Posts by Groove-T

    Ich auch nicht !*g*


    Ich versteh auch nicht, wie ein digitales Mastertape, welches digital bearbeitet wurde und von welchem dann letztendlich Platten gezogen wurden, schlechter sein soll als die Platte , welche IMMER eine etwas beschränkte Kopie des Masters ist.


    Vor allem ist da noch zu erwähnen, wenn man ein analoges Mastertape vergleichshören kann mit einer LP dessen Ursprungs, dann muss man schon halb taub sein, wenn man den Qualitätsabfall der LP nicht feststellen kann oder diese sogar als besser beurteilt.


    Was nicht bedeuten muss, dass die analogen Verzerrungen der Plattenwiedergabe nicht als *klangschöner* empfunden werden können.


    Vielleicht höre ich aus diesem Grunde auch lieber Vinyl als CD, was aber nicht ausschliesst, das etliche CDs oder so besseren Klang bieten als die LP.


    Hört wie und was und womit ihr wollt und was euch gefällt. Musik dient dem Wohlgefühl.

    Hört aber auch auf, unsinnige oder widersinnige Behauptungen à la *Donald Who* ohne jeden Beleg zum Besten zu geben.


    Und mein Plattenspieler ist sowieso der Beste, egal welcher von allen . <3

    Robert

    Das sieht ganz gut aus von wegen Mucke hören, sind ja auch mehr als 2 Scheiben und der Rest sieht Acapella oder so aus, auf jeden Fall *horny* !


    <3

    Robert

    Die Fingernägel in dem Video machen alles zunichte.

    Ja, die sind nicht gülden sondern vorne weiss lackiert !


    Apropos Yamaha PF 1000 .

    So einen habe ich auch noch, das sind aber wirklich nur 2 Rohre ohne mechanische Winkelkorrektur.

    Hab ich noch ein originales MC 9 drauf. Nettes cooles Teil, muss ich mal bei am Armlift mit Silikon, ansonsten beinahe unverwüstlich. Dennoch, ich baue ab und bleibe beim EMT Dreher.


    Der Garrard Quasi Tangential von 1972 war echt cool, aber die Lagerqualität etc. eher mässig, das Ding hat öfters geklemmt und mit der Masse und F Res nicht ganz einfach.
    Das Shure V 15 mit dem Besen vorne hat das etwas ausgeglichen, aber dynamisch auch etwas eingedämpft. Letztendlich mehr Probleme als Lösungen.


    Daher meine ich, Micha Hubers Dinger sind da schon eher auf Topniveau, die Lagereinstellung macht ja ein gelernter Uhrmacher mit Samtpfötchen.


    Lenco 75/78 sind ja auch cool und Swiss Made, der Arm hatte jeweils vorgerostete Lager und vorversenkte Gummilager. Hab ich auch noch welche komplette Dreher rumliegen, war damals preiswert und gut, aber oft kaputt. Auch der Antrieb .So what...


    Meine Frage wegen Verhältnis Wert Vinyl/ Dreher war/ ist, hört ihr eher viele schöne Musik ab vielen LP s mit preiswertem Dreher oder allenfalls auch teurem, oder nur wenige audiophile Scheiben mit nem Ultradreher ?


    <3

    Robert


    Und was ist jetzt mit *The Who* ?

    Einfach köstlich zum mitlesen :)


    Das Ding wird wohl gut sein, ordentlich gemacht ist es mit Sicherheit. Der Preis nachvollziehbar.

    Ein schlichter Hingucker.

    Entweder man hat die Kohle dafür oder nicht und gibt sie her oder nicht.

    Besser als das Mastertape wird er nicht klingen können, vielleicht kommt er etwas näher ran.

    Es gibt ja noch weitaus hochpreisigere Dreher als den, Rainers Dereneville kostet ja auch was, der Aufwand dafür ist ja auch gigantisch. Und auch nachvollziehbar.
    Was besser ist ????


    Die meisten Fadenteilnehmer hier sind eh weit davon entfernt, sich darauf einlassen zu können.
    Sei es des Mammons wegen oder irgendwelchen Bling Bling und BlaBla Argumenten was noch besser wäre oder weil sie neidisch sind oder immer noch die Dire Straits und Charlie Antolini als Klangreferenz heranziehen, weil sie nur diese 2 LPs im Sortiment haben, nebst einer Testplatte mit Walfischgesang.


