Posts by Yahowa 13

    Wahrscheinlich haben die beiden doch so unterschiedlichen Vinyl-Gruppierungen "verwahrloste Flohmarkt-Frühaufsteh-Schatzsucher" und die "etwas gepflegteren Laden/Internet-(Mainstream)-Reissue-Neuerscheinungs-Käufer & Besteller" kaum relevante Berührungspunkte (eher wohl so ne Art von leichter Verachtung füreinander, oder!?)
    Die echten "Vinyl-Flohmarktfreunde" machen in der Regel einen großen Bogen um hochglänzende Reissues/Neuerscheinungen (mit gefütterter Innenhülle,Plastikfolie und 180 gr.-Höhenschlag) in den schnee-weiß getünchten Vinyl-Laden-Oasen oder beim JPC/HMV Store etc. Nur das olle Original verspricht wohl Authentizität und erzeugt Begierde, ne Kopie dürfte eher schwer unsexi und nicht weiter relevant sein (vielleicht außer bei nem nicht mehr auffindbaren Original im 3-4stelligen Bereich). Auch der neuzeitliche (geordnete) Plattenladen bietet für diese Gruppierung wahrscheinlich keinen wirklichen Anreiz mehr. Keine Chance aktuell mehr auf ne Entdeckung oder nen schönen Schnapp für den Vinyl-Jäger, seitdem jeder Depp (mit nem kurzen Klick) ne Platte locker taxieren kann. Auch werden in den Läden kaum noch Raries ausgestellt, sondern direkt und flott über das Internet in die weite Welt vertickt. Was waren das für glorreiche und spannende Vor-Internet-Zeiten, als der Fachverkäufer noch seine Preise durch sein Insider-Wissen festlegen musste und oftmals nicht konnte! Den Ladenbesuch kann sich dieses "Flöhe"-Klientel somit größtenteils sparen, da die Discogs/Frenzy/Popsike-Hilfskrücken etc. den Preis in der Regel taxieren und die Platten gleichzeitig beim jeweiligen Laden für Fußkranke/Auswärtige sowieso online vorab abrufbar/bestellbar sind. Bis auf die Porto-Ersparnis (dafür Park- & Anreisegebühren), etwas Zeitvertreib und gegebenenfalls die Auspustung der eigenen Musikrichtung, bleibt dort nicht mehr viel für den Vinyl-Junkie übrig. Und dann steht da noch das neuzeitliche Publikum blöd im Weg rum und belegt den Vorführ-Dreher mit dem x-ten Pink Floyd-Aufguss in kostspieliger Highend-Qualität. Dann lieber schnell raus aus dem sogenannten "Vinyl-Paradies" und ab auf den Floh, zum Rot-Kreuz-Laden etc., wo vielleicht doch noch etwas Vinyl-Abenteuer warten könnte?
    Jow, Vinyl erarbeitet sich bei den Freizeitlern vielleicht einen leicht trendigen Stellenwert und somit verändert sich wohl auch das Publikum ... in Vinylläden, wohl auch auf Konzerten, in Bundesliga-Stadien, Freizeitparks oder wo sonst noch was demnächst geboten werden könnte ...
    Ob der ehemals so spannende Plattenladen nur noch ein langweiliger Lounge-Aufguss für Spätankömmlinge und Neueinsteiger ist, who knows? Sieht vielleicht schon leicht danach aus und erinnert mich etwas an diverses Museums-Shop-Gehabe mit gepaartem Andenken-Charakter-Verkauf ... dort tüten zwar eher ältere Damen genüsslich und kräftig ein ... warum auch nicht aktuell im schönen & gutsortierten Andenken-Plattenladen?

    nachdem ich mich für Quintron & Miss Pussycat in Nashville entschieden habe (leider gegen Flaming Lips) und etwas weiter in den Bastel-Kosmos von Quintron eingestiegen bin, beigeistert mich dieser unglaubliche Musikerzeuger "The Drum Buddy Machine". Den will ich auch haben und den guten Robert und Ex-Eifeler mal beim Konzert anhauen, ob diese Wundermaschine noch käuflich zu ewerben ist. Für 999 Dollar ein himmliches Sound-Wunder für einsame und/oder lustige Abende in musikalischer Gesellschaft. Wahrscheinlich besitzt noch kein analoger User solch einen Quintron-Klangerzeuger, falls ja - gerne mal melden.
    Was das Hifi-Teil alles so kann?
    Einfach mal reinschauen und wundern .....
    https://www.youtube.com/watch?v=vvtssL8WlJA
    https://www.youtube.com/watch?v=ShKG1pzV1PA
    https://www.youtube.com/watch?v=dPnFRZLfwUc


    eine unglaubliche Verkaufs-Show zum Drum Buddy ist hier sichtbar (Ja, da legst Di nieder! Der Video ist echt der große Knüller ...)
    https://www.youtube.com/watch?v=ko7TPYJg6Jw

    Cold Cave (US), aber leider habe ich meine Karten schon verschenken müssen, da Big Ears Knoxville 2017 Vorfahrt hat. Könnte man sich aber mal ansehen, wenn man die kühlen Eighties etwas mag.
    hörbar:
    https://m.youtube.com/watch?v=ELRvdyMwVQw


    https://m.youtube.com/watch?v=9xoDyDpJlR4


    COLD CAVE ist das Postpunk-Projekt von Wesley Eisold, der früher bei den Kult-Hardcore-Bands "Some Girls" und "American Nightmare" mitwirkte. Seit 2007 ist Eisold unter dem Namen COLD CAVE unterwegs. Mit seiner Mischung aus Synth-Pop, Darkwave und Noise etablierte sich der Künstler aus Los Angeles innerhalb kürzester Zeit in der Szene und machte sich durch seinen rohen 80er-Jahre Elektro-Sound schnell einen Namen im amerikanischen Untergrund. Einer seiner prominentesten Fans dürfte Skateboard Legende Tony Hawk sein, auf dessen Hochzeit COLD CAVE live performte. Im März 2017 präsentiert er seine düsteren und schmutzigen Songs auch in Deutschland. 2016 veröffentlichte COLD CAVE die 7 Inch Single "The Idea Of Love / Rue The Day“, limitiert auf 500 Exemplare. "The Idea Of Love" ist rau, punkig und erinnert an die Anfänge von COLD CAVE und an sein Album "Cremations" aus 2009. (Quelle: Four Artists)


    Wiesbaden, Deutschland
    Kulturzentrum Schlachthof
    Cold Cave
    Mi
    22 Mrz 2017
    21:0O



    Berlin, Deutschland
    Kantine am Berghain
    Cold Cave
    Do 23 Mrz 2017
    20:00


    Hamburg-St. Pauli, Deutschland
    Molotow Musikclub
    Cold Cave
    Fr 24 Mrz 2017
    21:00
    Köln, Deutschland
    Blue Shell
    Cold Cave

    So 26 Mrz 2017
    21:00
    München-Freimann, Deutschland
    Feierwerk / Hansa 39
    Cold Cave



    Fr
    07 Apr 2017
    20:00
    Wien, Österreich
    Arena Wien
    Cold Cave

    wie jedes Jahr Anfang März: Das Frameworks Festival versteht sich als Plattform neuer musikalischer Positionen in den Grenzbereichen zwischen Struktur und abstrakter Komposition. Es möchte Künstlerinnen und Künstlern aus unterschiedlichen europäischen Subkulturen Raum bieten, unkonventionelle und innovative Wege unabhängiger Musik zu verfolgen.
    Dabei:
    08.03.2017 Muffathalle
    Valerio Tricoli (München / PAN)


    Das wichtigste Element der Performances des Italieners Valerio Tricoli ist eine alte Bandmaschine: ein analoges Mittel um das live-Geschehen zu samplen und zu verändern. Seine Arbeiten sind höchst abstrakt, und pendeln zwischen der Gegenwart – aufgenommenen Geräuschen und Klängen vor Ort – und einer seltsamen, nicht selten unbehaglichen Traumwelt. Mit der beklemmenden Schönheit eines Alptraums springen seine Performances zwischen dem Sein im hier und jetzt und deren surrealer, elektronischer Verzerrung.
    Valerio Tricoli ist eine der zentralen Figuren des elektro-akustischen, experimentellen Underground. Was für eine Entdeckung, dass er in München lebt!


