Posts by Groove-T

    Nach seinen umfassenden Recherchen im MY Sonic Lab entdeckte Herr Matsudaira einen Weg, das Rätsel zu lösen. Er verwendete einen Magneten mit ultrahohe Permeabilität (in diesem Fall den Einfluss einer Substanz auf den Magnetfluss in dem Bereich, in dem sie sich befindet) Ferrit-Magnetkernmaterial. Mit der Entwicklung dieses magnetischen Materials mit einer ungefähr dreimal höheren Flussdichte als jedes der zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Materialien mit hohem µ konnte er weniger Spulenwicklungen (Reduzierung des Kernsättigungsverlusts und der Impedanz) verwenden, um höhere Ausgangsspannungen zu erzeugen. Das Air Tight PC-1 war das erste Tonabnehmersystem, welches unter Verwendung dieses Magnetkerns mit 3facher Flussdichte herausgebracht wurde.



    Holy Sabbath, welche Drogen hat der Schreiber dieses vollkommen absurden BS reingezogen????


    BTW : Mein Kumpel Masatoshi behauptet zudem, Urushi sei ein Maltechnik, sonst nichts.
    Er ist von Beruf Uebersetzer Japan-Deutsch und von Amtes wegen sehr engagiert.


    So rein von Augen wegen meine ich, das MC ist nicht zerkratzt, sondern ein Unfachmann hat versucht, Blattgold aufzutragen. Aber ich seh ja fast so schlecht wie ich höre.

    Zuwenig Auflagekraft verursacht eine unpräzise Führung in der Rille, da die Nadel dann zum abheben neigt, das klingt nicht richtig und beschädigt die Rille womöglich irreparabel und dann schepperts oder so. Das Spektrum wird hier sehr vielseitig interpretiert.

    Hält man sich an den oberen Grenzbereich des Herstellers, dann hat man gute Chancen für eine saubere Abtastung ohne Schaden. Viel zu viel ergibt erhöhte Abnutzung, je höher der Ton umso abschleif.

    Tonal sag ich mal pauschal, hohe Auflagekraft eher dunkler Klang und vice versa.

    Hat mit VTA und so zu tun.

    What ever, lieber einen Tick zuviel als zuwenig, dann geht nix hin und der Klang voll.


    Und nun dürfen wieder alle widersprechen, Geheimtipps abgeben , Winkelfunktionen berechnen usw.

    Viel Spass dabei

    <3Euer Robert

    How ever, will ich TA's klanglich ergründen, dann ist eine abnehmbares Headshell in mehrfacher Ausführung sehr hilfreich. Ich zieh die dann eher stramm an damit es audibel wird.

    Immer gleiche Schraubensorte (Messing) etc.

    Holzheadshells mag ich überhaupt nicht, das Ort o fon 9000 oder so war teuer aber ziemlich .umpf.

    Ich verkauf die Edelholzkrücke für 20 Kröten plus Spesen, die Langlöcher sind etwas verlängert damits passte...

    Hast du das zu bestimmen?

    Wenn es so wäre könnten hier 50% aller Beiträge gelöscht werden.

    Man kann auch einfach über Beiträge die man nicht befürwortet hinweglesen ohne sich aufzuspielen.

    Ich bestimme nichts, ich habe lediglich auf Naturalix Frage geantwortet.

    Ja, die 50 % könnte man löschen. :)

    Deinen dritten Satz kannst du gerne selber befolgen.

    Doch ist das nicht genau das Thema für diese wunderbare Plattform?


    Musikalische Grüße


    Josef

    Nein.


    Hier geht es um den Erhalt der Musik via Schallplatte und um hochwertige Wiedergabe derselben.

    Die wird nie besser klingen als gemastert und geschnitten wurde. Jedes Mastertape ist garantiert besser als jede Platte mit dem ganzen High End Brimborium hinten nach. Egal welches Produkt, Anzahl Lötstellen, Kabel ,Bauelemente oder sonstwas.


    Esoterik und persönlicher Meinungsfirlefanz ohne belegbare technische Eigenschaften gehören ins Nirwana, nicht hier hin.

    Jeder hört anders und hat ne andere Combo fürs Zuhören und nen anderen Raum , daraus ergeben sich mehr Möglichkeiten als das die Milchstrasse Sterne hat und das Universum besteht vermutlich aus der gleichen Menge Galaxien wie Milky Way Stars hat.


    Man kann das dann noch mit der Anzahl Teilnehmer hier verbandeln, das ist dann unendlich hoch unendlich oder so.

    Wer sich das alles merken kann und Zeit hat alles foolproof zu vergleichen, der muss viel älter werden als das Weltall und die Ohren dürfen sich NIEMALS verändern.


    Also, betonierte Fakten rein, Meinungen erlaubt,aber als solche markiert.


    Read U soon


    Robert<3

    Meine Güte!


    Welch miese Phonokabel mit Steckern sind denn die mit über 1 Ohm Widerstand auf einen Meter oder so? High End Dreck?


    Natürlich sind Uebergangswiderstände so gut wie möglich zu vermeiden.Immer.

    Nimmt man vergoldete Kontakte und ordentlich verlötete Anschlüsse, dann ist da schon mal ziemlich Ruhe.


