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  1. Analogue Audio Association
  2. hilo

Beiträge von hilo

  • Hana SL Tonarm: Rega oder Jelco oder Origin Live?

    • hilo
    • 10. März 2018 um 09:27

    Hi Gerhard

    Wenn du Rega in Betracht ziehst, kannst Du Dir auch mal die Audiomods Arme von Jeff Spall anschauen. Basis ist da das Rega TA Rohr, ansonsten macht er alles neu. Ich bin sehr happy mit dem Teil, vor allem zu dem Preis.

    Gibt einige Erfahrungsberichte im englischsprachigen Netz

    Cheers

    Niko

  • ASR Emitter I bzw. II - Eine Alternative ?

    • hilo
    • 28. Januar 2017 um 16:01

    Hi,

    ich glaube, hier kann ich auch mal was Konstruktives beitragen :meld:
    Ich hab mir vor 2 Jahren einen alten Emmi 1+ (von 93, siehe Signatur) für kleines Geld geschossen. Im "Werkszustand" war das Gerät schon arg gemütlich und hat mich nicht wirklich beeindruckt. Aber dank der Erfahrungen von Werner/Kellerkind und auch Gesprächen mit Meister Schäfer konnte ich für wirklich kleine Kohle und mit minimalem Aufwand das Gerät so aufrüsten, dass ich es nicht mehr missen will (meine Frau übrigens auch nicht - sie sagt immer, es klingt "teuer" :D ).
    Die 2 wichtigsten Änderungen, die ich vorgenommen habe in Reihenfolge ihrer Prio
    - OP Amp Wechsel auf 834SQ (einfach mal googeln). Habe ich von Schäfer direkt bekommen aus Rückläufern bzw Umbauten. Deutlich klareres Klangbild, nie anstrengend und auf einem unglaublich raumfüllenden Bassfundament aufbauend
    - Wechsel der Offset Chips. Typ kenne ich nicht, kam von Schäfer zusammen mit einem Widerstand, der neu eingelötet werden muss (ich hab den alten abgeknipst und den neuen huckepack drauf gelötet, so musste ich die Platine nicht ausbauen). Bringt noch mal einen Tick mehr "Luftigkeit"
    Dann hab ich auf Schäfers Anraten hin noch die Drosselspule am Netzteil überbrückt - da konnte ich ehrlicherweise keine Auswirkungen auf den Klang bemerken.

    Thema Dynamik: Der Emmi ist so sauber und verzerrungsarm, dass er, wenn man leise hört, etwas zurückhaltend klingen kann. ABER...dreh den LS Regler mal über 60...so geschehen Silvester letztes Jahr....Hells Bells und danach noch ein bisschen DeMo in Clublautstärke...so unkomprimiert und knüppelhart muss man das erst mal liefern können...hat mich massiv beeindruckt.

    Und JA - das Ding reagiert deutlich auf die Peripherie, meines Erachtens aber eben genau, weil er nichts unterschlägt.

    PS: "Abrauchende" Emmis gab es nicht...der vom Kellerkind hat nur anscheinend angefangen zu schwingen mit den Tannpoys. Dagegen liefert Schäfer auch geänderte Kondensatoren, die die abartig hohe Bandbreite des Verstärkers reduzieren und somit die HF Schwingneigung abstellen.

    Hope this helps
    niko

  • Kauftipp Thorens TD 160 MK II

    • hilo
    • 24. Januar 2017 um 03:06

    Hi Timo,

    Kann durchaus das Anschlusskabel sein, aber auch die Tonarm Verkabelung bzw Probleme an der Steckverbindung des Tonarms. Kannst du vor Ort feststellen, wenn du am Kabel wackelst.
    Ansonsten sind da keine Bauteile "im Weg", die Probleme machen könnten.

    Hab mich selber gerade von einem 160 mk2 mit TP62 up-ge-graded und denke der 160 er ist ein feines Gerät.
    Sollte dir der bei dir um die Ecke nicht zusagen, schreib mal ne PN - vielleicht magst du meinen ja im Betracht ziehen ;)

    Cheers
    Niko

  • Audio Technica AT-150 MLX

    • hilo
    • 20. Januar 2017 um 12:37

    Agreed was den Bass angeht. Bei meinem 160 er satt aber noch nicht ultra "schwarz", beim Manfred mit dem optimieren Rega Arm allerdings schon.