    Platzreservierung hier


    https://valeriotricoli.bandcamp.com/


    Hauschka (Düsseldorf / City Slang)



    Volker Bertelmann gehört zu den einflussreichsten Pianisten unserer Zeit. Mit seinem Ansatz, Elemente der klassischen Musik, vor allem der Minimal Music, mit der Clubkultur zu verbinden, hat er eine ganze Bewegung geprägt. Das Markenzeichen Bertelmanns, das mit Ping-Pong-Bällen, Papier, Dosen, Tape und sonstigen Fundstücken präparierte Klavier, kam aus den Clubs Deutschlands zu Kooperationen mit renommierten Orchestern wie den Münchner Philharmonikern oder dem Folkwang Kammerorchester Essen, klassischen Kompositionen für das MDR Sinfonieorchester oder Soundtracks für Filme wie den Golden Globe nominierten „Lion“ oder „Deutschland, Dein Selbstportrait“ von Sönke Wortmann. Einiges hat sich getan seit dem ersten Frameworks Festival 2011, das Hauschka damals mit einem intimen und berückenden Konzert zu einem krönenden Abschluss brachte. Insofern schließt sich auch für uns ein wunderbarer Kreis.



    Platzreservierung hier


    http://hauschka-net.de/


    09.03.2017 (Einstein)
    Group A (Tokyo, Berlin / Mecanica)


    Die japanische Avantgarde Band Group A produziert einen blitzhellen Schwall aus elektronischem Synth-Pop, digitalem Noise und Performance. Tommi Tokyo (Synthesizer, Gesang, Percussion) und Sayaka Botanic (Geige, Kassettendeck) tragen Kegelhüte, die Ihre Gesichter verdecken, und Uniformen aus Zeitungen, oder manchmal auch nur Farbe auf der Haut, die von flackernden Projektionen erfasst wird. Und ja, diese Hüte sind wohl ein so stereotypisches Erkennungsmerkmal für Asien wie die Lederhose für Bayern. Dass Group A diese Länderklischees so überdeutlich bedienen, ist Teil des anarchistischen Spiels mit Erwartungen und Konventionen, das Group A meisterlich beherrscht.


    groupaband.com/



    John Kameel Farah (Berlin, Toronto)


    Der Pianist John Kameel Farah baut bisher unbekannte Brücken: Er arbeitet Elemente des Barock, der Ambient Music, des Minimalismus, der elektronischen Clubkultur und der Musik des nahen Ostens ineinander und verwebt sie zu einem dichten Hybriden der Gegenwart. Sein Aufbau dafür beinhaltet mal einen Flügel, mal eine Orgel, mal ein Cembalo, mal einen Synthesizer, mal ein Laptop-Set. Immer ist die Musik rasant und atemberaubend intensiv, auch in ihren stillen Momenten. Farah, der zwischen Berlin und Montreal pendelt und zeitweise bei Terry Riley studierte, hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten und ist einer der spannendsten Vertreter zeitgenössischer Klaviermusik.
    http://www.johnfarah.com/


    10.03.2017 (Einstein)
    Sontag Shogun (New York, Montreal / Ricco)


    Das Trio Sontag Shogun aus New York und Montreal ist wie ein digitales Gedächtnis. Schleifende Betriebsgeräusche und elektronisches Rauschen lassen ab und zu den Blick auf nostalgische Bilder erhaschen, klar umrissene Motive auf dem Klavier. Nur um dann wieder verschüttet zu werden in digitalen Schichten von Geräuschen und Rhythmen, die organisch erzeugt werden: Von Sand, trockenen Blättern, kochendem Wasser und verschiedenen Bandmaschinen. Ian Temple, Jeremy Young und Jesse Perlstein beschreiben ihre Musik selbst als eine Erinnerung an eine unklare Emotion. Und die teilen wir nur allzu gerne.


    http://sontagshogun.com/






    Foto: Jon Yu


    Den Sorte Skole (Kopenhagen)


    Den Sorte Skole ist ein Produzentenkollektiv aus Kopenhagen, das seit 2003 daran arbeitet, die Musikgeschichte in verdichteten Collagen aus Samples zu neuen Hybriden zu verwandeln. Wie in einer Wunderkammer oder einem absurden Archiv versammeln Simon Dokkedal, Martin Fernando Jakobsen und Martin Højland tausende von Versatzstücken, unter anderem Elemente des Soul, der elektronischen Musik, internationaler traditioneller Folklore und zahllosen versteckten Ecken und Enden der Musik, fügen sie zu neuen Kompositionen einer globalisierten, ultraschnellen Gegenwart zusammen. Live ist Den Sorte Skole ein dichtes Gewitter aus Samples, experimentell, nachdenklich und antreibend zugleich.


    http://densorteskole.net/






    Foto: Kristoffer Juel Poulsen


    man sieht sich .....















    Programm hier:
    http://www.frameworks-festival.de/programm-2/
    alle Infos: http://www.frameworks-festival.de
    wie immer umsonst - bis auf Muffathalle Reservierung 0,20 Euro!

    falls der Staubsauger ein Nitty Gritty Klon sein sollte, reicht die krachige Putzfee für Otto-Normalo vollkommen. Kleine Nachteile könnten (wie bei der Nitty, falls abgekupfert) der etwas altertümliche aufgeklebte Samtteppich sein (kann man leider auf den Anbieter-Fotos nicht so richtig erkennen, wie der aktuelle Absaugungsschlitz so gestaltet wurde), der öfters mal erneuert werden muss und mit zirka 30 Euro (4 Stück?) zu Buche schlägt (Herstellungskosten wahrscheinlich unter nem Euro). Ich muss sowieso oftmals schmunzeln, wenn ich mir bei einigen Highendern ihre kosten-intensive Reinigungs-Trümmer so anschaue und dann mal freundlich nachfrage, ob die eigentlich nur als Zubehör bzw. Staubdeko so rumstehen ( och, leider wohl eher im Augenblick ja ...) In der Regel oftmals bei Neuware-Reissue-Käufern, die kaum mehr als 20-50 Platten im Jahr so anschleppen.
    Zurück zum Nitty/Klon: die olle Nitty wird etwas spuki-warm, lieber den Motor nicht überdrehen und mal besser - nach 5-10 Platten - dann ihm (und den mithörenden Nachbarn) mal ne kurze Kaffee-Ruhepause gönnen. Wer davon schon nen verhärteten (Nitty)-Steifen plus Tinnitus abbekommt, sollte vielleicht doch aus Gesundheitsgründen eher streamen oder (falls notwendig) unkompliziert und professionell sich besser beim Edel-Equipment-Lieferanten eine sanftere Reinigungs-Hilfe anschaffen. Für echte Vinyl-Handwerker dürfte die "kleine Laute" aber sicher schon ausreichen!

