Posts by nano

    Vergleich der beiden Teller:

    Gut, den direkten Vergleich hätte man machen können. Hat sich aber bereits im ersten Setup erledigt. Bereits da hatte der neue Teller die Nase voraus. Für weitere Umbauten hatte und habe ich einfach keine Lust. Das mögen andere User komplett anders sehen, ich bin da aber eher der Pragmatiker................

    Diese Aussagen sind doch deutlich klarer, als bisher. Danke.

    Was kostet den der Teller oder habe ich das übersehen?

    ab einer Masse von ca. 10Kilo wird allerdings der Bremsfeffekt im Verhältnis zur Trägheit der Masse immer geringer ausfallen und der Dreher eine ähnliche Dynamik entwickeln können wie ein leichter quartzgeregelter DD.

    Genau so habe ich das auch verstanden, nur ich persönlich weiss nichts über die Auslegung des Motors und dies gehört eben auch dazu.

    Und nehmen wir mal an die Nadel würde den Teller bei stärkerer Auslenkung leicht abbremsen, dann ist der schwere Teller im Vorteil, da die Kraft wesentlich höher sein muss um diesen zu bremsen.

    Was heisst nehmen wir mal an. Es ist klar, das die Nadel unterschiedlich stark abbremst. Bei einem schweren Teller sind die auswirkungen zwar geringer, aber der Motor braucht zum ausgleich dafür umso mehr Kraft.

    Was die Regelung betrift, verweise ich auf folgendes. Ich bin kein Motorenspezialist und ich kenne den Seiki überhaupt nicht.

    Nur wenn ich einen Bericht lese, in dem ein Aluteller gegen einen Rotgussteller getauscht wird, dann finde ich es sehr schade, dass diese nicht zu gleichen Bedingungen getestet wurden. Auch wenn dies viel Arbeit verursacht, so ist halt immer noch nicht klar, ob der Aluteller mit der anderen Matte, vielleicht doch besser klingt, als der Rotgussteller???:D

    Das Ölbad nützt aber im ersten Moment nichts, da das Öl weggepresst wurde im Stillstand.


    Aber es stimmt schon, es gibt Keramiklager auch für andere Zweke. Das Starten ist immer ein Problem, auch mit anderen Lagern. Nun wenns hält.

    Ich verwende ein Magnetlager und das Gerücht über sich abbauenden Magnetismus ist falsch. Gibt es nur bei nicht fachgerechtem Aufbau.

    Beim Seiki, mit dem grossen Lagerdurchmesser, liese sich das evt auch Umsetzen.

    Gruss

    Mir gings ja nicht um das Lager.

    Motorkraft und Regulierung geht mit einem leichteren Teller einfach besser. Das ist alles.


    Keramik auf Keramik finde ich allerdings auch seltsam. Beim anlaufen wird es wohl etwas verschleis geben.:(:?:

    Gruss

    Schade, ein echter Vergleich von Alu und Rotguss-Teller (Messing?) kann so nicht gemacht werden. Der Aluteller müsste auch eine Bitumenmatte haben und auch die neue Matte oben, danach kann verglichen werden.

    Beim schweren Teller würde ich noch mindestens eine zweit Bitumenmatte aufkleben!

    Die Seikis kenne ich nicht, aber man liest ja, das die technisch sehr ausgereift sind. Dazu passt ein viel schwererer Teller nicht, der Motor ist dann nicht mehr in der Lage, schnell zu korrigieren.

    Gruss

    Das Gewicht geht schon zB mit einem Denon dl 103R. Allerdings darf die Headshell nicht auch noch besonders schwer werden.

    Kannst du nicht die Wandstärke reduzieren?

    Ein Idealgewicht gibt es ja nicht wirklich, je nach Compliance des Tonabnehmers. Aber mit 15 Gramm bist du etwas flexiebler, wenns geht nicht über 20 Gramm. Ist aber meine persönliche Meinung und nicht in Stein gemeiselt.

    Gruss

    Hallo Thomas

    Wie besprochen, schreibe ich etwas zum Tonarm-Gegengewicht. Ist es wie bei deinem Tonarm, tiefer gesetzt, muss damit gerechnet werden, dass bei Höhenschlag einer Lp, das Auflagegewicht zunimmt. Je nachdem kann dies so um 0,07 bis 0.15 Gramm pro Millimeter höhenschlag sein.

    Ist aber auch nicht schlimm, da mehr Auflagegewicht besser ist, als zu wenig!


    Tiefer gelegte Gegengewichte, machen vorallem, nicht nur, bei Einpunktern, sinn.

    Gruss, Kurt

    Jedes Material hat seinen "Eigenklang". Carbon, Plastik oder Aluminium, jedes Material hat einen anderen Klang. Leider kenn ich mich nur mit Alu aus und auch wie die Schwingungen bedämpft werden, weiss ich nur für Alu. Vielleicht kann ja einer schreiben, wie mit Carbon umgegangen wird? Sind die Masnahmen gleich wie bei Alu?

    Gruss

    Kann ich nicht bestätigen.

    Ich habe schon einige Headshell's vom 3D Drucker verwendet.

    Na ja, Thermopaste gibt es ja sehr unterschiedliche, harte und eher weiche. Meine Schrauben waren sehr weich.

    Bin gespannt auf das Thema 3D Drucker, vorallem was die verschiedenen Materialien betrifft.

    Was der Körperschall von Lautsprechern damit zu tun hat, weiss ich nicht, es sei denn, die Boggsen/Raum Resonanzen regen andere Resonanzen an, welche möglichst nicht vorhanden sein sollten.

    Den Link zur erklärung habe ich beigefügt. Wer nichts neues lernen will und alles schon meint zu wissen........... der ist eben unbelerbar!

    Ein Thermoplast Tonarm, da wäre ich sehr skeptisch, was den Klang anbelangt. Wenn ich daran denke wie mein Tonarm geklungen hat, als ich nur den Tonabnehmer, mal mit plastik-Schrauben befestigt habe. Geht gar nicht!

    Trotzdem finde ich dein Projekt sehr interessant.

    Gruss

    Wie immer sind möglichst geringe bewegte Masse von Brilli und Nadelträger sowie die Dämpfung der ganzen Chose grossteils massgebend fürs Ergebnis.


    Sauber abgestimmte Arm/Zelle Resonanz um die 10-11 Hz ist Voraussetzung.

    Nicht zu vernachläsigen ist der Körperschall vom Lautsprecher, der den Klang deutlich beeinflussen kann. Erklärung hier. Einer der wenigen, kompetenten Beiträge aus dem Internet, was bei Plattenspielern so alles zu beachten ist.

    Von den Federn habe ich lange vor der Sylomer-Sau berichtet und entsprechende Erfahrungen gemacht. Aber eine Korrektur des Lautsprechers, den ich seinerzeit darauf stellte, war nie nötig.


    Was machen denn Deine Federn mit den Komponenten?

    Wann hast du darüber berichtet? Da war ich vermutlich noch nicht im Forum, also bitte Fakten, das würde ich gerne lesen!

    Wenns denn schon so lange her ist, da gabs die Raumkor. vermutlich noch gar nicht?

    Für mich ist das Thema gegessen.

    Gruss