Posts by Plattenschall

    mit dem Kauf irgendeines Produktes erfüllte ich ja immer den Zweck etwas zu verbessern..

    Vielleicht ist man ja recht zufrieden mit dem Klang, aber man hält es zumindest für möglich dass da noch mehr geht..

    Und alleine dadurch ist die Objektivität nicht mehr gegeben..


    Wenn ich mich jetzt auf's Sofa setze, Platte an machen und vor lauter Verblüffung in Tränen ausbreche, da es so toll klingt, mit meine Frau anschließend gesteht “ich habe die Kabel getauscht“, dann wäre es objektiv..


    Mir geht es übrigens nicht anderes: Ausflug mit der Tennis Mannschaft zum Winzer. Dort wurde ein Wein serviert. Jeder sollte aufschreiben was er schmeckt.. Man wollte ja das richtige schmecken, also immer wieder gerochen, Wasser getrunken, ein Stück Brot gegessen und aufgeschrieben.. (bevor das jetzt kommt, es war der erste Abend, alle waren absolut nüchtern..)

    Dann wurde verglichen was man so aufgeschrieben hatte.. Anschließend sagte der Winzer, das besondere an dem Wein ist dass er nach kakaobohne schmeckt..

    10 Leute sagten praktisch im Chor, stimmt!

    Fortan schmeckte natürlich jeder Schluck leicht nach Kakao..

    hier geht es doch nur darum dass man selber ganz klar eine Veränderung hört..

    Und diese Veränderung hören ja andere auch..

    “ Ich habe dies bereits mehrfach meinen Kunden hier im HiFi-Studio in Zwickau vorgeführt und jedesmal ist das Ergebnis absolute Verblüffung. Die Kunden sind absolut begeistert, welch großer klanglicher Fortschritt sich mit diesen Phonosophie Produkten ohne viel Aufwand erreichen lässt.“


    Letztlich muss man es selbst erfahren..

    Darum hier auch der Link zur Bestellung.

    Gibt's natürlich auch für Lp's .. Grandios das Teil..


    https://www.hifi-zubehoer.shop…ator-cd-stein-a-26666.htm

    Alles Voodoo, sowieso.


    Nach der 20. gleichen Diskussion mit immer neuen Kontrahenten legt sich die Diskussionsfreude bei mir und macht sich etwas Resignation breit.


    Aber mei, so ist's halt...

    leider, aber das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, der anderen Seite geht es genauso..


    Jeder hat seine Sicht der Dinge.. Bei der Wiedergabe von Musik kann ich 10 - 20% der Töne die aus dem Lautsprecher kommen hören.. Messen kann ich 100 Prozent.

    Wenn ich ein Blatt Papier zerreiße, dann kannst Du das im 2 Meter Entfernung gut hören.. Wenn ich das Blatt zerreiße und zwischen uns steht eine Rüttelplatte, dann kannst Du es nicht mehr hören.. Die Schallwellen sind da. Diese sind auch messbar, aber für uns nicht hörbar..

    Wenn mir nun gesagt wird dassman gewisse Veränderungen hören kann, aber nicht messen, dann ist's für mich erstmal komisch..

    Oder, anderes Beispiel:

    Lautsprecher der Spitzenklasse, ich gebe ein Signal auf einen Lautsprecher, dann kann ich mit Glück die Veränderungen durch ein Kabel messen.. Da bin ich mir noch nicht einmal sicher.

    Wenn ich jetzt ans selbe Kabel den anderen Lautsprecher mit dem gleichen Signal versorge, dann werde ich, egal wie treuer die Lautsprecher waren, einen Unterschied zum anderen Lautsprecher messen..

    Hier etwas mehr Kleber an den Sicken, da ein kleinster Unterschied in der Membran...

    Wie gesagt, es ist nicht hörbar, aber messbar ist es..

    Problem: wenn ich es gemessen habe, dann höre ich es nachher auch..

    ich war mal bei WTB auf der Homepage.. Wow, ist wirklich nicht schlecht, und so wissenschaftlich..

    Schon alleine von Klang zu sprechen.. Es ist ein bescheuerter Leiter für Strom. Punkt fertig aus.. Um Klang zu machen fehlt es noch an einen Wandler..


    Aber ich meine, Gott sei Dank gibt's ja nun endlich auch Messgeräte die das Ergebnis bestätigen..

    Und die sind gar nicht mal so teuer:

    https://www.vitalation.de/shop/Wuenschelruten

    das kann man so stehen lassen..

    Obwohl das Gold meist mit dem guten Gefühl nutzt..

    Einen wirklichen Unterschied zwischen unterschiedlichen Materialien wird man aufgrund der geringen Materialstärke kaum messen können..

    und was hat die Feldstärke jetzt mit den Kabeln zu tun?

    Verstärker aufschrauben, Handy rein legen und anrufen, wenn's klingelt ist das Kabel wohl irrelevant

    Es kann sein dass ich jetzt einen Denkfehler mache, glaube ich aber eigentlich nicht..


    Alles an der Anlage ist weit aufgedreht.. Sobald ich nun die Nadel des Plattenspielers anpuste höre ich dies in den Lautsprechern. Klar Nadel bewegt sich etwas, Strom wird erzeugt.. Heisst die Kette arbeitet..

