Posts by Yogilein

    Ich bin eben erst auf diesen Thread gestoßen und habe folgende Meinung: Niemals Loudness! Warum? Ich habe in meiner Kindheit immer mit Loudness gehört und habe immer schnell von der Musik genug gehabt; es hat mich ermüdet. Etwas hat nicht gestimmt. Loudness ist nämlich nicht natürlich. Bei leisen Lautstärken hört der Mensch bewusst weniger tiefe und höhe Töne, damit die Sprachverständlichkeit erhalten bleibt. Leise Musik oder Stimmen hören sich dadurch zwar etwas fad an, aber genau so ist es von der Natur gewollt. Das sind wir gewohnt.


    Seit ich auf Loudness verzichte, kann ich viel länger entspannt Musik hören. Anfänglich war es etwas ungewohnt, aber noch kurzer Zeit fand ich es so viel besser.


    PS: Meine ganzen Loudnessschalter waren immer von der Stellung des Lautstärkereglers abhängig. Je weiter man diesen aufdrehte, desto weniger wurden die Frequenzen verbogen.

    Ich unterscheide eigentlich nur nach Sampler und alles andere. Jede andere Sortierung hat irgendwann nicht mehr funktioniert, z. B. deutsch/englisch. Was ist das? Deutsche Gruppe oder deutsches Liedgut? Und was ist mit einer Gruppe, die auf einer Scheibe in deutsch und in englisch singt?

    Auch eine Sortierung nach Genren habe ich schon probiert, aber was mache ich, wenn z. B. eine Gruppe eine Scheibe mit Hardrock, eine Scheibe mit Schmuserock und eine Scheibe nur instrumental macht. Schiebe ich sie nun in die verschiedenen Kategorien, sind sie nicht mehr zusammen. Das hat mich am meisten gestört.

    Sortieren tue ich nach Alphabet, allerdings sind bei mir die Ärzte dann ganz hinten (... x, y, z, ä, ö, ü, ß).

    Ein Wunsch von mir war immer, alle Platten per Programm zu erfassen und dann einfach gem. Einkaufdatum abzulegen. Suche ich nun eine bestimmte Scheibe, sagt mir mein Programm dann genau, wo die Platte zu finden ist. Der Vorteil wäre, dass ich nach verschiedenen Kriterien suchen kann. Besonders toll wäre das, wenn ich z. B. den Titel weiß, jedoch die Gruppe nicht mehr. Aktuell muss ich dafür ja auch an den PC und mir die fehlende Info zusammensuchen. Mit jeder neuen Platte wird die Erfassungsarbeit aber immer aufwändiger und von mir einfach verdrängt.

    Sorry, ich bin kein Techniker, sondern lediglich ein schnöder Anwender. Mir ist nur aufgefallen, dass dein Schaubild nicht ganz mit dem Behringer-Schaltplan übereinstimmt.

    Was also tun? Eine erste Anfrage in einem Geschäft hat mir nur eine Absage beschert. Ich befürchte halt, dass das Ganze nicht besser wird und ich vielleicht irgendwann vor einem Totalausfall stehe.

    Deff: Zuerst einmal vielen Dank für Deine Hilfe, aber kann es sein, dass das Schaltbild, das du gezeigt hast, nicht von der Behringer ist? Ich habe im Netz folgendes gefunden:


    https://schematicscom.blogspot…hematic-active-2-way.html


    Das sieht irgendwie anders aus, zumindest sehe ich vor dem Woofer keinen Elko.


    Kannst du mir daher sagen, welchen Elko du in Verdacht hast?


    Ich habe aber richtig verstanden, dass es umso weniger knallt, umso leerer der Elko ist? Das würde ja passen, denn je länger die Box aus ist, umso leiser ist das Einschaltgeräusch, wobei es aber trotzdem immer deutlich lauter ist, als bei der andern Box.

    Oh danke.


    Heißt das jetzt, dass die beiden Elkos zu tauschen sind?


    Was für eine Mute-Schaltung. M. W. gibt es bei der Behringer das nicht oder liege ich falsch?


    Was mir noch aufgefallen ist (und ich gar nicht verstehe): Wenn die Box längere Zeit aus ist, ploppt sie wesentlich leiser. Schalte ich sie aber kurz nach dem Ausschalten wieder ein, dann knallt sie extrem.