    When a loved one passes, there are few ways to preserve their memory and legacy. Traditionally, it used to only be limited to different burial or cremation processes, but now, modern technology has allowed us to do that in creative and inventive ways, such as turning ashes into plants, or encasing them in a piece of jewellery to wear and keep close to your heart. Now, for the sentimental music lover, you can press ashes into a vinyl record to keep forever.
    U.K. based company AndVinyly offers a chance for anyone who wants to have a musical memory of their deceased loved one by pressing their ashes into a record. Their packages start at £3000 for 30 records to distribute, with pressings of up to 24 minutes of audio (12 minutes each side). Audio can be recordings of the person or anyone about them, or music they have made, and there is even an option of getting music written and produced just for you, with distribution to record stores worldwide.


    https://www.youtube.com/watch?v=IKBh6ZjJlcI


    Check the video above on the entire process, and let us know what you think!


    http://vinyloftheday.com/blogs…ng-place-for-vinyl-lovers

    war vielleicht schon jemand für ein paar Tage in Nashville und hat dort ein paar interessante Orte aufgesucht oder entdeckt? Cash, Country, Gibson sowie Grand Ol Opry, Bluebird Cafe etc. in der Hand von zahllosen/zahnlosen Busladungs-Touristen? Nepp-& Schlepp in Cowboy-Country-Gewand an vielen Downtown-Ecken? Irgendwie riecht die Stadt leicht nach boomenden Country-Zoo-Ausverkauf, aber wer weiß?! Auch Nashvilles Hotelbuden sind extrem überteuert im Vergleich zu Knoxville. Musikalisch gibts wohl unzählige Live-Orte. Live begutachtet werden wahrscheinlich mal die leicht scharchigen Flaming Lips (die Pink Floyd der Neuzeit?) im War Memorial Auditorium mit der frischen LP im Gepäck "Oczy Mlody"
    https://m.youtube.com/watch?v=eFoWPsT4wFc
    oder doch lieber Quintron and Miss Pussycat im Exit/In? Ne strange Low-Fi Mischung aus Chrome meets Suicide? Der gute Robert "Quintron" kommt ursprünglich aus der Eifel und hat schon ein paar sehr interessante Musikgerätschaften erfunden a la Drum Buddy, Spit Machine etc.
    https://m.youtube.com/watch?v=t6gGa7_NM4o
    https://m.youtube.com/watch?v=lZGX5i4-Wi4
    Dann wären da noch der leicht skurrile Tommy Womack (Ex-Government Cheese) mit dem wunderbaren Song Alpha Male live im Basement Club
    https://m.youtube.com/watch?v=REuECk6bfYQ
    oder Adam Gontier (Ex Three Days Grace/Apocalytptica)
    https://m.youtube.com/watch?v=nJD9VL8tnAE
    Wer noch ein paar schöne Plätzchen (zur Not auch nen Plattenladen, Thrift Shop, Museum, schöne Unterkunft etc.) kennen sollte (auch in der Umgebung), gerne mitteilen .... merci

    wer noch kurzfristig Lust aufs Big Ears Festival bekommen haben sollte - Direktflüge nach Atlanta (Delta, KLM, Air France) 470-650 Euro zirka, Leihwagen zirka 25 Euro am Tag, 3-Stunden Fahrt geradeaus über die I 75 von Atlanta nach Knoxville, 4-Tage Festivalpass 165 Dollar, Unterkunft Knoxville (Hotels Downtown leider 120-140 Dollar oder Motels/zirka 4 Meilen entfernt 35-70 Euro) oder über Airbnb, wo wir ein schönes Südstaaten-Häuschen des Bluegrass Musikers und Radio-Djs Curly Dan Bailey gefunden haben, der in der Grand Ol' Opry oftmals spielte und mit Dolly Parton tourte, die dort auch einige Zeit vor Ort weilte. Nen ansprechenden German Biergarten gibts auch direkt um die Ecke, die Schulz-Brewery http://schulzbraubrewing.com/s…wing-company/#prettyPhoto
    Infos Unterkünfte:
    https://www.airbnb.de
    Special rates for Big Ears People - siehe: http://events.hotelsforhope.co…5879.752664185.1486504801

    zum Sonntags-Abschluss wird dann noch locker ausgeschwingt - u.a. mit den genialen XIU XIU:
    die neue Platte erscheint am 22.02.2017 und kann extrem günstig über den Deutschland-Vertrieb per pre-order aktuell noch bestellt werden
    http://shop.altinvillage.de/product/xiu-xiu-forget
    vorab einhörbar:
    https://www.youtube.com/watch?v=shqEHhiZdys


    Rangda (Ex-Sun City Girls)
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=18&v=R_jbmgc4R7A
    Taking their name from a Balinese demon queen who feasts on children, Rangda is the explosive trio of guitarists Sir Richard Bishop and Ben Chasny and drummer Chris Corsano. Chasny is best known for his acclaimed psychedelic folk project Six Organs of Admittance, and further displayed his acoustic and electric guitar skills in groups such as Current 93 and Comets on Fire. Corsano has played with a mind-boggling number of top-shelf improv and jazz musicians, and even had a role in Bjork’s Volta album and tour. Both have numerous recordings and road miles under their belts, but they’re babes in the woods compared with Bishop, who spent over 25 years turning on—and freaking out—audiences in the inimitable Sun City Girls before traveling the world as a solo guitarist. Nominally an improv group, Rangda’s three albums for Drag City contain plenty of stretched out, exploratory excursions, but there are also tightly executed power trio workouts built around riffs. Both Bishop and Chasny are well-versed in Indian and Middle Eastern music, adding a twist to more familiar rock forms, and Corsano can switch from Keith Moon heaviness to Milford Graves deftness and back at a moment’s notice. As their latest album, Heretic’s Bargain, proves, they just keep getting better.


    Junun featuring Shye Ben Tzur and The Rajasthan Express (Indische Mucke)
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=6&v=5IQdsIUfnAA
    Surely no one saw this musical meeting coming. The 19-piece Indian ensemble Rajasthan Express serves as the backing band for a suite of songs by Israeli singer and composer Shye Ben Tzur, with Radiohead guitarist Jonny Greenwood adding rhythm guitar, bass, keyboards, and drum-programming. Imagine what that collaboration might sound like, then forget it. You’re probably still not close. The project was unlikely enough a collaboration to warrant a documentary by Paul Thomas Anderson. Greenwood has stated that he didn’t want to be another rock dude dabbling in “world music,” and everyone assembled has gone out of their way to produce an east-meets-west album that defies expectations. With lyrics in Urdu, Hindi, and Hebrew, and music drawing from Sufi qawwali, ancient Manganiar court music, a lively brass band and Greenwood’s modern additions, Junun is a joyful album celebrating the spirit and music of several seemingly disparate cultures that have more in common than you might think.


    Jeremy Gara (Arcade Fire)
    https://www.youtube.com/watch?v=pRrEyPgeGUo


    Oliver Coates
    https://www.youtube.com/watch?v=QIdJ5eUQBHY
    It’s very likely you’ve heard Oliver Coates music without realizing it. The cellist can be heard on Radiohead’s A Moon Shaped Pool, Jonny Greenwood’s soundtracks for There Will Be Blood and The Master, as well as tracks by Actress, MF DOOM and Massive Attack. Remain Calm, his collaboration with Mica Levi, finds the pair exploring further ambient atmospherics akin to Levi’s mesmeric soundtrack for Under the Skin, on which Coates played. His latest solo album, Upstepping, is an electronic dance record composed entirely of sounds from his cello and vocal samples, a soundscape where Arthur Russell’s World of Echo meets Squarepusher. Like Russell, Coates deftly brings his classical training to bear on contemporary pop and dance music, and has even performed Russell’s minimalist epic Tower of Meaning with the London Contemporary Orchestra. Winner of the Royal Philharmonic Young Society award, he is also artist in residence at the Southbank Centre. At Big Ears, audiences will have a chance to see Coates reproduce Upstepping live, as well as a recital of contemporary compositions.


    und zum krönenden Abschluss wird dann die glorreiche Titanic durch Gavin Bryars noch einmal komplett versenkt:
    https://vimeo.com/198615408


    alle Infos:
    http://bigearsfestival.com

    wie so oft bei einem mehrtägigen Festival - der Samstag rockt und wird gewaltig! Und da wird es wirklich schwierig (aus all den zahlreichen Acts), eine Auswahl zu treffen.
    Auflaufen und wahrscheinlich angeschaut werden:


    Colin Stetson presents 'Sorrow': A Reimagining of Gorecki's 3rd Symphony
    siehe hier (genialer Video!!) https://www.youtube.com/watch?v=VNAMfF4QB0g
    Henryk Górecki’s 3rd Symphony, composed in 1977, became an unlikely popular success following the 1992 million-selling recording featuring soprano Dawn Upshaw. The sweeping grandeur of the Symphony of Sorrowful Songs has such an undeniable emotive pull that it soon started turning up in numerous films. You’ve probably heard a portion of it, knowingly or not. Fortunately the work is powerful enough to retain its allure even were it to underscore every cinematic plane crash from here on. The Polish text for the symphony’s three movements concerns the separation of children from their mothers, but one need not understand the language to understand the sorrow and loss that is expressed in the music.
    Recently, multi-reedist Colin Stetson recorded a “reimagining” of Gorecki’s 3rd, accompanied by a 10-piece ensemble which often includes violinist Sarah Neufeld of Arcade Fire, drummer Greg Fox of Liturgy and his sister Megan Stetson’s powerful vocals. Lest you be tempted to think so without giving it a listen, this is a far cry from indie rockers punching above their weight; Stetson and company remain faithful to the score and deliver a rendition of this work as moving as any out there. In addition to releasing a half dozen albums under his own name, the in-demand Stetson can be found on recordings by Animal Collective, Arcade Fire, Bon Iver, Tom Waits and many others.