    Beim 160 er hatte ich auch das Original Kabel noch gekürzt , um die Kapazität zu minimieren.

    Cheers
    Niko

  • Audio Technica AT-150 MLX

    • hilo
    • 20. Januar 2017 um 08:15

    Moin W.B.

    Das passt, wenn auch knapp. Ich hatte bis vor 3 Wochen das MLX am TP16 mk2, der die gleiche effektive Masse hat.
    Man muss das Gegengewicht bis ans Ende des TA schieben , dann kann man die 1.5g VTF einstellen. Klang bei mir super :)
    Eins ist jedoch zu beachten (jedenfalls war das bei mir der Fall): Die Bass Chassis wobbeln recht deutlich (nicht kritisch bei mir), ich schätze mal, dass die Resonanzfreqzenz etwas niedrig ist . Hat mich aber nie gestört.

    Cheers
    Niko

  • 45rpm Geschwindigkeit einstellen mit Feickert Testplatte?

    • hilo
    • 18. Januar 2017 um 12:30
    Zitat von thorupp

    Moin,
    die Platte funktioniert ja mit der App ( platterspeed )vom Doc Feickert. Vergleiche doch mal damit ob deine Drehzahl so wie du sie eingestellt hast, stimmt.


    Achso - das hab ich natürlich als Allererstes gemacht (vergessen zu erwähnen, dass ich die app natürlich verwende), war für beide Speeds ziemlich genau 1% zu langsam, hab's nun jeweils auf 1-2 Hz sauber justiert - somit alles gut :)

    cheers
    niko

  • 45rpm Geschwindigkeit einstellen mit Feickert Testplatte?

    • hilo
    • 18. Januar 2017 um 08:26

    Moin!

    @Jürgen - vielen Dank, hab ich zwischenzeitlich auch in der BDA gefunden....wer lesen kann.... ;)

    @Thomas - verstehe ich nicht. Was soll ich da vergleichen? Stehe gerade etwas auf dem Schlauch...

    Aber anyway, ich stell das jetzt mal passend mit der 45er Referenzfreqzenz.

    Cheers
    Niko

  • 45rpm Geschwindigkeit einstellen mit Feickert Testplatte?

    • hilo
    • 17. Januar 2017 um 19:45

    Hi,
    seit heute hab ich die Feickert Testplatte und mit dem 3150Hz Ton die Geschwindigkeit für 33rpm an meinem Manfred geprüft und korrigiert (lief ein wenig langsam).
    Die 45rpm Einstellung kann am Netzteil individuell justiert werden - hierzu meine Frage.
    Mache ich einen Denkfehler, wenn ich die "Referenzfrequenz" einfach mit dem Faktor 1.35 (33.33 -> 45) hoch rechne? Sprich, ist meine Geschwindigkeit für Singles bei 4253Hz (Testplatte auf 45rpm) korrekt eingestellt?

    cheers und :merci:
    niko

  • Thorens 160 pimpen oder Masselaufwerk?

    • hilo
    • 15. Januar 2017 um 16:54

    Hi Normi,
    No worries - Spaß hab ich im Moment reichlich. Das geht schon richtig gut so :) Gerade läuft RATM...
    Bin halt nicht so der "Jubelperser" und wollte mal ein bisschen beschreiben wie meine ersten Erfahrungen waren. Und die sind halt so , dass ich den Arm für den "Schwachpunkt" des Systems halte. Wäre vermutlich bei allen Sub 2k Drehern so gewesen. Das Laufwerk an sich halte ich für was SEHR Gescheites, daher wird sich die mittelfristige (!) Optimierung mit einem besseren Arm lohnen. Nötig ist die aber beim besten Willen nicht.

    Cheers
    Niko

  • Nochmal Lautsprecherkabel

    • hilo
    • 15. Januar 2017 um 09:25

    Moin Hans,

    bei der Länge würde ich wohl was aus dem Bereich Studiotechnik nehmen. Eher ein bisschen mehr Querschnitt und geringe Kapazität und Induktivität. Ggfs Sommer von der Rolle bei Thomann? Oder mal Meister Funk in Berlin fragen was der so in den Studios sieht (macht ja selbst leider nur NF Kabel...)

    my .02
    niko

  • Thorens 160 pimpen oder Masselaufwerk?

