Posts by saher

    nun freuen müsste dies einen nicht.

    wenn die alten Aufnahmen nicht wären, würden für die neuen Alben wahrscheinlich keine 60% der neu Einkäufe kommen.

    Wenn ich in mein bescheidenes Plattenregal schaue kommen ca 15% der neu eingekauften Schallplatten aus den letzten 5 Jahren.

    schönen 13.ten noch

    Herbert

    Nur einmal so für mich zu Info: waren früher in der Bezeichnung nicht Plattenspieler mit fest verbauten Tonarme und Laufwerke die bei denen man diverse Tonarme anbauen konnte.

    Ihr bezeichnet den Bauer immer als Laufwerk aber wenn man den Tonarm wechseln bedeutet ja richtig Arbeit. Also ist der doch eher ein Plattenspieler?

    mfg.

    Herbert

    volkmar II :

    Feintuning dies ist ein sehr guter Hinweis. An meinem SME V Tonarm der mit einem Colibri spielt, habe ich die Tonarminnenkabel gegen die v.d.Hul MCS 150 M austauschen lassen. Die Headshellkabel mehrfach gewechselt, dann die Kabel zum Phonovv. sowie zum Verstärker mehrfach getauscht. Was mich seit Freitag frohlocken lässt sind die neuen Headshellkabel aus Platin. Ein absolut toller klang.

    O.K. Billig ist zwar etwas anderes, ABER diese Käbelchen sind zwecks Änderung des Gesamtklangbildes ein billiges Vergnügen

    und jetzt gibt es wieder etwas zum Spielen welche Kabel harmonieren wieder besser mit Platin.. und kann ich auch Tonarminnenkabel aus Platin erhalten (?)

    schöne zeit

    Herbert

    "-Der zweite Nullpunkt muss jetzt automatisch stimmen. Dient dann also quasi als Plausibibilitätskontrolle, dass man tatsächlich die zum Arm passende Schablone hat.


    Sorry Jürgen aber der war jetzt richtig gut.


    Als kurzes Beispiel Auszug von der Schön Schablone:

    Bei B dürfen Sie nur den Überhang und bei A nur den Kröpfungswinkel

    ändern! Wiederholen Sie beide Prüfung so oft,bis die Bleistiftmine bzw. die Tonabnehmerkante bei A und bei B zu den Schablonenlinien parallel verläuft


    wie geschrieben die Headshell-Löcher haben mit den Schrauben keine Nullpassung sondern SPIEL damit kann man einiges korriegieren

    und jetzt ist Ende dies wird L....

    Nun liebe Forumskollegen was mich durch das hochloben der Rackteile von A...M... auf eine Idee bringt, ist folgende Überlegung:

    Was macht dieses Rack, damit die Musik besser (anders) klingt. Ist es "das Rack" das als eigenständiger Absorber funktioniert, koppelt man die Hifigeräte an dieses Teil an oder ab ? Wie sollte die Verbindung zum Boden sein, Spikes zum Ankoppeln oder Absorber damit sich nichts vom Boden her überträgt ?

    Ich habe neulich eine Vorführung von Finite Elemente mir angesehen mit deren Cera Elementen, dies wurde war auf einen großen Sandstein (?) ok hier dürften sich Vibrationen gegen 0 verlaufen.

    Also wie verfahren?


    mfg.

    Herbert

    wenn dir dein Augenmaß genügt soll es mir doch recht sein.. meine Augen sind halt nicht so gut... deshalb die Hilfsmittel.

    Aber den Sinn von den Geometrien scheinst du nicht verstanden zu haben sonst würdest du nicht behaupten das die Baerwald-Geometrie nicht SME tauglich ist oder meinst du das SME die Geometrie neu erfunden hat??

    Du könntest dann auch noch die Clearaudio- Schablonen nicht für den SME-Tonarm verwenden da diese mit einem inneren 0 Punkt von 70mm, 75mm, 65, und 60,325 mm Arbeitet

    @Jürgen1 du schreibst:

    1. Ich bezweifle dass man mithilfe des zweiten Nullpunktes eine höher Präzision erreicht.

    UND DANN.

    2. Stimmt nämlich die Einstellung auf BEIDEN Punkten, hat man die Garantie, tatsächlich die zum speziellen Tonarm passende Schablone zu haben

    Kannst du dich für etwas entscheiden ??

    Ach ja die Ortofonschablone folgt der Baerwald Berechnung mit 66,0 und 120,9 mm der Nullpunkte

    solange man den Tonabnehmer in den Löchern verdrehen kann, ist nichts passend. da auf der SME Schablone keine Linien zum ausrichten drauf sind, sie dient nur zur Überhangeinstellung

    Es ist zwar richtig das die SME-Schablone nur den einen Nullpunkt anzeigt aber dies ist ja nur die Überhangeinstellung. Denn auch wenn da nur zwei Löcher in der TA-aufnahme sind, ist da zum verdrehen genügend Spiel vorhanden, so das du dies immer mit zwei Punkte (z.b. Ortofonschablone) überprüfen must.

    Nebenbei.. Ich selbst habe an meinem Colibri festgestellt das die vorderen Gewinde so ca. der Norm entsprechen aber auf fast allen Fotos ist zu sehen das die ht. Gewinde verschraubt wurden und trotzdem müssten ja alle Besitzer ihre Colibris ihren Nullpunkt einhalten.

    Nun die Clearaudio macht nicht anderes als die zwei punkte von den üblichen verdächtigen Baerwald, Löfgreen, Stephensen in einen mittleren zu Integrieren. schlecht ist dies nur dann wenn du dich kirre machen lässt.

