Posts by seb

    Der hat m.W. links keine Aufnahme.

    Wenn du bei Nottingham eine zweite Basis orderst, bekommst du einen Sockel dazu, der den Standfuß hinten links ersetzt. Das ganze sieht dann exakt so aus wie auf der rechten Seite.

    Wenn das bei dir nicht so ist, fehlen dir Teile - die sollte man aber passend nachkaufen können.


    Viele Grüße,

    Sebastian

    Der Schutzleiter ist in der Motordose nicht angeschlossen.

    Die Leiter des Netzkabels klemmen in der Dose auf einer Lüsterklemme, insofern könnte man es ganz einfach ohne zu Löten auch gegen eins mit Eurostecker austauschen.


    Viele Grüße,

    Sebastian

    Umschlingungswinkel spielt keine Rolle. Entscheidend für die Übersetzung Pulley-Teller ist ja der effektive Radius als Hebel.


    Aah! Das heißt (reines Gedankenexperiment), selbst wenn der Riemen den (das?) Pulley nur in einem Punkt berühren würde (z.B. weil der Riemen wie auch immer nur tangential am Pulley vorbeiläuft), wäre der effektive Durchmesser derjenige des Pulleys plus 2x der halbe Riemendurchmesser, weil halt der effektive Radius in diesem Punkt der des Pulleys plus ein halber Riemendurchmesser ist.

    Dabei spielt es dann keine Rolle, dass "auf der anderen Seite dieses Punktes" gar kein Riemen am Pulley vorbeiläuft.


    Viele Grüße,

    Sebastian

    Mein Einwand sollte eher der theoretischen Überlegung dienen.

    Ich glaube, ich würde an Stelle des OP einfach mal einen Prototypen bauen und bei Bedarf einfach

    noch etwas Material abtragen. Die grobe Hausnummer sollte ja nun bekannt bzw. leicht zu berechnen sein ;)


    Nach etwas googlen nach Riemenantrieb und Riemendurchmesser stellt sich heraus (sofern man eine Seite findet, die den Riemendurchmesser überhaupt mit berücksichtigt), dass die Sache noch komplizierter wird, wenn z.B. ein Rundriemen und ein Pulley mit Nut verwendet wird (Stichwort "wirksamer Riemendurchmesser").


    Nichtsdestotrotz schreibt ja Krishu in den Kommentaren seines oben verlinkten Rechners, dass der entstehende Fehler sehr gering ist - aus praktischen Gründen würde ich daher vorschlagen, nicht nach der mathematisch 100% exakten Lösung zu streben. ;)


    Vielleicht meldet sich ja auch noch ein diplomierter Maschinenbauer mit der ultimativen Erleuchtung zu Wort ;)


    Viele Grüße,

    Sebastian

    Der Riemen müsste aber im Extremfall sowohl auf er Eingangsseite des Pulleys als auch auf der Ausgangsseite mit jeweils dem halben Durchmesser eingehen (bei 180° Umschlingung, was in der Praxis bei Plattenspielern ja nicht vorkommt).

    Bei 90° Umschlingung und weniger, wäre es nur einmal die halbe Riemenbreite.

    Dazwischen wird's komplizierter...


    Viele Grüße,

    Sebastian

    Ok, dann hätte man einen Fehler von 20% des Riemendurchmessers.

    Na dann halt so: D_pneu = ((D_palt + D_riemen) * 1,2) - D_riemen


    Der alte Gesamtdurchmesser ist der Pulley-Durchmesser + 2x der halbe Riemen.

    Das ganze um 20% vergrößert und den Riemendurchmesser wieder abgezogen, denn der Riemen bleibt ja.


    Viele Grüße,

    Sebastian


    Wobei - wenn der Umschlingungswinkel zu klein ist (z.B. unter 90°) dürfte das Addieren von 2 halben Riemendurchmessern (der Riemen trägt ja zur Erhöhung des effektiven Durchmessers auf der die Ein- und Ausgangsseite bei) auch nicht mehr hinkommen.


    Ich glaube ich bin an der Stelle raus und plädiere für eine Regelung ;)

    Da die Amis 60 Hz Netzfrequenz statt der hier üblichen 50 Hz verwenden, muss das neue Pulley einfach einen 20% größeren Durchmesser haben.


    Viele Grüße,

    Sebastian

    Hmm, das klingt ja eigenartig.