    Hallo und guten Morgen,


    ich besitze die Behringer schon seit mehreren Jahren und bin für meine Bedürfnisse sehr zufrieden.


    Dass die Lautsprecher beim Einschalten ein gedämpftes Plopp von sich geben ist mir durchaus bewusst, da es keine Relaisverzögerung gibt. Allerdings knallt einer der beiden Lautsprecher beim Einschalten mittlerweile extrem heftig und da mache ich mir schon etwas Sorgen. Ich denke da an einen defekten Kondensator im Netzteil oder was könnte sonst die Ursache sein. Betrieb und Ausschalten sind aber weiterhin ohne Auffälligkeiten möglich.


    Hat jemand eine Idee?

    Naja, ob ich wegen einer Viertelumdrehung am Liftstift mir wieder einen neuen Dreher zulege, wage ich zu bezweifeln. Aber ich bin damals absolut nicht weitergekommen.


    Reaktiviert habe ich den Spieler nur deswegen, weil ich jetzt auch mit meiner Drittanlage Platten hören möchte.


    Und gekauft habe ich mir damals einen Technics SL-1200G mit Ortofon 2M Black. Ich stehe halt auf Direktantriebler. Und Technics war der erste (halbwegs) bezahlbare Dreher ohne Polruckeln (eisenkernloser Motor), was übrigens Dual schon vor über 40 Jahren hatte, dank Herrn Papst.

    Ich glaube, ich habe das Problem gelöst:


    Der CS 721 hat eigentlich gar keine Liftbank, sondern lediglich einen Stift und diesen kann man durch Drehen in der Höhe verstellen. Das war mir bis jetzt eigentlich nicht bekannt. Zum Testen habe ich diesen nun etwas höher eingestellt und tatsächlich ist die Platte wieder hängengeblieben. Anschließend habe ich den Stift wieder etwas tiefergestellt und alles läuft wieder prima. Hoffentlich nicht zu tief, so dass die Automatik auch bei den etwas dickeren Platten funktioniert (denn dadurch geht der Tonarm ja nicht mehr so hoch).


    Ich denke, dass ich bei der Montage zur Wiederinbetriebnahme unbewusst den Stift etwas gesenkt hatte, so dass die Wunderheilung zustande gekommen ist.

    Also, aktuell ist die Liftbank deutlich tief genug. Aber aktuell funktioniert es auch.


    Dennoch ist die Liftbank eine gute Erklärung. Immer wenn die Platte hing, habe ich ja den Lift zuerst nach oben gemacht. Somit konnte ich die genaue Position beim Hängenbleiben erst einmal gar nicht sehen. Und bei meinen Tests war sie womöglich dann wieder tief genug.


    Zumindest weiß ich jetzt, auf was ich bei meinem nächsten Hänger als erstes schaue.

    Vermutlich muss der

    Phasenversatz eingestellt werden. Könnte aber auch ne kalte Lötstelle sein.

    Irgendwie kann ich dir nicht folgen. Ein falsch eingestellter Phasenversatz oder eine kalte Lötstelle sollen dafür gesorgt haben, dass die Nadel hängengeblieben ist? Kannst du mich da mal aufschlauen? Ich dachte da eher an ein mechanisches Problem, das ich aber damals nicht lokalisieren konnte.

    Wie gesagt, der Tonarm war freigängig und somit war auch nicht die Liftbank im Weg. Ein Fremdkörper im Tonarmlager, hm, hätte ich dann nicht bemerken müssen, dass der Tonarm beim Anpusten nicht gleichmäßig gleitet?


    Ich hätte halt gerne gewusst, wo ich hinlangen muss, falls es noch einmal auftreten sollte.


    Ich erinnere mich aber einmal gelesen zu haben, dass meine Nadel (SAS) eine Diva sei und gerne mal Mucken, wie z. B. Hängenbleiben, macht. Hat da jemand Erfahrungen? Dann würde ich bei Bedarf nämlich nicht mehr die Nadel tauschen, sondern mir z.B. ein AT-VM95ML holen, das zudem noch günstiger ist.