    Xiu Xiu Plays the Music of 'Twin Peaks
    siehe: https://www.youtube.com/watch?v=d7b2NdNewFI
    It makes perfect sense Stewart would be a fan of Twin Peaks. David Lynch’s incomparable series was the darkest show to ever air on network television, but also exhibited a goofy sense of humor and concern with morality. Originally commissioned for performances at a Lynch retrospective at the Queensland Gallery of Modern Art, Stewart and bandmates Shayna Dunkelman and Angela Seo recorded selections from Angelo Badalamenti’s music from the Twin Peaks series and film. Their goth pop take is a perfect fit. As Stewart told the New Yorker, “We wanted our band to be like Twin Peaks. It’s very romantic, but also terrifying. It’s incredibly funny, but metaphysical. It’s darkly sexual, but also kind of cute.”


    The Magnetic Fields: ‘Fifty Song Memoir’ mit neuer 5-fach-LP-Box am Start
    genialer Vorgeschmack - siehe hier:
    https://www.youtube.com/watch?…0QPHYQ310tI&v=dtWw_w9loIU


    While Magnetic Fields are nominally an indie rock act, no contemporary pop songwriter has a more direct line to the Great American Songbook than frontman Stephen Merritt. He has more in common with classic tunesmiths and dazzling lyricists like Irving Berlin, Jerome Kern and Cole Porter than with his modern peers. After a string of albums that stood apart in the catalogs of the indie labels on which they appeared, Merritt turned in the watershed 69 Lovesongs trilogy, taking his songwriting and career to a new level. His lyrics can be charming, disarming and withering, often within the same song, and his gift for melody inspires as much envy as admiration. Commissioned by the Brooklyn Academy of Music, 50 Song Memoir finds Merritt revisiting each year of his half century on earth in song. You’ll probably find some parts of his life more relatable than others, as he sings about such things as “bedbugs, Buddhism, buggery, hippies, Hollywood, and hyperacusis,” with a wit and turn of phrase only he can deliver. The band will perform two nights, 25 songs each night.


    Yasmine Hamdan, die Queen des Mittleren Ostens - mit den wundervollen Video von Jim Jarmusch "Hal" - dicke Empfehlung!!
    https://www.youtube.com/watch?v=XDepIDGKC2U


    (Jasmine Hamdan (arabisch ياسمين حمدان‎; * 1976 in Beirut) ist eine libanesische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Sie hat die erste Independent-Band (Soapkills) des Nahen Ostens gegründet und wurde durch diese zunächst „Underground-Ikone Libanons“[2] und dann in der gesamten arabischen Welt bekannt. Ihre Zusammenarbeit mit dem Madonna-Produzenten Mirwais unter dem Namen Y.A.S. sowie mit den Weird-Folk-Schwestern von CocoRosie brachten ihr Anerkennung in Europa und den USA.


    Yamsine Hamdan caught the attention of many Americans with her appearance in Jim Jarmusch’s Only Lovers Left Alive, performing the song “Hal” in a Moroccan cafe. No doubt some viewers rushed out to buy the soundtrack after hearing it. The Lebanese singer was already well-known in the Middle East and in hipper European enclaves, as half of the underground electronic duo Soap Kills. Adding trip-hop production to songs rooted in classical Arab music, Soap Kills’ sound was a striking meeting of old and new. Having lived in Lebanon, Kuwait, Greece and Abu Dhabi, Hamdan decamped to Paris in 2002, where she formed the duo Y.A.S. with Madonna collaborator Mirwais. In 2012, Hamdan released her first solo album Ya Nass, retaining Arabic folk influences while exhibiting more of an interest in contemporary pop. Possessing an arresting voice, you don’t need to understand the various Arab dialects in which she sings to revel in the emotion and passion of Hamdan’s performance.


    Live Improvised Score to 'No Country For Old Men' Feat. Dave Harrington Group


    Glenn Kotche (Wilco Schlagzeuger)
    siehe: https://www.youtube.com/watch?v=VwekSyWxcgg
    For a percussionist and composer as energetic, inquisitive and versatile as Glenn Kotche, it’s his sense of balance—his ability to thrive in different and seemingly disparate worlds—that really makes him stand out as a musician.
    Since 2001, Kotche has been the rhythmic anchor in Wilco, one of the most beloved rock bands on the planet. His first studio outing with the Chicago-based band was the breakthrough Yankee Hotel Foxtrot, and has continued over the course of five albums, including the Grammy-winning A Ghost Is Born and the critically acclaimed The Whole Love. He has appeared on over 80 recordings by artists as diverse as Andrew Bird, Edith Frost, Neil Finn and Radiohead’s Phil Selway, and he’s a founding member of two other bands— Loose Fur, with Wilco frontman Jeff Tweedy and longtime collaborator Jim O’Rourke, and On Fillmore, with upright bassist Darin Gray. He has also written music for classical and post-classical ensembles like Kronos Quartet, the Silk Road Ensemble, the Bang on a Can All-Stars, So Percussion, eighth blackbird and many more.


    Philip Jeck
    https://www.youtube.com/watch?v=Z50ZPTrft1g
    Philip Jeck uses turntables to make music, but he most certainly does not sound like a DJ. Nor does he sound much like John Cage, Pierre Schaeffer, Christian Marclay or other early adopters who treated record players as instruments. In addition to vintage turntables, Jeck employs Casio SK1 sampling keyboards, minidisc players, a laptop and bass guitar to sculpt an immersive world of sound that flirts with ambient and noise. With a background in visual arts, Jeck is drawn to work with dance and theatre companies, and has composed several soundtracks. The British musician has performed with the dream rhythm section of Jah Wobble and Jaki Leibezeit, and participated in a remarkable rendition of Gavin Bryars’ Sinking of the Titanic.


    Gavin Bryars Ensemble
    siehe hier im Schwimmbad: https://www.youtube.com/watch?v=SkfJVTPV-Ps
    Composer and double bassist Gavin Bryars began his career in the fertile British jazz scene of the 1960s, playing in a group with guitarist Derek Bailey and drummer Tony Oxley. The trio brought an innovative approach to improvisation, a more spontaneous and radical approach than even their contemporaries in the United States. Bryars soon moved into composing, and his first two works, The Sinking of the Titanic and Jesus’ Blood Never Failed Me Yet, have become minimalist classics. He has since written more than two dozen compositions for a wide variety of instrumentation, including works for dance and four operas, and formed the Gavin Bryars Ensemble to perform them. The Ensemble’s appearance at Big Ears marks their debut American performance.


    Supersilent
    siehe: https://www.youtube.com/watch?v=B68kAfdJpbY
    Supersilent might be that rare thing, a relatively obscure supergroup. In the world of Scandinavian ambient and jazz, the members are highly regarded in this trio and in their individual careers. Trumpet player Arve Henriksen has recorded a number of highly distinctive albums that place his evocative, high-pitched playing out front. As Deathprod, Helge Sten was a pioneer of dark ambient electronics, while also being an occasional member of his wife and Big Ears alum Susanna’s band. Keyboardist Ståle Storløkken has played with a broad array of Norwegian jazz and rock musicians.


