Posts by klausi

    Hallo Thomas, geht ohne Bild. Eisenblech 40X15x1,5mm aus der Bastelkiste über den Daumen zurechtgebogen reicht. Kann auch dicker oder dünner sein, je nach

    Daumen.

    Noch einen schnellen Tipp zur Entbrummung um die Du dich bemühst:

    Lockern der 3 Schauben im Singleinsatz bis die Gummimatte etwas rutscht, bringt tatsächlich 2-3 dB weniger Motorbrumm. Noch besser, wenn die Schrauben aus Kunststoff sind.

    Ich habe meinen 124 durch eine Reihe von Massnahmen völlig brumm- und rumpelfrei machen können. Das Wichtigste dabei ist die Motoraufhängung.

    Die Kegelgummies sind ungeeignet der Riemen zieht die 3 Motorstangen seitlich ans Chassis und da sind nur ca 1,5mm Gummi dazwischen, das Gummiauftürmen ist dann sinnlos.


    Gruss Klaus

    Hallo Thomas!

    Der Widerstand ist mit 33k 0,5W für 200V bis 240V angegeben.

    Wenn Du ihn proportional runterrechnest und der Motor mit z.B. 130V für 33,3 U/min benötigt wären 20k ok. (ohne Wirbelstrombremse)

    Ich persönlich mache das bei mir mit dem Regeltrafo und verzichte aus Faulheit auf den Widerstand und habe eine kleine Stroboskopscheibe in der Mitte des Tellers liegen.

    Das Ganze hat den Vorteil das die Drehzahl langzeit konstant bleibt,das Öl nicht verdampft und das Chassis braun färbt und wie gesagt der Motor noch etwas ruhiger wird.

    Dein gezeigter Trafo ist ok,der Motor nimmt im Normalbetrieb 11W auf hier

    vielleicht noch 30% davon.

    Klausi

    Die Frage nach dem Gleichstrommotor ist wohl hinreichend hier behandelt worden; zu den anderen dargestellten Möglichkeiten zur Verringerung des "Lärms" gibt es noch eine weitere.

    Der Einsatz eines stetigen Regeltrafos für den Motor unter Ausserbetriebnahme der Wirbelstrombremse. Das senkt die aufgenommene Motorleistung (11Watt) auf ca. 1Viertel, der Motor wird nicht mehr heiss, die Drehzahl bleibt daher konstant und

    die Motorvibration kann noch weiter gesenkt werden.

    Nachteil: Die Stroblampe leuchtet nicht mehr, es sei denn man ändert den Vorwiderstand.


    Klausi

    Hallo MMD

    Ich habe gerade einen G704 neu verdrahtet.

    Die Belegung der "Headshell" auf die Abtastseite gesehen:

    L-,L+,R+,R-.

    Prüfe bitte ob der Massedraht aus der Verdrahtung neben der "Headshell" am Tonarm angeschlossen ist.(kleine Schraube)

    Ist die Tonarmmasse herausgeführt und am Verstärker angeschlossen?

    Hier ist Denon MC angeschlossen - Kein Brumm.

    Klaus

    Hallo Udo,

    Der Verikale Spurwinkel auch VTA genannt hat mit dem Plattenschnitt nichts zu tun. Er stellt ein Herstellungsdetail des TA"s dar und beschreibt den Winkel zwischen Drehpunkt und Nadelspitze des Nadelträgers zur Horizontalen.
    Er wurde von 15Grad auf 2oGrad erhöht und hat mit der Abtastung direkt nichts zu tun. Hier gilt der inzwischen häufiger erwähnte SRA von 92Grad als richtige

    Nadelstellung auf der LP. Meines Wissens wurde der Nadelschnitt bei der LP nicht verändert.


    Gruss Klaus

    Hallo Bernie,

    ich denke ich kann Dir helfen. Das Rumpelproblem liegt im Motor.

    Die Aufhängung mit den Kegelgummis ist unzureichend. Du kannst das einfach feststellen. Du nimmst den Riemen runter, beide Teller wieder drauf, Platte auflegen Tonabnehmer aufsetzen. Lautstärkepoti am Verstärker aufdrehen,

    andächtig dem rumpelden Gebrumm lauschen. Das Reibrad macht nix.