    Ich denke nicht, dass es was mechanisches ist - würde die Nadel aus der Rille springen, müsste die Wiedergabe auch mehrere Sekunden springen.

    Übersteuert da evtl. ein Eingang?

    Die Tube Box steht auch auf MM und nicht MC?

    Kannst du die Verstärkung bei MM mal deutlich reduzieren?


    Viele Grüße,

    Sebastian

    Ok, dann scheidet der Phono-Pre schonmal aus, denke ich.

    Lässt sich das Problem auf einen bestimmten Schallplatten-Bereich eingrenzen? Also tritt es hauptsächlich innen/außen auf?


    Allzuviele Ursachen kann es eigentlich nicht geben. Mir fallen spontan ein:

    - der Arm könnte an den betreffenden Stellen "schwergängig" sein (z.b. weil die Verkabelung mechanisch unter Spannung steht)

    - die Platten sind an der Stelle einfach unsauber gepresst (unwahrscheinlich, dass das gehäuft auftritt)

    - die Auslenkung der Rille ist zuviel für die Abtastfähigkeit deines TAs (ggf. mal eine Testschallplatte versuchen)

    - Fehlstellung des Diamanten

    - zu geringe Auflagekraft sollte bei 2g ausgeschlossen sein

    - Dreher steht schief


    Viele Grüße,

    Sebastian

    Hier wird etwas ähnliches beschrieben, auch mit einer Project Tube Box,

    Statische Entladungen

    Erkennst du dein Problem da evtl. wieder?


    Tritt das bei dir reproduzierbar an denselben Stellen auf?

    Dann springt die Nadel möglicherweise aus der Rille.

    Überprüfe mal, ob der Dreher exakt in der Waage steht.

    Läuft der Tonarm leichtgängig? Stelle mal die Auflagekraft und Antiskating auf Null, so dass der Tonarm "in der Schwebe" ist und puste ihn ganz vorsichtig Richtung Tellermitte.

    Dabei darf er nirgends hängen bleiben.


    Stelle die Auflagekraft mal auf 1,7g und gucke ob es besser wird.

    Schau dir mal von vorn die Nadel an - steht die senkrecht in der Rille?


    Viele Grüße,

    Sebastian

    wenn Du einen zusätzlichen Spacer montieren sollst, hat der von Dir nun ins Auge gefasste dann nicht eine geringere Bauhöhe und Du benötigst eine dickere Matte?


    Habe ich etwas überlesen?


    Die Rega-Arme haben keine VTA-Verstellung. Um einen Tonabnehmer mit einer größeren Bauhöhe als die Rega-Tonabnehmer zu montieren, benötigt man die Spacer unter dem Tonarn, damit der Arm in gleichem Maße höher kommt.

    Es geht - so wie ich das verstanden habe - nicht um irgendwelche Headshell-Spacer, die die Bauhöhe des Tonabnehmers erhöhen.


    Viele Grüße,

    Sebastian

    Ich würde auch zum Spacer-Set raten.

    Das 3er Set für die 3-Punkt-Befestigung kostet 35 EUR und du bist für so ziemlich alle Eventualitäten gerüstet.

    Mit Tellermatten kannst du ja immer noch experimentieren...


    Viele Grüße,

    Sebastian

    Auf keinem:

    Quote

    A couple of people have asked how I made this video so here we go -
    I took a clip from a 1964 live version of Take Five (https://www.youtube.com/watch?v=tT9Eh...) and made the drum loop by chopping up the intro and turning it from 5/4 into the 3/4 - 4/4 groove that Golden Brown has. The upright bass sound is sequenced from Logic, and the piano part was played in using one of the piano sounds from a Nord Electro 5D. Then I played the sax part over the top (I play a King Zephyr alto and for this I used a hard rubber Yanigasawa mouthpiece rather than my usual bright Guardala).
    The video was then edited using the clip I'd taken the drum loop from.