    Auf der Strecke bleiben wahrscheinlich am Samstag Roedelius (Ex Cluster/Harmonia), Musica Elettronica Viva (Alvin Curran, Richard Teitelbaum, & Frederic Rzewski), Deerhoof, Henry Grimes, Meredith Monk & Vocal Ensemble: The Soul’s Messenger, The Crossing performs David Lang, Joan Shelley, Steve Lehman & Sélébéyone, Cup (Nels Cline & Yuka C. Honda), Six Organs of Admittance, Horse Lords, Sir Richard Bishop (Ex Sun City Girls), White Magic, Six Organs of Admittance, Bobby Kapp & Matthew Shipp und und und ....

    am Freitag knallst dann wohl kompakt an allen Ecken, wohl begutachtet werden (falls möglich):
    die Wüsten-Tuaregs Imarhan
    https://www.youtube.com/watch?v=-Ek1BqoZHRE
    siehe: https://www.youtube.com/watch?v=_8vOoHkCRD4
    One of the most exciting musical imports in recent years is the deluge of Tuareg “desert rock” bands who have released albums and toured Western nations. Combining blues-based rock with the music from the various Saharan nations in which the Tuareg people live, groups such as Tinariwen have captured the ear of the world. The Algerian sextet Imarhan is firmly in the Tuareg tradition - frontman Sadam has played in Tinariwen - but have added more pronounced Western influences to their songs. It’s not exactly Tuareg goes pop (unlike some contemporary peers, they don’t use Autotune or electronic beats) but there’s no question there’s less frayed edges to their music than that present in groups like Doueh or Inerane, and they show more of a folk influence than Tinariwen. They even choose to perform in leather jackets and jeans rather than the traditional robes and veils many Tuareg bands prefer. Still playing wedding and festival gigs near their home city of Tamanrasset, they have also appeared on stages around the world. Thought they’ve been together since 2008, in 2016 they released their self-titled debut album, which won rave reviews and opened up a new chapter in the history of Tuareg music.


    Meridith Monk
    siehe: https://www.youtube.com/watch?v=wl0ObBTq1rQ
    Meredith Monk recently celebrated her 50th year as a performing artist with a series of concerts and residency at Carnegie Hall. One of the most challenging and unpredictable American artists of the last half century, she seems equally comfortable as a composer, singer, filmmaker, dancer and choreographer, working with vocal groups, music theatre, opera and symphony orchestras. The recipient of a MacArthur “Genius” Grant and a 2015 National Medal of Arts, she is best known for her extended vocal techniques, taking singing beyond the confines of traditional methods of elocution and intonation to create vocal music unlike any other. Her compositions often incorporate unexpected instrument combinations, and might call for for one voice or 150. Taking cues from minimalism’s use of repetition and layering, she founded the Vocal Ensemble in 1978. At Big Ears, Monk and a quartet version of the Vocal Ensemble will perform “The Soul’s Messenger,” showcasing pieces from some of her most celebrated works, such as Atlas, Mercy and Dolmen Music.


    Jóhann Jóhannsson’s 'Drone Mass' feat. ACME & Theatre of Voices
    https://www.youtube.com/watch?v=TmicG4wZDiM
    celandic composer Jóhann Jóhannsson has had a fruitful career composing soundtracks for films such as The Theory of Everything, Arrival and the upcoming Blade Runner sequel, but he has also produced a large body of work independent of film. His albums have appeared on such taste making labels as 4AD, Touch and FatCat, his most recent work Orphee finding a home on the world’s oldest record label, classical music lynchpin Deutsche Grammaphone. Jóhannsson’s music can be icily minimal or lushly romantic, taking inspiration from unpredictable sources such as the natural beauty of the Antarctic peninsula, the ancient myth of Orpheus or the user’s manual for an early IBM computer.
    At Big Ears, Jóhannsson will be joined by the American Contemporary Music Ensemble, Theatre of Voices, and conductor Donato Cabrera to present his 2015 composition Drone Mass, based on the Coptic Gospel of the Egyptians. Contained within this Gnostic Gospel, one of the manuscripts discovered at Nag Hammadi in 1945, is a hymn comprised of a string of worldless vowel sounds. Not as loud or heavy as other drone-based artists or works of recent vintage, it is instead a rather solemn and contemplative work for string quartet, voices, and low-pitched electronic drones.


    Magnetic Fields
    siehe: https://www.youtube.com/watch?time_continue=18&v=XoAydx7Anuc
    While Magnetic Fields are nominally an indie rock act, no contemporary pop songwriter has a more direct line to the Great American Songbook than frontman Stephen Merritt. He has more in common with classic tunesmiths and dazzling lyricists like Irving Berlin, Jerome Kern and Cole Porter than with his modern peers. After a string of albums that stood apart in the catalogs of the indie labels on which they appeared, Merritt turned in the watershed 69 Lovesongs trilogy, taking his songwriting and career to a new level. His lyrics can be charming, disarming and withering, often within the same song, and his gift for melody inspires as much envy as admiration. Commissioned by the Brooklyn Academy of Music, 50 Song Memoir finds Merritt revisiting each year of his half century on earth in song. You’ll probably find some parts of his life more relatable than others, as he sings about such things as “bedbugs, Buddhism, buggery, hippies, Hollywood, and hyperacusis,” with a wit and turn of phrase only he can deliver. The band will perform two nights, 25 songs each night.


    The Crossing w/ Prism perform Gavin Bryars
    https://www.youtube.com/watch?v=qiMHOJWxeZw
    One of the foremost American choral ensembles working today, Philadelphia’s The Crossing have presented numerous commissions and world premieres since their formation a decade ago. At Big Ears, the chamber choir will be performing two works, Gavin Bryars’ The Fifth Century and David Lang’s The Little Match Girl Passion.
    Beginning his music career in the legendary British improv scene of the 1960s, Gavin Bryars soon took to composing such minimalist milestones as The Sinking of the Titanic and Jesus’ Blood Never Failed Me Yet, both comprising the debut release of Brian Eno’s Obscure Records in 1975. Since that time Bryars has composed more than two dozen works, the most recent of which is The Fifth Century. With a text based on 17th Century theologian poet Thomas Traherne’s book Centuries of Meditations, it will be performed with the Prism Saxophone Quartet. Mr. Bryars will also be attending the festival, and performing.


    The Quavers
    https://www.youtube.com/watch?…ontinue=127&v=noeWEEVQWmk
    Brooklyn trio The Quavers coax a luminous sound out of decayed samplers, foot pedal loopers, tape echo violins, vibraphonette, and homespun harmonies. Like a space-age Carter family, T. Griffin (guitar/electronics), Catherine McRae (violin), and Dennis Cronin (trumpet/percussion) weave low-tech electronics around songs sturdy enough to stand up even if the power goes out. Their intimately cinematic 2012 album, Fell Asleep on a Train is a set of snapshots of lives lived out of suitcases, even at home. It was recorded in Brooklyn and Montreal with members of Godspeed You! Black Emperor and Vic Chesnutt's band. As a sideline to songwriting and playing with The Quavers, Griffin has built a strong reputation as a sonically adventurous film composer. He has steadily turned out distinctively atmospheric scores for narrative and documentary films, many going into wide independent release. In addition to their performance with The Quavers, Griffin and McRae will join forces with independent filmmaker Jem Cohen at Big Ears 2017 for a special Gravity Hill Sound+Image performance, exploring films and live soundtracks in a wide range of combinations.


