Posts by Groove-T

    Mein lieber Naturalix


    Wenn der Oelfilm dicker wird, ändert sich die Viskosität nicht, also auch die Reibung nicht.

    Oel ist nicht wirklich kompressibel und ein Gummifaden ist niemals stabil. Deshalb ist das Lager mit Gummi nachgiebiger und ganz sicher nicht stabil weil ja viel mehr Oel drin schwimmt.

    Man nennt das analoge mechanische Audiokompression, sprich Dynamikbremse, ist meist sehr geeignet für Menschen mit nachlassenden Hörvermögen.


    Deine Vermutungen was sich wie auswirkt, die hängen an einem seeeeeeeeeeeehr dünnen Gummifaden, haben mit Sachverstand nichts am Hut, da Vermutungen solche sind und bleiben.


    Du hörst, was du hörst, das geht klar.


    Das dein Aermel der Beste ist den du je gehört hast, das gönn ich dir ebenfalls.


    Herzlich grüsst

    Robert

    Seit wann ist Oel kompressibel? Wieso nimmt man Oel für Hydrauliken mit ganz vielen tausend Bar Druck?
    Und wie verbessert ein variabler Luftspalt (dank flexibler Gummischnur) oder sowas zwischen Kugel und Schale die Lagerführungspräzision?


    Weniger Armmasse schiebt die fRes ein wenig nach oben, das ändert den Klang. Das ist noch immer so.

    Deren Erfahrung widerspreche ich auch nicht. Die verlinkten Aufnahmen beudeuten für mich, dass sich die Lager doch schnell abnutzen. Das "alte" Lager im Test ist drei Jahre alt und unterscheidet sich bei laufzeit und Geräusch vom neuen Lager. Mir ist nicht bekannt, dass Linn in diesen 3 Jahren ein neues, überarbeitetes Cirkus auf den Markt gebracht hätte. Folglich unterscheinden sich die beiden nur durch die 3 jährige Nutzung. Ich unterstelle Linn, dass die Lager alle eine gleich hohe Qualität aufweisen und die Unterschiede nicht auf Serienschwankungen zurückzuführen sind. Also egal, für welches lager man sich entscheidet, es ist wohl empfehlenswert das alte nach einer gewissen Zeit, die viel kürzer ist als ich angenommen habe, auszutauschen. Ob es nun das viel robuster virkende Karousel ist oder ein NOS Cirkus (mit dem Tranquility am besten, damit die Abnutzung geringer ist) oder das Mober oder ein noch unbekanntes einer anderen Firma ist dem persönlichen Vorlieben und finanziellen Möglichkeiten geschuldet. Meines ist mehr als 20 jahre alt und ich befürchte dringensten handlungsbedarf.


    LG


    Ronald

    Ich auch.

    Eigentlich ein alter Hut, Allen Wright has das schon vor über 20 Jahren in

    seinem Buch beschrieben, er nutzte damals teflonisolierten Wrapdraht von

    Bürklin. Den technischen Background kann man dort nachlesen. Sinnvoll ist

    das aber logischerweise nur bei empfindlichen und hochohmigen LS.

    Naja, wer ausser dir und mir hat sich schon den Luxus geleistet, den ollen Schinken zu kaufen, zu lesen und womöglich auch zu verstehen? 8)

    BTW. Ich hab auch noch andere Audio und AW - Helgen, aber was solls , mein Gehör lässt leider nach ,Audiohörhelden gibz hier und dort jede Menge, ich gelte hier ja eh als Piesepampel, von daher kann nix schief gehen. :)


    Heute war lustig, Kunde gab an der Wadia 860 mache links Audiofaxen, das 3'900 Kröten MIT- Kabel daran sei unschuldig, er habe L/R getauscht, aber wenn das Krell Powerhouse eingeschaltet wird, dann dauerts etwa 30 Sek., danach tönt es L kurz hässlich, danach sei alles paletti.

    Radio und LP sei einwandfrei. Der ganze Kram war neu so um die 100K, Kunde weiss alles.

