Posts by aerodreher

    Ich habe, neben anderen Usern aus meinem Umkreis, das Albedo in verschiedenen Konfigurationen im Phonobereich (LW zum PP) probiert.

    Klanglich ist das nicht zu empfehlen, es geht einfach nicht. Im Hochpegelbereich kann man es einsetzen, aber auch hier gibt es klanglich bessere Alternativen für das gleiche Geld. Eine Beipackstrippe von Denon klingt aber schon besser.


    Die Verbindung zwischen System und PP ist die sensibelste in der ganzen Kette, entsprechend gut passend sollte sie sein.

    Aber Versuch macht klug und jede Anlage ist anders.


    VG

    Dieter

    Tja, wenn die Systemanlagefläche immer im richtigen Winkel gefertigt wäre.

    Ich habe bisher ein System gehabt was nachweislich gerade war, weitere fünf waren es nicht.

    Es gibt mehr als genug User mit Brummproblemen die auf die Verkabelung zurückzuführen ist. Hier wird ohne Not bewusst eine potentielle Fehlerquelle eingebaut. Über die Qualität der Innenverkabelung kann man auch bei Rega vortrefflich streiten, das gilt aber ebenso für andere renomierte Hersteller.


    VG

    Dieter

    Wenn "Headshellausformung" und System gut miteinander harmonieren ist das richtig. Aber mit der nicht vorhandenen Möglichkeit der Azimutjustage und der merkwürdigen Innenverkabelung ist bei mir persönlich jeder Regaarm im Vorwege raus, weil nicht praxisgerecht.

    Bei den Preisen kann und muß man mehr erwarten können bzgl. Praxistauglichkeit und Verarbeitung. Das es trozdem manchmal ganz nett klingt täuscht darüber nicht hinweg.


    VG

    Dieter

    Hallo Christian,


    Da hilft wohl nur probieren. Jeder LS hat ein anderes Abstrahlverhalten und der Abstand zur seitlichen und rückwärtigen Wand ändert auch immer einiges, aber man muß probieren um herauszufinden wo die Reise hingeht. Das gilt auch für das einwinkeln auf den Hörplatz.

    Wenn der Defusor rechteckig ist, würde ich ihn vorzugsweise quer und auf Ohrhöhe montieren.


    Bilder?


    VG

    Dieter

    Hallo FSE,


    Ein System was regelmäßig gespielt wird kann über Dekaden hinweg funktionieren. Je nach Hersteller kommen teilweise vorgealterte Gummis zum Einsatz. Auch das verwendete Material des Herstellers sowie der Einsatz beim Nutzer (Temperatur, Sonneneistrahlung u.a.) entscheiden maßgeblich über die Nutzungsdauer des Gummis/Systems.

    Ein Gummi was seine Zeit hinter sich hat hört man, ein guter Retipper ersetzt die Gummis auch mit.

    Weiteres zu einzelnen Herstellern kannst Du hier auf Nachfrage oder über die Suchfunktion in den entsprechenden Kategorien erfahren.


    Für die ersten 20Std. nutze ich immer eine alte LP und eine AK im oberen zulässigen Bereich!!!


    VG

    Dieter


    p.s. In fünf Std. klingelt der Wecker:(

    Gute Nacht!

    Hallo Fernseheumel,


    die Nadel selbst muß nicht "eingespielt" werden, ist auch schwierig bei dem Material.

    Es geht bei dem Einspielen eines Systems darum die Nadelaufhängung/Dämpfung einzuspielen. Der Nadelträger ist ja in einem Gummi gelagert (MM) bzw. mit dem Spulenkreuz per Spanndraht gegen eine Gummiauflage gezogen. Diese Verbindung wird durch die Bewegung bei der Abtastung immerzu mechanisch beansprucht wobei es im Gummi zu Setzerscheinungen kommt. Diese bleiben ab einem gewissen Punkt stabil, somit ist das System eingespielt.

    Wenn ein System längere Zeit nicht genutzt wird kann man dieses u.U. sogar hören, diser Effekt ist aber meistens nach 0,5 bis 1 Std. wieder verschwunden.

    Das Gummi wird sozusagen weicher durch die Bewegung was man häufig auch an einer steigenden Abtastfähigkeit in den ersten Std. feststellen kann.

    die Gummis können über Jahre gesehen auch verhärten.