    Da es schön leise ist, gibt's doch auch keine Fehlsignale, oder?

    also, solange es um Fehlfrequenzen aus dem Stromnetz geht, sage ich nichts..

    Diese gibt es, diese sind da, ich halte diese nicht für gefährlich, aber das kann ja jeder halten wie er mag..

    Zwei, oder drei Seiten zuvor wurde aber geschrieben dass gute Kabel eben besonders gut nach außen abgeschirmt sind, damit diese Frequenzen nicht ins Kabel eindringen können..

    Also angekommen die Oma von oben drüber betreibt nun einen Piratensender mit ordentlich Leistung.. Dann ist es total super wenn mein Netzkabel achtfach geschirmt ist.. Was ist mit der Spule in meinem Tonabnehmer? Ist viel anfälliger gegen so etwas.. Und ist direkt in der Verstärkungslinie..

    Hat sich darüber mal jemand Gedanken gemacht?

    Hallo Otto,

    Oberwellen belegen die Sinuswelle huckepack und verbiegen diese dadurch.

    LG

    Ronny

    Stimmt, also auf jeden Fall theoretisch...

    Wir reden 1. von Oberwellen im Stromnetz.. Da kann das Kabel abgeschirmt sein bis das der Papst kommt... Die sind ja schon im Netz..

    Diese sind auch messbar, das stimmt...

    Genau wie ein Würfel Zucker im Bodensee auch messbar ist...

    Wir haben permanente Frequenzschwankungen im Stromnetz.. Diese Schwankungen sind sehr gering (max. 015%) Ab 0,2% würde aktiv durch die Netzbetreiber eingegriffen werden.

    Erstmal läuft der Strom durch einen Trafo mit Gleichrichter und dem ist sch... egal ob die Frequenz nun 50 Hz ist, oder 56Hz, oder 60 Hz...

    Dann baue ich mir einen eigenen Stromkreis im Gleichstrom... Diesem sind Frequenzen so etwas von egal...

    Und letztlich verstärke ich ja wieder Ein Wechselstromsignal.. Also somit der 3. Stromkreis...

    Wenn die Ohmschen Gesetze stimmen, dann haben wir kein Problem... Wenn nicht, dann ist unser Netzkabel das kleinste Problem...

    klingt für mich wie eine Folge von guter Strom - schlechter Strom...

    Und nicht zu vergessen, wir haben ja immer noch eine weitere Ohmsche Trennung zum Wechselstrom der dann die Musik ist..

    Plattenschall

    Ganz von der Hand zu weisen ist der Einfluss eines Netzkabels nicht. Die übliche Länge eines Netzkabels ist bestens dazu geeignet HF-Frequenzen besonders im Frequenzbereich 100-400 MHz aufzufangen und in das angeschlossene Gerät weiterzuleiten. Da die üblichen Netzteilkomponenten eines Audio Gerätes solche Störsignale kaum dämpfen, können diese bis in Audio relevante Schaltungsteile gelangen und können dort durchaus den Klang beeinflussen. Man kann solche Störsignale durch Netzfilter reduzieren, allerdings kenne ich keine Audio Geräte, die solche Filter bereits beinhalten. Und externe Filter sind nur dann wirksam, wenn diese unmittelbar vor dem Netz-Eingang des Audio Gerätes angebracht sind.

    Netzkabel, die geschirmt sind oder besser, die mit einem ferromagnetischen Außenmaterial versehen sind oder noch besser beides haben, sind in der Lage solche Störfrequenzen durch die erhöhten Kabelkapazitäten (durch das Schirmmaterial) und die erhöhten Induktivtäten (durch das ferromagnetische Material) deutlich zu reduzieren; wenn sie denn unmittelbar am Netzeingang des Audio Gerät angeschlossen sind. Sie wirken einfach als ein (einfaches) Netzfilter und zwar sowohl gegen Störungen, die direkt aus der Steckdose kommen, als auch gegen aufgefangene Störungen.

    Einspielen von Kabeln halte ich dagegen für ein Psychoakustisches Thema.

    Toni

    Danke Toni,


    ich sehe zwar die Einflüsse noch etwas anderes, aber Du bist der Erste, der mit einer Erklärung um die Ecke kam.

    Alle anderen sagten, hört man sich und wenn nicht ist die Anlage schlecht..


    Was mein Problem mit der Sache ist, die Verstärker arbeiten mit Gleichstrom, da gibt's keine Frequenzen die eingestreut werden..


    Aber das ist für mich vollkommen ok, denn Du hast objektive Kriterien herangezogen..


    Gruß Christian

    Fast allen Geräten ist es egal ob ich die an 50Hz Netzfrequenz oder an 60Hz betreibe. Egal ob ich 230V habe, oder 220, oder 110 oder 100V.

    Viele Tests kamen in den U.S.A, in Japan oder in Europa zu dem gleichen Resultat und zu den gleichen Messwerten, obwohl das Stromnetz stark unterschiedlich ist..


    Jetzt die Frage, was soll mystisches im Netzkabel passieren?