Posts by Mag-Gig

    Hallo Werner,


    wie die anderen schon geschrieben haben, sind mMn. alle Kabel einem Alterungsprozess ausgesetzt. Bei einem meiner Thorens konnte ich
    das anhand von Rissen im äußeren Isolationsmantel klar erkennen. Dieses Kabel habe ich dann durch Thomann pro snake Phono Line
    ersetzt. Sicherlich gibt es da bessere bzw. teurere Vertreter auf dem Markt.


    Mit einem halbwegs vernünftigen Multimeter (mit Nullabgleich) lässt sich der Widerstand der Verbindungen überprüfen und messen. So weisst du wirklich Bescheid und brauchst nicht zu spekulieren!

    Für den Anschluss meines Drehers an den Phono Vorverstärker nutze ich ein mehr als 20 Jahre altes Audioquest Turquise X2. Im Vorfeld dachte ich auch das ich das Kabel durchmessen könnte.
    Selbst mit einem Labormessgerät im Milliohm Bereich wurde mir da Null Ohm angezeigt. Ob sich andere elektrische Eigenschaften des Kabels geänder haben, kann ich nicht beurteilen.

    Na dann mal viel Spass, Martin. Deine Kombi ist verdammt dicht an der Advance dran, die ich als vorzüglichen Pre kenne.


    Danke Jörg. Mit einer Advance hatte ich auch geliebäugelt, habe dabei aber zu lange gezögert und sie ist mir leider durch die Lappen gegangen.
    Für die Advance hätte ich aber auch noch mal 100,- € mehr auf den Tisch gelegt. Die Vanguard ist kein schlechter Fang und wird mir in der nächsten
    Zeit viel Spaß und Freude am Vinyl bescheren. Besser bzw. teurer geht es immer, dass ist klar, vorerst ist mein Hunger aber gestillt.


    Wahrscheinlich ende der nächsten Woche werde ich den Mod. TD 160er mit dem Rega RB 300 fertig haben und ich bin schon gespannt darauf, was
    diese Konstallation im Vergleich zum Serien 147er leisten kann an der Vanguard.

    In der letzten Woche hatte ich die Gelegenheit, mir ein paar Pre Amps zu hause an zu hören. Hören konnte ich - Graham Slee 2SE - Pro-Ject Phonobox ds - Oelbach XXL Phono -
    Cambridge Azure 651 - und als letztes den Trigon VANGUARD II. Die AMR iFi micro iPhono konnte ich leider nicht Probehören, da ich hier niemanden gefunden habe, der sie im
    Programm hat.



    Unter den gehörten Kanditaten viel letztendlich die Wahl auf den Trigon Vanguard II. Dann hatte ich auch noch Glück und konnte eine 1,5 Jahre alte Kombi aus Vanguard II/Vulcano III
    für einen Super Kurs bekommen. Heute habe ich die Kombi bekommen und natürlich auch sofort angeschlossen, anschließend wurden noch ein paar Platten herausgesucht.


    Nach ein paar Stunden einhören mit verschiedenen Alben muss ich sagen, ein absoluter Hammer. Ich hätte nicht daran gedacht, dass ein separater Pre-Amp so viel mehr an Auflösung,
    Bühne und Präzision im Vergleich zur Phono Vorstufe in meinem Pioneer zaubern kann, ich bin mehr als begeistert.


    Morgen geht es weiter, danke für eure Unterstützung.

    Der Rega RB300 ist da, konnte einen sehr guten gebrauchten und bereits neu verkabelten mit Tungsten Incognito Silver für 230,- € ergattern. Das Tonarmbrett
    habe ich auch bekommen und für die Endmontage und zum einstellen der VTA habe ich mich für eine Kombi von Michell TechnoWeight entschieden. Die Erweiterung
    am Ausschnitt des Subchassis habe ich auch schon vorgenommen und am Wochenende wird er eingebaut.


    Jetzt habe ich noch die Qual der Wahl mit dem Tonabnehmer System, dass ich auf dem Tonarm montieren soll. Zur Auswahl habe ich die folgenden Systeme


    1. Ortofon M20E Super mit original Nadel
    2. Grado Signature 10MR mit original Nadel
    3. Shure V15 IV mit Pfeifer 45HE
    4. Shure M97 xe
    5 Elac 586, momentan noch keine Nadel


    Welches System ist denn für den Rega am Besten geeignet bzw. kommt am Besten zur Geltung? Was könnt ihr mir da für einen Tipp geben?