    Die Einspielzeit bei MM-Systemen liegt bei ca. 20-50 Std., bei MC-Systemen bei ca. 40-100 Std.. Es gibt aber immer auch Abweichungen nach oben oder unten.


    Das Wort "Gummi" ist hier Umgangssprachlich zu verstehen, es handelt sich bei diesem Teil des Systems um jeweils speziell ausgesuchte und abgestimmte mechanische Dämdfungseinheiten unterschiedlichster Materialien.


    VG

    Dieter

    Hallo Mo,


    das SC Carbocab 225 nutze ich auch, sym. als auch unsym. Sehr gutes Kabel.

    Es geht beim Kabel aber nicht nur allein um die Kapazität als klangprägendes Kriterium, im Phonobereich ebenso wenig wie im Hochpegelbereich. Jedes Kabel bringt auch eine gewisse eigene klangliche Signatur mit, diese äußert sich unterschiedlich in Abhängigkeit der hiermit verbundenen Geräte.

    Für deine klangliche Vorstellung käme noch das SC Spirit LLX in Betracht.

    Von den Systemanbieterrn fällt mir da Ortofon ein, die haben bis auf wenige Ausnahmen alle einen relativ ausgeprägten Frequenzgangabfall zum HT hin.


    VG

    Dieter

    Hallo Thomas,


    deine gehörten Eindrücke kann ich so bestätigen.

    Ich habe, wie viele Andere auch, die Erfahrungen bei dem Umstieg vom Steckernetzteil auf Dr.Fuss Steuerung gemacht. Ohne Phasenschieber klingt es sehr viel besser!

    Bei den Antrieben von Rainer macht sich wohl auch das wesentlich höhere Drehmoment positiv bemerkbar.


    VG

    Dieter

    Hallo Maranz-Fan,


    Die Schön-Schablone hat die Justagepunkte so gesetzt das ein Toleranzoptimierte Justage erfolgt (rote Linie).

    Den VTA kannst die nach Gehör einstellen. Stelle den Arm zuerst in die waagerechte Position und beurteile dann die Auflösung im TT und HT Bereich. Sollte es etwas unsauber im TT und zurückhaltend im HT klingen montiere den Tonarm schrittweise ca. 2mm höher (ca. 0,5°).

    Wenn Du die Justage an den Nulldurchgängen Anhand der Gehäusekannten justiert hast, solltest Du überprüfen ob der Nadelträger bei abgesenktem System ohne AK im korrekten Winkel steht. Ist das nicht der Fall, dann nach Ausrichtung des Nadelträgers justieren. Hierzu zieht man eine Linie im rechten Winkel durch die Justagepunkte und justiert so das der Nadelträger sich von vorne betrachtet mit der Linie deckt.

    Unbenannt.png


    VG

    Dieter

    Hallo zusammen,


    ich habe mir gestern Abend Judith Tellado in einer kleinen intimen Session mit ca. 50 weiteren Gästen genießen dürfen. Die Sängerin ist gebürtig in Puerto Rico und lebt seit mehreren Jahren in Hamburg Musikalisch spannte sich der Bogen von Pop/Rock über Jazz bis Latin, sehr abwechslungsreich.Gespielt wurde in schöner entspanter Atmosphäre ca. zwei Stunden bei Fidelity in Rellingen.


    VG

    Dieter

    Hallo Mo,


    du kannst als erstes mal mit dem VTA ein wenig spielen, das könnte schon helfen.

    Die Goldring Basis spielt ziemlich offen und direkt. Aber nevig würde ich das nicht nennen.

    Es kann an der Verkabelung liegen, a) zum PP und b) vom PP zum Amp.

    Eine andere Justagegeometrie kann helfen und bitte immer die Stellung des Nadelträgers betrachten.

    Du kannst als erstes mal mit dem VTA ein wenig spielen, das könnte schon helfen.


    VG

    Dieter

    Hallo Metatron,


    schau doch mal wer in deiner näheren Umgebung ein ART 9 oder ART 7 betreibt.

    Ein Probehören wird dann vielleicht möglich. Tonabnehmer zum leihen/testen gibt es wohl eher nicht.

    Ansonsten gibt es hier irgenwo einen sehr guten Thread von Shakti aka Juergen zum Thema AT Tonabnehmer.

    VG

    Dieter