    • hilo
    • 14. Januar 2017 um 12:37
    Zitat von Hubert T

    ...sieht ja sehr schön aus. Viel Spass mit dem Manfred. Kannst ja mal berichten.

    LG Hubert

    Hi,

    wie gewünscht ein kurzer Bericht zum Manfred - man liest ja sonst eher wenig zu den A-Signature Teilen.
    - sieht im weißen Klavierlack-Kleid sehr lecker aus und die Lackierung macht einen hochwertigen Eindruck
    - Netzteil/Motor: STILLE und absolute Ruhe. Da höre ich nix, aber auch überhaupt nix wenn der Motor läuft. Fingernagel oder Metallstift aufs Motorgehäuse: keinerlei Vibrationen spürbar.
    - Lager: nix zu hören/spüren, beim Abschalten des Motors dreht der 6kg Teller noch ewig nach.
    A propos Teller - der klingelt sehr wenig. Innen quasi kaum und wenn man auf der Oberfläche nach außen geht, hört man ein wenig helles Klingeln auf den letzten ca. 2cm (da wo Frohnhöfer bei den dicken Tellern die Silencer rein setzt). Die Ledermatte dämpft das aber gut weg.

    Klang:
    Ich hab das Teil ja gebraucht mit einem RB251 Arm gekauft und dann mein AT150MLX montiert (VTF 1.5g wie beim Thorens). Zunächst nach SME, später nach Schön justiert. Hat ein Weilchen gedauert, aber mit 15mm Überhang passt das jetzt ziemlich gut. Mangels Test-LP kann ich nur nach Gehör urteilen und da höre ich keinerlei Tracking-bezogene Verzerrungen
    Der Dreher steht in ca 50cm Höhe auf meinem alten Creaktiv Rack, in dem unten der Emitter und der Sony HAP-Z1ES für Stabilität sorgen. Noch habe ich keine "Massebasis", aber die 3cm Schieferplatte kommt am nächsten WE :)
    Test-Platten: Metallica "And Justice For All" OP, Fat Freddy's Drop "Bays" Limited white vinyl, Portishead "Roseland NYC live", Depeche Mode "Violator", Massive Attack "The Spoils" und "Ritual Spirit". Portishead und MA hab ich zum Vergleich über FLAC gecheckt.

    Im Vergleich mit dem alten 160er merkt man sofort die gesteigerte Präzision im Bass und in der Raumdarstellung sowie eine wirklich tolle Auflösung in den Mitten. Jedoch zunächst noch nicht der erwartete Quantensprung.

    Schritt 1: An- und Abkopplungsoptionen austesten:
    Start: Spikefüsse mit den zugehörigen U Tellern (Filzplättchen drunter) auf Rackboden. Klang sauber, aber irgendwie ein bisschen farblos ("sachlich") in den Mitten.
    a) Spikefüsse mit U-Tellern (ohne Filz) auf die Goldkabel Entkoppler, diese aufs Rack: keine gute Idee...verwaschen, langsam, unpräzise
    b) Spikefüsse mit U-Tellern (ohne Filz) auf 3 Stücke 10x10 WaMa Entkopplerplatte, die auf Rackboden: besser als a) aber zu langsam und ein Präsenzloch (Metallica Gitarren)
    c) Ankopplung mit Spikes OHNE U-Teller direkt an die MDF Platte des Racks: YEP, klare Basspräzision, weitgehend neutraler Mittenbereich und gute Raumabbildung.

    Aber irgendwie fehlte noch ein bisschen was...die Größe des Klangbildes wie ich sie vom Emitter gewohnt bin und obenrum klang es noch nicht so "frei" wie ich mir das vorgestellt hatte...also

    Schritt 2: Netzphase und -Kabel
    a) "anständiges" (hier Wireworld Stratus) Netzkabel: auf Empfehlung ausgeliehen und getauscht. JA - sofort ein frischeres, angenehmeres Klangbild. Fragt mich nicht wieso ein Netzkabel zu einem der Steuerelektronik vorgeschalteten Netzteil was ausmacht, aber es tut es! (und ich hab mal nen Abschluss in Nachrichtentechnik gemacht, dürfte sowas eigentlich nicht glauben...).
    b) wenn wir schon mit Netzkabeln spielen, können wir ja mal die Phase drehen...auch DAS hört man (sogar stärker als an meinen anderen Geräten). Am Ende in der für mich angenehmeren Position gelassen. Ne Woche später mal nachgemessen, meine "favourite" Position hatte in der Tat die geringere "Störspannung" (die aber grundsätzlich sehr gering war)

    Soweit war das schon mal ein anständiger Schritt nach vorne. Aber das "da muss noch was gehen" Gefühl ging nicht weg...

