Posts by aerodreher

    Hallo zusammen,


    Ich habe ein paar Tage nicht reingeschaut und bin ganz überrascht von dem positiven Feedback.
    Also mein Standort ist HH-Schnelsen.
    Als Location würde sich ja etwas mit Parkplatz anbieten.
    Geschmacksrichtung ital. oder deutsch?
    Werde mal schauen, was ich finde, es sollte wohl schon im Norden Hamburgs oder im Kreis Pinneberg liegen.


    Wer kennt denn das o.g. Schachtcafe und wo befindet es sich?


    Viele Grüße
    Dieter

    Hallo Analoggemeinde,


    Besteht das Interresse im Norden von Hamburg einen Stammtisch zu etablieren?
    Die Schleswig-Holsteiner würde ich auch gerne mit einbeziehen.


    Viele Grüße aus der FHH
    Dieter

    Hallo Andreas,


    Ich habe zwei Bauteile im Gehäuse mit folgenden Aufschriften entdeckt:


    1.TESLA, TF 202, 8u2/K, 50V=
    Bauteil hat eine zylindrische Form, ca. 4cm lang, Durchm. ca 1cm


    2. 440(wechselstrom)X1, WYO 2n2M, 250(wechselstrom) Y2
    Bauteil hat eine runde, flache Form, Durchm. ca 7mm


    Vielleicht kann ja jemand etwas mit den Daten anfangen.



    Viele Grüße
    Dieter

    "Mechaniker" braucht Hilfe!


    Hallo Leute,


    ich habe ein Problem:
    Mein PS-Motor (Pro-ject) dreht nicht mehr von alleine an.
    Der Motor hat deutlich fühlbares 50Hz brummen.


    Ist der Kondensator defekt?
    Welche elektr. größen hat der Kondensator?
    Ist er uni- oder bipolar?


    Netzteile habe ich schon gewechselt, Fehler bleibt.


    Viele Grüße aus der FHH
    Dieter

    Hallo Jens,


    Was mir persönlich in letzter Zeit gut gefallen hat:


    Monitor Audio GX 100, Preis ca. 1700 EURO/Paar plus Ständer. Gebraucht sehr schwer zu bekommen.


    INKLANG 17.2 Advanced Line, Preis 3000 EURO/Paar mit Standardweiche. sehr gut zum Langzeithören geeignet, konnte mich kürzlich beim Hersteller davon überzeugen.


    Was erfahrungsgemäß gut mit "großen" Marantz harmoniert ist Dynaudio, ein spezielles Modell kann ich hier aber nicht empfehlen. Als HT sollte aber ein Esotair verbaut sein.


    Grüße
    Dieter

    Hallo Hans,
    Hallo Volkmar,


    Es war ja die Rede von einem String. Ich meine mit einem String z.B. einen Nylon- oder Aramidfaden (Durchm. kleiner 0.7mm).
    Hans meint aber wohl einen Riemen in Form einer Rundschnur aus weichem und elastischen Material.
    Wenn das der Fall ist, braucht man sich auch keine Sorgen über Einlaufspuren machen.


    Hans, zu deinem Gehäuse noch ein Vorschlag:
    Ich habe aus akustischer Sicht sehr gute Erfahrungen mit Marmor und Schiefer gemacht (Lautsprecher).
    Bis 40mm Plattenstärke ist es übliche Handelsware, darüber wird es etwas teurer.
    Tipp: Steinmetze und Natursteinanbieter die Küchenplatten u.ä. anbieten, verfügen im Normalfall auch über eine Steinfräse.
    Mach Dir vorher 1:1 Zeichnungen von den einzelnen Komponenten und fang an zu planen.
    Auch ein Höhenmodell war bei meiner Planung sehr hilfreich.
    Ich persönlich habe mein Chassis aus Schiefer gestern in Auftrag gegeben.



    Grüße
    Dieter

    Hallo Hans,


    Zwei Kleinigkeiten möchte ich noch zu zu bedenken geben:


    Wenn du einen lackierten Teller hast, den du mit einem String betreibst, wird sich dieser Aufgrund der Spannung und dem Schlupf beim Anfahren in kurzer Zeit durch die Lackierung gearbeitet haben.
    Dazu kommt, das eine Lackierung auf Alu immer eine gelbe Chromatschicht auf dem Alu braucht da sonst keine gute Haftung des Lackaufbaus gewährleistet ist.


