Posts by arizo

    Der Subwoofer kann ja im vorhandenen Kabel mit angeschlossen werden bzw das Kabel muss ja nicht viel länger werden.

    Ich glaube nicht, dass sich 1-2m zusätzliches Kabel negativ auswirkt.

    Da hätte ich eher Bedenken, billige Konverter in die Anlage einzuschleifen.

    Da wird mit Sicherheit mehr Klang "verbogen", als mit ein paar Meter Lautsprecherkabel

    Optisch finde ich das gut.

    Aber eine Haube finde ich extrem wichtig.

    Deshalb finde ich es nicht gut, dass die Überstülpzarge der bisherigen RP8er und 10er anscheinend nicht beibehalten wird.

    Also dass ein Hicap alleine schon die Sicherung fliegen lässt, finde ich ungewöhnlich.

    Wenn man mehrere Naim-Komponenten an einer Mehrfachsteckdose anschließt und diese dann zeitgleich über die Steckdose einschaltet, kann ich mir das ja noch vorstellen.

    Aber ein Hicap alleine sollte die Stromleitung schon schaffen.

    Wie soll man das Ding denn sonst einschalten?

    Ich würde tatsächlich mal überlegen, das Gerät zur Reparatur zu geben.

    Das Brummen des Hicap hatte ich auch.

    Mein Ausflug in die Naim-Verstärkerwelt war auch ziemlich kurz.

    Das war mir auch alles zu zickig und unpraktikabel.

    @Winfried:


    So habe ich das auch gelesen.

    Aber bei drei stehenden Füßchen kippelt das doch schneller, als wenn hier Füße satt auf dem Boden stehen.

    Sonst bräuchtest du ja deine beiden Backup-Füße nicht. ;)

    Ja, ich nutze eine Umschaltbox von Dodocus, um zwischen dem internen Vorverstärker meines Vollverstärkers und dem AV-Vorverstärker umschalten zu können.

    Negative klangliche Auswirkungen konnte ich nicht feststellen.

    Ob das bei den Lautsprecherklemmen auch so problemlos funktioniert, weiß ich nicht.

    Mein Händler hatte mir damals aber empfohlen, die Umschaltbox vor der Endstufe zu nutzen und nicht hinter der Endstufe.

    Er meinte, dass das der klanglich bessere Weg sei.

    Ich denke, dass es wohl nur sehr wenige Leute gibt, die einen klanglichen Vergleich machen konnten, weil die Böxchen ja speziell für die eigenen Bedürfnisse hergestellt werden und sich vermutlich die wenigsten Leute zwei unterschiedliche Geräte bauen lassen.

    Keine Ahnung.

    Ich bin da eher pragmatisch und bisher noch nicht auf die Idee gekommen, so etwas auszuprobieren.

    Dazu müsste mir schon echt richtig langweilig sein.

    Ist das dann auch vom Tonabnehmer abhängig, oder soll das bei allen Tonabnehmern gleiche Resultate erzielen?

    Ich habe einen Rega RP10 mit passendem Rega-Tonabnehmer.

    Ich glaube, ich muss mal ein bisschen im Internet recherchieren, ob das bei den Regarianern auch praktiziert wird...

    Also beim 3K-Array kann ich mir klangliche Unterschiede durch verschiedene Anzugsmomente ja noch vorstellen.

    Die Chassis sind ja bewegliche Teile und dass sie anders schwingen, wenn sie richtig fest mit dem Gehäuse verbunden werden oder eben nur leicht angezogen werden, leuchtet mir ja noch halbwegs ein.

    Beim Anzugsmoment der Schrauben von Platinen ohne bewegliche Teile in einem Gehäuse hört es bei mir mit der Vorstellungskraft aber auch auf...

    Du passt die Eingangsimpedanz und Kapazität nicht an den Tonabnehmer an, sondern rechnest die entstandenen Verzerrungen dann durch den Mac heraus?

    Ist das nicht eher suboptimal?

    Vielen Dank für den informativen Bericht!

    Ich nutze die V600 auch seit ein paar Jahren und bin sehr zufrieden.

    Die Kritik kann ich nicht nachvollziehen.

    Das Knacken, das der Schalter der V600 beim Einschalten verursacht, empfinde ich nicht als störend oder minderwertig.

    Da finde ich es deutlich nerviger, dass man das Gerät zum Umstellen von Kapazität und Impedanz aufschrauben muss.

    Zumal die Gehäuseoberseite so passgenau sitzt, dass man an der Frontplatte auch die Schrauben für die Bodenplatte zumindest teilweise herausschrauben muss, damit sich der Deckel lösen lässt.

    Das hätte man zum Beispiel mit einer deutlich leichter und schneller zu öffnenden kleineren Zugangsklappe auf der Oberseite eleganter lösen können.

    Noch besser wäre eine Bedienmöglichkeit über Schalter oder Drehregler an der Frontplatte gewesen.

    Das ist für mich der einzige Kritikpunkt.


    Ich selbst habe sehr wenig Erfahrung mit Phonovorstufen.

    Mich würde die klangliche Einschätzung von einem erfahrenen Nutzer interessieren.

    Ich empfinde den Klang als sehr gut und im besten Sinne unauffällig.

    Wieso?

    Wenn das Hobby für Jürgen aus Optimieren und Herumbasteln besteht, dann ist doch für ihn alles ok.

    Ich hätte keine Lust darauf, aber wenn er das Hobby einfach ein bisschen anders betreibt, dann ist das doch in Ordnung.

    Ich finde es schön, dass du die Möglichkeit hattest, beide Tonabnehmer bei dir zu testen und dich für einen Favoriten entscheiden konntest.

    Ich selbst habe bei meinem Händler nicht die Möglichkeit, eines der beiden zu testen.

    Deshalb höre ich mit meinem Rega Tonabnehmer sehr zufrieden Musik. Da schlagen auch die meisten die Hände über dem Kopf zusammen... :)

    Ich wünsche viel Spaß mit dem Tonabnehmer!