    Schritt 3: Tonarm/Kabel
    ich hab viel über die kleinen Rega Tonarme gelesen und offenbar sind die Verkabelung (bes. bei den 2xx) und die Gegengewichte gute Ansatzpunkte für Verbesserungen...also weiter in der Optimierung :D
    a) Externes Kabel kürzen: Da das MLX ja allergisch auf hohe C reagiert, hab ich als erstes das Kabel um ca 40cm gekürzt (hatte ich beim Thorens auch gemacht und sofort die Verbesserung gehört) und Hicon Stecker angelötet. Hat hier auch ein wenig mehr Ruhe ins Klangbild gebracht und die oberen Mitten angenehmer, der Effekt war aber nicht so dramatisch. Offenbar hat das Rega Kabel keine hohe Kapazität
    b) Gegengewicht ersetzen: Ich hab in UK das Origin Live Structural Upgrade Kit gekauft und muss sagen, DAS war mit Abstand der größte Schritt in der Optimierung des Setups. Der Bass ist noch mal deutlich besser geworden, sowohl bei der Präzision als auch bei der "Schwärze". Merkt man wirklich gut bei Lars Ulrichs Double-Base Tiraden und bei den MA oder FFD Stücken. Durch die aufgeräumtere Bass/Tiefmittenabteilung spielt es nun oben rum auch viel freier und "feiner", so wie ich das vom MLX erwarte. Ich konnte die VTF von gut 1.5g auf etwas mehr als 1.4g reduzieren und das bringt noch mal (bilde ich mir ein) einen Tick mehr Räumlichkeit und Auflösung. Es macht richtig Spass die ganzen Feinheiten rauszuhören, ohne dass der "Fluss" der Musik verloren geht :thumbup:

    Meine Bottom Line:
    So heftig, wie der Manfred auf die Optimierungen reagiiert, bin ich mir 200% sicher, dass das noch lange nicht das Ende der Fahnenstange ist und die Qualität des Laufwerks deutlich oberhalb der des Rega Arms ist!!! Beim Thorens haben kleine Änderungen von VTA, VTF etc kaum was geändert, beim Manfred merkst du alles. Heisst für mich, das MLX hat den Thorens direkt "ans Limit gebracht", der Manfred bringt den Tonarm (ziemlich schnell) ans Limit :D

    Next steps:
    Am kommenden WE kommt die 3cm Portoschiefer Platte unter den Manfred und dann befürchte ich, dass das Thema Tonarm-Upgrade stärker in den Fokus rutscht als ich eigentlich dachte...wenn das Pfund weiter sinkt, muss ich mal mit den Audiomods Leuten sprechen (außer jemand hier hat eine andere "best bang for the buck" Empfehlung). Ich denke im Moment, dass eine "reine" Neuverkabelung des 251 vermutlich ein zu kleiner Schritt wäre, lasse mich aber hier von den Pro's gerne korrigieren...

    Nu isses doch etwas länger geworden als gedacht, ich hoffe ich hab keinen gelangweilt :heul:
    Happy listening!
    niko

  • Thorens 160 pimpen oder Masselaufwerk?

    • hilo
    • 3. Januar 2017 um 10:27

    Moin,

    sodele...ein gewisser Manfred mit einem RB251 wird ab kommendem Wochenende den 160er ersetzen. Bin echt mal gespannt, wie das klingen wird. Jetzt noch die Schieferplatte in Auftrag geben und dann war es das fürs Erste (bis vielleicht irgendwann der Tonarm.....man kennt das ja :D )

    cheers
    niko

  • Thorens 160 pimpen oder Masselaufwerk?