    Google Translate:

    Quote

    Ein paar Leute haben gefragt, wie ich dieses Video gemacht habe, also los geht's -

    Ich nahm einen Clip aus einer 1964er Live-Version von Take Five (https://www.youtube.com/watch? V = tT9Eh ...) und machte den Drum-Loop, indem ich das Intro zerhackte und von 5/4 in verwandelte der 3/4 - 4/4 Groove, den Golden Brown hat. Der Kontrabass-Sound ist von Logic sequenziert, und der Piano-Part wurde mit einem der Piano-Sounds eines Nord Electro 5D gespielt. Dann habe ich den Saxophon-Part übertrieben gespielt (ich spiele ein King Zephyr-Alt und dafür habe ich ein hartes Yanigasawa-Mundstück aus Gummi anstelle meines üblichen hellen Guardala verwendet).

    Das Video wurde dann mit dem Clip bearbeitet, aus dem ich den Drum-Loop genommen hatte.

    Viele Grüße,

    Sebastian

    Bist du da irgendwie mit verbandelt?


    Nein, ich bin auch nur zufriedener Anwender (wobei ich auch nicht andauernd Tonabnehmer tausche/justiere).


    Die Test-LP ist eine 12" Scheibe. Track 2 ist beschriftet mit "1 kHz @ 0dB (Azimuth - HTA - Übersprechdämpfung) Stereo - Links - Rechts - Pilotton - Links - Rechts - Stereo".


    Im Handbuch steht leider nicht genau, welche Phase da gemessen wird.

    Am Diagramm selber sind die beiden Kurven mit "L->R" und "R->L" beschriftet, wobei ich da spontan auch Schwierigkeiten habe, mir vorzustellen, wie die gemessenen Ergebnisse geometrisch zusammenhängen.


    Das Handbuch ist mit "Adjust+ Benutzeranleitung" im Netz zu finden, wenn auch nicht bei Chris Feickert, daher verlinke ich das jetzt nicht.


    Ich würde an deiner Stelle den Chris mal per Mail anschreiben (da die Adjust+ Shop-Webseite seit einigen Jahren "gewartet" wird, bleibt dir bei einer Kaufabsicht eh nichts anderes übrig) und ihn befragen.


    Viele Grüße,

    Sebastian

    Das mit der Wasserwaage ist ein Punkt, allerdings funktioniert A+ prinzipiell auch ohne diese.

    Mit etwas Übung kann man auch "frei Hand" zwei, drei Messungen machen und sieht dann schon wie sich die Ergebnisse entwickeln.

    Es ist ja letztlich egal, ob man z.B. bei -0,5° oder -0,7° misst - wichtig ist nur, dass man den optimalen Punkt später wiederfindet.

    Gerade am Anfang ist die Wasserwaage aber durchaus hilfreich.


    Viele Grüße,

    Sebastian

    Das Tool von Chris Feickert (heißt übrigens Adjust+) misst sowohl den Kanalpegel als auch das Übersprechen (EDIT: und auch den Phasenwinkel zwischen links und Rechts).

    Es gibt einen Thread dazu: Sammlung von Adjust+ Messungen


    Meiner Ansicht nach ist das die sauberste Variante, auch wenn es etwas Einarbeitungszeit bedarf und ein wenig Übung beim Interpretieren der Ergebnisse.

    Das Handbuch ist aber recht gut - und ich glaube auch frei downloadbar.


    Viele Grüße,

    Sebastian

    Ob man sowas "braucht", darf jeder für sich selbst entscheiden.

    Ich persönlich würde ganz gern abschätzen können, welche Lebensdauer ein TA noch zu erwarten hat.


    Dabei geht es mir nicht um absolute Präzision, aber wenn man einen TA mehrere Jahre nutzt, ggf. noch zusammen oder im Wechsel mit anderen TAs, könnte ich hinterher keine seriöse Schätzung der Laufzeit mehr abgeben.


    Wenn man den Abnehmer bis zum seinem Lebensende verwendet, ist das wahrscheinlich auch schnuppe, aber falls man sich doch irgendwann einmal davon trennen will finde ich eine seriöse Laufzeitabschätzung schon allein für die Preisfindung wichtig.


    Man sieht ja gelegentlich Angebote von teuren TAs wo der Verkäufer nicht in der Lage ist, irgendwelche Angaben zum Alter oder der Laufzeit beizusteuern - sowas würde ich persönlich nie kaufen.

    Sicher kann der Verkäufer auch irgendeinen Phantasiewert nennen - nachprüfen kann man es ja in der Regel nicht.

    Da muss man dann halt selbst wissen, wie vertrauenswürdig man den potentiellen Vertragspartner einschätzt.


    Viele Grüße,

    Sebastian