    Mich würde da eher mal interessieren, wie das Verhältnis zwischen Neukaufwert von Plattenspieler und Plattensammlung der Teilnehmer hier ist. Einfach so von wegen Aufwand/Nutzen.


    Für mich etwas schwierig, da ich nur einen Plattenspieler nutze, aber etwa 10 Stk. habe.
    ( Den Goldmund Reference habe ich mal weggegeben, obwohl mir der Klang sehr gut gefiel)

    Der Arm drauf ist ein Simplicity MKI von Thales. Ich wollte nie mehr einen anderen seit ich den habe und es gab nie ein Problem damit.
    Auch wenn der neue Thalesarm vielleicht noch ein wenig mehr hergibt, der Simply ist ok.


    Ich habe für Vinyl etwa 3 x mehr geblecht als für den Dreher, die Platten habe ich immer noch alle ( bis auf 2 mit denen ich nichts mehr anzufangen wusste)..Von den Drehern werde ich mich in absehbarer Zeit bis auf den Genutzten trennen, da er sicherlich länger hält als ich.


    Und sagt mal, wie findet ihr eigentlich die letzte LP von *The Who*?


    <3
    Euer Robert

    Es kann auch der Führungsarm rechts sein, der harzt, hatte ich kürzlich. Dann war da noch die Bandführung am Pinchroller, die klemmen manchmal auch. Mit ner Spiegelkassette sieht mans dann sofort.

    Der Drachen faucht sofort, wenn was nicht passt, ich hab da reichlich Erfahrung...

    Das war VOLLKOMMEN vernünftig, daran halte ich fest.


    Meine Welt bricht sicher nicht zusammen, die dreht sich vermutlich noch ein paar Milliarden Jahre.


    Bei Verstärker Elektronik kann die Phasen/ Nullausrichtung u.U. einen kleinen Unterschied ausmachen, aber deine Geschichte gehört ins Reich der Fantasie.


    <3

    Robert

    Das Netzkabel für den Grammomotor hat Klangeinfluss , obwohl das Netzteil die 50 Hz neu generiert?


    Welch eine Shice!


    <3

    Robert

    Ja, die 60 Hz sind sicherlich ein Problem. Zumal in USA Hochspannung als AC und auch DC übertragen wird, deshalb haben die Trafos und Chopper. Da muss sich der Audioamp erstmal überlegen was er nicht mag. Je nachdem ob er Trafo oder Chopper hat erst recht. Zweimal falsch ist auch nicht richtig....

    Bei 110 V sind auch die Leitungen fetter als bei 220/ 230 V, Amisteckdosen sind natürlich den Schukos haushoch überlegen, schon rein sicherheitsmässig und Aminetzstrippen ab AKW sind viel besser als unsere vom Kohlenspender oder Windrad in der Ostsee.

    Zudem können passive Netztrafos mit promiskuitiven Primär/Sekundärabgriffen hierzulande sehr gut unterscheiden was anliegt ,moderne Geräte mit Zatternetzteilautomatik haben da keine Chance gegen. Schon gar nicht gegen Audio.

    :S

    Meine FM 222 rücke ich jedenfalls nicht raus. Die tut erst seit 22 Jahren ihren Dienst und ich hatte seither nie den Wunsch, ne andere Phonostage zu haben.


    Die EMT Kiste ist aber sicherlich ein prima Ding und würde mir so rein optisch auch gut zum Dreher passen.

    Mein lieber Naturalix


    Wenn der Oelfilm dicker wird, ändert sich die Viskosität nicht, also auch die Reibung nicht.

    Oel ist nicht wirklich kompressibel und ein Gummifaden ist niemals stabil. Deshalb ist das Lager mit Gummi nachgiebiger und ganz sicher nicht stabil weil ja viel mehr Oel drin schwimmt.

    Man nennt das analoge mechanische Audiokompression, sprich Dynamikbremse, ist meist sehr geeignet für Menschen mit nachlassenden Hörvermögen.


    Deine Vermutungen was sich wie auswirkt, die hängen an einem seeeeeeeeeeeehr dünnen Gummifaden, haben mit Sachverstand nichts am Hut, da Vermutungen solche sind und bleiben.