    • hilo
    • 1. Januar 2017 um 12:46

    Hi und erst mal ein gutes neues Jahr!!!

    die Grundsatzentscheidung ist gefallen - der 160er bleibt unverbastelt und wird durch ein "kleines Masselaufwerk" ersetzt, welches mir dann ggfs noch upgrade Möglichkeiten bietet.
    Das zuerst angepeilte Teil (im wahrsten Sinne des Wortes eine einmalige Gelegenheit) hat mir leider jemand vor der Nase weggeschnappt; ich hab mich jetzt auf die Dreher von Acoustic Signature fokussiert. Habe gerade 2 Optionen und werde mich kommende Woche (muss jeweils noch ein paar Details klären) wohl entscheiden. Beide mit dem 6 (bzw 6,4) kg Teller und RB 2xx. Nach all dem was ich gelesen habe, geht das was Hr. Frohnhöfer da baut, in die von mir gesuchte Richtung und bietet eine gute Basis für etwaige Upgrades.
    Kann mir einer von den Gurus hier ggfs sagen inwieweit sich die neuere BetaDIG Steuerung von der externen (analogen) Small Alpha unterscheidet und ob der eingebaute Motor beim WOW XL potentiell Nachteile gegenüber den externen Motoren beim zB Manfred oder Barzetti hat?

    THX
    niko

    PS: wenn jemand Interesse an einem unverbastelten ;) weißen 160er mit TP16/62, Metallinnenteller und sehr gutem (gestern noch geschaut) Tellerlager hat, kann er mir ja ne kurze PN schreiben. Das Teil läuft prima, leider ist der Deckel an den Ohren gebrochen (wie so oft...).

  • Thorens 160 pimpen oder Masselaufwerk?

    • hilo
    • 23. Dezember 2016 um 15:30

    Hi
    das Forumslaufwerk ist sicher wirklich gut, geht aber für mich optisch gar nicht (wie Dirk schon sagt, Geschmackssache).
    AS Solid Wood sind 2 im AM, ein "normaler" und ein MPX für 400 Euro weniger. Konnte bisher nicht raus finden wo da der Unterschied liegt.
    Notti bleibt auf dem Radar - und vielleicht hab ich Glück mit einem anderen Gerät (sofern es noch beim Verkäufer ist, wenn ich es anschauen kann...)

    cheers
    niko

  • Thorens 160 pimpen oder Masselaufwerk?

    • hilo
    • 21. Dezember 2016 um 13:07

    Hi Dirk & Jo,

    noch mal danke für die klaren Statements. Dann frage ich Euch mal direkt...wenn ich den 160er so lasse wie er ist und meine Kohle komplett in ein neues Gerät investiere...wonach soll ich dann auf dem (Gebraucht-) Markt am Ehesten Ausschau halten (wie gesagt, gerne unter/bis 1500 für LW + Arm an dem mein AT150MLX gut funktioniert)?Kein TR und vom Design eher Brett als Bohrinsel (OK...Kompromisse gehen immer, aber eben kein TR Design)?
    Eile hab ich keine, warte lieber auf die passende Gelegenheit...

    @hubert - danke für den Link zu dem Tonarm. Hab ich direkt mal gebookmarked.

    cheers
    niko

  • Thorens 160 pimpen oder Masselaufwerk?

    • hilo
    • 20. Dezember 2016 um 16:47

    Hi Hubert,

    vielen Dank für die Tipps. An ne bessere Platte (wie gesagt, im Moment hab ich keine montiert) und ggfs ein besseres Kabel hab ich auch schon gedacht. Wobei man das graue Standardkabel hier im Forum wohl für sehr gut befindet und ich "brauchbare" Chinchstecker angelötet habe
    Dämpfer: hab ich schon, das Teil (also die Zarge) steht auf 4 Goldkabel/Audio Selection Dämpfern.
    Netzteil: Dr. Fuss scheint ja ein absolutes Muss zu sein - wo kriegt man die Dinger her? Finde da im Netz nichts aktuelles...
    TP64 - ja, den hätte ich wohl gerne, nur woher nehmen und nicht stehlen? Denke der wäre aus Gewichtsgründen noch ne bessere Paarung zum MLX.

    Zu viel "basteln und spielen" will ich nicht, werd vermutlich mal Platte+Kbel (mein Sommer mal anlöten...) als erstes angehen und nebenher auf einen gebrauchten Acoustic Sxxx o.ä.sparen. Wie gesagt, das Ziel ist "fest" und "groß" (auf's Klangbild bezogen).