    Die Eloxalschicht hat den Vorteil, das man diese in "Hartbeschichtung" ausführen lassen kann wobei auch die Schichtdicke beachtet werden sollte.


    Denn was du sicherlich nicht möchtest sind Laufspuren vom String, denn das verwendete Alu ist "weich", weil Alu wie in der Luftfahrt (hart wie Edelstahl) verwendet keiner für einen Plattenteller weil das Halbzeug preislich schon deutlich im dreistelligen Bereich liegen würde.


    Viele Grüße aus der FHH
    Dieter

    Hallo Hans,


    schönes Projekt, was du da vorhast.
    Ich weiß ja nicht wie die Oberflächenbeschaffenheit deines Alu-Tellers ist, aber eine preiswerte Möglichkeit der Farbgebung wäre das Eloxieren.
    Möglich wären z.B. schwarz, blau, rot, grün oder champagner. Für den Fall solltest du aber vorher abklären, ob es sich bei dem Tellermaterial um Eloxalqualität (enthällt kein Blei) handelt. Für den Fall aber die Kontaktierung mit dem Galvanospezi abklären.


    Viele Grüße aus Hamburg
    Dieter

    Hallo Dirk,


    Ja, es gab die von dir genannten Probleme. Das möchte ich nicht verharmlosen oder beschönigen.
    Aus dem Grund habe ich ja auch geschrieben wie das Chassis beschaffen sein sollte. Etwas Masse und / oder Bedämpfung ist hier schon gefordert.
    Wabbelige Gummifüße von einem Brettchenspieler wie ich sie zuerst verwendet habe waren der größte Teil der Probleme die ich hatte.
    Es ist ja so, das der Luftstrom natürlich Schwingungen erzeugen kann, die man man dann hören und fühlen kann.
    Die Geräuschentwicklung durch den Luftstrom ist aber minimal bis nicht wahrnehmbar. Zum Betriebsdruck: ich arbeite mit 3,5 - 4 Bar bei aufgelegtem Plattenteller. Eine konstannte und saubere Druckluftversorgung ist natürlich Grundvorraussetzung ( bis 10l/min.).


    Ich habe bis jetzt ja mit der kleinen Ausführung dieses Lagertyps meine Erfahrungen gemacht und bin hiermit sehr zufrieden. Die große Ausführung bietet aber einige Vorteile bzgl. der radialen und axialen Belastung.
    Gruß
    Dieter

    Hallo Leute,


    ich möchte euch eine Idee vorschlagen, die für einige sicher interessant ist: Wie ihr wisst, habe ich erfolgreich meine Luftlagerkonstruktion zum Laufen gebracht (nachzulesen hier im Forum in Phono-Allgemein). Für die Fortführung meines Projektes möchte ich nun auf ein größeres Luftlager von NewWay Bearing umsteigen. Alle Interessenten haben nun die Gelegenheit, in dieses Projekte mit einzusteigen.


    Konkret: Wer interesse an einer kompletten Luftlagereinheit inklusive Subteller hat, kann sich an der Bestellung der Einzelkomponenten beteiligen. Ich würde dann für alle eine Sammelbestellung der notwendigen Teile aufgeben (je mehr desto billiger - es sollten sich mindestens 10 Leute finden) und die Lager zusammenbauen und testen. Der Kostenrahmen bewegt sich bei ca. 1.700 EURO.


    Dies würde dann konkret beinhalten: das Lager von NewWay (1,25" Ausführung), ein Lagergehäuse mit Spannring und Druckluftschlauchanschluss abgewinkelt und drehbar sowie den Subteller in Edelstahl. Es wird auch eine Montagehilfe dabei sein, da die Lagereinheit nur inklusive Subteller in ein Chassis einzubauen ist. Kleinteile ebenfalls inklusive.


    Für diejenigen, die eine mechanische Ankopplung á la Platine Verdier wünschen, wird es in dem Lagerzapfen eine Aufnahme für eine Keramikkugel (Druchmesser 12-13 mm) geben.


