Beiträge von Groove-T
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und ganz zu Anfang muss die Phono-Musik ja da durch

Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Ja, mein Reserveaermel FR 64S hat die aus Silber, das soll besser sein, einen Vergleich hatte ich nie.
Der Thales Simplicityarm ist innendurchgehend mit Kupferstrippen verziert und geht im Grammogehäuse auf ne XLR Junction Box, die bedient dann die echt symmetrischen Reinsilberstrippen (Eigenbau nach Allen Wright's Kabelkochbuch) bis zum Phono MC-Eingang.
Auch hier hatte ich keinen Vergleich mit anderem Material und brauche auch keinen, weil es so gut klingt.
RobertBTW : Ich bin nicht blind und nen Krückstock habe ich auch nicht, aber edel geht die Welt zugrunde.

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Mit High Ender hat für mich ein vernünftiges Phonokabel nichts zu tun.
Ich möchte nur, daß das winzige Signal vom Tonabnehmer möglichst ohne Verluste entweder zum Übertrager, oder um PhonoPre gelangt.
Das jetzt ausgerechnet Silberkabel einen messbaren Widerstand besitzen, war für mich und einen Freund eben irritierend. Wir haben uns ernsthaft gefragt, ob eine Hersteller das jemals gemessen hat, oder sich rein auf die Kapazität und das Marketing konzentriert hat.Als Laie, für mich also:
Kein messbarer Widerstand = mehr Pegel = mehr Signal kommt sauber an = optimal.
Messbarer Widerstand = weniger Pegel = weniger vom Ursprungssignal kommt an = weniger optimal, eher das Gegenteil.Silber hat gerade mal ein paar Prozent weniger Widerstand als Kupfer, das ist dann genauso gut oder schlecht messbar.
Hat ein TA 10 Ohm oder weniger Impedanz, dann macht sich ein Kabel mit Widerstand im 1 - 3 Ohme Bereich eher bemerkbar im Pegel
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Naja, da gibt es auch nichts zu helfen.
Im Prinzip habe ich lediglich die Eingangsfrage beantwortet.
Und wer ausser nem High Ender sollte sich wohl Silberkabel anschaffen wollen?
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Jedes! Kabel hat messbaren Widerstand.
Silber ist der beste elektrische Leiter, für High End Strippen macht man es ganz dünn um zu sparen.Dann steigt eben der Widerstand und der Preis sinkt.
für High Ender hängt man dem Preis noch eine Null an für Topklang.
❤️ Robert
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Ich bin seeeehr nett !
Ich tempere aber keine Platten, das ist viel zu gefährlich wen Vinyl schon ab 60 Grad schmilzt und bereits ab 100 Grad verbrennt, wie uns hier kund getan wird.
❤️Robert
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Seltsam deinen Tonfall ich empfinde. Vielleicht alles gründlich lesen du solltest.
VG, Martin
Nein, aber du könntest dich mal gründlich informieren anstatt Verschwörungstheorien zu proklamieren.
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Ich kann mir gut vorstellen, dass sich der Prozess bei Manufaktur von Kleinstserien von der industriellen Herstellung deutlich unterscheidet. Somit gäbe es mehrere Wahrheiten, bzw. der konkrete Anwendungsfall ist zu betrachten.
VG, Martin
Nein, die gibt es nicht beim LP pressen.
Man nutzt immer dasselbe Verfahren, egal ob eine Platte oder 10‘000.
Aber man könnte mal damit aufhören, ständig einen neuen Mumpitz zu verbreiten.
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Es ist trotzdem Nonsense.
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Da irrt Wikipedia, ab 100 Grad wird PVC eine zähflüssige Masse. Mir wurde es so erklärt, der Vinylklumpen wird auf 60 Grad vorgewärmt und bei 80 Grad gepresst.
Das ist Nonsense.
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Eine Standard-Audiokassette (Compact Cassette) hat insgesamt vier Spuren. Diese sind in zwei Spurgruppen (für Seite A und Seite B) unterteilt, die jeweils zwei Spuren für Stereoaufnahmen nutzen.
Stereo-Betrieb: Zwei Spuren werden gleichzeitig genutzt (eine für links, eine für rechts).
Mono-Betrieb: Die beiden Spuren einer Seite werden parallel mit demselben Signal bespielt.
Funktionsweise: Es werden immer nur die zwei Spuren einer Seite (A oder B) abgetastet
Klingt nach KI Antwort.
Unterschiede A B sind ausschliesslich auf Bandführung und Azimuth zurückzuführen.
deshalb haben Nakas getrennte Köpfe und zwei Bandführungen, dann geht weniger schlecht 🎶
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Übersicht mit KI
Das Einmessen (Calibration) von Audiokassetten sollte idealerweise für
jede Seite separat durchgeführt werden, wenn höchste Klangqualität angestrebt wird. Obwohl die Kassette ein einziges Medium ist, können sich Seite A und Seite B aufgrund von Toleranzen im Bandmaterial oder einer leicht unterschiedlichen Führung im Kassettengehäuse (Azimut-Abweichung) unterscheiden.
Hier sind die wichtigsten Punkte:
- Separate Einmessung: Da Seite A und B oft leicht unterschiedliche magnetische Eigenschaften oder mechanische Abweichungen aufweisen, führt eine getrennte Einmessung (Bias/Level) zu besseren Ergebnissen, insbesondere beim Einsatz von Auto-Reverse-Decks oder bei geringerer Bandqualität (Typ I).
- Auto-Tuning/Autocalibration: Bei Kassettendecks mit automatischer Einmessung (z.B. Nakamichi, bessere Sony-Decks) wird die Kalibrierung bei jedem Wendevorgang der Kassette gelöscht, sofern die Kassette entnommen wird. Auch bei der Aufnahme auf Seite B ist ein neuer Testlauf empfohlen.
- Azimut-Probleme: Besonders bei Auto-Reverse-Decks ist die Ausrichtung des Tonkopfes (Azimut) auf einer Seite oft perfekt, während die andere leicht abweicht, was sich in dumpferem Klang äußert. Eine separate Einmessung kann dies zwar nicht vollständig beheben, aber den Klang optimieren.
- 3-Kopf-Decks: Bei Decks mit Hinterbandkontrolle (3-Kopf) ist das Einmessen besonders effektiv, da man die Aufnahme direkt nach dem Einmessen auf der jeweiligen Seite prüfen und korrigieren kann.
Zusammenfassend: Um das beste Ergebnis zu erzielen, führen Sie den Einmessvorgang (Auto-Tuning oder manuelle Bias-Einstellung) für Seite A durch, nehmen diese auf, und wiederholen den Vorgang, nachdem Sie die Kassette für Seite B umgedreht haben.
Bei Nakas ist da nicht so,, da wird die Kalibrierung ganz sicher nicht gelöscht.
Eine Seite einmessen und gut ist’s.
abweichungen entstehen allenfalls aufgrund der Bandführung und Azimuth.
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Mike, das thema lassen wir hier vielleicht lieber, wollte nur uwes beitrag kommentieren, aber ich weiß, weisheit erlangt man halt aus dem allwissendem web, ich ja auch und das was ich so hörte und las besagt Ausnahmslos das Diamant nur mit Diamantstaub oder ähnliches in der richtung poliert oder geschliffen werden kann, die riesigen Diamantbohrer welche die Berge durchboren haben auch Diamantbohrer welche - unglaublich - mit der zeit stumpf werden, der Diamant nutzt sich ab, aber nur durch stetes abbrechen feinster stückchen davon, so hab es jedenfalls verstanden, täusche ich mich geb ich ne Kiste Radeberger aus