    Hallo Mario,


    auf dem TP 60 hast du die Alublende mit dem Thorens Schriftzug, die Blende ist auf dem Headschell aufgeklebt und unter der Blende sind die Langlöcher für dei Befestigung des Tonabnehmers. Wenn du die Blende vorsichtig entfernst, kannst du das ortofon M2 von oben montieren, musst du dir mal anschauen wenn du das Headschell abgenommen hast.

    Hi, ich möchte als einer, der seinerzeit einen von Kalles 160ern erworben hat (und das war wahrlich kein schlechtes Gerät und ist immer noch in meinem Besitz), voll bestätigen, dass man besser gleich einen 125 oder 126 kaufen sollte. Jedenfalls wenn man z.B. einen anderen Tonarm ausprobieren möchte.
    BG Konrad

    Sorry Kalle, ich war im falschen Film und habe zwei Modelle verwechselt. Nicht der 125er sondern der 124er ist das von mir gemeinte Laufwerk. Was ich kurz über den 125er gelesen habe, scheint der ursprüngliche 125 MK nix der Interessantere Dreher zu sein, da beim 125 MK II schon grundlegende Dinge wie zB. Lager verändert wurden. Zu deinem 125er würde ich aber gerne mehr erfahren, da ich dieses Laufwerk nicht kenne und vorallem worauf zu achten ist beim gebraucht Kauf


    Leute, macht mal halblang! Man kann auch einem TD 16X problemlos einen neuen Tonarm spendieren. Nicht für umsonst waren die armlosen BC Modelle solche Verkaufsschlager in England. Man muß nur wie bei jedem Schwabbler die statische Gesamtmasse im Auge behalten und im vorliegendem Fall isses nur die massive Alu Basis die Probleme bereiten könnte. Könnte, nicht muß! ;)

    Die Armbasis besteht aus 3mm Aluminium, der übergang zum Subchassis erfolgt über Rohrhülsen mit einer Lage Moosgummi zur Dämpfung eventueller Vibrationen. Das Gewicht wird wenn überhaubt nur minimal höher sein als bei den handelsüblichen Holzbrettchen. Das Subchassis wurde vonmir auf der Basis des 160 Super angepasst, bedämpftes Subchassis mit einem 10mm Lager sowie anderen Federn, die das höhere Gewicht ausgleichen können. Mitunter war der 160er Super ja auch mit einem sme 3009 R zu haben, der auf Grund des Aufbaus schwerer als der Rega sein dürfte.

    Mein Rat, verkaufe den 160er.....er ist die Möglichkeit viel Geld auszugeben ohne klanglich weiter zu kommen.....ich hatte 2x160MkII....und kaufe direkt einen 125er....die sind serienmäßig besser,

    Beim 125er stimmt mMn. auf Grund des momentanen Hyps das Preis - Leistungsverhältnis nicht. Aus diesem Grund habe ich mich da für einen Linn LP12 entschieden, den ich mir von der Basis aus selber bauen will. Mit dem was ich in den 160er investiere, bekomme ich bei weiten keine Grundlage auf Basis 125er oder Linn. Ich will einfach mal sehen, was machbar ist, ist halt mein Hobby.


    Kommt drauf an...
    Serienmäßig sind die Rega-Arme auf eine Tonabnehmer-Bauhöhe von 16mm ausgelegt. Wenn der gewünschte TA höher baut, dann brauchst Du Distanzscheiben. Oder eine Hülse, mit der die Höhe stufenlos einstellbar ist. Bei letzterem kann es Dir aber passieren, daß Du das Loch in der Armbasis nacharbeiten mußt. Je nach Werkstoff und Materialstärke kein Vergnügen...

    Als Armbasis verwende ich eine recht massive Aluplatte. Sobald die da ist, kann ich sehen, ob ich am Subchassis genug Platz habe, um gegebenen Falls die Michell VTA Adjuster einbauen zu können. Vom Maß her ist die Armbasis für den Einsatz ausgelegt.

    Hallo Kalle,


    das bei Thorens auch andere Arme zum Einsatz kamen, habe ich gelesen und auch auf Bildern gesehen. Diese Arme sind aber kaum zu bekommen. Das nächste Problem sind die richtigen Unterlagen zum Einbau und den Einstellungen zu bekommen. Interessant sind die Arme mit Sicherheit.

    So, die Entscheidung ist zu Gunsten von A, einem Rega RB 300 gefallen. Tonarm und passendes Armboard kommt im Laufe der kommenden Woche.