    Bei Interesse bitte bei mir melden und gerne auch Fragen stellen ...


    Geplant ist, die Komponenten Anfang nächsten Jahres zu bestellen/zu fertigen.


    Ganz wichtig: Dieses Lager sollte nur in schweren, gut bedämpften Chassis verwendet werden.


    Viele Grüße
    Dieter

    Hallo zusammen,


    bin seit längerer Zeit mal wieder im Forum unterwegs und konnte feststellen, dass es trotz Ferienzeit den einen oder anderen neuen und interresanten Beitrag gibt.
    Ich habe ja in meinem letzten Beitrag angekündigt, einen Plattenring zu fertigen. Nun habe ich aber entschieden, das noch ein bisschen zu verschieben, um es gleich in Verbindung mit einem neuen Plattenteller zu realisieren, der hierfür die notwendige Formgestaltung hat.


    Während der letzten Monate habe ich mich u. a. intensiv mit dem Thema VTA-Lifter auseinandergesetzt. Dazu gibt es ja verschiedene Lösungsansätze, die teilweise universell, teilweise armspezifisch sind. Die eine oder andere Variante bringt aber auch Nachteile mit sich, wie z.B. ein gewisses Lagerungsspiel oder die nur indirekte Möglichkeit, die eingestellte Höhe abzulesen. Damit sind natürlich auch Fehlbedienungen nicht ausgeschlossen bzw. hat der Arm in seinem Grundlager auch nicht die Führung und damit die Möglichkeit der Schwingungsableitung, die er bräuchte.


    Im Moment bin ich daher dabei, meinen eigenen VTA-Lifter zu entwickeln, um diese Nachteile möglichst zu eleminieren. Wichtig ist mir dabei, dass der Arm immer eine definierte Lage hat und nicht "kippelt" und dass der Lifter eine möglichst gute Schwingungsableitung und Dämpfung sicherstellt. Des Weiteren möchte ich eine direkte Möglichkeit einbauen, die eingestellte Höhe direkt ablesen und damit auch genau einstellen zu können. Parallel dazu wird es eine Basis geben, die die Möglichkeit bietet, den Bereich von 10" bzw. 10,5" Tonarmen sowie 12" Tonarmen zu nutzen. Die Materialwahl für die Basis kann unterschiedlich ausfallen, um klangliche und schwingugsdämpfende Aspekte zu berücksichtigen. Auch in dem VTA-Lifter werden aus diesem Grunde mehrere unterschiedliche Materialien verwendet.


    Ansonsten kann ich schon sagen, dass das Laufwerk eine stattliche Größe haben wird. Über den endgültigen Aufbau des Chassis bin ich mir noch nicht ganz im Klaren. Es läuft aber wohl auf eine Sandwichkonstruktion hinaus.


    Konstruktiv ist soweit alles, was die Tonarmlagerung angeht, fast fertig.


    Viele Grüße
    Dieter

    Hallo Wolfgang,


    Glückwunsch zu der gelungenen "Maschine".
    Sieht alles sehr gut aus, die Tonarme sind für mich besonders beeindruckend.
    Ich bin gespannt wie es weitergeht.


    In diesem Sinne auch von mir ein herzliches Willkommen!


    Gruß
    Dieter

    Hallo zusammen!


    Erst mal vielen Dank für die vielen Anregungen in Bezug auf den Antrieb. Ich werde dieses Detail im Zuge eines Neuaufbaus in einem neuen Chassis umsetzen.


    Ich hatte ja noch eine Messung des Luftspalts in der Horizontalen angekündigt (01.02.).
    Das Spaltmaß beträgt 0,016mm (ohne Schallplatte)
    Das Spaltmaß verringert sich auf 0,013mm bei einer zusätzlichen Auflage von 600g
    Die Maße wurden im ruhenden Zustand ermittelt.


    Ich werde demnächst Plattenringe aus 1.4305 drehen lassen. Wer Interesse hat, melde sich bitte bei mir. Eine Skizze werde ich demnächst noch hochladen.