    Matmos perform Robert Ashley's 'Perfect Lives (Private Parts)'
    https://www.youtube.com/watch?v=CQHXVkXu2Us
    ou’re not likely to forget the first time you hear Private Parts. Robert Ashley’s recording cast a spell on listeners upon its release in 1979, and continues to enchant, and occasionally bewilder, those who discover it decades later. Throughout both sides of the record, “The Park” and “The Backyard,” “Blue” Gene Tyranny emits washes of eerily calm synthesizer under his rippling piano figures, while Krishna Bhatt’s tabla adds a rhythmic South Asian sensibility. Above it all floats Ashley’s cool, gentle voice, issuing a mixture of fractured narrative, quasi-koans, everyday mysticism and existential reflections. It later became absorbed into Ashley’s seven-part television opera Perfect Lives, a groundbreaking work that has recently been revived by Varispeed Collective and Matmos.
    It’s difficult to imagine taking on a recording that is so closely identified with the original performers, and Matmos wisely chose the route of interpretation over a “cover.” The duo of Drew Daniel and M.C. Schmidt, renowned for their creative reconfiguring of sounds (their latest album was sourced entirely from recordings of a washing machine), have added electronics, back-up vocalists, bamboo flutes and strings to what was a relatively minimalist work. Matmos have acknowledged Ashley as a major inspiration, and their performance of Private Parts is a fitting tribute to the composer, who passed away in 2014.


    Vielleicht bleibt noch Zeit & Raum für Tortoise, Wilco und zahlreiche weitere Acts wie Coleen, Richard Teitelbaum, Nils Økland Band, Claire Chase, American Contemporary Music Ensemble, Frederic Rzewski, Alvin Curran, Yuki Numata Resnick, Lætitia Sadier, Theatre of Voices, Nief-Norf etc., bis dann der ominöse Samstag schon vor der Tür steht ....

    2009 startete in Knoxville im US-Bundesstaat Tennesee ein Festival, was alle noch offene Ohren plus Hörer musikalisch sprengen sollte.
    Ohne inhaltliche Kompromisse, ohne kommerzielle Zwänge treffen beim Big Ears Festival komponierte, improvisierte und populäre Musik quer aufeinander. Wahrscheinlich dürfte Big Ears das bedeutendste Festival für Avantgarde weltweit sein.
    Und da die beste Begleiterin unbedingt My Brightest Diamond endlich mal live erleben wollte (die NL-Termine Anfang März passten nicht), die Magnetic Fields tief im Herzen verankert sind https://www.youtube.com/watch?v=fllQTBPDalk), Xiu Xiu, Supersilent, Wilco, Tortoise, Meridith Monk, Matmos, Matana Roberts, Colin Stetson, Philipp Jeck und Gavin Bryars Titanic-Versenkung schwer anlocken, gehts halt kurzfristig zum Big Ears Festival 2017. Vier lange Tage & Nächte (23.-26.03.2017) volles Programm mit über 100 Acts auf 8 Bühnen, alle in Downtown Knoxville, alles unbeschwert zu erlaufen, mehr geht wohl kaum!
    Doch wo sollte man unbedingt hin – bei dem Knaller-Programm?
    Hier ein Überblick über das Festival (wohl 8.000 Hörer anwesend? Festivalpass 165-550 Dollar/wir haben den Günstigsten mal gebucht) und das umfangreiche Line Up:
    http://bigearsfestival.com/
    http://lineup.bigearsfestival.com/
    ein kleines Filmchen über 2016 zur schönen Einstimmung:
    https://www.youtube.com/watch?v=gmPSArEOn2Y


    Am 23.03.17 gehts dann hoffentlich locker (ohne Riesenschlangen) los.
    Unbedingt ansehen und fest geplant sind zum Warm-Up-Startschuss u. a. die unglaubliche Matana Roberts.
    siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=JbNKUAy0Qik
    Matana Roberts is an internationally renowned composer, bandleader, saxophonist, sound experimentalist, and mixed-media practitioner. The New York-based artist works in many contexts and mediums, including improvisation, dance, poetry, and theater. She made two records as a core member of the Sticks And Stones quartet in the early 2000s and has gone on to release a diverse body of solo and ensemble work under her own name over the past decade. The self-taught mixed media composer will also collaborate with independent filmmaker Jem Cohen for a Big Ears-specific version of his project Gravity Hill Sound+Image, which explores films and live soundtracks in a variety of combinations. Roberts is best known for her acclaimed 2011 series COIN COIN, a multi-chapter work of “panoramic sound quilting” that aims to expose the mystical roots and channel the intuitive spirit-raising traditions of American creative expression, pieces of which she’ll incorporate her Big Ears performance.


    Dave Harington Group (bekannt vielleicht von Nicolas Jaar)
    Krautrock meets Elecronic?
    siehe: https://www.youtube.com/watch?v=I_ZlRN6qn0M


    Ahleuchatistas
    Siehe: https://www.youtube.com/watch?time_continue=5&v=Wbknnm-fQ8g
    Könnte sehr intensiv werden ....
    Since 2002, Ahleuchatistas has been making music that sounds like little else emanating from the mountains of their Asheville, North Carolina home, or indeed, anywhere else. Starting as a trio, the band was soon paired down to the duo of guitarist Shane Parish and drummer Ryan Oslance. Yet somehow the two often manage to sound like a much larger band. Tuneful melodies collide with experimental detours as Parish makes the most of his fretboard and pedals and Oslance fuses rock beats and jazz polyrhythms.
    Having released a number of albums on evergreen avant garde houses Cuneiform and Tzadik, their latest album, Arrebeto, teams them with International Anthem, a new Chicago-based label committed to cutting edge jazz and impro. You might not remember how to pronounce their name, a mashup of Charlie Parker’s “Ah-Leu-Cha” and Zapatistas, but you’ll never forget their performance.


    US-Opa-Folk mit Michael Hurley
    siehe: https://www.youtube.com/watch?v=FnxQ1uh354Q
    Though Michael Hurley was a fixture in Greenwich Village folk clubs and recorded his first album for Folkways, he never really fit in with most musicians who came out of the 1960s American folk boom. He was, and remains, too offbeat, laid-back, whimsical and unpredictable to be placed in any category. Like his friends Peter Stampfel and Steve Weber of Holy Modal Rounders, with whom he recorded 1976’s seminal Have Moicy! album, Hurley respected American folk tradition too much to ever let it calcify by playing it po-faced.
    The mood of Hurley’s songs can be by turns playful, ribald, bittersweet, lonesome, old fashioned or anarchic, but they are unmistakably the sound of someone enjoying life. His kinship to the music of the old, weird America found on Harry Smith’s Anthology of American Folk Music made him a sort of godfather to New Weird American acts like Jackie-O Motherfucker and Sunburned Hand of the Man; a tour with Son Volt and recordings of his songs by Cat Power further introduced him to new audiences. In the last few years he’s released a series of albums on Mississippi Records that suggest a newfound period of creativity and energy. With a personality and music as colorful as the illustrations that adorn his album covers, the man also known as Snock shows no signs of slowing down in his 75th year.


    Sarah Kirkland Snider
    siehe: https://www.youtube.com/watch?v=0hISqm7Sju8
    Following the critical acclaim that greeted her 2010 album Penelope, a song cycle seen through the eyes of Odysseus’s wife, Sarah Kirkland Snider returns with a work no less enchanting, Unremembered. Taking inspiration from his youth in rural New England, poet Nathaniel Bellows has created a libretto that evokes the mysteries, fears and innocence of childhood, taking cues from folk songs, fables, fairy tales and naturalist settings. Snider’s haunting score offers sympathetic accompaniment to Bellow’s words, underscoring the narration and mood of the text. Though based in an imaginary gothic past, Unremembered is ultimately about how the fearful fantasies of childhood foreshadow and hopefully prepare us for the real challenges of adulthood. Bringing so much life to Penelope, Shara Nova of My Brightest Diamond once again gives voice to Snider’s music, this time joined by Padme Newsome of Clogs, Asthmatic Kitty recording artist DM Stith, and boundary-pushing Brooklyn orchestra The Knights. Straddling the line between classical and chamber pop, Unremembered is further proof that Snider is one of the most fearless, original voices in new music today.