    Brauche ich neben dem Armboard noch andere Teile zum Einbau in den Thorens, denke da an die Einstellung der Tonarmhöhe.

    Du hast 4 Tonabnehmer und die ersten 2 sind " zu Fest " um diesen gut einzustellen und auch auszureizen

    Hallo Mike,


    was meinst du damit "zu Fest"? Die Anpassung bei MM Systeme erfolgt doch durch die Änderung der Eingangskapazität.


    Hallo Markus,


    Selbstbau ist für mich auch eine Option. Ich habe dazu auch schon ein passendes Projekt ins Auge gefasst, den X-ONO Vorverstärker. Da sich so ein Projekt aber nicht in kurzer Zeit realisieren lässt, suche ich für den Übergang eine gute, nicht zu teuer Option, die sich anschließend auch weiterverwenden lässt.

    Nachdem nun meine Dreher (Thorens TD147/147 Jubilee) ihren festen Platz in meiner HiFi Kette gefunden haben, mache ich mir Gedanken um den
    passenden Anschluss, sprich Vorverstärker für die Kette.



    Momentan spielen die Dreher am Phonoeingang meines Pioneer SC-LX87. Die technischen Daten des Pioneer verraten nicht viel über den
    Phonoeingang (5mV/47KOhm). Für die Dreher habe ich verschiedene Tonabnehmer, die ich in den letzten Monaten im Vergleich rauf und runter
    gehört habe. Zur Verfügung stehen mir dabei die folgenden Systeme:


    - Grado Signature 10mr mit Original Nadel
    - Elac 896H Sp mit Jico SAS
    - Ortofon M20E Super mit Original Nadel
    - Shure M97 xE mit Original Nadel


    Passend zu den aufgeführten Systemen suche ich einen Pre-Amp, der in der Lage ist, mit verschiedenen Systemen umzugehen. In diesem
    Zusammenhang vermute ich, dass ein Pre-Amp mit anpassbarem Eingang hier nicht schlecht wäre. Als Budget für den Pre-Amp habe ich ca. 300,- €
    ins Auge gefasst. Bei der Suche im Netz nach einem passenden Kandidaten musste ich feststellen, dass ich auf Grund des enormen Angebotes einfach
    überfordert bin. In diversen Beiträgen und Foren bin ich auf die folgenden Geräte aufmerksam geworden:


    - AIKIDO Phono 1+
    - Graham Slee 2SE
    - Pro-Ject Phonobox ds
    - und als letztes der Trigon VANGUARD II, der deutlich über meinem angedachten Budget liegt


    Da ich aber keine Möglichkeit sehe, mir einen persönlichen Eindruck über die vorausgewählten Geräte zu verschaffen, bitte ich Euch, ob ihr mir
    diesbezüglich ein paar Tipps geben könnt und mir eure Erfahrungen mitteilt oder auch alternativen nennen könnt.

    Na mal ruhig mit den jungen Pferden. Erstens gehe ich davon aus das es auf der Marmorplatte sowieso nicht klingt und zweitens ist es nicht zielführend die byFly Thorensbasen auf ihren Materialwert zu reduzieren! Mal davon abgesehen glaube ich auch nicht das du die verwendete MDF Qualität auf'm Baumarkt bekommst. Ist leider heutzutage so, Baumärkte kommen an A Qualität nicht mehr ran, bei MPX sieht's noch düsterer aus. Außerdem besteht so'ne Base ja nicht nur aus 'nem MDF Brett.


    Auf den reinen Materialwert reduziere ich das sicherlich nicht, es sollte es aber mMn. ein gesundes Verhältnis dazwischen liegen. Wenn ich als Beispiel die Bodenplatte von RDC für den Thorens nehme, die ca. 180,- € kostet, von einer Schreinerei angefertigt nur 20,- €, dann stimmt dieses Verhältnis nicht. Ob seine Marmorplatte im Vergleich schlechter klingt? glaube ich nicht, warum sollte sie?


    Bei der Qualität von MDF oder MPX im Baumarkt gebe ich dir Recht, deshalb auch der Verweis auf den Holzhandel. Das bei der Base noch andere Materialien zum Einsatz kommen ist klar.

    Hallo Mario,


    ich habe zwei meiner Thorens Laufwerke in eine neue Zarge verpflanzt und bin mit dem Ergebnis in jeder Hinsicht mehr als zu frieden. Bei der ersten Zarge habe ich mir noch die Mühe gemacht sie selber zu bauen.


