Posts by G_turn

    Ach, ist mir noch eingefallen: Ich hatte anstatt der Sechskant-Befestigungsmutter für den Arm die schwere N60 unten drunter. Das Ganze Konstrukt auf einem Plexiglasboard dass ich mir damals extra dafür habe schneiden lassen. Das Holzbrett ist dafür zwangsläufig rausgeflogen.

    Heute gibt es doch bestimmt Federn mit der man die höhere Masse von solch einem Arm inkl. Befestigung ausgleichen kann. Wenn nicht... konische Federn bekommt man ja nicht nur bei Linn...


    Ich habe hier im Laufe der Jahre ja immer wieder diese Kombination mal erwähnt. Oft ist es ja so dass man nach Jahren plötzlich wieder am Anfang steht. Aber vorbei ist vorbei...:)


    Grüße aus der Ruhrstadt :)8)

    Ich habe anfand der 80er auf meinen LP12 den ich damals hatte einen FR64 mit Koetsu Rosewood gepackt. Lief für die damalige Zeit in meinen Ohren und deren Anderer hervorragend.

    Heute würde man das wohl in einer aktuellen Anlage etwas anders beurteilen...:S


    Grüße aus der Ruhrstadt:)8)

    Hallo,


    Zitat außerirdischer/Jürgen:

    "es ist derart verschmutzt mit Metallspänen, daß eine Reinigung nicht mehr möglich ist."


    das kenne ich von den offenen van den Hul`s die ich mal hatte. Wenn man z.B. mit Metallverarbeitung in Berührung kommt ist es fast unvermeidlich dass sich feine Metallspäne in der Kleidung, in den Haaren auf dem Kopf... usw. etc. ablagert. Eine gut befahrende (Eisen)Bahnlinie hinter den Häusern wirbelt auch Metallstaub in die Luft, Autos auch (Btremsscheibenabrieb). Hantiert man nun am Plattenspieler werden diese feinen Späne unweigerlich vom Tonabnehmermagnet angezogen. Die Krümmelchen suchen sich ihren Weg und pappen am Frontpol, untere Gehäuseabdeckung und was sich noch so alles im Magnetfeld befindet.

    Das Ergebnis: Es klingt undefiniert, schlapp und emotionslos.


    Abhilfe: (nichts für Grobmotoriker)


    Mit Karosseriedichtmasse zwischen den Fingern einen spitzen Kegel drehen und die Späne vorsichtig abtupfen. Anders wird es bei den Herstellern auch nicht gemacht (zumindest kenne ich es von van den Hul so). Bei den Coolibris funktionierte das immer prima! Man(n) muß nur aufpassen dass die feinen Drähte die zur Spule führen nicht pappen bleiben. Wenn doch...NICHT bewegen, und NICHT ruckartig die Knete wegziehen. Gaaanz langsam...dann gehts.


    Bei geschlossenen Tonabnehmern wo von Außen schon so ein Spänepilz zu sehen ist sollte man sehr vorsichtig sein. Denn schon das Öffnen, also den unteren Deckel abnehmen, so wie auch beim Koetsu vorhanden, kann ordentlich daneben gehen. Bei meinem alten Rosewood ging das allerdings einfach. Keine Ahnung wie die heutzutage verklebt sind.


    Also...anhaftende Metallspäne sind erstmal kein Defekt. Ich würde mal rumtelefonieren welcher Hersteller das mal checken, und auch vielleicht reinigen kann.


    Grüße aus der Ruhrstadt:)8)

    Ginger Baker war für mich nie ein besonderes Schlagzeugtalent. Was konnter er denn an der Schießbude so besonderes? Für mich ist er nur ein Klopper (auch Haudrauf genannt)


    Grüße aus der Ruhrstadt:)8)

    Record Butler und einen 7,5er Bohrer um eventuell auf der Achse zu festsitzende Scheiben mit zu engem Loch nacharbeiten zu können.


    Grüße aus der Ruhrstadt:)8)

    Ich denke dass das eine psychologische Studie ist die bald veröffentlicht wird! Keine versteckten Kameras gefunden...?

    ;)

    Andere Möglichkeit: Der ist eben ziemlich balla balla :wacko::S


    Grüße aus der Ruhrstadt:)8)

    Habe einen P-Touch Labeldrucker. Es gibt dafür auch nicht originale Druckbänder die Preisgünstiger als die originalen sind. Den bedruckbaren Schrumpfschlauch gibt es leider nur in weiß. Ist aber unter Umständen mühsam bis unmöglich den über die Cinch-Stecker zu schieben wenn die mehr als 13,5 mm Durchmesser haben. Also vor der Konfektionierung drauf schieben


    Grüße aus der Ruhrstadt:):)

    Für isolierts Leitermaterial bis hoch zu 1,0 mm Durchmesser nehme ich eine EREM 510AE. Nicht gerade günstig, aber richtig gut.

    http://de.farnell.com/erem/510ae/hochpraezisionsabisolierzange-120mm/dp/904739?CMP=KNC-GDE-GEN-KWL-EREM&mckv=_dc|pcrid|240918822913|&gclid=EAIaIQobChMIu_73m7za2QIV6jLTCh157gSdEAAYAiAAEgJAhvD_BwE

    Zum Einstellen auf die Drahtstärke muß man die Rändelschraube so justieren dass die Klingen beim Schneiden und Abziehen der Isolierung den Draht nicht berühren. Geht nicht automatisch, ist dafür aber seeehr präzise.


    Grüße aus der Ruhrstadt:)8)