Beiträge von G_turn

    Zitat:

    "Vielleicht lasse ich mich mal von Duevel und ähnlichen inspirieren..."


    Bei den Duevel Bella Luna und Jupiter sind die Füße = "Bassreflektionsfläche" so angewinkelt dass die Reflektion nicht geradewegs zurück reflektiert wird, sondern etwas nach außen.


    http://duevel.com/Produkte/BL-…elGripSquares-AE-9003.jpg


    Ich glaube da hast Du noch etwas Arbeit vor dir. Denke allerdings auch dass das zu managen ist


    Grüße aus der Ruhrstadt:)8) 

    Ich habe mal eine transparente Spezialhaube für den Kuzma Reverence gefertigt, und auch einige davon unter die Leute gebracht weil die solch eine nirgends bekamen. War eine klare Sache! Aber wohin mit dem Ding wenn man Platten hört?

    Der Kuzma mußte irgendwann gehen, und Pluto kam. Da ist nix mit Haube zu machen, zu aufwändig. Also benutze ich zum Abdecken ein simples Seidentuch welches es zu hunderten im Internet gibt. Das Abdecken ist schnell gemacht, Retour auch. Nimmt kein Platz weg, sieht schön aus, und wenns nichtmehr gefällt...siehe Internet. Nie mehr mit Haube!


    Grüße aus der Ruhrstadt:)8)

    Zu den "kolportierten" Verzerrungen die zwangsläufig bei einem Drehtonarm entstehen... um herauszufinden wie stark die beim Rigid Float hörbar sind kann nur ein direkter Vergleich mit einen tangentialen Tonarm helfen.

    Ich habe in den letzten 3 oder 4 Jahrzehnten einige Tonarme besessen. Darunter Fidelity Research FR 64, SME 3012, 309 + V, Linn Ekos, diverse Schröder, Immedia RPM (den liebe ich noch immer), Kuzma Rev. usw. Als ich aber auf tangentiale Abtastung umgestiegen bin (Kuzma Airline) war ich überascht wie sich die Wiedergabe veränderte. Alles wurde sozusagen gerade gerückt. Manche Stücke die irgendwie flach, eingengt usw. klangen wurden nun völlig frei wiedergegeben. Ich kann es nicht weiter gut beschreiben, aber ein Drehtonarm hat nun mal ein grundsätzliches Problem, das durch die verschiedenen Geometrien der (Dreh)-Tonarmhersteller zwar beeinflußt, aber nun mal nicht 100 % ausgeschlossen werden kann. Die quasi tangentialen Drehtonarme a`la Thales lasse ich dabei unberücksichtigt. In wieweit der Rigid Float gegenüber einem konventionellen Drehtonarm mit seiner "speziellen" Geometrie und damit wohl auch etwas verändertem Skating-Verhalten die Wiedergabeverzerrungen verringern kann müßte man eben direkt mit einem Tangentialen vergleichen.

    Zum Magnetlager des Rigid Float... so weit ich das verstanden habe dienen der/die Magnete zum Zentrieren, damit der Arm präzise seinen Drehpunkt behält. Die magnetische Flüssigkeit dagegen hält den Arm auf einen definierten Abstand ohne dass er mechanischen Kontakt zu anderen Bauteilen hat. Was in einem Luftgelagerten Arm die Luft macht, übernimmt hier das magnetische Öl. Das man damit die Leichtgängigkeit bzw. die Trägheit des Arms am Drehpunkt beeinflussen kann ist außer zweifel. Wäre er aber permanent überdämpft...Leute, DAS würde garnicht funktionieren. Jeder der mal mit einer Silikondämpfumg gespielt hat, weiß was passiert wenn man es überteibt.


    Ich finde das Teil jedenfalls technisch gesehen genial + spannend, obwohl ich ihn noch nicht live erleben konnte. Viele Wege führen eben nach Rom, einige knapp vorbei, aber durchaus mit einer schönen Aussicht auf Rom`s Scyline;)


    Grüße aus der Ruhrstadt:)8)

    Nennt man auf Deutsch: >Künstlerpech<! Mein Beileid....


    Zitat von der Scheu-Website:


    "Zwischen der Basisplatte mit den drei höhenverstellbaren Gewindespikes und der je nach Ausführung ein- bzw. zweiflügeligen Tonarmbasis befindet sich ein zylindrischer Ring, dessen Hohlraum mit resonanzminderndem Bleischrot gefüllt ist."


    http://www.scheu-analog.de/laufwerke/premier


    Grüße aus der Ruhrstadt:)8)

    Das mit den teilweise völlig aus der Luft gegriffenen Abkürzungen in den diversen Beiträgen in diesem Forum ist mitlerweile ein Thema für sich und einen eigenen Thread wert! Vielleicht mal eine Liste mit den Übersetzungen einstellen .... :whistling:


    Grüße aus der Ruhrstadt:)8)

    Den auf dem Bild in dem Link zu sehenden Lautsprecher

    http://www.bd-design.nl/

    habe ich vor ca. 2 jahren in Holland gehört. Tolle räumliche Wiedergabe, nur Klangfarbenmäßig wie es ein Horn nicht sein soll...leicht trötig. War aber auf einer Messe (X-Fi) was letztlich wohl nichts zu bedeuten hat. Allerdings sagen Bekannte von mir das z.B. die Oris auch so eine (Problem) -Wiedergabe hätte. Kann ich selbst nicht beurteilen, habe noch keine vor meinen Ohren gehabt.


    Laßt den User mal mit seinen hOrns arbeiten. Bin überzeugt davon das man das so hinbekommt dass sich viele wundern werden.

    Plug and play klappt bei unseren Anlagen nun mal bei so vielen Geräten von verschiedenen Herstellern nicht immer:|


    Grüße aus der Ruhrstadt:)8)