    Die zweite habe ich dann bei einem Anbieter in der Bucht bestellt. Sie ist aus edelem Massivholz gefertigt und das zu einem Preis, für den ich im EK nicht mal das Holz bekommen. Nach Rücksprache mit dem Anbieter kannst du Dir die Zarge nach deinen Wünschen fertigen lassen. Die Verarbeitung der Zargen ist absolut Top. Passende Spikes mit Höhenverstellung bekommst du überall im Netz.


    Für eine bfly Base 200,- € und mehr aus zu geben ist mMn. unnötig, wenn du bereits eine Basis aus Marmor hast. Die Gerätbasis von bfly werden aus Multiplex gefertigt, so eine Platte kostet beim Holzhandel keine 20,-€.

    was möchtest / darfst Du denn ausgeben? Mit einem VinylMaster Red kann man schon sehr gut hören. Dennoch möchte auch ich Dir das Nagaoka MP-200 nahelegen. Sehr ausgewogen mit knackigem, aber nicht zu prallem Bass. Löst sehr gut auf und tastet sicher ab. Bei mir läuft das System auf einem 1200er - da geht es richtig vorwärts. Die Shure-TAs, die ich bis jetzt gehört habe, waren in dieser Hinsicht deutlich zurückhaltender.


    Den Nagaoka MIs sagt man eine Allergie gegen hohe Eingangskapazitäten nach. Ich finde es zwar nicht so wild, aber es schadet sicher nicht, ein Auge darauf zu haben. Wie sich die Systeme am TP 16 verhalten, kann ich selbst nicht einschätzen, da ich bei Nagaoka keine Daten zur Nadelnachgiebigkeit gefunden habe. Mein Vor-Poster hat ja seine Erfahrungen bereits mitgeteilt.


    Hallo Juergen,


    preislich habe ich bis ca. 400,- € für des System gerechnet, wenn es günstiger wird, ist es auch nicht schlimm. Die MIs von Nagaoka kenne ich garnicht bzw. habe ich noch nie gehört. MI Systeme kenne ich sonst nur von Grado, da habe ich noch ein Grado Signature mr10 im Einsatz. Von Shure habe ich noch ein shure m97xe und bin damit sehr zufrieden, das V15 III habe ich bei einem Freund auf einem Dual gehört und ich finde, es klingt von der Auflösung noch wesentlich feiner und präziser als das m97.


    Das MP200 ist mit 299,- € ja auch nicht gerade günstig, um es mal nur so aus zu probieren, vorallem da Nagaoka keine Daten zur Compliance der Nadeln angibt. Muss mal sehen, ob ich mir das MP System irgendwo anhören kann.

    Wie sieht es denn bei den Nagaoka Systemen mit der Haltbarkeit der Nadeln aus?

    im Unterschied zum TP16 Tonarm verwende ich eine recht schwere Nagaoka-Headshell am SME 3012 ,gegebenenfalls müsste man beim TP 16 etwas


    Gewicht nachfütten. Weis ich nicht.

    Ich vermute das die Nagaoka MP von der Compliance nicht für den TP 16 geeignet ist, da ich aber in den Technischen Daten keine genauen Angaben dazu finde, kann ich das nicht mit Bestimmtheit sagen.

    Ein Shure V15 III und andere klingen sicher feiner , aber ich brauch Bigband und ähnliches schroff!

    Dann passt bei mir wohl doch das Shure besser, bei der Musik die ich bevorzuge, kommt es mir sehr auf die Feinheiten an.

    Hallo zusammen,


    ich bin auf der Suche nach einem neuen System für meinen 147er mit TP16 MK III. Das System sollte sprizig, fein auflösend und nicht zu stark Bassbetont sein.
    Momentan läuft auf dem Dreher noch ein Ortofon ME20 Super mit original Nadel, das mir aber vom Klangbild nicht gefällt. Auf meinem zweten Thorens läuft ein
    Shure M97xE, das mir vom Gesamtbild wesendlich besser gefällt.


    Auf der Suche nach etwas passendem bin ich auf die folgenden Systeme gestoßen:
    - Shure V15 III mit Jico VN35HE SAS
    - Shure V15 V MR mit original Nadel
    - Ortofone Venyl Master red/silver


    Von der Qualität sollen alle drei Systeme sehr gut sein. Wie sieht es mit den klanglichen Eigenschaften aus, passen die Systeme zu meinen Anforderungen und
    welches wäre euer Favorit?

