Posts by aerodreher

    Bei den Systemen die da im Raum stehen wäre der Arm völlig "over the top"

    Ich denke ein Sorane TAxxx oder SAxxx, Groovemaster S-Shape sowie ein Acoustic Signature TA-2000 wären optisch wie auch technisch/klanglich sehr interessante Alternativen.


    Ein Vorredner sagte es bereits, beim System und eventl. auch beim PP sollte man eher höherwertiger einsteigen.


    VG

    Dieter

    Den Decade würde ich dann am AS mit dem v.d.H. betreiben.

    Ich würde mir aber eher die Frage stellen ob nicht eine PP mit einer anderen, nicht so nüchternen Ausrichtung, nicht interessanter wäre.

    Ich kenne die Lehmann PP nur aus früheren Zeiten, das hat mich nie abgeholt, kann heute natürlich anders sein.

    Ich habe auch zwei unterschiedliche PP obwohl es einer der beiden auch alleine könnte.


    VG

    Dieter

    Hallo Frank,


    die Höhe kannst Du nach Gehör einstellen. Wenn der Bass eher aufgebläht, unsauber klingt und die Stimmen- und Hochtonwiedergabe eher verhalten ist muß der Tonarm hinten hoch. Wenn der Bass sehr schlank ist und der Hochton nervt sowie die Tiefenstaffelung fehlt muß der Arm hinten runter.


    Wenn Du die Auflagekraft veränderst kann eine leichte Nachjustage fällig werden.

    Je nach Anlage kann es sinnvoll sein hierzu den Kopfhörer zu nutzen. Auch ein Vergleich eines Albums welches in LP und CD vorliegt kann zur Orientierung helfen.


    VG

    Dieter

    Hallo Wolfgang,


    Der Block wäre für ein DL103R der falsche Player, der Tonarm ist viel zu leicht für das System. Das System selbst ist auch nicht so der Überflieger, funktioniert nur wirklich gut an schweren Armen und mit Übertragern.

    Wenn das System dennoch für dich gesetzt ist würde ich Dir den Magnat MTT-990 empfehlen. Ein schweres Headshell und einen geeigneten Übertrager, gerne gebraucht, und es könnte losgehen.

    Die Frage am Ende ist wo Du "flexibel" bist.


    VG

    Dieter

    Wenn man ehrlich ist hat ein Rega PS, gerade die kleineren Modelle, so viele Baustellen das ein Erwerb plausibel nicht zu begründen ist.

    -Tonarmverkabelung

    -Massekonzept

    -mangelnde Freiheitsgrade in der Justage

    -schlechte Tonarmlager

    -undefinierte Lage der Systemaufnahme zum Teller.

    -Geschwindigkeitsabweichungen

    -Einsteuungen vom Antrieb

    -Aufstellungskritisch, eigentlich nur Wallmount


    Das Design kann überzeugen, aber es ja kein Kunstobjekt.

    Wenn man, so wie u.a. ich, selbst Hand anlegen kann ist es eventl. eine Basis aus der man was machen kann. Für alle anderen Nutzer sollte gelten:

    "Überlege gut was Du kaufst"


    Wenn Rega, dann ab dem 6er - besser 8er aufwärts und mit größerem Rega System, dass funktioniert. Rega ist kein "offenes System" das muß man immer im Hinterkopf haben.


    VG

    Dieter

    Ich kann aus Erfahrung sagen das sich eine AD/DA Wandlung nicht negativ bemerkbar macht. Ich nutze bekanntlich einen Lyngdorf TDAI-3400 den man einerseits als aktive Frequenzweiche nutzen kann und der andererseits eine Raumkorrektur per Einmessung und einiges darüber hinaus mitbringt.

    Die Raumakustik habe ich trotzdem klassisch ein Stück weit gemacht, der DSP setzt dem ganzen dann die Krone auf.

    Natürlich bringen miniDSP, Room Perfect, Dirac etc. im Vergleich leicht unterschiedliche Ergebnisse aber in den allermeisten Fällen ist es mit immer besser als ohne. Man hat ja die Wahl welches System man nutzen möchte.


    VG

    Dieter

    Bevor man auf drei Motoren aufrüstet würde ich darüber nachdenken ob ein höherwertiger Antrieb nicht mehr Sinn macht bei weniger- oder vergleichbarem finanziellen Einsatz.

    Schubert Akustik und Derenville bieten da sehr gute Alternativen an.

    Erfahrungsberichte findet man über die Suchfunktion.


    VG

    Dieter

    Hallo Axel,


    inhaltlich hast Du meinen Post wohl nicht verstanden. Dazu das Zitat dann aus dem Zusammenhang genommen.

    Natürlich kann man auch mit kleinem Budget gutes erreichen, ich habe auch nie etwas gegenteiliges behauptet.

    Ich kenne einige Anlagen in meinem Umfeld die im niedrigen vierstelligen Eurobereich liegen und viel Freude bereiten.


    VG

    Dieter

    Unterm Strich, ja


    Ich würde es auch machen wenn ich wüßte was mich da erwartet, aber den Arm hatte ich noch nie auf dem Tisch und wie es mit Ersatzteilen aussieht kann ich auch nicht sagen.

    In wieweit eine Demontage machbar ist, ist ja auch nicht vorhersehbar.


    VG

    Dieter

    Was das Thema Qualität und Made in Germany angeht möchte ich meine Wahrnehmung, auch hier, mal beschreiben.


    Die super Qualität will jeder Anwender. Wenn diese aus Fernost kommt kann die Qualität gar nicht gut sein, so die häufige Aussage. Langlebig und am besten Handmade darf es auch gerne sein.

    Das ist soweit alles o.k.

    Womit ich ein Problem habe ist, dass die gleichen Anwender es vorrangig sind die immer rummäkeln "Dies ist zu teuer und das ist es mir nicht wert."

    Qualität, Handmade und Kleinserie muß bezahlt werden und es gibt sie nirgendwo für kleines Geld, dass ist es was endlich in die Köpfe muß.

    Hier kommt noch verschärfend hinzu das es das Hobbi betrifft, wem es zu teuer ist sollte es einfach lassen, meine Meinung.


    VG

    Dieter