, hier passt er aber genauso


    Für nahezu alle Tonarme mit SME Wechselheadshell findet man in der BDA die Angaben für den Abstand Headshell zur Nadelspitze, z.B. bei Technics/Jelco und vielen Kennwood/Pioneer Tonarmen 52mm und einige Yamaha 48mm usw.


    150328-%C3%BCberhanglehre-jpg

    Diese Bilder kennt doch hier fast jeder....


    Mit einer passenden Überhangschablone lässt sich so der Abstand entsprechend der vom Hersteller gedachten Geometrie nahezu perfekt einstellen, sitzt das System dann auch noch im rechten Winkel im Headshell, entspricht die Montage zu 100% den Vorgaben des Herstellers. Korrekturen sind dann nur nötig, wenn der Nadelträger/Diamant nicht gerade bzw. sauber eingesetzt wurde.


    Bei Tonarmen deren Geometrie und oben erwähnter Abstand bekannt ist, lassen sich nach der Montage mit einer passenden Schablone die Einstellungen überprüfen. Bei mir saß bei der Kontrolle immer alles nahezu 100% korrekt, auch an den Nulldurchgängen.

    Für nahezu alle Tonarme mit SME Wechselheadshell findet man in der BDA die Angaben für den Abstand Headshell zur Nadelspitze, z.B. bei Technics/Jelco und vielen Kennwood/Pioneer Tonarmen 52mm und einige Yamaha 48mm.


    Überhanglehre.jpg

    Diese Bilder kennt doch hier fast jeder....


    Mit einer passenden Überhangschablone lässt sich so der Abstand entsprechend der vom Hersteller gedachten Geometrie nahezu perfekt einstellen, sitzt das System dann auch noch im rechten Winkel im Headshell, entspricht die Montage zu 100% den Vorgaben des Herstellers. Korrekturen sind dann nur nötig, wenn der Nadelträger/Diamant nicht gerade bzw. sauber eingesetzt wurde.


    Bei Tonarmen deren Geometrie und oben erwähnter Abstand bekannt ist, lassen sich nach der Montage mit einer passenden Schablone die Einstellungen überprüfen. Bei mir saß bei der Kontrolle immer alles nahezu 100% korrekt.

    ]Nun habe ich ein eigenes und somit meine kleine Ortofon Serie komplett.

    eine wirklich schöne kleine Ortofon Serie hast du da :thumbup:,


    ein paar mögliche Kandidaten zum erweitern deiner Serie hätte ich da noch auf dem Schirm


    Ortofo MC 30 Super Classic am Ortofon TA-210/Jelco HS-25


    Ortofon Venice am Groovemaster II/Orsonic AV-101


    Ortofo MC SL-15 am SME 3009 Series II/AT MG-10

    Was mich sehr wundert, ist die Angehensweise des Herstellers.

    Nachdem auch der zweite Motor das Chassis inklusive Tonarm merklich und hörbar zu Vibrationen anregt, scheint man mit dem Latein am Ende zu sein.


    Nachdem der Austauschmotor keine Verbesserung gebracht hat, soll ich den Plattenspieler wieder zurrück schicken.

    Der Acoustic Solid 110 ist das Einsteigermodel aus der Aluminium Line Serie von AS, und das einzige Model, bei dem der Motor mit dem Laufwerk verbunden ist, bei allen anderen Modellen steht der Motor daneben und das wohl nicht ohne Grund.


    Die Herangehensweise an das Problem wirft mMn. kein gutes Licht auf das Produkt. Dem Angebot das Laufwerk zurück zu schicken würde ich nachkommen und mich für ein anderes Laufwerk entscheiden, andere Mütter haben auch hübsche Töchter.


    Ein Kollege hat sich für den Acoustic Solid Classic Wood MPX Xtended endschieden, ebenfalls mit WTB 370 und 2M System, da brummt nichts und er ist sehr zufrieden, ist aber alles eine Frage des persönlichen Geschmacks.

    Klingt harsch, warm, weich oder spitz, neben dem bereits erwähnten Faktor Phonokette (MC Übertrager/Vorstufe) ist und bleibt es doch eine Frage des persönlichen Geschmacks.


    An meinen für SPU Systemen ausgelegten Armen(Schick/TA-210/Groovemaster II) spielen ein Ortofon SPU Classic GE mkII und SPU Royal N in Verbindung mit passendem Übertrager einfach klasse, klar kann ich das Royal N nicht direkt mit dem Classic vergleichen, will ich auch gar nicht


    Aber auch andere Systeme wie ein Ortofon Venice spielen hier ihre Performance richtig gut aus. Der Reed 1 ist bestimmt kein schlechter Tonarm, für mich aber durch die feste Headshell keine Option, aber das ist wie alles andere auch Geschmacksache.

    Bisher bin ich davon ausgegangen, das sich der Tonarmhersteller bei der Entwicklung seines Tonarms in Punkto Geometrie etwas gedacht hat und man sich bei der Montage des Systems auch an diese Vorgaben halten soll.


    Für meine 12" Tonarme (Schick12"/Ortofon TA-210/Groovemaster II) nutze ich den Feickert Protractor NG und richte nach Baerwald ein, da das die Geometrie Vorgaben der Hersteller sind. Für meine SME 3009 Series II nutze ich die für diesen Arm anhand der Serien Nr. angegebene Original Schablone. Bei meinen anderen Laufwerken/Tonarmen (Kenwood KD-8030/KD-750/Pioneer PA-5000) nehme ich ebenfalls die Original Schablone. Ist keine Original vorhanden, zeichne ich im CAD Programm oder auf Millimeterpapier eine Schablone anhand der vom Hersteller angegebenen Daten.


    Welche Vor- oder Nachteile ergeben sich bei der Montage bzw. Abtastung, wenn das System entgegen der vom Hersteller vorgegebenen Geometrie montiert und eingestellt ist, abgesehen vom inneren/äußeren Nullpunkt?