    Du hörst, was du hörst, das geht klar.


    Das dein Aermel der Beste ist den du je gehört hast, das gönn ich dir ebenfalls.


    Herzlich grüsst

    Robert

    Seit wann ist Oel kompressibel? Wieso nimmt man Oel für Hydrauliken mit ganz vielen tausend Bar Druck?
    Und wie verbessert ein variabler Luftspalt (dank flexibler Gummischnur) oder sowas zwischen Kugel und Schale die Lagerführungspräzision?


    Weniger Armmasse schiebt die fRes ein wenig nach oben, das ändert den Klang. Das ist noch immer so.

    Deren Erfahrung widerspreche ich auch nicht. Die verlinkten Aufnahmen beudeuten für mich, dass sich die Lager doch schnell abnutzen. Das "alte" Lager im Test ist drei Jahre alt und unterscheidet sich bei laufzeit und Geräusch vom neuen Lager. Mir ist nicht bekannt, dass Linn in diesen 3 Jahren ein neues, überarbeitetes Cirkus auf den Markt gebracht hätte. Folglich unterscheinden sich die beiden nur durch die 3 jährige Nutzung. Ich unterstelle Linn, dass die Lager alle eine gleich hohe Qualität aufweisen und die Unterschiede nicht auf Serienschwankungen zurückzuführen sind. Also egal, für welches lager man sich entscheidet, es ist wohl empfehlenswert das alte nach einer gewissen Zeit, die viel kürzer ist als ich angenommen habe, auszutauschen. Ob es nun das viel robuster virkende Karousel ist oder ein NOS Cirkus (mit dem Tranquility am besten, damit die Abnutzung geringer ist) oder das Mober oder ein noch unbekanntes einer anderen Firma ist dem persönlichen Vorlieben und finanziellen Möglichkeiten geschuldet. Meines ist mehr als 20 jahre alt und ich befürchte dringensten handlungsbedarf.


    LG


    Ronald

    Ich auch.

    Eigentlich ein alter Hut, Allen Wright has das schon vor über 20 Jahren in

    seinem Buch beschrieben, er nutzte damals teflonisolierten Wrapdraht von

    Bürklin. Den technischen Background kann man dort nachlesen. Sinnvoll ist

    das aber logischerweise nur bei empfindlichen und hochohmigen LS.

    Naja, wer ausser dir und mir hat sich schon den Luxus geleistet, den ollen Schinken zu kaufen, zu lesen und womöglich auch zu verstehen? 8)

    BTW. Ich hab auch noch andere Audio und AW - Helgen, aber was solls , mein Gehör lässt leider nach ,Audiohörhelden gibz hier und dort jede Menge, ich gelte hier ja eh als Piesepampel, von daher kann nix schief gehen. :)


    Heute war lustig, Kunde gab an der Wadia 860 mache links Audiofaxen, das 3'900 Kröten MIT- Kabel daran sei unschuldig, er habe L/R getauscht, aber wenn das Krell Powerhouse eingeschaltet wird, dann dauerts etwa 30 Sek., danach tönt es L kurz hässlich, danach sei alles paletti.

    Radio und LP sei einwandfrei. Der ganze Kram war neu so um die 100K, Kunde weiss alles.

    Die Kabellänge des XLR wurde auf höchsten 0,5m beziffert.


    Ergebnis :
    Vorstufe scheppert am Sym.Input, Asym ok. Irgendwas Elektronik hin, mal schaun.

    Wadia CD einwandfrei.
    MIT Strippe für 3,9 K selber funzt, aber die Billigscheissstecker haben sich selber zerlegt und darum Kontaktmühe nach umstöpseln. Andere XLR ( Profikrücken für 29 Möpse dasPaar) funzen , ohne Theater.

    Das Kabel war 1,2 m lang und hat gerade so gereicht ,von wegen 0,5m
    Endstufe böllert wie ein Panzer Leo 2 auf dem L Kanal, altersmässig wohl ein Recapping angesagt und ich brauche wohl bald nen Rollstuhl wegen Rückenschaden.


    High-End in Reinkultur! QED


    Alles Liebe <3


    Euer Robert