    Die Kabellänge des XLR wurde auf höchsten 0,5m beziffert.


    Ergebnis :
    Vorstufe scheppert am Sym.Input, Asym ok. Irgendwas Elektronik hin, mal schaun.

    Wadia CD einwandfrei.
    MIT Strippe für 3,9 K selber funzt, aber die Billigscheissstecker haben sich selber zerlegt und darum Kontaktmühe nach umstöpseln. Andere XLR ( Profikrücken für 29 Möpse dasPaar) funzen , ohne Theater.

    Das Kabel war 1,2 m lang und hat gerade so gereicht ,von wegen 0,5m
    Endstufe böllert wie ein Panzer Leo 2 auf dem L Kanal, altersmässig wohl ein Recapping angesagt und ich brauche wohl bald nen Rollstuhl wegen Rückenschaden.


    High-End in Reinkultur! QED


    Alles Liebe <3


    Euer Robert

    Nach seinen umfassenden Recherchen im MY Sonic Lab entdeckte Herr Matsudaira einen Weg, das Rätsel zu lösen. Er verwendete einen Magneten mit ultrahohe Permeabilität (in diesem Fall den Einfluss einer Substanz auf den Magnetfluss in dem Bereich, in dem sie sich befindet) Ferrit-Magnetkernmaterial. Mit der Entwicklung dieses magnetischen Materials mit einer ungefähr dreimal höheren Flussdichte als jedes der zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Materialien mit hohem µ konnte er weniger Spulenwicklungen (Reduzierung des Kernsättigungsverlusts und der Impedanz) verwenden, um höhere Ausgangsspannungen zu erzeugen. Das Air Tight PC-1 war das erste Tonabnehmersystem, welches unter Verwendung dieses Magnetkerns mit 3facher Flussdichte herausgebracht wurde.



    Holy Sabbath, welche Drogen hat der Schreiber dieses vollkommen absurden BS reingezogen????


    BTW : Mein Kumpel Masatoshi behauptet zudem, Urushi sei ein Maltechnik, sonst nichts.
    Er ist von Beruf Uebersetzer Japan-Deutsch und von Amtes wegen sehr engagiert.


    So rein von Augen wegen meine ich, das MC ist nicht zerkratzt, sondern ein Unfachmann hat versucht, Blattgold aufzutragen. Aber ich seh ja fast so schlecht wie ich höre.

    Zuwenig Auflagekraft verursacht eine unpräzise Führung in der Rille, da die Nadel dann zum abheben neigt, das klingt nicht richtig und beschädigt die Rille womöglich irreparabel und dann schepperts oder so. Das Spektrum wird hier sehr vielseitig interpretiert.

    Hält man sich an den oberen Grenzbereich des Herstellers, dann hat man gute Chancen für eine saubere Abtastung ohne Schaden. Viel zu viel ergibt erhöhte Abnutzung, je höher der Ton umso abschleif.

    Tonal sag ich mal pauschal, hohe Auflagekraft eher dunkler Klang und vice versa.

    Hat mit VTA und so zu tun.

    What ever, lieber einen Tick zuviel als zuwenig, dann geht nix hin und der Klang voll.


    Und nun dürfen wieder alle widersprechen, Geheimtipps abgeben , Winkelfunktionen berechnen usw.

    Viel Spass dabei

    <3Euer Robert

    How ever, will ich TA's klanglich ergründen, dann ist eine abnehmbares Headshell in mehrfacher Ausführung sehr hilfreich. Ich zieh die dann eher stramm an damit es audibel wird.

    Immer gleiche Schraubensorte (Messing) etc.

    Holzheadshells mag ich überhaupt nicht, das Ort o fon 9000 oder so war teuer aber ziemlich .umpf.

    Ich verkauf die Edelholzkrücke für 20 Kröten plus Spesen, die Langlöcher sind etwas verlängert damits passte...

    Hast du das zu bestimmen?

    Wenn es so wäre könnten hier 50% aller Beiträge gelöscht werden.