    Bis bald...
    Dieter

    Hallo Zusammen,


    Ich kann dem Tip mit der Reibahle nur zustimmen, ein Bohrer ist für diesen Zweck nicht geeignet, auch wenn das gerne von einigen Laufwerksherstellern und Zubehöranbietern so suggeriert wird.
    Es gibt im übrigen auch konische Handreibahlen die für die Beseitigung des Problems gut geeignet sind. Die Uhrmacher verwenden so etwas, auch in der Größe!


    Gruß
    Dieter

    Hallo an alle!


    Nach längerer Zeit kann ich mal wieder etwas neues vermelden. Ich habe in der Zwischenzeit die von mir benötigten Fertigungsteile hergestellt bzw. bekommen.


    Bevor ich ein paar Bilder zeige, erstmal eine kurze Beschreibung:


    Verbaut ist jetzt ein Pro-Ject 8,6 Zoll Tonarm mit Carbonrohr. Diesen habe ich wie folgt modifiziert: Neue Innenverkabelung (musste sein, die alte war beschädigt), Austausch der Kugellager für die Drehbewegung des Tonarms, neue Lagerhülse und Staubabdeckung für die Kugellager, die gleichzeitig auch für die Adaption in der Tonarmaufnahme dient. Man kann dieses Teil in den Bildern gut erkennen (Edelstahlzylinder). Die Spitzenlager des Tonarms hatten sehr viel Spiel und daher habe ich sie ebenfalls eingestellt.


    Außerdem habe ich ein anderes System verbaut, da der Arm für das vorige System eindeutig zu leicht gewesen wäre.


    Zusätzlich habe ich ein Liftboard hergestellt, da die Originalkonstruktion von diesem Tonarm nicht adaptierbar war. Bei dem Lift habe ich mich für den allseits beliebten Jelco entschieden (kann ich nur empfehlen).


    Die Armaufnahme habe ich etwas tiefer gesetzt, um später eventuell einen anderen (flacheren) Plattenteller nutzen zu können bzw. um diese eventuell auch für spätere Projekte nutzen zu können. Der Edelstahlzylinder ist aber besonders lang ausgeführt, sodass er weiterhin ein Maximum an Führung erfährt.


    Ein Anschlussboard mit neuen Buchsen musste ich auch anfertigen, da ich ja jetzt nur noch eine freie Tonarmverkabelung hatte. Hier habe ich aber erstmal auf günstige Standardware zurückgegriffen.


    Über die klanglichen Eigenschaften kann ich grundsätzlich schonmal gutes sagen. Für eine genaue Beschreibung ist es aber wohl noch zu früh, da das System erst einmal eingespielt werden muss. Klanglich hat sich das System durch die neue Kombi aber doch schon weiter verbessert.


    Hier jetzt was für die Augen: ;-)


    [Blocked Image: https://plattenspielerluftlagerdiy.files.wordpress.com/2015/03/plattenspieler04.jpg]


    [Blocked Image: https://plattenspielerluftlagerdiy.files.wordpress.com/2015/03/plattenspieler03.jpg]


    [Blocked Image: https://plattenspielerluftlagerdiy.files.wordpress.com/2015/03/plattenspieler01.jpg]


    [Blocked Image: https://plattenspielerluftlagerdiy.files.wordpress.com/2015/03/plattenspieler02.jpg]


    Zum Thema Motor/Antrieb möchte ich noch folgendes zum Besten geben, was mir neulich doch recht deutlich aufgefallen ist: Auf meinem Standard-Pro-Ject habe ich eine Scheibe gehört, die schön langgezogene, ausklingende Gitarrentöne hat. Dabei fiel mir auf, dass es doch erhebliche Schwankungen in der Drehzahl zu geben scheint, was ich von der CD-Wiedergabe dieser Scheibe so nicht kenne. Als ich die Scheibe danach auf meinem Selbstbau abspielte, stellte ich fest, dass Gleichlaufschwankungen hier nicht hörbar waren. Ich schreibe dies, weil der Antriebsmotor bei beiden Playern ja der gleiche ist und bei meiner Stangenware ja sogar noch von einer Speedbox unterstützt wird, während mein Selbstbau direkt am Netz hängt.