    Frode Haltli
    siehe: https://www.youtube.com/watch?v=oLPd0HiUQTs
    Frode Haltli revealed himself to be a prodigy of the accordion when he picked it up at the age of seven. At a young age, he won several competitions and prizes in his native Norway, and has continued to do so as he enters his forties, now holding a teaching position at the Norwegian Academy of Music. In addition to playing traditional Norwegian folk music, Haltli’s playing turns up in places many people might not expect, such as new music ensembles, traditional classical music orchestras and jazz groups. With his latest work, Grenesekoge (or The Border Woods), Haltli performs with percussion and the hurdy-gurdy-like Swedish nyckelharpa, linking Nordic folk music to Indian and Arabic scales, creating an entirely new kind of world music. In addition to his genre-bending work Grenesekoge, Haltli will deliver a solo set for festival fans.


    Natürlich My Brightest Diamond
    https://www.youtube.com/watch?v=CePpTXIuQzY
    For many festival goers, My Brightest Diamond turned out to be one of the surprise highlights of 2010’s Big Ears. (Frontwoman Shara Nova’s comment about the Spanish-Moorish design of the Tennessee Theatre proved equally memorable: “When people ask what my favorite place to play is, I tell them about this place. It’s like playing inside an Easter egg.”) Though not as high-profile as her friends and collaborators The National or Sufjan Stevens, Nova and company turned in a dazzling performance that won her many new fans. Now she’s returning to Big Ears, singing in Sarah Kirkland Snider’s Unremembered song cycle and performing a My Brightest Diamond set.


    Nova’s voice has graced music by Laurie Anderson, David Byrne, The Decemberists, David Lang and others, but it shines brightest in her own compositions for My Brightest Diamond. Her background in opera and classical music is apparent throughout her work, but the influence of indie rock and electronic music are equally felt. It’s all augmented by Nova’s unique visual presence, which adds narrative and emotional heft to her songs.


    DakhaBrakha
    siehe: https://www.youtube.com/watch?v=hsNKSbTNd5I
    assembled in 2004 by avant garde theatre director Vladyslav Troitskyi, DakhaBrakha is a quartet from Kyiv dedicated to preserving Ukranian folk culture. The group travels across their home country to hear and learn from music traditions that are hanging on in rapidly changing times, chasing a “Ukranian blues” to create their self-described “ethno chaos.” DakhaBrahka have brought this music to stages around the world, adding their own original take on it by incorporating Indian, Arabic, African, Russian and Australian traditional instrumentation. The group retains a unique visual presence held over from their theatrical origins, dressed in traditional Ukranian attire and incorporating a new setting into each performance. DakhaBrahka means “give/take” in Ukranian, and you get the sense it’s perfectly chosen, as they disseminate the folk culture of their homeland while learning from every new encounter and performance.


    Ins Wasser fallen werden wahrscheinlich am ersten Tag:
    Carla Bley Trio
    https://www.youtube.com/watch?v=lMvkM2s8xv4
    Blonde Redhead
    https://www.youtube.com/watch?v=lNio2xDwTYg
    Anna Meridith
    https://www.youtube.com/watch?v=92o2Qci6ozo
    Lisa Moore
    https://www.youtube.com/watch?v=vnr0Rlvhx04
    und noch ein paar weitere Acts ....
    und dann kommen schon die ganz dicken Brocken am Freitag ....

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    am 11.02.2017 findet ein "kleines und feines Festival" in der Kranhalle München statt (für schlappe VVK: 13,00 Euro zzgl. Gebühren | AK: 16,00 Euro)
    Einlass: 20:00 Uhr | Beginn: 21:00 Uhr


    mit:
    Die Wilde Jagd - Jedes Jahr aufs Neue fliegt in den winterlichen Rauhnächten DIE WILDE JAGD übers Land: lärmende, polternde, johlende berittene Jäger aus dem Reich der Toten, denen sich der Mensch besser nicht in den Weg stellt. So lautet eine uralte germanische Sage, die in weiten Teilen Europas in Abwandlungen bekannt ist und deren Namen sich Ralf Beck und Sebastian Lee Philipp passenderweise für ihr gemeinsames Projekt gewählt haben. Beck und Philipp finden sich immer wieder in der Zeit der Rauhnächte (zwischen Weihnachten und Dreikönigstag) zusammen und nutzen Becks umfangreiches Studio. Mit den dort angesammelten analogen Keyboards und Aufnahmegerätschaften sowie unter Einsatz diverser Schlaginstrumente kreieren sie ihre „Jagdmusik“: die klingt mitunter beunruhigend, nach Sumpf, nach finsterem Wald, nach mystischen Gestalten, aber mitunter auch drängend, nach strahlendem Laser, nach hypnotischem Tanz.
    M ö g e d i e J a g d b e g i n n e n! (Quelle: Bandinfo)
    https://www.youtube.com/watch?v=WlwacRWlwq0
    https://www.youtube.com/watch?…ist=RDWlwacRWlwq0&index=3
    https://www.youtube.com/watch?…ndex=2&list=RDWlwacRWlwq0


    YOKOKONO
    YOKOKONO ist ein Teil von einem umfangreichen kreativen Prozess der Künstlerin Cristina Paladri, in der sich eine doppelte Identität aus visueller Kunst und Musik vereint.
    Nachdem sie als Gitarristin in verschiedenen Progressive Rock- und Experimental-Bands gespielt hat, fing sie 2011 an ihre eigene elektronische Musik zu produzieren. Die entscheidenden Einflüsse für diesen neuen Weg kamen vor allem von den Psychedelic-Bands „Acid Mothers Temple“ und „CAN“ sowie von Steve Reichs Minimalism. YOKOKONO ist Synonym für vielfältig und vielfach geformt Electronica, die Raum von Acid Sounds über Drone Musik einnimmt, während auch IDM nicht unberührt bleibt. Ihre Debüt-EP „Sub Umbra“ wurde durch ein Kapitel von Victor Hugos „Toilers of the Sea“ beeinflusst. Die Tracks, die die Veröffentlichung antrieben, sind eine Erkundung des pechschwarzen, bedrohlichen und zeitlosen Schatten des Kosmos. Die 100 Kassetten für die Publikation wurden alle händisch von YOKOKONO produziert. Jede dieser Kassetten ist einzigartig und die Abzüge alle unterschiedlich. Sie reflektieren einen einzigen Tropfen der Intuition wieder, die auf schwarzem Deluxe-Papier mit einem Mix aus dünnen weißen Linien und goldenen Zeichnungen aufgetragen ist. (Quelle: Bandinfo/Übersetzung: Feierwerk)
    https://www.youtube.com/watch?v=LmvQwXwEO7U
    https://www.facebook.com/YokoKonoc
    https://soundcloud.com/yokokono


    KARABA
    Da sind auf einmal vier junge Musiker aus München, Anfang zwanzig, die ihren Weg Lichtjahre entfernt von der allgemeingängigen Popkultur und Massenware gehen. KARABA, als reine Instrumental-Band, verwurzelt in der Musik der Siebziger, in der Tradition altgedienter Kraut-Jazz-Prog-Größen wie "Embryo" oder "Amon Düül". Mit ihrem Musikstil haben sie sich in der aktuellen jungen Münchner Szene ein gewisses Alleinstellungsmerkmal und in kurzer Zeit Kultstatus erspielt. Obwohl die talentierten Musiker sehr viel jünger sind als der von ihnen propagierte Musikstil ist das kein Hindernis. Sie verbinden den Geist der experimentellen, progressiven Frühphase der Siebziger auf umwerfend authentische Weise mit modernen Sounds der Gegenwart. Mit der bösen Zauberin Karaba aus „Kiriku und die Zauberin“ haben die Münchner allerdings nichts zu tun, eher schon mit der guten Seite nachdem der böse Bann gebrochen war. (Quelle: Bandinfo)
    https://www.youtube.com/watch?v=-DhY2e6JavU
    https://www.facebook.com/karababand
    http://www.karaba-music.de/de/
    http://klangschutz.com/home.html


