Posts by Groove-T

    Das kann gar nicht sein ohne das RF-Prinzip, gegen welches nicht mal wInkelfehlerfreie Tangentialarme ankommen!

    Das musste einfach mal gesagt sein.

    6 Jahre sind kein Alter für so Dinger, das riecht sehr nach Wackelkontakt, entweder durch Kabel/ Buchsen oder faule Lötstelle an Netzteil oder Relais. Manchmal auch Korrosion in den Anpasschaltern etc.


    Klar , nach 20 Jahren sind oft die Elkos fällig, aber sonst solte sowas halten.

    Servus Holger


    Hab gerade gesehen, dass mein Lieferant es nicht mehr anbietet, Hersteller war Multicore, und ja, verbleit. ( ahbe noch ein Kilo gebunkert, das reicht weit.)

    Alternativ gibt es von WBT welches auf Basis 60/36/4, das ist dem Multicore ebenbürtig und die Schmelztemperatur noch einen Tick niedriger, aber preislich dann schon beinahe das dreifache. ( war mir einfach zu teuer)

    Guckst du WBT - Homepage, das Zeug ist super , aber der böse Wolf hat halt schon recht grosse Pfötchen. ;)


    Gruss

    Robert

    Sorry, ich vergass zu erwähnen, dass die 2% Silberanteil sind.
    Niedriger Schmelzpunkt und das Flussmittel gewährleisten mir dauerhafte Lötstellen seit über 35 Jahren. Noch nie eine kalte gehabt und keine Korrosion.

    Ueber den Klangeinfluss zu diskutieren überlasse ich hier den Fortgeschrittenen.

    Gruss

    Robert
    BTW: Für Alu hab ich natürlich ein dafür geeignetes Lötzinn.

    Ich verwende in meiner Werkstatt ausschliesslich 60/38/2 Zinn. Für Reparaturen und Steckerkonfektion. Für kupfernem, güldene, silberne oder blecherne Lötfahnen.

    Klar, nicht bleifrei, für Reparaturzwecke gehts aber locker durch.
    Flussmittel sauber entfernen und es funzt mindestens mein Leben lang.


    Das gesetzeskonforme bleifreie Zeug schafft mehr Probleme als es löst in meinem Bereich.


    Die Supreme-Website stellt inhaltlich das MAD-Magazin klar in den Schatten, zudem ist das Zeug viel zu billig, denn Strafe muss sein.

    Eine magnetisch sensible Waage für TA's ist grundsätzlich untauglicher Schrott und der Hersteller von sowas gehört somit grundsätzlich mit heissem Käse erschossen.

    Ich denke der Dämpfungsfaktor ist gar nicht so entscheidend, er käme ja auch nur beim Basschassis zur Geltung. Das meiner Meinung nach Maßgebliche ist die gesteigerte Dynamik des Signals, teilweise kommt es mir bei „flotter“ Musik so vor als würde die Scheibe schneller laufen als bei den TDLs, anders kann ich’s nicht ausdrücken.

    Ob der Dämpfungsfaktor entscheidet lass ich hier mal offen.

    Er kommt aber immer zur Geltung oder eben nicht. Auch oben rum, denn der Verstärkerinnenwiderstand spielt auch dort mit, wenn auch mit geringfügig anderen Werten. Es ist eine Mathegleichung.

    Bei ner Cabasse mit harter Aufhängung wirkt der dann im Bass schon etwas anders als bei einer ollen Infinity mit Softiesurrounds und Minimagneten. Höher oben klingts dann eben etwas anders, besser oder schlechter kann jeder selber entscheiden. Faktor 10 kommt so lala hin. Ist egal.


    Signaldynamik kann man nicht steigern. Sie ist auf der Platte drauf festgelegt.

    Die Anlage kann es übertragen oder auch nicht so ganz, meist verlustbehaftet.
    Dann soundets halt etwas lasch oder lascher.


    Eien Anlage ist ein nicht fehlerfreies Reproduktionsding.

    Hallo,

    ich glaube eine gute Lösung wäre , wenn man Verstärker und Lautsprecher vom selben Hersteller kauft.

    Noch besser ist es natürlich, wenn der Hersteller jedem Chassis eine eigene Endstufe spendiert.;)

    Gruß Stefan

    Hm, Shaktistone Jürgen hat meine Aussage, dass Passivweichen den Dämpfungsfaktor mindestens um Faktor 10 reduzieren als Marketingblabla qualifiziert , war in einem anderen Thema, ging um seinen TA von Soundsmith. Ich behaupte nach wie vor, eine Passivweiche macht den Dämpfungsfaktor jedwelcher Endstufe zur Schnecke, Grössenordnung Faktor 10 mit etwas Toleranz.


    Ich plädiere nach wie vor auf den Königsweg, Aktivweiche und eigenen Amp für jedes Chassis.( Passive Saugkreise etc. sind da nicht ausgeschlossen)
    Billiger gehts, besser wird schwierig. Prinzipbedingt.
    Ob Lautsprecher und Verstärkerhersteller derselbe sein soll, das lass ich mal offen mit Tendenz *nee, muss nicht sein*.

    Greez

    Robert

    Ja, Silber-Oel sogar 300 h weil sich das erst homogenisieren muss.
    Aber dann bekommt man die Milch so quasi runtergereicht und alles ist in Butter.

    Kann ich nur empfehlen für Aloia.

    Die als Brücke über die MLytics, das geht sowas von, aber bloss nicht das baumwollummantelte Stromkabel vergessen wegen der DA!

    Wenns an deinem Gerät auch zu leise ist, liegt das Problem an der Quelle.

    Wenn das O 10 dasselbe macht, dann hat der PS ein Problem.

    Eine Art Stummschaltung ?


    Und sicherstellen, dass sonst nix verändert wurde. Nicht selten wird vergessen, dass was umgesteckt wurde oder so.