    Hallo zusammen,


    ich stehe vor einem großen Rätsel:


    Vor ca. 3 Jahren fing mein Plattenspieler an, ständig hängenzubleiben. Zum Schluss blieb bei vielleicht 8 von 10 Platten die Nadel an ungefähr immer der gleichen Stelle hängen. Ich konnte aber absolut keinen Fehler entdecken: Die Nadel war o. k. und relativ neu, der Tonarm war absolut leichtgängig, die Auflagekraft stimmte genau und selbst mit erhöhter Auflagekraft und 0 Antiskating stellte sich keine Verbesserung ein. Ich war damals am Verzweifeln und habe dann den Plattenspieler eingemottet und mir einen neuen gekauft.


    Und jetzt kommt der Hammer: Vor Kurzem habe ich den alten Plattenspieler wieder reanimiert und was soll ich sagen: Er bleibt bei keiner einzigen Platte mehr hängen! Irgendwie kann ich das jetzt nicht nachvollziehen. Eigentlich hätte ich mir damals keinen neuen Dreher kaufen brauchen und somit viel Geld gespart. O. k., jetzt habe ich halt 2 Spieler und gebe auch keinen mehr her. Aber, hat irgendwer einen Erklärungsansatz? Das ist doch schon voodoomäßig.

    Hallo,


    ich bin gerade dabei, ein bisschen umzugestalten.


    Aktuell habe ich im Wohnzimmer die Canton RCLs stehen. Eigentlich bin ich ganz zufrieden, Der Tiefbass ist wirklich phänomenal und die Höhen sind mittlerweile auch angenehm, da ich diese in der Blackbox um 3 dB reduziert habe.

    Da ich aber meinen Partyraum umgestalten möchte, bin ich gerade auf die Idee gekommen. meine "Partyboxen" ins Wohnzimmer zu stellen. Dabei handelt es sich um die Klipsch RF-7 II. Der Tiefbass ist zwar nicht ganz so ausgeprägt, aber ich finde sie irgendwie lebendiger, sprich: dynamischer.


    Was würdet ihr nun an meiner Stelle tun und vor allem, warum würdet ihr es tun? Ich tue mir irgendwie schwer, da beide Boxen ihre Vorzüge, aber auch ihre Schwächen haben.

    Über viereinhalb Jahre später: Ich habe sie gefunden und seit gestern ist sie meine! Das mit dem Strickpulli hat nicht ganz gestimmt und das Label heißt "hit".


    Hier ist sie: https://www.discogs.com/de/Unk…Hits-73-/release/14031730


    Bezahlt habe ich 0,98 € + Versand. Geholt habe ich sie allerdings nicht bei discogs, da sie dort anscheinend nur gelistet ist und nicht zum Verkauf ansteht.


    Ich bin mal gespannt, wie sie sich anhört. Kratzer sind absolut keine zu erkennen. Aktuell habe ich sie gerade gewaschen und ihr eine neue Innenhülle verpasst.

    Ok, langsam verstehe ich. Aber würde das nicht bedeuten, dass ein Masselaufwerk durch diese Eigenschaft grundsätzlich anders klingt als ein Subchassislaufwerk oder ein Brettchenspieler? Ich meine durch diesen Peak. Dadurch müsste es doch selbst ohne Knistern zu einem Klangunterschied kommen.


    Ab wann spricht man eigentlich von einem Masselaufwerk? Immer wenn es kein Brettchenspieler und kein Subchassisspieler ist oder spricht man erst ab einem bestimmten Gewicht von einem Masselaufwerk?

    Bernie, ich kann dir leider nicht ganz folgen. Warum soll das gleiche System in einem 80er-Plattenspieler (meiner ist ja sogar ein 70er) mehr Bratpfanneneffekt erzeugen. Und warum soll ein Masselaufwerk weniger knistern?


    Ich habe auch nie gesagt, dass ich einen 250-DM-Plastikbomber habe. Und selbst, wenn die Verkabelung schlecht wäre oder die Trittschälldämpfung, so müsste dies doch andere Auswirkungen haben, z.B. einen zu dumpfen oder zu hellen Ton oder ein Nadelspringen bei Erschütterungen. Ich kann mir auch vorstellen, dass die Abtastfähigkeit leidet, aber knistern? Kannst du mir das ein bisschen genauer näher bringen?


    PS: Mein 70er-Plattenspieler ist ein gut gewarteter Dual CS 721.