    ARL GARI
    ist eine Formation, die aus drei Menschen, diversen Maschinen und Instrumenten besteht. Über die Jahre hat das Trio eine eigenwillig-psychedelische, raue Klangästhetik geprägt, die bei ihren Konzerten stets hervorblitzt, egal ob man sich gerade in Richtung Techno, Ambient oder Downbeat bewegt. Die erste Veröffentlichung erschien dieses Jahr als 12" Vinyl auf dem Londoner Label The Trilogy Tapes. (Quelle: Bandinfo)
    ARL GARI ist eine Formation, die aus drei Menschen, diversen Maschinen und Instrumenten besteht. Über die Jahre hat das Trio eine eigenwillig-psychedelische, raue Klangästhetik geprägt, die bei ihren Konzerten stets hervorblitzt, egal ob man sich gerade in Richtung Techno, Ambient oder Downbeat bewegt. Die erste Veröffentlichung erschien dieses Jahr als 12" Vinyl auf dem Londoner Label The Trilogy Tapes. (Quelle: Bandinfo)
    https://www.youtube.com/watch?v=XzSBFybIqYQ
    https://www.facebook.com/carlgarimusic
    https://soundcloud.com/carl-gari


    TEUFELSKRACHER sind die perfekte Provokation. Bestehend aus Schlagzeug (-), Synthesizer (+), und Stimme (Lucifer Morgenstern). Zwei Teufel und ein Engel, sinnvoll sinnlos oder andersherum. (Quelle: Bandinfo
    https://www.youtube.com/watch?v=LMQ81vAi9wY
    https://www.facebook.com/teufelskrachermusic
    http://teufelskracher.bandcamp.com/releases

    Anfang November 2016 wurden bei Sotheby's London erfolgreich ein paar "leibhaftige" Sammlerstücke aus der David Bowie Collection ans hungrige Fan-Fuß-Volk gebracht. Insgesamt wurden zirka 33 Millionen GBP eingespielt, darunter das Gros über diverse Ölgemälde. Nebenbei in Part lll der Auktion - Designobjekte der Memphis Group - überwiegend aus den 1980er-Jahren, die wohl Bowie damals magisch anzogen. Darunter auch ein paar Hifi-Gerätschaften aus italienischer Produktion sowie die obligatorische "knallrote" Schreibmaschine im formschönen Plastikkoffer. Ob Bowie die nur als Deko-Objekt benutzt hat, who knows? Meine hatte ich mal vor ein paar Jahren auf nem Floh aus Langeweile schnell eingetütet (30 Euro, steht aktuell einsam im Keller). Auch das hifidelische Klappradio steht noch (ohne jeden Bowie-Touch) leicht verstaubt in der Vitrine (waren es 20 oder 25 Euro damals?) Die leicht rumpelige Kompakt-Stereoanlage wurde auch schon mal flohmäßig gesichtet, jedoch trotz gutem Kurs (400 Euro) und aus diversen Platzmängeln nicht weiter angerührt und weggeschleppt. Welche skurrile Blüten "Heiligtümer" auslösen können - siehe unten (natürlich mit "Bowie"-Bonus)


    http://www.sothebys.com/en/auc…group-l16149/lot.401.html


    Ettore Sottsass and Perry King
    'VALENTINE' PORTABLE TYPEWRITER
    Estimate
    300 — 500 GBP
    LOT SOLD. 45,000 GBP (Hammer Price with Buyer's Premium)
    http://www.sothebys.com/en/auc…group-l16149/lot.446.html


    Achille and Pier Giacomo Castiglioni
    RADIO-PHONOGRAPH, MODEL NO. RR126
    Estimate
    800 — 1,200 GBP
    LOT SOLD. 257,000 GBP (Hammer Price with Buyer's Premium)
    http://www.sothebys.com/en/auc…group-l16149/lot.447.html


    Marco Zanuso and Richard Sapper
    'CUBE' RADIO, MODEL NO. TS 502
    Estimate
    150 — 250 GBP
    LOT SOLD. 30,000 GBP (Hammer Price with Buyer's Premium)

    Der Kathrein 922 liegt schon leider "aufgegeben" in der Ecke. An seiner Stelle steht jetzt ein kaum gebrauchter 925, der trotz Weiterentwicklung nicht so richtig Komplett-Freude bereitet. Ok, unschöne und nervige Sender-Hintergrundbildchen bieten wohl notgedrungen fast alle aktuellen Geräte automatisch. Nicht schön (im Vergleich zum 922) ist das vergrößerte Display mit "Pünktchen"-Namensdarstellung, auch die abhandene Möglichkeit (bei Festplattenabspielung) in kleinen Schritten vorzuspulen, schmerzt. Auch scheint das Gerät mehr Betriebsgeräusche zu verbreiten und die Anrollzeit kommt mir länger vor. Im Augenblick fehlen alle franz. Sender a la Mouv, TSF Jazz etc., hat jemand ne Ahnung, sind die vielleicht aus dem Sat-Programm kurzfristig rausgeflogen (Transponderwechsel etc.) oder muss ich (bei ansprechendem Wetter) mal ein paar Stündchen an der Antenne auf dem Balkon feingeistig weiterdrehen?
    Merci ........

    Auf der Sylvester-Durchreise in Aschaffenburg, kurz vor dem großen Neujahrsknall am Main-Ufer, erblickten die ungläubigen Augen einen mehr als schrägen Plattenlatten mit zwei bezauberten Schaufensterfronten (leider nur vor dem Klassik-Fenster ein Bildchen geschossen). Vor lauter Erstaunen hätte ich fast das Feuerwerk dann verpasst; hier sitzt Disco-Günther (70) seit 28 Jahren hinterm Tresen und verkauft (angeblich ohne große Ahnung/Computer?) altes Vinyl (über 90.000 Looserplatten oder wahre Schätze?) Leider hatte die Schallplatten-Disco natürlich geschlossen, wie gerne hätte ich aber mal nen Blick in dieses Ambiente geworfen! So nen Laden kannte ich von damals in München auf der Gabelsberger/Schleißheimer (bzw. aus Frankreich/Tunesien/US Warehouses etc.). Dort hauste mal ein Dauer-Zigarillo-Qualmer mit seinen tausenden Platten plus Null-Ahnung. Im ganzen Laden roch es immer extrem nach Durchfall, was aber nicht weiter störte, wenn man plötzlich z. B. ne Kalacakra ‎– Crawling To Lhasa oder My Solid Ground/TG LP mit nem fiesen/selbstgebastelten Preisschild 1,50 DM in den Händen hielt.
    Zurück zu Disco Günther, war da schon jemand mal im Shop und hat sich gut durchgewühlt?
    Der Laden lockt - siehe Bilder!

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    Wer intensiver eintreten will - Temple Of Psychic Youth wurde wieder reanimiert. Die Kickstarter-Aktion zum demnächst erscheinenden Film
    "A MESSAGE FROM THE TEMPLE" erziehlte von Okt-Nov 2016: "950 Unterstützer haben 65.589 $ beigetragen, um dieses Projekt zu verwirklichen"
    siehe: https://www.kickstarter.com/pr…e-from-the-temple?lang=de
    Auch die Frühphase "Coum Transmissions" feiert eine gebührende Auferstehung vom 3 Feb - 22 Mar 2017 in der Humber Street Gallery in Hull/England mit diversen Live-Events: https://www.hull2017.co.uk/wha…vents/coum-transmissions/
    u.a. 03.02.2017: The opening night of the COUM live programme will see the first public appearances of Cosey Fanni Tutti and Genesis P-ORRIDGE in the city of Hull since they left. Taking place in Fruit, a venue that was once one of the dockside fruit warehouses where they “scrudged” for food to survive, the COUM founders will individually conduct distinct new works that draw upon their experiences and recollections of COUM’s years of activity. Using sound, imagery and the human voice Cosey Fanni Tutti and Genesis P-ORRIDGE will separately further the influence and inspiring legacy they birthed four decades ago in works that emphasise COUM as an active energy ...