    Wozu soll man emaillierte Litzen noch mit Seide überziehen? Die ist bestenfalls hygroskopisch und erhöht dazu mechanische Widerstände, zudem wird die Strippe dann fett und kann nicht wirklich stramm gewickelt werden.

    Die ollen Studien vom Franzmann sind längst widerlegt und es gibt nicht einen einzigen Satelliten oder sonstigen Hightechkram, bei dem Baumwolle oder Seide als Isolation verwendet werden, weil es nix taugt für langzeitstabile Anwendungen.

    Warum genau 30 Litzen? Damit es möglichst unstabil ist ? Oder die Quadratur des Kreises?


    Email und Lackkabel , ist das dasselbe ?

    Meine Badewanne ist emailliert und so, das Zeug ist aber eher nicht so flexibel. Darum nimmt man es dafür.


    Thema ist aber Headshells und keiner kommt auf die Idee, das man damit den TA mechanisch ein Stück weit vom Arm abkoppeln kann und damit die Dämpfungseigenschaften deutlich beeinflusst.


    Alle quatschen hier über das ultimativ stabile Headshell und das Material woraus es gemacht ist und hören Unterschiede von blechern bis holzig usw.....


    Letztendlich hat es einen Einfluss auf den Klang, besonders bei TA mit überzogenen Höhen und so, die kann man dämpfen.


    Naturalnix Teile sind natürlich die Besten wo gibt es und die Theorien dazu bekommt man umsonst.
    Was womöglich in der Natur der Sache liegt.


    Nun wart ich nur darauf , dass ich einmal mehr wieder das schöne und wertvolle Thema kaputt gemacht haben soll. Hauptsache der seidige Klang ist gewährleistet und Headshells sind alle ganz phöse!


    Herzallerliebst

    Robert

    Jetzt weiss ich endlich woher der Begriff dB kommt.

    Meine Digiamps und etliche andere haben keine wirklichen Probleme mit komplexen Impedanzen.

    sie sind recht gut diesem Bereich, da kann mancher analoge Amp nicht mithalten

    Natürlich haben die ein LC Ding am Ausgang, das wirkt deutlich oberhalb des Audiobereichs, es kann zu einer leichten Absenkung des Hochtons kommen ja, analoge Amps haben dafür ein LR oder CR Ding mit derselben Wirkung, es ist jedoch zur Unterdrückung der Schwingneigung.
    Unterschied analog meist als 6 dB , digital meist als 12 dB Filter.

    Über den Klangunterschied zu sprechen überlass ich anderen und was besser ist auch.


    Der Link fairaudio gibt technisch kaum brauchbares her, es einfach ein Hörbericht mit Erklärungs–VERSUCHEN.

    Es geht um den Impedanzverlauf, Frequenz-, Amplituden- und Phasenverhalten.

    Bei den neueren Technics Digitalverstärkern versucht man das bspw. mit trickreicher Technik zu managen.


    Gerade Class-D-Konzepte leiden aufgrund ihrer ausgangsseitigen Tiefpassfilter unter der Komplexität der Impedanzverläufe von Lautsprecherboxen was sich klanglich nicht zuletzt hochtonseitig bemerkbar machen kann.

    Ja genau, analoge Amps haben in dieser Hinsicht ja keinerlei problematische Eigenschaften und schon gar nicht im Hochtonbereich dank vollkommen linearem Klirrspektrum im gesamten Leistungsbereich und mindestens 293, 578 Prozent Headroom.
    Und im Gegensatz zu Technics gibt es niemanden, der von Digiamps auch nur die geringste Ahnung hat, zudem hat Technics bestimmt den Wizzard of Oz konsultiert damit es auch ja gut funzt.


    <3<3<3 Robert

    Also einen Simba Chip hab ich noch!


    Der wirkt genau wie turmalingefüllte Antennen die in Cinchsteckern ihr Dasein fristen und nur mit Masse am Gehäuse angeschlossen sind.

    Shaktis Erklärung von wegen Energieumwandlung in Wärme im Turmalin (oder jeden anderen Halbedelklunker) möchte ich nicht detailliert abhandeln. Ich mach mache aber JEDE Wette, dass er kein Messgerät inkl. Vorrichtungen zum ausschliessen von Fremdeinwirkungen besitzt mit einer derart feinen Rasterung um den Nachweis der Wäremumwandlung dafür zu erbringen. Nur schon im Bereich Mikrowatt wird das schwierig, am Gehäuse montiert mit maximaler thermischer Ableitung unmöglich, wenn man nicht gerade mit BoseEinsteinkondensaten zu hantieren vertraut ist.


    Aber man hört es natürlich, das menschliche High-End Hörgedächtnis ist ja unfehlbar und und während mindestens 20 Jahren konstant ohne jede Abweichung, vor allem kann man sich problemlos etwa 10 hoch 7 Kombinationsvarianten jederzeit aus dem Memory abrufen.

    Im Gegensatz zum restlichen Gedächtnis, da weiss keiner auf Anhieb was er vorletzten Sonntag zum Frühstück hatte.

    Also, den Simba versteigere ich gerne hier und vermache der Ertrag der AAA, vorausgesetzt es wird dann ein dokumentierter Vergleichstest gemacht und hier zum Besten gegeben.


    <3

    Euer Robert