    Die bewegte Masse bei meinem Standard-Pro-Ject liegt bei gemessenen ca. 2.900g, bei meinem Selbstbau bei ca. 5.500g. Ich nehme an, dass die deutlich höhere Masse sich hier schon positiv bemerkbar macht. Der Vollständigkeit halber muss ich dazu sagen, dass mein Standard-Pro-Ject über den Teller und nicht über den Sub-Teller angetrieben wird wie beim Selbstbau. Aber für mich macht das speziell für diese Problematik keinen Unterschied, da die Drehzahl beider Motoren gleich ist.


    Aber vielleicht gibt es für diese Phänomene noch einen anderen Grund. Ich würde gerne Eure Meinung dazu hören.


    Viele Grüße
    Dieter

    Hallo Zusammen,


    erstmal vielen Dank für das nach wie vor große Interesse - und für das "Mitleiden", das macht das eigene Leid erträglicher. ;)


    Schön, dass es hier im Forum auch jemanden gibt, der einen Airline betreibt. Es ist ja irgendwie ein Traum ...


    Ich möchte aber in aller Bescheidenheit darum bitten oder für mich in Anspruch nehmen, dass ich das Thema Tonarm(Selbstbau) bis auf weiteres aus meinem Projekt ausklammere, da ich dieses, wenn überhaupt, erst in Angriff nehmen möchte, wenn das eigenliche Laufwerk komplett steht. In diesem Thread möchte ich mich daher nicht in solche Nebenschauplätze verzetteln. Ich hoffe, Ihr habt Verständnis dafür.


    Nachfolgend möchte ich euch noch zwei Bilder einstellen, damit ihr sehen könnt, wie weit das Projekt inzwischen gekommen ist. Vergesst bitte nicht, es ist immer noch ein Prototyp/Versuchsaufbau.


    Wer genau hinschaut, wird erkennen, dass ich die Tonarmaufnahme noch etwas modifiziert habe.


    [Blocked Image: https://plattenspielerluftlagerdiy.files.wordpress.com/2015/02/plattenspielerluftlagerdiy09.jpg]


    [Blocked Image: https://plattenspielerluftlagerdiy.files.wordpress.com/2015/02/plattenspielerluftlagerdiy11.jpg]


    Bis zu den nächsten Veränderungen wird wohl noch einige Zeit vergehen, da ich momentan mit der Fertigung dringend benötigter Teile etwas hinterherhenge.


    Aber erstmal ein schönes WE und viele Grüße


    Dieter

    Hallo Uli, Hallo Stefan!


    Stefan, vielen Dank für die Info - ich werde demnächst meine Tel. Nr. mitteilen.


    Uli, auch Dir vielen Dank für den Ansporn weiterzumachen. Ja, ich weiß, das ich nicht in der ganz richtigen Rubrik bin.
    Aber ich fühle mich hier sehr wohl, und ganz falsch bin ich ja nicht. Ich denke, das auch andere Forumsmitglieder Rubrikübergreifend
    lesen und ihre Kommentare abgeben.
    Mit dem Thema Tonarm triffst Du bei mir den Nerv!
    Großes Thema für mich. Angedacht ist zunächst ein 12" von Pro-Ject da er meiner Erfahrung nach vom Preis-/Leistungsverhältnis
    ein sehr gutes Angebot ist, zumal ich den deutlich unter Liste einkaufe.
    Der luftgelagerte Tangentialarm ist aber das wo ich eigentlich hin will.
    Ich habe schon einige aktuelle Tangentialarme gehört, aber der einzige der mir wirklich gut gefallen hat war der Airline.
    Ein Drehtonarm mit Luftlagern wäre wohl machbar, aber bei den Dimensionen der Lager nicht sinnvoll, weil zuviel Masse.


    Das Problem was ich habe ist das ich noch einen geeigneten Fertiger suche, wo die Preise für Einzelteile noch erträglich sind.
    Würde ich jedes Teil zehn mal fertigen lassen, wären die Kosten kein Problem und der Wille zum Fertigen bei den Firmen auch nicht.
    Aber der luftgelagerte Tangentialtonarm in diy Bauweise kommt, versprochen.


    Viele Grüße aus HH
    Dieter