    Bis hierhin schon mal an alle vielen Dank für die Tipps und das Feedback.

    cheers
    niko

  • Thorens 160 pimpen oder Masselaufwerk?

    • hilo
    • 18. Dezember 2016 um 21:06

    Hi!

    honsl
    gewichtstechnisch passt das schon im Moment. Das MLX läuft mit 1.5g und dabei hab ich das Gegengewicht am hinteren Anschlag. Mit den leichten "subsonischen Wabbeleien" der TM's in den Vroemens kann ich leben ;)

    @Ralf
    Der 160er steht auf einem recht niedrigen älteren Creaktiv Rack, ohne Bodenplatte, aber dafür auf 4 Dämpfer-Füßen (wie Räke). Allerdings steht das Rack Spitzboden auf einem Balken-Spanplatte-Blähtonschüttung-18mmOSB-Teppichboden Sandwich. Die LS stehen zusätzlich auf einer schweren Bodenfliese.
    Das mit dem Kondensator klingt interessant...hätte mein Oszi nicht verschenken sollen...muss da mal ausleihen und messen.

    @Thorsten
    den Technics schaue ich mir mal an...die Dinger haben ja trotz "DJ Stempel" immer einen guten Ruf genossen...wenn nur diese blöden Vorurteile nicht wären... ;(

    cheers
    niko

  • Thorens 160 pimpen oder Masselaufwerk?

    • hilo
    • 18. Dezember 2016 um 19:46

    Hi!
    Das mit dem Zitieren einzelner Absätze krieg ich irgendwie nicht vernünftig hin, mal manuell geantwortet...

    Anlage: siehe Signatur

    honsl
    Tonarm - ist der TP16 mit TP62 headshell. Also tendenziell etwas zu leicht...
    Phono Pre ist der im Emitter von Hr Schäfer eingebaute, nach Aussagen von Kollegen hier im Forum wohl "ausreichend" für den Moment.

    @Jo
    kein Problem :) Deine Charakterisierung vom AT150MLX trifft es genau! Nun stell Dir vor, dass ein Bekloppter wie ich "feinsinnig" Massive Attack hören möchte :D

    @kursk
    Ich wollte keine Kabeldiskussion lostreten, war nur die Antwort auf Jo's Frage nach meinen "Hörfähigkeiten". Hab das Funk und das Sommer Epilogue (neben einem NF1603) und das passt am besten in der Kombi (im Blindtest bestätigt durch meine Frau :D)
    Aber Erfahrungen wie Deine (Notty zu "lahm") sind das was ich grundsätzlich suche...wenn ich was gebrauchtes kaufe, kann ich ja nix zurück geben und will da nicht grundsätzlich ins Klo greifen. Feickert liegt vermutlich ausserhalb des Budgets, selbst gebraucht...
    Acoustic Solid hab ich mir schon angeschaut...ne riesige Bandbreite...meinst Du, sowas wie der Classic Wood würde passen? Sollte kein Plexi-Player werden.
    Die Acoustic Signatures scheinen (?) auch gut zu sein...habe aber noch nicht so viel hier im Forum drüber finden können. Da wäre der WOW wohl vergleichbar mit den Solids. Aber vermutlich gibt's noch mehr, von dem ich nix weiß...

    @uncoiled
    Bitumen nur zur Bedämpfung des Subchassis - hat Thorens ja selber so gemacht. Ob's was bringt? Keine Ahnung, deswegen frag ich ja... :D

    cheers
    niko

  • Thorens 160 pimpen oder Masselaufwerk?

    • hilo
    • 18. Dezember 2016 um 18:05
    Zitat von ComputerAudiophile

    Moin Niko!

    Hi!

    Zitat von ComputerAudiophile

    Ob das 'Pimpen' Sinn macht, hängt noch am ehesten von speziellen technischen Fähigkeiten und Ausrüstung, direkten Vergleichsmöglichkeiten und einem geschulten Gehör ab.
    Wie sieht es damit bei Dir aus?

    Oh...das geht schon ;) Hab vor gefühlten 100 Jahren mal Nachrichtentechnik studiert, Löten geht also. Bitumenmatten auf's Subchassis kleben traue ich mir auch noch zu :D
    Die Frage ist halt, ob ich mit den klassischen Tuning-Methoden einen so großen Schritt machen kann wie ich gerne würde, oder ob Laufwerk bzw Arm hier limitieren...