    Eine Frage beim Deutschlandvertrieb Räke brachte die Antwort "viele Wege führen ans Ziel"

    Das richtige Ergebnis gibt es als Alleinstellungsmerkmal so nicht und je mehr Punkte du verstellen kannst umso kritischer ist es einfach.. Ich habe jahrelang mit der Ortofonschablone gearbeitet und alles war gut.

    Die SME Schablone ist schon sehr gut und bringt dich in die nähe des perfekten Überhanges aber mit der ollen Ortofonschablone kannst du ja erst das Spiel in den Headshell Löchern perfektionieren

    folgendes aus der BDA von SME:

    Die meisten Tonabnehmer besitzen einen Abstand Nadelspitze -

    Schraubenlochbefestigungsmittelpunkt von 9,5 mm. Hier gelten die in Abb.526 gemachten Anmerkungen für eine korrekte Überhangeinstellung. Bei Tonabnehmern, deren Abstand nicht der gültigen IEC-Norm entspricht, kann der Überhang trotzdem richtig eingestellt werden,

    die Betrachtungsweise von oben muß nur etwas links oder rechts von der Tonarmmittellinie vorgenommen werden. Wichtig ist in jedem Fall, daß sich die Außenkonturen des Tonarmrohrs mit den Konturen der Schablone decken.

    Für mich dient die original Schablone nur als Basis passender stelle ich es dann mit der Schönschablone ein die ich zwecks Genauigkeit mit der Clearaudio Lehre kombiniere

    Lehre ArtI.jpg

    Nun gerade mein Koa war bereits zwei mal bei v.d.Hul (in 3 Jahren) das erste mal als Reklamation nach ca. 1/2 Jahr da er auf der Testplatte bei 40my rechts schon angefangen hat zu verzerren. nach der kostenlosen nach Justierung waren es 80 my ohne Verzerrung allerdings mit geraden Arm.

    Zur Einstellung des VTA ich habe beide Richtungen getestet erstens angefangen von 3mm ht. tiefer und dann von 3 mm ht. höher. Geblieben bin ich jetzt aktuell 1mm höher, gemessen am SME 5 Tonarm beginnend und endend der seitlichen Linie.

    Also alles im Lot keine Verzerrungen S-laute oder sonstiges. ich habe drei kritische Platten und alle werden TOP abgespielt.

    Wie man beim Bild von Beitrag 16 sieht, dies war ein Colibri den ich erhalten habe, der aber nicht auf mein DUAL wegen seiner Bauhöhe passte. das MS würde aber passen.

    119341-71e76043-large.jpg

    Ein Bild aus dem Net ... bitte genauestens ANALYSIEREN

    Ich finde es gigantisch was ihr aus den Bildern für Sachen erkennen könnte einfach traumhaft.

    meint ihr denn im ernst ich würde mir mein zweiten Colibri kaufen wenn ich nicht mit dem ersten zufrieden bin?

    Nein ich mache dies weil ich nicht wohin weiß mit meinem Geld

    wie kommst du auf unterschiedliche Winkel ?

    letztendlich muss der Diamant in der Rille im passenden Winkel stehen

    und aufgrund von zwei schlechten Bildern würde ich mir keine Winkel bestimmungen zutrauen

    MonstroMorini

    Nun ich hatte das MS eine Woche sehr intensiv belauscht und fand die Auflösung von Stimmen und Hintergründe noch besser wie bei meinem Koa.

    ABER

    Nachdem ich mein Koa vom Service zurück habe klingt dies besser als je zuvor und ich habe mich dazu entschieden das MS für schlechtere Zeiten in den Schrank zu legen

    Nur ist es doch so das beim Koa das Nadelröhrchengehäuse in einer Bohrung im Holz befestigt ist und dies gibt den Winkel vor. Die Anschlußplatinen haben sowieso keinen Kontakt zum Nadelr.. . Man kann es auf dem Bild nicht richtig erkennen das beim MS das Nadelr.. mit dem Magnet am Kunststoffklotz befestigt ist und nicht mehr wie vorher im Holz steckt. Dies gibt mir eher zu Denken wenn es um die Frage geht "welche Holzsorte hat welchen Einfluss auf den Klang".

    diese Bild ist von einem Colibri 1-2 Jahre vorher

    Colibri (2)b.jpg

    Leute bitte nicht vergessen es geht weder um optische Mängel noch um die Preisgestaltung ich wollte nur darauf hinweisen das es unter den div. Colibris Abweichungen gibt und man somit keines einfach unter dem Tonarm schrauben kann. Dabei ist mir aufgefallen das man mit der orig. SME-Unterlegscheibe die Bauhöhe gut ausgleichen kann ohne das man zunächst die höhe vom Tonarm selbst ändern muss.

    Reisender wieso kann man bei dem TA vom rechten Bild den VTA schlecht einstellen ? (dunkles Holz Koa). ich habe da null Probleme, weder mit dem MS noch mit dem Koa

    Letzte Woche habe ich mein Koa Stradivarius vom Check zurück bekommen und einmal mein neues Master Signatur dagegen gelegt.

    Weiter zusammen konnte man sie nicht legen, dann beginnen die Magnete sich zu beeinflussen.

    dazu kommt das das MS 1 Gramm leichter ist wie das Koa.

    Also nichts ist es, mit einem schnellen Umbau.

    colibri Koa-master Signatur.jpgGrüßle

    Herbert