Whuaaa

ps..wie die den Diamant zurecht schneiden oder abschleifen möcht ich trotzdem wissen, vielleicht ja auch mit Diamantscheiben und Bohrer..aber lassen wir das jetzt lieber sonst gibts noch Ärger, ist off topic.
gruß Volkmar
Prost!
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Nein, Diamant wird immer mit Diamant geschliffen und poliert.
Aehem, ich hab mir sagen lassen, dass das auch mit Laser geht heutzutage.
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...sinnlos rumquatschen... Worum gings nochmal ? MM Systeme sind doch nicht heavy ....
Ganz genau.
Wie heisst denn der Fred?❤️Robert
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Ich mag Hard & Heavy. Kann man prima hören und braucht nicht sinnlos rumzuquatschen.🎶😍
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Stromversorgung für TA mit Aktivelementen.
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Ich hatte seinerzeit 2 x ein solches Goldstück auf dem Werkstatttisch.
(Privat hatte ich lediglich ein profanes schwarzes 1000 ZXL sowie zwei 682 ZX).Nebst vergoldeter Front und Bedienknöpfe war das Aluchassis innen komplett schwarz eloxiert. Alle Kontakte der vielen Verbindungskabel sowie der Steckplatinen waren vergoldet.
Die Dolby B Chips, der Wiedergabekopf, der Capstanmotor und die Capstanwellen sollen zudem selektioniert gewesen sein.
Messtechnisch gings nicht besser ausser dem Gleichlauf ( Dragon mit DD war noch besser), der aber schon sehr gut war.
Der Einmesscomputer hat Frequenzgänge hingekriegt, bei minus 20dB gemessen von 20 Hz bis 25 Khz +/- 0,5 dB mit Maxell MX oder TDK MA, bei 28 Khz war dann halt doch etwa -3dB. Bis heute nix besseres gemessen.
Rauschabstand mit Dolby B hat das Ding dann auch noch über - 68 dB gemacht. das externe Doby C legt noch ne Schippe drauf, noch ruschärmer war das Nakamich High Com II, davon brauchte es dann aber auch gleich zwei Stk. und war nicht kompatibel zum abspielen auf fremden Decks.Klanglich hatte ich nie ein besseres Deck als das 1000 ZXL gehört( kein reproduzierbarer Unterschied zwischen Standard und Goldstück), darum hatte ich eines.
Irgendeiner wird aber sicherlich wieder behaupten, seine Kiste sei noch besser und Nakas sowieso überteuert...

Und ich hatte so ziemlich alles von Rang und Namen auf dem Tisch, was es damals gab, sei es ASC,Revox, Eumig, Tandberg, Technics, Akai, Alpine und etliches mehr.
Robert