    Was das Gehör angeht...ich kann ziemlich verlässlich mein Funk NF Kabel vom Sommer unterscheiden (am HD Player, nicht am Thorens) und hab jahrelang mit Röders Röhren meine Kalypso optimiert (am Ende mit den Kondensatoren ist's dann zu viel geworden, mit dem Emitter hab ich nicht so einen "Stress"). Denke also schon, dass mein Gehör ziemlich brauchbar funktioniert was Feinheiten der Aufnahme und der Komponenten angeht.
    Höre ja nicht nur das Beschriebene, auf meinem Sony HAP-Z1ES ist genug gute Klassik drauf, nur möchte ich die nicht auf Vinyl hören. Die kommt als FLAC von HD oder live (Tonhalle Düsseldorf oder Kölner Philharmonie :-))

    Zitat von ComputerAudiophile

    Schieferzarge bei einem 160er, dessen Subchassis mit Tellerlager und Armlager von der Zarge ja völlig entkoppelt ist, den Ansatz finde ich mit Verlaub gesagt völlig verfehlt.

    Ja klar - deswegen hab ich ja geschrieben "für die Optik". Dass die Zarge keinen (nennenswerten) Einfluss auf den Klang hat ist mir schon klar... ;) Ich mag halt Schiefer und so würde der 160er besser zu den Vroemens passen - that's all.

    Zitat von ComputerAudiophile

    Für Deinen Musikgeschmack würde ich Dir eher einen Pioneer PLX 1000 empfehlen und ein Concorde-Nightclub II daran. (Im Ernst!)
    Der 160er ist dafür nicht so ganz ideal.

    Ehm....nee ich glaube (nachdem was ich gelesen habe) nicht, dass micht der (vermutlich gar nicht mal schlechte) China-Dreher glücklich machen würde. Ausserdem passt er optisch als "DJ Player" nicht wirklich zum Rest der Anlage...das Auge hört ja auch ein wenig mit...
    Und das AT150MLX durch das Nightclub ersetzen??? Ich wage mal zu behaupten, dass das kein Shritt nach vorne ist...

    Trotzdem Danke für's Feedback.

    niko

  • Thorens 160 pimpen oder Masselaufwerk?

    • hilo
    • 18. Dezember 2016 um 16:07

    Hallo allerseits,

    nachdem ich in letzter Zeit wieder vermehrt (Vinyl) Musik höre, frage ich mich, ob es Sinn macht mein aktuelles "Einstiegssystem" (siehe Signatur) aufzurüsten. Grundsätzlich bin ich mit dem 160er und vor allem mit dem AT150MLX sehr zufrieden. Ich würde mir allerdings gerne noch einen "schwärzeren" (klar und tief) Bass und ein wenig mehr Räumlichkeit wünschen. Allerdings soll es nicht zu "gemütlich" werden. Musikalisch geht's oft tief runter mit Atmosphäre (Massive Attack, Portishead, Archive,...). Ab und an auch mal ne alte Metallica oder Pink Floyd. Keine Klassik, kein Jazz...
    Daher frage ich mich gerade, ob es vor diesem Hintergrund eher Sinn macht, den 160er mit Bitumen (Dämpfung), einer Schieferzarge (primär für's Auge) und dann einem Funk NF Kabel aufzurüsten, oder ob ich mein Ziel eher mit einem (kleineren) Masselaufwerk erreichen kann. Hier würde ich nach einem guten gebrauchten Gerät suchen, Zielkorridor mit Arm und ohne System idealerweise unter 1500 Euro.
    Das MLX will ich auf jeden Fall behalten, ein neues System müsste also einen eher leichten bis mittelschweren Arm haben. Da ich nicht soooo oft höre, brauche ich kein Mehr-Arm System.

    Was sagt die geballte AF Kompetenz? Macht zB ein Acoustic-Signature oder ein kleiner Nottingham (den meine Frau leider hässlich findet) Sinn? Gibt es Alternativen (kein TR) oder soll ich lieber den 160er aufrüsten?

    Freue mich über Eure Empfehlungen - die hatten mir seinerzeit beim TA System auch geholfen :)

    THX
    niko

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