    1. Analog-Revival ist ein seriöser Online-Händler, bei dem Du das bekommst, was Du kaufst. Du kannst dort auch reklamieren, wenn etwas nicht den Versprechungen der Netzseite entsprach. Deshalb gehe ich davon aus, dass die beschädigte Ecke am beworbenen TD 147 genau das ist, als was sie im Angebot bezeichnet wurde: ein optischer Fehler, der keinen Einfluss auf die Funktionsfähigkeit des Plattenspielers hat.

    Das es sich bei Analog-Revival um einen seriösen Online Händler handelt, will ich garnicht in Frage stellen. Trotzdem bekommt eine Zarge an der Ecke eine solche Macke nicht vom leichten anstoßen.

    2. Dass Du Ebay-Inserate empfiehlst, die einen 147er für fast 400 Euro annoncieren und als "High End" verkaufen wollen, finde ich nun wieder ziemlich suspekt. Ich betreibe seit Jahren einen Thorens-Schwabbler mit Tonnenfedern (s.u.), und ich schätze ihn sehr. Gerade deshalb weiß ich aber, dass die Dinger zwar ganz anständig klingen, von "High End" jedoch so weit entfernt sind wie eine Hamburger Hafenbarkasse von der Queen Mary II.

    Der Hinweis auf die Laufwerke bei Ebay sollte keine direkte Empfehlung sein, sondern um die Möglichkeit aufzeigen, ein komplettes und optisch einwandfreies Gerät zu bekommen. Ob High End oder nicht hängt dabei sicherlich auch von den persönlichen Ansprüchen ab. Sicherlich gibt es bessere und teurere Laufwerke, ob der Unterschied dabei rein klanglich gesehen so groß ist wie in deinem Vergleich angeführt wage ich zu bezweifeln da dabei auch noch andere Faktoren zum Tragen kommen.


    3. Ebenfalls nicht mein Ding: Offensichtlich scheint es Dir eine gute Idee zu sein, in der Bucht für einen Dreher mit einem als "High End" apostrophierten Denon DL-160 zu werben, obwohl über den Zustand des Tonabnehmers nicht mehr zu erfahren ist, als dass er "vorerst nicht ersetzt" (!) werden müsse.

    Wie man die Aussagen in einem Angebot bewertet muss jeder für sich entscheiden. Bei den meisten Händlern bekommst du zum Zustand des Systems die gleiche Ansage, selten wird dies anhand eines Messprotokolls belegt. Ja, für mich ist es eine gute Idee oder Möglichkeit, ein Laufwerk wie im ersten Link angeboten wurde für diesen Preis zu erwerben. Des weiteren gehört die Abholung und Begutachtung eines erworbenen Laufwerks für mich persönlich zur Pflicht. Wenn das Gerät dabei nicht der Bschreibung enspricht, bleibt es wo es ist.

    Was erwartest du bei € 269 für ein System? Ich zumindest keins das ich drauflassen würde und das Goldfischglas ist nebensächlich bis verzichtbar. Zum Hören muß man's eh ständig abfummeln es sei denn man mag Musiktruhenflair.


    Das es für den Preis auch anders geht, sieht man hier


    http://www.ebay.de/itm/Thorens…nc&_trksid=p2047675.l2557


    oder hier für etwas mehr


    http://www.ebay.de/itm/Thorens…t%3D8%26sd%3D271791287327


    Die Haube bleibt nun mal der Beste Staubschutz den es gibt.

    Ich weiß nicht, die Subchassiskonstruktion der 14Xer/16Xer Reihe ist im ganzen Thorens Portfolio die konstruktiv schwächste.

    Wenn diese Konstruktion so schwach ist, warum wurde sie von anderen Herstellern wie Linn beim LP12 aufgegriffen.


    Die "Macke" links hinten .... die ja rechts ist ... das ist schon keine Macke mehr sondern das Ding ist dort meiner Meinung nach aufgeknallt, sonst wäre das nicht so gestaucht.


    Natürlich wäre der 320 MKII oder III da besser .. ich red ja auch von den Schwabblern mit der Tonnenfeder. Allerdings wird es schwer einen solchen Blattgefederten Kameraden in guten Zustand für den Preis zu finden.

    Und wer weiß was der Rest bei diesem Aufschlag abbekommen hat.


    Ich verstehe nicht, warum der 320 MKII da besser als ein TD 147 sein soll.