    Das Rumpeln kommt im Wesentlichen daher, dass der Riemen den Motor seitlich an der schwächsten Stelle an das Chassis zieht,da kann man obendrauf türmen was man will, das bringt nix.

    Ich habe mich jahrelang daran geärgert bis die Hilfe kam in Form geigneten Dämpfungsmaterials. Das Rumpeln ist restlos vorbei der TD 124 spielt hervorragend. Der Motor ist neu aufgehängt und an anderen Stellen am TD

    gleiches Material angebracht.

    Wenn Du willst schnitze ich Dir einen Satz zurecht und beschreibe Dir den Einbau. Du darfst Dich allerdings nicht genieren das Dämpfungsmaterial an anderen Stellen auch einzulegen. Am Gerät wird nichts geändert, alles ist ohne

    Beschädigungen rückbaubar. Etwas technisches Geschick ist erforderlich.

    Ich kann Dir auch Rohmateral zur Verfügung stellen und Du machst es selbst.

    Man muss da ein bischen was ausstanzen für den Motor, den Rest kann man mit der Schere schneiden.



    Klausi

    Natürlich rede ich hier von hochohmigen Röhrenschaltungen. Ich traue der Firma Hoffmann zu, dass sie in der Lage ist einen Trafo so zu platzieren, dass das brummseitig in Odnung ist. Und ich denke auch dass Herr Hoffmann weis, warum er ein so wahnsinnig dickes Stahlblechgehäuse um seinen Phonoverstärker baut. Das mit dem Trafo kann man ja machen wenn man meint seine geniale Verbesserungsphantasie segensreich wirken zu lassen, in Ordnung.

    Was man aber nicht machen sollte, die Leiterplatten eines so empfindlichen Verstärkers so "bloszustellen". Das macht den Gewinn mit dem Trafo eh kaputt.

    Zwar nicht durch Netzbrumm sondern durch die Vielzahl der Frequenzen die heutigentags durch unsere Hörräume wabern. Vom PC über Händy Smartphon

    Wlan etc ist da alles da.

    Irgend eine dieser Frequenzen findet sicher mal eine Lambda-Viertelleitung auf der LP oder stört andersartig zur Beeinflussung des brummfreien Klanges.

    Wer einen Oszillografen hat kann das gut darstellen, wenn er bei laufender Stereoanlage das Ausgangsignal ansieht oder auch hört und das Smartphon

    einen Ruf abgibt oder spricht. Ich empfehle da etwas zu experimentieren bevor man was macht.

    Ich habe einen Tresholdverstärker bei einem Freund kochen gesehen ohne Signal am Eingang. Was wars? Eine in der Nähe werkelnde Telefonanlage schnurlos. Nach Ausschalten derselben war der Treshold normalwarm.

    Bei Phono ist das nicht so schlimm, zugegeben.

    In meinen jungen Jahren hatten Vorröhren noch Ganzkörperabschirmungen,das sieht man heute nicht mehr, obwohl es doch sehr wertig aussieht. Allerdings mehr bei Hf-Eingängen in Radios.


    Klausi

    Es ist zu hoffen ,dass die Erbauer dieser "luftigen" Gehäuse an die allgegenwärtige Hf Einstreuung gedacht haben, die sich jetzt mühelos innerhalb ihrer hochohmigen Röhrenschaltung ausbreiten kann. Folge kann sein ,dass unerwünschte Schwingungen entstehen die gegebenenfalls auch auf den Klang

    Auswirkungen haben können. Hersteller bauen nicht umsonst ihre Schaltungen in abschirmend wirkende Gehäuse ein. Das Auslagern des Trafos ist da eher ein

    Mätzchen.


    Klausi

    Hallo Thomas, es hilft nur eines: Entferne den vorderen Samtstreifen in Drehrichtung gesehen. Der hält den Schmutz teilweise in der Rille weil er beim Drehrichtungswechsel hin und her geschoben wird. Ein Fehler bei allen PWM

    dieser Konstruktion. Der 2. Streifen dient nur der Geräuschverminderung zum

    Waschen ist er nicht geeignet.


    Klausi