    Man kann auch einfach über Beiträge die man nicht befürwortet hinweglesen ohne sich aufzuspielen.

    Ich bestimme nichts, ich habe lediglich auf Naturalix Frage geantwortet.

    Ja, die 50 % könnte man löschen. :)

    Deinen dritten Satz kannst du gerne selber befolgen.

    Doch ist das nicht genau das Thema für diese wunderbare Plattform?


    Musikalische Grüße


    Josef

    Nein.


    Hier geht es um den Erhalt der Musik via Schallplatte und um hochwertige Wiedergabe derselben.

    Die wird nie besser klingen als gemastert und geschnitten wurde. Jedes Mastertape ist garantiert besser als jede Platte mit dem ganzen High End Brimborium hinten nach. Egal welches Produkt, Anzahl Lötstellen, Kabel ,Bauelemente oder sonstwas.


    Esoterik und persönlicher Meinungsfirlefanz ohne belegbare technische Eigenschaften gehören ins Nirwana, nicht hier hin.

    Jeder hört anders und hat ne andere Combo fürs Zuhören und nen anderen Raum , daraus ergeben sich mehr Möglichkeiten als das die Milchstrasse Sterne hat und das Universum besteht vermutlich aus der gleichen Menge Galaxien wie Milky Way Stars hat.


    Man kann das dann noch mit der Anzahl Teilnehmer hier verbandeln, das ist dann unendlich hoch unendlich oder so.

    Wer sich das alles merken kann und Zeit hat alles foolproof zu vergleichen, der muss viel älter werden als das Weltall und die Ohren dürfen sich NIEMALS verändern.


    Also, betonierte Fakten rein, Meinungen erlaubt,aber als solche markiert.


    Read U soon


    Robert<3

    Meine Güte!


    Welch miese Phonokabel mit Steckern sind denn die mit über 1 Ohm Widerstand auf einen Meter oder so? High End Dreck?


    Natürlich sind Uebergangswiderstände so gut wie möglich zu vermeiden.Immer.

    Nimmt man vergoldete Kontakte und ordentlich verlötete Anschlüsse, dann ist da schon mal ziemlich Ruhe.


    Wozu soll man emaillierte Litzen noch mit Seide überziehen? Die ist bestenfalls hygroskopisch und erhöht dazu mechanische Widerstände, zudem wird die Strippe dann fett und kann nicht wirklich stramm gewickelt werden.

    Die ollen Studien vom Franzmann sind längst widerlegt und es gibt nicht einen einzigen Satelliten oder sonstigen Hightechkram, bei dem Baumwolle oder Seide als Isolation verwendet werden, weil es nix taugt für langzeitstabile Anwendungen.

    Warum genau 30 Litzen? Damit es möglichst unstabil ist ? Oder die Quadratur des Kreises?


    Email und Lackkabel , ist das dasselbe ?

    Meine Badewanne ist emailliert und so, das Zeug ist aber eher nicht so flexibel. Darum nimmt man es dafür.


    Thema ist aber Headshells und keiner kommt auf die Idee, das man damit den TA mechanisch ein Stück weit vom Arm abkoppeln kann und damit die Dämpfungseigenschaften deutlich beeinflusst.


    Alle quatschen hier über das ultimativ stabile Headshell und das Material woraus es gemacht ist und hören Unterschiede von blechern bis holzig usw.....


    Letztendlich hat es einen Einfluss auf den Klang, besonders bei TA mit überzogenen Höhen und so, die kann man dämpfen.


    Naturalnix Teile sind natürlich die Besten wo gibt es und die Theorien dazu bekommt man umsonst.
    Was womöglich in der Natur der Sache liegt.


    Nun wart ich nur darauf , dass ich einmal mehr wieder das schöne und wertvolle Thema kaputt gemacht haben soll. Hauptsache der seidige Klang ist gewährleistet und Headshells sind alle ganz phöse!


    Herzallerliebst

    Robert

    Jetzt weiss ich endlich woher der Begriff dB kommt.